
In dieser Sommerfolge wird eine seltene astrologische Konstellation und deren historische Bedeutung diskutiert.
Die große Sommerfolge des Astropod. Statt einzelner Tagesdaten geht es diesmal um den ganzen Sommerzeitraum und um eine der seltensten Konstellationen, die André Barbeau je beschrieben hat: den Barbeau Basket, eine Wiege aus Jupiter, Pluto, Neptun und Uranus, die sich um den 19./20. Juli alle auf exakt vier Grad treffen! Eine Figur, die auf sechs Zyklen basiert, deren ältester bis 1891 zurückreicht, und fast vollständig in der zunehmenden, aufbauenden Phase liegt. Der Höhepunkt: Jupiter im Löwen steht Pluto im Wassermann gegenüber. Jupiter im Löwen kann die ultimative Großzügigkeit dem Lebendigen gegenüber sein oder die Gorillas hervorbringen, die sich nur noch auf die Brust trommeln. Pluto im Wassermann entscheidet, ob die Netze in der Hand weniger bleiben oder zur Stimme der Vielen werden. Saturn hält sich bewusst aus dieser Figur heraus – die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen. Und während fast der gesamte Tierkreis auf der ICH-Seite versammelt ist, halten nur Mond und Venus die Stellung auf der DU-Seite. Ende Juli wechselt zusätzlich die Mondknotenachse: Das Karma zieht in den Löwen. Egozentrik und Größenwahn werden zum Thema, das losgelassen werden will. Das Dharma…
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