
The episode explores the dynamics of student fraternities, their political implications, and historical attempts to form right-wing parties.
Männichkeitsgehabe, Alkohol und Disziplinierung - schlechteste Kombi sowieso. Und trotzdem werden Studentenverbindungen oft als altbackene Traditionsvereine belächelt. Allerdings stecken hinter den Ritualen Netzwerke, Hierarchien und politische Einflüsse, die bis heute wirken. Im ersten Teil der Folge schauen wir uns an, wie Korporationen funktionieren und warum Burschenschaften immer wieder als Kaderschmieden der Rechten auftauchen. Außerdem geht’s um einen fast vergessenen Versuch aus dem burschenschaftlichen Milieu, noch vor der AfD eine eigene Rechtsaußen-Partei aufzubauen. Dafür haben wir mit einer Person der Autonomen Antifa Freiburg gesprochen, die seit Jahren zu Verbindungen recherchieren, mit dem Journalisten Lucius Teidelbaum und mit einer Person vom Ladenschlussbündnis in Leipzig. Diese Folge wird gefördert von der Stadt Leipzig . Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerungen der Stadt Leipzig dar. Für die inhaltlichen Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.
Host: Bei uns doch nicht
Organizations: Autonome Antifa Freiburg, Ladenschlussbündnis in Leipzig
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