
In dieser Episode wird die wirtschaftliche Realität von Doku-Podcasts in Deutschland beleuchtet und analysiert.
Während alle Doku-Podcasts lieben, will im Studio niemand mehr die Zeche dafür zahlen. Der Markt giert nach aufwändigem Storytelling, doch hinter den Kulissen der Audioproduktion kämpfen Medienschaffende mit explodierenden Recherchekosten und knallharten Budgetgrenzen. Su Holder und Chris Guse werfen in dieser Episode einen ungeschminkten Blick auf die nackte Realität der deutschen Podcast-Landschaft. Sie analysieren, warum traditionelle Produktionsfirmen an wirtschaftliche Grenzen stoßen und weshalb unabhängige Creator mit purer Leidenschaft oft die besseren Karten haben. Der Markt verändert sich rasant: Das Durchschnittsalter erfolgreicher Hosts steigt, und die Zielgruppen verschieben sich spürbar. Su und Chris beleuchten aktuelle Podcast-Trends, hinterfragen Formate wie „Over the Pop“ sowie Single-Narration-Konzepte und diskutieren die optimale Sprechgeschwindigkeit. Erfahrt, warum die eigentliche Stärke von Audio in der ungeschminkten Unmittelbarkeit liegt und warum zu viel Perfektionismus einem Format manchmal schaden kann. Abonniert den Podcast in eurer Lieblings-Podcast-App und lasst uns eine Bewertung da, um keine Insights aus der Audiowelt zu verpassen! Links: CB-Funk…
Hosts: Su Holder, Chris Guse
Organizations: ARD Sounds, Bosepark Productions
Books & works: Over the Pop
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