
Thomas Widerin shares his journey from a severe burn-out to finding healing through cycling.
Dieses Mal spreche ich mit Thomas nicht über Hochglanz-Abenteuer, sondern über die Geschichte hinter der Fassade. Der 64-jährige Tiroler war Alpinpolizist, Flugretter und Leistungssportler, bevor ihn die Sucht nach extremen Radreisen durch über 80 Länder führte. Doch mitten auf dem Alaska-Highway kollabierte sein System: Ein schweres Burn-out zwang ihn in die Knie. Thomas erzählt ungeschönt von der Grenzerfahrung zwischen zwei Grizzlies, dem Weg in die Psychiatrie und dem schmerzhaften Prozess, sich die eigene Schuld einzugestehen. Wir sprechen über die schmale Grenze zwischen Radfahren als mentaler Heilung und toxischem Leistungsdruck, wie die Krise seinen Blick auf die Welt verändert hat und warum er heute ohne Handy-Navi reist. Am Ende blickt er voraus auf sein neues Mammutprojekt für 2027: Von Australien zurück nach Österreich. Viel Spaß! Shownotes - Thomas auf Instagram https://www.instagram.com/thomaswiderin.cyclingmyworld/ - Thomas im Web https://www.thomas-widerin.at/ - Podcast Cycling my World https://www.thomas-widerin.at/podcast Quelle Musik - Tropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator Studio Quelle Bilder - Thomas Widerin
Host: Martin Moschek
Guest: Thomas Widerin
Organizations: Cycling my World
Places: Alaska-Highway, Australien, Österreich, Tirol
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