
Manuel von Däniken reflects on his experiences as a member of the Swiss Guard and how it shaped his role as a parish priest.
Der Interlakner Manuel von Däniken, heute Pfarreiseelsorger in Thun, blickt auf seine Zeit in der Schweizergarde zurück. Er beschreibt das „erhebende Gefühl“, zum ersten Mal durch die Tore des Vatikans zu fahren, und die besondere Kameradschaft innerhalb der Truppe. Seine Erfahrungen, den Papst aus einer beobachtenden Rolle heraus zu erleben, prägen sein heutiges Verständnis als Seelsorger massgeblich.„Diese Zeit hat mich extrem geprägt, vor allem in meinem Menschenbild. Als Gardist lernt man, im Hintergrund zu sein und gleichzeitig extrem präsent für die Bedürfnisse der Menschen zu sein – eine Erfahrung, die mir heute als Seelsorger täglich hilft.“ — Manuel von Däniken, ehemaliger SchweizergardistFrage der Woche: Warum ist Jesus eigentlich in den Himmel aufgefahren, statt als sichtbare Figur auf der Erde zu bleiben?
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