Iran-Krise – Verdealt Trump die Menschenrechte?

Iran-Krise – Verdealt Trump die Menschenrechte?

June 25, 2026 · 1h 5m

About this episode

The episode discusses the implications of Trump's negotiations with Iran amidst ongoing human rights concerns and geopolitical tensions.

US-Präsident Donald Trump möchte das am Donnerstag unterzeichnete Memorandum mit Iran innenpolitisch als Erfolg darstellen – doch auch in den USA gibt es Kritik an diesem Zwischenstand der Verhandlungen. Der Vorwurf: Trump mache zu viele Zugeständnisse an das iranische Regime. Denn während weiter über ein finales Abkommen verhandelt wird, bleibt die Lage in Iran angespannt und Repressionen gegen Regime-Gegner halten an. Gleichzeitig lud die EU-Kommission erstmals Vertreter der Taliban nach Brüssel ein, um über eine mögliche Zusammenarbeit bei Abschiebungen in das Land zu sprechen. Vor diesem Hintergrund diskutieren Ulf Röller (ZDF-Studio Brüssel), Elmar Theveßen (ZDF-Studio Washington) und Sonderkorrespondentin Katrin Eigendorf darüber, wie stark der Westen noch ist, wenn geopolitische Stabilität und Menschenrechte zunehmend auseinanderdriften? Eine Episode über Realpolitik, wertegeleitete Politik und geopolitische Dominanz. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Mittwoch, 24.06.2026 um 17:30 Uhr. Seh-Empfehlung: auslandsjournal - die doku: Amerika unter Trump im ZDF-Streaming-Portal Erwähntes Buch: Maggie Haberman und Jonathan Swan: Regime Change: Inside the Imperial Presidency…

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