
Die Episode behandelt die Teilung des Römischen Reiches und die Entstehung von Konstantinopel als Machtzentrum.
Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile. ********** Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History": 5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel. 11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I. 20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander. 32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren. ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: 313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums 132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora 64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung ********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier . ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram…
Host: Steffi Orbach
Guests: Hartmut Leppin, Henning Börm, Dr. Matthias von Hellfeld
Organizations: Deutschlandfunk Nova
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