
Sarah Bosetti and guest Christian Schulte-Loh discuss Friedrich Merz's political rhetoric and the impact of media on public perception.
“Friedrich Merz ist jetzt Bundeskanzler und Spaltung steht nicht in seiner Jobbeschreibung,” sagt Sarah Bosetti mit Blick auf die Stadtbild-Äußerung des CDU-Politikers, die sie wütend gemacht hat. Wäre es etwas anderes gewesen, er hätte die Aussage im Wahlkampf getroffen? Für Sarahs Gast, den Comedian und Moderator Christian Schulte-Loh, eher nicht. “Es ist doch immer Wahlkampf” und es werde immer parteitaktisch agiert. Sarah hält dagegen, dass Merz doch gerade jetzt als Bundeskanzler ein Werkzeug in der Hand hat, ganz anders Wahlkampf zu führen. Nämlich durch gute Politik. Sieht sie das vielleicht zu sehr durch die rosarote Brille? Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg, Merz-Rhetorik-Trick zu entschlüsseln. Außerdem fragt sich Christian etwas ketzerisch, wieso Merz mit derlei Rhetorik überhaupt in das Amt des Kanzlers kommen konnte. Haben da Partei und Wähler versagt? Außerdem sprechen die beiden über die Massenproteste in den USA gegen Donald Trump und dessen Reaktion darauf. Mit seinem Video, in dem er aus einem Flieger Fäkalien auf die Demonstranten regnen lässt, hat er es mal wieder geschafft, dass alle über ihn sprechen und nicht über die Demos. Werden Sarah und…
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