
Gisèle Pelicot shares her journey of resilience and healing after surviving sexual violence and becoming a feminist icon.
2024 wurde Gisèle Pelicot international bekannt, als sie sich dafür entschied, den Prozess gegen ihren Mann und 50 weitere Täter der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Fast zehn Jahre lang hatte ihr Exmann sie betäubte, vergewaltigte und anderen Männern zur Vergewaltigung anbot. Alle 51 wurden verurteilt, Gisèle wurde weltweit zur feministischen Ikone. Am 24. Februar hat sie „Eine Hymne auf das Leben“ in Hamburg vorgestellt. Moderiert wurde der Abend von FAZ-Journalistin Sandra Kegel. Die Schauspielerin Maria Furtwängler hat Stellen aus dem Buch vorgelesen. Katharina war für den Lila Podcast vor Ort und hat mit den Menschen im Publikum darüber gesprochen, welche Bedeutung Gisèle Pelicot für sie hat. Außerdem hat sie sich gefragt, woher Gisèle die Kraft und Resilienz genommen hat, um heute sagen zu können: „Ich bin geheilt“ und sucht in „Eine Hymne auf das Leben“ nach Antworten. Bist du selbst Opfer sexualisierter Gewalt geworden? Hier findest du Hilfe Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch Gewaltschuztambulanz Berlin LARA: Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt an Frauen*, trans*, inter* und nicht-binären Personen Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits…
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