
Vadim Derksen discusses the implications of a state-funded program labeling Junge Freiheit as a right-wing threat and the broader issues of press freedom and leftist violence.
Ein staatlich finanziertes Programm mit 33,4 Millionen € Jahresbudget stuft die Junge Freiheit in einem Dossier des niedersächsischen Justizministeriums gemeinsam mit Neonazimagazinen als rechte Gefahr ein – bezahlt mit Steuergeldern. Vadim Derksen, Social-Media-Chef der Jungen Freiheit, spricht offen über Pressefreiheit, linke Gewalt, De-Banking und den Kampf gegen staatliche Stigmatisierung.
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