The episode discusses the SMS-Blaster fraud scheme and its implications, along with the rise of AI-generated books and a test of trendy light-assist e-bikes.
Kriminelle nutzen sogenannte SMS-Blaster, um Massen-Phishing-SMS zu versenden und so an Bank- oder Kreditkarten-Daten ihrer Opfer zu gelangen. «Kassensturz» zeigt, was man gegen Phishing machen kann. Ausserdem in der Sendung: KI-Bücher fluten den Markt. Und im Test: trendige Light-Assist-E-Bikes. SMS-Blaster – Die perfide Betrugsmasche aus dem Kofferraum Kriminelle nutzen vermehrt sogenannte SMS-Blaster, um massenhaft Phishing-Nachrichten zu versenden. Diese Geräte, oft in Auto-Kofferräumen oder Rucksäcken versteckt, zwingen Smartphones in der näheren Umgebung, sich mit ihnen zu verbinden. Dabei werden automatisch SMS verschickt – zum Beispiel gefälschte Parkbussen, um an Bank- oder Kreditkarten-Daten zu gelangen. «Kassensturz» rollt den bislang grössten Blaster-Einsatz in Genf auf, bei dem Gauner insgesamt fast zwei Millionen Franken erbeutet haben. Mobilfunkanbieter können die betrügerischen Nachrichten zwar nicht stoppen, aber sie erkennen immerhin die Blaster-Aktivitäten – und können Behörden und Polizei alarmieren. Im Gespräch: Roman Hüssy, Vizedirektor des Bundesamtes für Cybersicherheit BACS. KI-Bücher – Künstliche Intelligenz mischt den Büchermarkt auf KI-generierte…
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