
Nico Gramenz discusses the importance of shifting from problem-oriented thinking to a proactive approach in uncertain times.
Nico Gramenz wollte von Rügen weg — nicht weil er unzufrieden war, sondern weil er wusste, dass er sich sonst nie die Frage stellen würde, was wirklich möglich ist. Was folgte: Bundeswehr, Afghanistan, Siemens-Konzern, mehrere Startups. Und eine Überzeugung, die sich durch alles zieht: Wer auf andere zeigt, verliert Zeit. Wer bei sich anfängt, verändert etwas. Was dich in dieser Folge erwartet Energiekrisen, geopolitische Spannungen, gesellschaftliche Polarisierung – und mittendrin das lähmende Gefühl, dass sich nichts mehr verlässlich planen lässt. Nico Gramenz kennt Unsicherheit aus erster Hand: aufgewachsen auf Rügen, geprägt durch die Wiedervereinigung, Bundeswehr-Einsätze in Afghanistan – und heute Unternehmer an der Schnittstelle von Wirtschaft, Technologie und Gesellschaft. In dieser Folge spricht er darüber, warum Problemdenken uns nicht schützt, sondern lähmt – und was es braucht, um in einer dauerhaft unsicheren Welt handlungsfähig zu bleiben. Das sind die Highlights der Folge 🧠 Problemdenken vs. Gestaltungsdenken – Warum der Blick auf das, was fehlt, uns handlungsunfähig macht 🎯 Selbstwirksamkeit statt Kontrollwahn – Wie kleine Schritte und…
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