Vier Jahre alles hinter sich gelassen: Warum Daniel Schöberl das Heimkommen für mutiger hält als den Aufbruch

Vier Jahre alles hinter sich gelassen: Warum Daniel Schöberl das Heimkommen für mutiger hält als den Aufbruch

May 20, 2026 · 55 min · Episode 69

About this episode

Daniel Schöberl shares his journey from being a digital nomad to returning home and the realizations he had along the way.

Daniel Schöberl hat getan, wovon viele träumen: Job gekündigt, Wohnung aufgegeben, mit einem 40-Liter-Rucksack durch Thailand, Bali und Marokko gearbeitet. Doch irgendwann war das Fliegen wie Busfahren – und er merkte, dass er längst vergessen hatte, wofür er eigentlich aufgebrochen war. Was passiert, wenn Freiheit zur Gewohnheit wird? Erst als ein Freund zum ersten Mal Tuk-Tuks sah und strahlte, merkte Daniel: Er selbst spürte gar nichts mehr. Das beste Zitat der Folge „ Ich hatte total verloren, wofür ich eigentlich mal gestartet bin – und alles war völlig Routine, nichts mehr Neues." — Daniel Schöberl Was dich in dieser Folge erwartet Daniel Schöberl betreibt seit fast 18 Jahren den Blog rucksackträger.com und war von 2016 bis 2020 als digitaler Nomade selbstständig unterwegs. In dieser Folge erzählt er, wie er den Absprung gewagt hat, warum er ihn irgendwann bereute – und was es brauchte, um wirklich anzukommen. Wer sich fragt, ob das Leben als digitaler Nomade hält, was es verspricht, bekommt hier eine der ehrlichsten Antworten, die es dazu gibt. Das sind die Highlights der Folge 🎒 Der Absprung mit Airbag – Wie Daniels „Angsthasen-Modus" die klügste Strategie war: erst auf…

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