
Izabela Rauschen reflects on her first heartbreak at 18, exploring its deeper implications related to attachment and emotional regulation.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Geschichte aus meiner Vergangenheit zurück zu meinem ersten großen Heartbreak, als ich 18 war und als Au-pair in Süddeutschland gelebt habe. Was damals für mich einfach nur wie ein klassischer Liebeskummer aussah, erkenne ich heute als etwas viel Tieferes: eine Aktivierung alter Bindungswunden und ein Nervensystem, das in einem Zustand von Überwältigung und Einsamkeit war. Und genau hier beginnt die eigentliche Frage dieser Episode: - Wann helfen uns Tools, Übungen und „Regulationstechniken“ wirklich: und wann werden sie zu einer Form von Bypassing? - Ich spreche darüber, warum ich damals trotz aller Übungen das Gefühl hatte, dass es mir schlechter statt besser ging, was mir in dieser Zeit wirklich gefehlt hat und wie ich diese Erfahrung heute aus der Perspektive von Nervensystemarbeit und Attachment verstehe. Diese Folge verbindet persönliche Geschichte mit tiefem Embodiment-Wissen und einer klaren Differenzierung zwischen echter Regulation und dem Versuch, Gefühle zu übergehen
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