
The episode discusses the rise of the AfD in Sachsen-Anhalt and the implications of Friedrich Merz's political strategies.
Fast zwei Drittel der Arbeiter in Sachsen-Anhalt haben AfD gewählt, vor fünf Jahren war es ein Drittel. Das Wahlprogramm der Partei kostet mindestens 1,6 Milliarden Euro im Jahr, gegenfinanziert sind davon weniger als zehn Cent pro Euro. Und Ulrich Siegmund bedankt sich am Wahlabend bei Friedrich Merz für dessen Wahlkampf. Für Patrick Kaczmarczyk ist das kein Widerspruch, sondern die Logik einer Politik, die seit sechs Jahren Krise verwaltet: Die AfD braucht keine Lösungen, solange die anderen keine liefern. Er erklärt, warum die Partei ohne eigene Mehrheit in der bequemsten Position ist, wer von ihren Steuerplänen tatsächlich profitiert und was die Union mit ihren Bürgergeld-Rechnungen vorgemacht hat. Dazu: das blinde Huhn, die Berliner Käseglocke und warum Reform nicht Kürzung heißt. 👉 Zum Surplus-Abo 👉 Zu allen Beiträgen von Patrick Kaczmarczyk Kapitel: 00:00 – Intro: Sachsen-Anhalt nach der Wahl 02:48 – Babygeld, Kitas, Kommunen: Was die AfD verspricht und was es kostet 05:10 – Die IWH-Studie: Nur 28 von über 100 Maßnahmen bezifferbar 06:42 – Ohne Mehrheit in der bequemsten Position 08:39 – Siegmund bei Lanz: 500 Millionen Gegenfinanzierung 09:43 – Abschiebeoffensive und…
Guest: Dr. Patrick Kaczmarczyk
Organizations: AfD, Union
Places: Sachsen-Anhalt
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