The episode explores the conspiracy theories surrounding Chester Bennington's death and the public's reaction to it.
Der Tod von Chester Bennington erschüttert im Juli 2017 Millionen Menschen weltweit. Der Sänger von Linkin Park stirbt im Alter von 41 Jahren – offiziell durch Suizid. Doch für viele Fans reicht diese Erklärung nicht aus. Statt Trauer setzt eine Suche ein. Nach Gründen. Nach Mustern. Nach Alternativen. In Foren, Videos und Podcasts entstehen Verschwörungserzählungen: von angeblichen Enthüllungen, geheimen Netzwerken, vertuschten Wahrheiten. Aus realen Traumata, historischen Skandalen und Zufällen formt sich ein Mythos. Malte Asmus fragt in dieser Folge von Tatort Musik – Sex, Crime & Rock’n’Roll nicht, welche Verschwörung stimmt. Sondern warum so viele Menschen nach Chester Benningtons Tod eine gebraucht haben. Um diesen Mechanismus zu verstehen, rekonstruiert er, wie solche Erzählungen entstanden sind – vom angeblichen Filmprojekt „Silent Children“ über vermeintliche Hinweise in Musik und Bandnamen bis hin zu Bezügen auf historische CIA-Programme. Dabei wird überprüft, was davon belegbar ist – und was Teil einer nachträglichen Konstruktion bleibt. Gleichzeitig führt er zurück zur Realität: zu Chester Benningtons Biografie, zu seinem jahrelangen Kampf mit Depressionen und Sucht…
Host: Malte Asmus
Organizations: Linkin Park, CIA
Books & works: Silent Children
Places: Deutschland
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