
The episode explores philosophical questions and personal anecdotes while discussing success rituals in the entertainment industry.
Eigentlich fängt alles ganz diszipliniert an: Lutz van der Horst hat den „Nicht stören“-Modus aktiviert, um sich voll und ganz auf seinen Podcast-Partner Christian Schulte-Loh zu konzentrieren. Ein digitaler Schutzwall, der nur die allerwichtigsten Ausnahmen durchlässt. Doch kaum steht die Verbindung, geht es an die Grundsatzfragen: Existieren wir überhaupt wirklich? Zwischen René Descartes („Ich denke, also bin ich“) und der Frage, ob wir alle nur Teil einer riesigen Computersimulation sind, geraten die beiden in eine philosophische Schleife. Ist Christian vielleicht nur ein sehr gut programmierter Bot, der zufällig in London lebt? Und wer würde Lutz programmieren – und warum ausgerechnet so? Zum Glück ist da noch die Ed-Sheeran-Theorie, die Anhaltspunkte liefert. Nachdem die Grundfesten der Realität geklärt sind (oder auch nicht), geht es um die wirklich wichtigen Dinge: unsere Hosts sprechen über ihre spießigen Seiten und darüber, wie man Angst überwindet. Auch Schauspieler Oliver Masucci teilt seine Gedanken dazu. Außerdem blicken wir hinter die Kulissen der Showbranche und ihrer Rituale. Während Christian über seine Marotten vor dem Auftritt spricht, landen die beiden…
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