
Thorsten Nagelschmidt discusses his youth in Rheine, experiences with right-wing violence, and the impact of music and subculture on his life.
In der neuen Folge „Zum Dorfkrug“ ist Thorsten Nagelschmidt zu Gast. Alex Barbian und Grim104 sprechen mit ihm über eine Jugend zwischen Provinz und brutaler Realität: aufwachsend in Rheine, rechte Gewalt, Langeweile, Punk-Sozialisationen und einem Elternhaus im Spannungsfeld des westdeutschen Aufstiegsversprechens. Thorsten Nagelschmidt erzählt, wie Musik, Subkultur und der Instinkt, „irgendwo anders“ sein zu müssen, sein Leben früh bestimmten und er schließlich die Band Muff Potter gründete. Es geht um Chaostage, Kleinstadt-Eskapismus, politische Erwachensmomente, wilde Freundschaften und darüber, warum die Beziehung zu seiner Heimat auch nach 20 Jahren Berlin kompliziert bleibt.
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