
In this episode, Sophie Mulla explores the nature of beliefs and how they are influenced by family dynamics and childhood experiences.
Der Zettel am Badspiegel: "Ich bin gut genug." Die Affirmation im Auto: "Geld fließt zu mir." Der Vorsatz vor dem Einschlafen: "Ich bin sicher." Und trotzdem ändert sich nichts in deinem Leben. Warum eigentlich? Weil Glaubenssätze systemisch etwas anderes sind, als du wahrscheinlich denkst. Sie kommen nicht aus deinem Verstand. Sie kommen über die Bindung. Und deswegen müssen sie auf der Ebene gelöst werden, auf der sie entstanden sind. Was du aus dieser Folge mitnimmst Warum du dich mit Affirmationen selbst belügen kannst und dein Unterbewusstsein das merkt Warum manche Glaubenssätze gar nicht deine sind Mein eigenes Beispiel: "Geld ist dreckig" ist kein Denkfehler, sondern eine Kindheitserinnerung aus der Autowerkstatt meines Vaters Ein zweites Beispiel: "Sobald ich Geld habe, kommt jemand und nimmt es mir weg", im System zeigt sich später Enteignung in der DDR Die eine Frage, die alles verändert: "Wer in meiner Familie hat sowas erlebt?" Wie du systemische Glaubenssätze zurückgeben kannst: "Oma, es ist dein Gefühl. Bitte trag du es." Warum Zettel am Spiegel danach sogar helfen können, wenn du zuerst die Bindungs-Ebene geklärt hast Der eine Satz, der diese Folge zusammenhält…
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