
The episode discusses the hidden spiritual perfectionism that can hinder personal growth and emphasizes the importance of self-compassion.
Spiritualität ist eigentlich eine Befreiungssaga: Ein Weg, die unfreien Teile in uns frei werden zu lassen. Aber vielleicht habt ihr das in euch selbst auch schon beobachtet an diversen Stationen eurer Spiritualität: Plötzlich sitzt da ein kleiner fieser Perfektionismusgremlin. Einer der sagt: «Da sollte ich doch längts drüberstehen» oder «Warum kann ich das immer noch nicht besser» oder, die fieseste Stimme aller Stimmen «Mit mir muss grundsätzlich etwas falsch sein». In dieser Folge von Holy Embodied teilen wir ehrlich und offen unsere eigenen Erlebnisse mit diesem Perfektionismus – die lustigerweise für uns beide mit Autofahrten zu tun haben. Diese Folge erinnert daran, wie heilsam es sein kann, barmherzig und grosszügig mit sich selbst zu werden. Denn integraler Teil einer verkörperten Spiritualität – oder einer Mystik im stinknormalen Leben – ist die Erfahrung, dass wir auch in unserem Unfertigen angenommen sind. Diese Folge von Holy Embodied ist eins der monatlichen Gespräche zwischen Sarah Staub, evangelisch-methodistische Pfarrerin, und mir, Leela Sutter – nonduale Theologin, Journalistin und spirituelle Begleiterin. Wenn ihr unseren Podcast bewertet oder abonniert, helft…
Host: Leela Sutter
Guest: Sarah Staub
Organizations: Holy Embodied, Reflab
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