
The episode discusses Volkswagen's decision to cut 100,000 jobs and the implications of this move on the company's business model and the broader economy.
Volkswagen will weltweit bis zu 100.000 Stellen streichen und der eigene Chef nennt das einen historischen Einschnitt. Markus Krall und Christian Bubeck erklären, warum das nicht eine einzelne Hiobsbotschaft ist, sondern das Eingeständnis, dass das Geschäftsmodell in dieser Form nicht mehr trägt. Krall zeichnet die drei strategischen Fehlentscheidungen von VW nach, von der Unterwerfung unter das politische Elektro-Diktat über den Dieselbetrug bis zur Flucht in die Rüstung, und rechnet vor, warum der deutsche Standort durch verdreifachte Energiekosten nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Am Absturz der Margen bei Porsche und Audi machen die beiden deutlich, dass selbst das Luxussegment kippt, während asiatische Hersteller mit billiger Energie davonziehen. Sie erklären den Multiplikatoreffekt auf Zulieferer, Immobilien und lokale Banken im Rhein-Neckar-Raum und warum Krall den Glauben an Reichtum durch Rüstung für einen Pfeifentraum hält. Zum Schluss erklärt er, warum unter Kanzler Merz keine echte Wende kommt. Hier zum Newsletter anmelden: https://goldrevolution.com/newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=podcast&utm_campaign=newsletter Jetzt Gold und…
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