
The episode discusses the censorship of the film 'Citizen Vigilante' and the implications for artistic freedom and state protection.
Ein Film, der in Deutschland faktisch verboten ist und trotzdem weltweit läuft. Uwe Bolls „Citizen Vigilante" mit Armie Hammer bekam von der FSK keine Freigabe und verschwand damit aus Kino, Streaming und Handel, während Elon Musk ihn kurzerhand auf X für alle sichtbar machte. Markus Krall und Christian Bubeck reden darüber, warum ein privates Gremium aus wenigen Personen bestimmen darf, was erwachsene Bürger sehen dürfen. Sie zeigen, dass es dieser Zensur gar nicht um die Gewaltdarstellung geht, sondern um das Thema selbst, nämlich Migrantengewalt und eine Justiz, die aus Sicht der beiden die Opfer im Stich lässt. Markus Krall wird deutlich bei der Frage, die der Film aufwirft, nämlich wie weit der Staat den Schutz der Bürger erodieren darf, bevor Menschen anfangen sich selbst zu schützen. Und Christian Bubeck erinnert daran, dass die Kunstfreiheit im Grundgesetz steht und hier trotzdem einfach ausgehebelt wird. Hier zum Newsletter anmelden: https://goldrevolution.com/newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=podcast&utm_campaign=newsletter Jetzt Gold und Silber kaufen…
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