
The episode explores the balance between fear and courage in parenting, childhood influences, and how to communicate complex topics like death to children.
Baggerloch im Garten, fremde Kinder auf Bäumen, und plötzlich diese Frage: Was für Eltern will man eigentlich sein? Fanny ist komplett auf 180 wegen ungefragter Baustellen-Aktionen in Elternzeit, während Alina einfach denkt: ja gut, jetzt haben wir halt ein Loch, dann kommt wohl auch ein Pool. Prioritäten. Dann dieser Spielplatz-Moment. Ein Kind klettert vier Meter hoch, keine Eltern weit und breit, alle innerlich so: HALLO?? Eingreifen oder einfach vertrauen? Fanny wäre safe schon unten drunter gestanden, Alina eher Team Beobachten und sich selbst hinterfragen. Und genau da wird’s spannend: Mut vs. Angst, eigene Kindheit vs. das, was man weitergibt. Kann man das überhaupt steuern oder ist das alles schon längst angelegt? Und dann noch ein Themenwechsel, der reinkickt: Tod erklären. Toter Vogel, ehrliche Gespräche, kindliche Logik, die einfach sagt „vielleicht fliegt er morgen wieder“. Uff. Dazu die große Frage: Wie viel Wahrheit ist richtig für kleine Köpfe? Am Ende wird’s nochmal größer: Kinder zeigen im Internet, Spendenaktionen, White-Saviour-Komplex. Wo ist die Grenze zwischen helfen und darstellen? Und warum fühlt sich das alles gleichzeitig richtig und falsch an? Schickt…
Hosts: Fanny Husten, Alina Höhn
Organizations: Hilfetelefon „Schwangere in Not“
Explore listener stats, chart rankings, contacts and more on the Mama Leisa – der ehrliche Elternpodcast über Familie & Mental Load podcast page.