
The episode discusses the renewed global interest in the West Sahara conflict and the geopolitical dynamics involving Morocco and Algeria.
Seit fast 50 Jahren ist der Konflikt um die Westsahara ungelöst. Lange galt er als einer der «vergessenen Konflikte» der Weltpolitik. Doch geopolitische Entwicklungen der vergangenen Jahre verändern die Dynamik zunehmend. Marokkos internationale Position wird stärker, während Algerien und die Polisario-Bewegung unter Druck geraten. In der neuen Folge von «NZZ Geopolitik» analysiert die Nordafrika-Expertin der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Isabelle Wehrenfels, wie Marokko durch strategische Diplomatie und einflussreiche Verbündete seine Position stärken konnte und nun einen weitreichenden Autonomieplan vorantreibt, der weitreichende regionale und geopolitische Folgen hat. Heutiger Gast: [Isabelle Werenfels](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/isabelle-werenfels), Nordafrika-Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin (SWP) Host: Marlen Oehler Redaktion: David Vogel [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
Host: Marlen Oehler
Guest: Isabelle Werenfels
Organizations: Stiftung Wissenschaft und Politik
Places: Marokko, Algerien, Westafrika, Polisario-Bewegung
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