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Iran-Gespräche: Nur das Regime in Teheran frohlockt über Trumps Scheinsieg
Jun 24, 2026
33m 41s
Aus für deutsch-französischen Kampfjet: Was heisst das für Europas Sicherheit?
Jun 17, 2026
30m 32s
Putin steckt ein, Selenski schreibt Briefe: Steht der Ukraine-Krieg vor einer Wende?
Jun 10, 2026
30m 22s
Weltraum-Anarchie: Wer kontrolliert die Tausenden neuen Satelliten?
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Söldner, Gold und Einfluss: Wie erfolgreich ist Russland in Afrika wirklich?
May 27, 2026
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/24/26 | ![]() Iran-Gespräche: Nur das Regime in Teheran frohlockt über Trumps Scheinsieg | Ein Gala-Dinner im prunkvollen Schloss Versailles bildet die Kulisse für Donald Trumps jüngsten diplomatischen Coup: die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Beendigung des Iran-Kriegs. Während der US-Präsident die Einigung lautstark als historischen Durchbruch feiert, zeichnet der Iran-Experte Simon Wolfgang Fuchs ein gänzlich anderes Bild. Das Abkommen erweise sich bei genauerem Hinsehen als massives Zugeständnis an das Regime in Teheran. Der Iran profitiere von wirtschaftlichen Erleichterungen, einem gigantischen Wiederaufbaufonds und der Freigabe eingefrorener Vermögenswerte, während zentrale westliche Kriegsziele wie das iranische Atom- und Raketenprogramm verschoben wurden. Das Memorandum treibe ausserdem einen tiefen Keil zwischen die Verbündeten USA und Israel. Heutiger Gast: [Simon Wolfgang Fuchs,](https://simonwolfgangfuchs.huji.ac.il/) Iran-Experte Hebräische Universität Jerusalem Host: Marlen Oehler Redaktion: David Vogel Deine Meinung zählt: Wie findest Du den Podcast «NZZ Geopolitik»? Wir sind dir sehr dankbar, wenn du [diese Umfrage](https://salon.nzz.ch/c/r/umfrage_geopolitik_podcast) ausfüllst. Vielen Dank fürs Mitmachen! Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. | 33m 41s | ||||||
| 6/17/26 | ![]() Aus für deutsch-französischen Kampfjet: Was heisst das für Europas Sicherheit? | Das deutsch-französische Rüstungsprojekt FCAS sollte Europas Antwort auf die Dominanz der USA im Bereich moderner Luftverteidigung werden und die europäische Sicherheit erhöhen: ein Kampfjet der nächsten Generation, ergänzt durch Drohnen, Datennetzwerke und ein vernetztes Luftkampfsystem. Neun Jahre später ist das Projekt, das von Merkel und Macron 2017 lanciert wurde, gescheitert. Es kam zum Grounding noch vor dem ersten Start. In dieser Folge von «NZZ Geopolitik» analysieren wir Gründe und Ursachen des Scheiterns dieses grössten und ambitioniertesten europäischen Rüstungsprojekts der Geschichte. Warum schafften Deutschland und Frankreich keinen Konsens - trotz wachsender geopolitischer Unsicherheiten? Welche Rolle spielten dabei unterschiedliche nationale Interessen, Divergenzen in der Industriepolitik und nicht kompatible strategische Ziele? Für Europas Sicherheit sei das fatal, sagt der NZZ-Sicherheitsexperte im Podcast. Denn der Krieg in der Ukraine und die unsichere Unterstützung der USA unterstreichen die Notwendigkeit einer starken europäischen Verteidigung. Das Scheitern des Kampfjet-Projekts sende darum ein verheerendes Signal an Freund und Feind. Gast: Georg Häsler, Militär- und Sicherheitsexperte der NZZ Host: Marlen Oehler Redaktion: Antonia Moser, Dominik Schottner Eine frühere Folge von Georg zum französischen Kampfjet Rafale findest Du [hier](https://www.nzz.ch/podcast/zum-ersten-mal-ist-ein-rafale-jet-aus-franzoesischer-produktion-im-luftkampf-abgeschossen-worden-sind-chinesische-kampfjets-den-westlichen-ueberlegen-ld.1885050). Deine Meinung zählt: Wie findest Du den Podcast «NZZ Geopolitik»? Wir sind dir sehr dankbar, wenn du [diese Umfrage](https://salon.nzz.ch/c/r/umfrage_geopolitik_podcast) ausfüllst. Vielen Dank fürs Mitmachen! Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. | 30m 32s | ||||||
| 6/10/26 | ![]() Putin steckt ein, Selenski schreibt Briefe: Steht der Ukraine-Krieg vor einer Wende?✨ | Ukraine WarGeopolitics+4 | Nico Lange | NZZ | UkraineRussland+3 | UkraineRussia+5 | — | 30m 22s | |
| 6/3/26 | ![]() Weltraum-Anarchie: Wer kontrolliert die Tausenden neuen Satelliten?✨ | space commercializationsatellite control+3 | Dr. Felix SeidelLeonid Leiva Ariosa | SpaceXETH Zürich+1 | — | satellitesspace+3 | — | 36m 10s | |
| 5/27/26 | ![]() Söldner, Gold und Einfluss: Wie erfolgreich ist Russland in Afrika wirklich?✨ | Russland in AfrikaSöldner+4 | Tim Glawion | Wagner-TruppeRussland | MaliLibyen+2 | RusslandAfrika+5 | — | 31m 24s | |
| 5/20/26 | ![]() Zerrieben zwischen Israel, USA und Iran: Wie der Krieg die Balance am Golf stört✨ | Middle East geopoliticsIran conflict+4 | Dr. Sebastian Sons | Iron-Dome-SystemNZZ | Vereinigte Arabische EmirateAbu Dhabi+5 | Gulf statesIran+8 | — | 30m 32s | |
| 5/13/26 | ![]() Von Nixon bis Trump: wie der «War on Drugs» geopolitisch wurde✨ | War on Drugsgeopolitics+4 | Andreas Ernst | NZZ | — | War on DrugsNixon+6 | — | 32m 10s | |
| 5/6/26 | ![]() Fussball-WM 2026 im Schatten von Trump: Die unzerstörbare Macht der Fifa✨ | Fussball-Weltmeisterschaftgeopolitische Spannungen+5 | Henk-Erik Meier | FIFANZZ+1 | USAMexiko+2 | FIFAFussball-Weltmeisterschaft+5 | — | 30m 31s | |
| 4/29/26 | ![]() Atomares Vakuum: Die Gefahr des vertragslosen Zustands zwischen USA und Russland✨ | nuclear weaponsglobal security+4 | Lydia Wachs | Universität StockholmUSA+1 | UkraineWashington+2 | New STARTnuclear deterrence+7 | — | 30m 20s | |
| 4/22/26 | ![]() Netanyahus Dilemma: Warum Israels Strategie im Nahen Osten wackelt✨ | IsraelMiddle East+3 | Richard C. Schneider | ARDNZZ | Zürcher Bernhard-Theater | NetanyahuMiddle East+5 | — | 37m 07s | |
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| 4/15/26 | ![]() Die Gotteskrieger im Weissen Haus: wie christliche Rhetorik den Iran-Krieg befeuert✨ | Iran conflictChristian rhetoric+3 | Michael Hochgeschwender | NZZ | IranUSA+1 | IranChristian rhetoric+3 | — | 33m 02s | |
| 4/8/26 | ![]() KI auf dem Schlachtfeld: Wie das Silicon Valley den Iran-Krieg durchdringt✨ | artificial intelligencemilitary strategy+3 | Elke Schwarz | Queen Mary University LondonNZZ | — | artificial intelligencemilitary+5 | — | 34m 13s | |
| 4/1/26 | ![]() Der Iran-Krieg und die Türkei: Erdogans gefährlicher Balanceakt✨ | Iran conflictTurkey+5 | Aret Demirci | Friedrich-Naumann-Stiftung | TürkeiIran+3 | IranTurkey+5 | — | 29m 04s | |
| 3/25/26 | ![]() US-Kriegskosten in Iran: Warum die 2 Milliarden pro Tag nur der Anfang sind✨ | US military spendingeconomic impact of war+4 | Tilman Brück | ISDC | IranUSA+1 | Iran war costsUS military budget+4 | — | 32m 41s | |
| 3/18/26 | ![]() Die Hormuz-Falle: Wir sind Gefangene des Erdölzeitalters✨ | oil dependencygeopolitics+3 | Dr. Benjamin Steininger | Max-Planck-Institut für GeoanthropologieNZZ+1 | Strasse von Hormuz | Erdölgeopolitische Machtspiele+3 | — | 28m 45s | |
| 3/11/26 | ![]() Chinas Kalkül am Golf: warum Peking Iran im Stich lässt✨ | China-Iran relationsgeopolitical strategy+5 | Julia Gurol-Haller | NZZGIGA-Institut | IranChina+4 | ChinaIran+6 | — | 28m 26s | |
| 3/4/26 | ![]() Iran: Regimewechsel aus der Luft? Eine amerikanische Strategie voller Widersprüche✨ | Iranmilitary strategy+3 | Simon Wolfgang Fuchs | Hebräische Universität Jerusalem | IranTeheran+3 | Iranregime change+5 | — | 32m 09s | |
| 2/25/26 | ![]() Warum Japans neue Sicherheitspolitik zum Konflikt mit China führt✨ | JapanChina+4 | Alexandra Sakaki | NZZ | JapanChina+2 | JapanChina+5 | — | 32m 40s | |
| 2/18/26 | ![]() Trump dreht Kuba den Ölhahn zu. Kollabiert nun das Regime?✨ | KubaÖlversorgung+5 | Thomas Milz | NZZ | KubaVenezuela+4 | KubaÖl+6 | — | 32m 47s | |
| 2/11/26 | ![]() Xi Jinping lockt Europa: Wie China die Krise des Westens für sich nutzt | Europa steht geopolitisch unter Druck: Der Krieg in der Ukraine belastet die Sicherheitsordnung, gleichzeitig bröckelt das Vertrauen in die USA als verlässlichen Partner. In dieser Situation rückt China wieder stärker in den Fokus westlicher Staaten. Staats- und Regierungschefs aus Europa und Kanada reisen nach Peking, neue Handelsabkommen werden diskutiert, während Menschenrechte und Sicherheitsfragen in den Hintergrund treten. In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» ordnen wir ein, warum China derzeit vom transatlantischen Zerwürfnis profitiert und welche strategischen Ziele Peking verfolgt. Geopolitikexperte Alexander Görlach erklärt, weshalb China für die Nato inzwischen als systemische Herausforderung gilt, wie sich die Bedrohungslage rund um Taiwan entwickelt und warum wirtschaftliche Verflechtung autoritäre Regime nicht zwingend mässigt. Ausserdem sprechen wir über Chinas wachsende Softpower und die Chancen Europas in einer möglichen multipolaren Weltordnung. Heutiger Gast: [Alexander Görlach](https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_G%C3%B6rlach) Host: David Vogel Hier liest du den [Leitartikel ](https://www.nzz.ch/meinung/labubu-effekt-wie-china-von-soft-power-profitiert-ld.1923435)von Katrin Büchenbacher zur Softpower Chinas Hier findest du die [Stellenausschreibung](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/) für das Volontariat bei der NZZ | 29m 34s | ||||||
| 2/4/26 | ![]() Macht vor Recht: Ist es vorbei mit der globalen Kooperation? | Internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder die WTO wurden nach 1945 geschaffen, um Frieden, Stabilität und die globale Zusammenarbeit zu sichern. Doch heute stehen sie massiv unter Druck. Immer mehr Staaten verhalten sich unkooperativ, blockieren Entscheidungen, brechen Regeln oder ziehen sich ganz aus internationalen Abkommen zurück. Allen voran die USA. In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» erklärt die Politikwissenschaftlerin Stefanie Walter, warum Staaten kooperieren, was dabei Kooperationsgewinne sind; sie zeigt aber auch auf, weshalb gerade mächtige Länder auf nationale Alleingänge setzen und warum wir uns in einer Ära zunehmender Nicht-Kooperation befinden. Anhand konkreter Beispiele – von den USA unter Donald Trump über den Brexit bis hin zu Russland, China und der Türkei – wird deutlich, was unkooperatives Verhalten für die Welt bedeutet. Vor allem stellt es die Staatengemeinschaft und internationale Organisationen vor ein strategisches Dilemma: Soll man Staaten entgegenkommen oder sie sanktionieren? Welche Signalwirkungen haben harte oder weiche Reaktionen? Und was bedeutet es langfristig, wenn Macht immer häufiger über Recht gestellt wird? Gast: Stefanie Walter, Politikwissenschaftlerin Universität Zürich Host: Marlen Oehler «[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen | 34m 05s | ||||||
| 1/28/26 | ![]() Die USA und Europa im Beziehungsstress. Was folgt auf die Grönland-Krise? | Das Jahr 2026 beginnt mit einer Serie geopolitischer Erschütterungen. Venezuela, Iran, und dann die Grönland-Krise. Die transatlantischen Beziehungen sind einem ultimativen Stresstest ausgesetzt. Aussagen von US-Präsident Donald Trump, territoriale Forderungen und wirtschaftliche Drohungen haben das Vertrauen zwischen den NATO-Partnern weiter beschädigt. In dieser Episode von «NZZ Geopolitik» analysieren wir, warum Grönland zum Kulminationspunkt einer akuten Entfremdung wurde, wie Europa erstmals geschlossen rhetorisch gegen Präsident Trump auftritt und warum die NATO in ihrer Grundidee infrage gestellt ist. Welche strategischen Optionen hat Europas jetzt? Durchwursteln bis zur Zeit nach Trump, der Aufbau eigenständiger sicherheitspolitischer Fähigkeiten oder neue Allianzen ohne die USA? Keine dieser Optionen wäre einfach. Europa steht vor einer historischen Weichenstellung. Gast: Andreas Rüesch, stv. Auslandchef der NZZ Host: Marlen Oehler Andreas Artikel über Trumps Board of Peace findet Ihr [hier](https://www.nzz.ch/meinung/die-welt-braucht-keine-zweite-uno-trumps-friedensrat-ist-eine-missgeburt-ld.1921504). Weitere interessante Artikel zur Krise der transatlantischen Beziehungen von meinen Pro-Kollegen findet Ihr [hier](https://www.nzz.ch/pro/der-amerika-schock-die-europaeer-erleben-das-ende-des-postmodernen-paradieses-ld.1872068) und [hier](https://www.nzz.ch/pro/groenland-trump-und-davos-steht-die-nato-vor-dem-zerfall-ld.1920970). «[NZZ Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und weltwirtschaftlichen Entwicklungen | 32m 59s | ||||||
| 1/21/26 | ![]() Grönland: Geht es Trump um Sicherheit oder um den Platz in der Geschichte? | Die Spannungen um die grösste Insel der Welt, angefacht durch die USA, rücken die Arktis ins Zentrum eines neuen geopolitischen Konflikts. Wie die Sicherheit Europas und der Zusammenhalt der Nato bedroht sind, erklärt der Nordeuropa-Experte Tobias Etzold. Heutiger Gast: Tobias [Etzold](https://www.nupi.no/en/about-nupi/employees/former-employees/tobias-etzold) David Vogel Eine NZZ Pro - Analyse von Georg Häsler aus Davos zu Grönland findest du [hier ](https://www.nzz.ch/pro/die-eu-setzt-mit-den-usa-um-groenland-auf-eine-form-der-soft-konfrontation-ld.1921062) | 34m 16s | ||||||
| 1/14/26 | ![]() Geoökonomie: Warum die neoliberale Globalisierung ihr Lebensende erreicht hat | Seit einigen Jahren wird über das Ende der Globalisierung gesprochen. Spätestens mit der Einführung von «reziproken Zöllen» durch US-Präsident Donald Trump sehen sich Ökonomen darin bestätigt und sprechen vom «Sargnagel der Globalisierung». Der Politökonom Milan Babic stimmt nicht in den Chor ein: «Die Globalisierung ist nicht zu Ende. Wir steuern stattdessen auf ein neues, ein geoökonomisches Zeitalter zu.» Was Geoökonomie genau bedeutet, erklärt Babic in der neuen Folge von «NZZ Geopolitik». Heutiger Gast: Milan [Babic](https://milanbabic.com/?page_id=2), Politökonom Universität Amsterdam Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s [drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/m_22031148_1/?trco=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&tpcc=22034481-05-07-0001-0007-014761-00000004&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD5QrmmaoPhGS-tcx7VY7SPwQyR8s&gclid=EAIaIQobChMIv8f-_eb6jAMVcoCDBx3yeCu-EAAYASAAEgKWHPD_BwE). | 27m 50s | ||||||
| 1/7/26 | ![]() Maduros Festnahme alarmiert Lateinamerika und triggert China | Peking und Moskau sind Verbündete Venezuelas. Dennoch haben sie verhalten auf die Verhaftung Maduros reagiert. Im Podcast ordnet der Politologe Thorsten Benner die amerikanische Aktion geopolitisch ein. Heutiger Gast: Thorsten Benner, Poliologe und Direktor Global Public Policy Institute, Berlin Host: David Vogel Catherine Bosley hat für NZZ Pro über [Chinas Engagement](https://www.nzz.ch/pro/china-ist-der-groesste-geldgeber-venezuelas-ld.1918759) in Venezuela geschrieben Marlen Oehler hat im Podcast «NZZ Akzent» mit dem NZZ-Korrespondenten in Südamerika über die politische Zukunft Venezuelas [gesprochen ](https://www.nzz.ch/podcast/nach-maduros-festnahme-bestimmt-trump-nun-allein-die-zukunft-venezuelas-ld.1918703) | 32m 38s | ||||||
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