
Klaus von Dohnanyi discusses his political career and views on current European tensions.
Klaus von Dohnanyi gehört zu den profiliertesten Stimmen der deutschen Nachkriegspolitik - ein Politiker, der nie aufgehört hat, sich einzumischen. In dieser Folge von "Machtspiel" spricht Benedict Neff mit ihm darüber, wieso er nie Kanzler wurde, wieso er glaubt, dass Friedrich Merz nach Moskau reisen sollte und warum seine Zeit an US-amerikanischen Universitäten die schönste seines Lebens war. Gast: Klaus von Dohnanyi, Politiker (SPD) Host: Benedict Neff Redaktion: Hanna Ender und Dominik Schottner Feedback und Kontakt: machtspiel@nzz.de Foto: Julia Sang Nguyen Weitere Informationen zum Thema: Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). [Krieg oder Frieden - das neue Buch von Klaus von Dohnanyi und Erich Vad](https://westendverlag.de/Krieg-oder-Frieden-Deutschland-vor-der-Entscheidung/2332) [NDR-Porträt von Klaus von Dohnanyi](https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Klaus-von-Dohnanyi-Hanseatisch-meinungsstark-und-engagiert,klausvondohnanyi101.html#:~:text=Irritierende%20Aussagen%20%C3%BCber%20Russlands%20Krieg,gegen%20die%20Ukraine)…
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