
Justus Bender discusses the rise of the AfD and potential strategies to stop it in a future political scenario.
Sachsen-Anhalt 2026: In Umfragen führt die AfD. Nach der Wahl könnte sie an die Macht kommen. Bundestagswahl 2033: Die AfD ist mit Abstand stärkste Kraft. Der Union bleiben kaum noch Optionen, bis sie zermürbt und in der Hoffnung, die AfD werde in Regierungsverantwortung bald scheitern, Alice Weidel zur Bundeskanzlerin wählt. Doch das ist erst der Anfang – der Aufstieg der Rechtsextremisten geht weiter, die Demokratie stirbt Stück für Stück. Ein fiktives Zukunfts-Szenario, das FAZ-Journalist Justus Bender erschreckend realistisch und mit verblüffenden Vergleichen zum Ende der Weimarer Republik in seinem neuen Buch durchspielt. Und das einem vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Stimmung den Atem stocken lässt. Im Gespräch mit Anne Will erklärt Bender, warum alle Rezepte gegen die AfD bisher gescheitert sind und selbst erfolgreiche Realpolitik kaum hilft: Weil die AfD auf einen „ambivalenten Extremismus“ voller Emotionen setzt und sich wie keine andere Partei die Mechanismen der Social-Media-Welt zunutze macht. Doch die AfD lässt sich noch stoppen, sagt Bender. Mit welchen Mitteln? Darum geht es in dieser Folge. Redaktionsschluss für diese Folge war am Dienstag, den 25…
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