
Petra Schwarz interviews musician Sven van Thom about life, death, and his music career.
„Ins Gras“ heißt sein 5. Album und gleich kam die Assoziation: beißen? Was dann für mich der Anlass war, den – wie WIKIPEDIA schreibt – „… Gitarrenpop-Musiker, Unterhaltungskünstler und Musikproduzent“ in meinen Podcast „Schwarz hören – Gespräch über Leben und Tod“ zu holen; zumal er gerade mit großen Chancen für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ nominiert ist … „Jeder beißt einmal ins Gras.“ singt Sven van Thom im Titelsong und ergänzt – gleich zu Beginn unseres Gesprächs – „Auch Trump.“ Womit wir bei einem der beiden großen Themen von „Schwarz hören“ sind: dem Tod. Ganz persönlich hatte der – 1977 in Bernau bei Berlin geborene und heute in Hessen lebende – Sven van Thom bisher nur mit dem Tod seiner Großeltern Berührung. Weiß aber: „Nach dem Tod kommt nichts. Und das ist auch gut so, denn nur wegen der Endlichkeit kann man bestimmte Dinge ja so genießen.“ Was die Musik betrifft, ging es – wie er sagt – „so halbwegs voran“, als Sven van Thom (damals noch: Sven Rathke) mit 15 die Gitarre in die Hand nahm, der heute – für seine Musikproduktionen und auf Bühnen – so ziemlich alle Instrumente selbst spielt. Bekannt wurde er seit 1998 als Sänger und Gitarrist von…
Host: Petra Schwarz
Guest: Sven van Thom
Organizations: Die Ärzte
Books & works: Ins Gras, Preis der Deutschen Schallplattenkritik
Places: Bernau bei Berlin, Hessen
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