
The episode discusses the Peter Principle and the essential non-delegable tasks of a CEO, emphasizing the gap between expectations and reality in leadership roles.
Warum befördern wir uns bis zur Unfähigkeit – und was ist der Job, den ein CEO niemals delegieren darf? In dieser Episode nehmen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld das berühmte „Peter-Prinzip“ unter die Lupe und diskutieren, warum die Fähigkeiten, die uns nach oben bringen, oft nicht ausreichen, um dort auch wirkungsvoll zu bleiben. Sie beleuchten das Phänomen, dass Führungskräfte häufig bis zum Grad ihrer eigenen Inkompetenz befördert werden – und warum man damit im schlimmsten Fall gleich zweimal verliert: Man verliert einen guten Facharbeiter und bekommt einen schlechten Chef. Ausgehend von Jens’ ernüchternden Erfahrungen als Vorstandsassistent bei der Deutschen Bank – vom „Resteessen“ der Großkopferten bis zur Erkenntnis, dass Macht den Charakter verändern kann – geht es um die brutale Realität in der obersten Heeresleitung. Die beiden sprechen über die Diskrepanz zwischen der Erwartung an „die Besten der Besten“ und der oft enttäuschenden Realität, wenn statt Visionen nur nach der Profitmarge gefragt wird. Dabei wird klar: Ein CEO hat genau zwei Aufgaben, die nicht delegierbar sind. Er muss „Chef-Sinnstifter“ sein und „Chef-Hindernis-aus-dem-Weg-Räumer“. Jörg und Jens zeigen…
Hosts: Jens Alsleben, Jörg Weidenfeld
Organizations: Deutsche Bank
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