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Recent episodes
Radikale Verlässlichkeit: Das Ende des Micromanagements
Jun 23, 2026
25m 06s
Wie man dem Arschloch-Chef die Macht entzieht.
Jun 9, 2026
26m 12s
Der AYL-Circle: Eine Community für die Führungskräfte von morgen
May 26, 2026
25m 12s
Deine Einladung zum Nervigsein
May 12, 2026
25m 23s
Wie du den Wunsch nach Veränderung schaffst
Apr 28, 2026
22m 21s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/23/26 | ![]() Radikale Verlässlichkeit: Das Ende des Micromanagements | In dieser Folge analysieren Jens und Jörg den Umgang mit toxischen Vorgesetzten – dem sogenannten „persönlichen Arschloch“. Anhand eines drastischen Praxisbeispiels von Jens wird gezeigt, wie manipulatives Chef-Verhalten und abgewälzte Verantwortung bei Mitarbeitenden zu Ohnmacht und Dauerstress führen. Im Zentrum der Episode stehen praxistaugliche Strategien, um sich aus der reaktiven Opferrolle zu befreien. Mit dem Perspektivenwechsel hin zum „souveränen Über-Ich“ und der gezielten inneren Umbewertung des Chefs (von der Bedrohung zum bedauernswerten Gegenüber) lässt sich emotionalen Attacken die Macht entziehen. Eine prägnante Folge über den Schutz eigener Werte, das Setzen unmissverständlicher Grenzen und das Erreichen der ultimativen inneren Freiheit, um langfristig stark im Sturm zu bleiben. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com | 25m 06s | ||||||
| 6/9/26 | ![]() Wie man dem Arschloch-Chef die Macht entzieht.✨ | toxische Vorgesetzteemotionale Herausforderungen+4 | — | — | — | toxischer Chefemotionale Attacken+5 | — | 26m 12s | |
| 5/26/26 | ![]() Der AYL-Circle: Eine Community für die Führungskräfte von morgen✨ | young leadersleadership challenges+4 | — | AYL-Circle | — | leadershipAYL-Circle+5 | — | 25m 12s | |
| 5/12/26 | ![]() Deine Einladung zum Nervigsein✨ | ManagementTechnological Future+3 | — | — | — | ManagementLeadership+3 | — | 25m 23s | |
| 4/28/26 | ![]() Wie du den Wunsch nach Veränderung schaffst✨ | changecollaboration+3 | — | Künstliche IntelligenzManagement | Rom | workplaceinnovation+3 | — | 22m 21s | |
| 4/14/26 | ![]() KI nutzen zum Aufbrechen alter Strukturen✨ | Künstliche IntelligenzManagement+3 | — | Künstliche Intelligenz | — | ManagementKünstliche Intelligenz+3 | — | 28m 24s | |
| 3/31/26 | ![]() Die nicht delegierbare Aufgabe✨ | ManagementLeadership+3 | — | — | — | ManagementLeadership+3 | — | 28m 16s | |
| 3/17/26 | ![]() Show up to give: Warum Geben die stärkste Führungskraft ist✨ | leadershipempathy+3 | — | Bundeswehr10-Liter-Eimer | — | leadershipgiving+5 | — | 25m 36s | |
| 3/3/26 | ![]() Radikale Priorisierung für Young Leaders✨ | leadershipcrisis management+3 | — | — | — | radical prioritizationcrisis management+3 | — | 26m 21s | |
| 2/17/26 | ![]() Zeige Rückgrat und gewinne dadurch echtes Vertrauen✨ | leadershipcourage+3 | — | — | — | trustleadership+5 | — | 24m 55s | |
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| 2/3/26 | ![]() Vom Fehler zum Durchbruch: Wie du Rückschläge in echte Stärke verwandelst✨ | failureleadership+3 | — | — | — | mistakesshame+6 | — | 23m 24s | |
| 1/20/26 | ![]() Jung, ambitioniert, einsam? Wie du das richtige Netzwerk für deinen Aufstieg findest✨ | networkingyouth empowerment+4 | — | AYL Circle | — | youthnetwork+5 | — | 25m 59s | |
| 1/6/26 | ![]() Verwandle jedes Jahr in einen Erfolg✨ | positive revisiongratitude+4 | — | — | — | successgratitude+4 | — | 24m 18s | |
| 12/23/25 | ![]() So behältst du immer die Kontrolle!✨ | KontrollverlustEntscheidungen+4 | — | — | Finnland | KontrolleEntscheidung+4 | — | 24m 01s | |
| 12/9/25 | ![]() Besiege das Peter-Prinzip und werde zur echten Führungskraft.✨ | leadershipPeter Principle+3 | — | Deutsche Bank | — | Peter Principleleadership+5 | — | 26m 33s | |
| 11/25/25 | ![]() Hol dir die Förderung, die du verdienst! | Warum machen manche Chefs uns klein, während andere uns über uns hinauswachsen lassen? In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über den schmalen Grat zwischen fordernder Förderung und toxischer Führung – und darüber, warum wir unserem Bauchgefühl bei Vorgesetzten viel mehr vertrauen sollten. Sie zeigen, woran man zweifelsfrei erkennt, ob eine Führungskraft das eigene Wachstum im Sinn hat oder Mitarbeiter nur als Werkzeuge für den eigenen Erfolg missbraucht. Ausgehend von Jörgs Rückblick auf seine eigene Karriere – vom Sanierer, der ihn „dreimal die Woche feuerte und beförderte“, aber sein Potenzial sah, bis zum Vorgesetzten, der ihn bewusst klein hielt – geht es um die psychologische Dynamik zwischen Chef und Mitarbeiter. Jens erklärt anhand der Transaktionsanalyse, warum schlechte Führungskräfte uns im „Kind-Ich“ gefangen halten, während echte Vorbilder uns immer auf Augenhöhe im „Erwachsenen-Ich“ begegnen. Die beiden sprechen über den Unterschied zwischen Management (Ziele erreichen) und Leadership (Beziehung gestalten), über das Konzept des „Feedforward“ statt rückwärtsgewandtem Feedback und über die Bedeutung von „liebevollen Grenzen“. Sie diskutieren, warum Konsequenz bei Regelverstößen nichts mit Härte, sondern mit Wertschätzung für das Team zu tun hat. Dabei wird klar: Gute Führung ist keine Einbahnstraße, sondern muss aktiv eingefordert werden. Jörg und Jens ermutigen dazu, das „Handlungsmotiv“ des Chefs zu hinterfragen und im Zweifel dem Alvarez-Prinzip zu folgen: „Love what you do and who you are doing it with.“ Jens betont, warum ein schlechter Chef in jungen Jahren sogar ein Geschenk sein kann – weil er uns lehrt, wie es definitiv nicht geht. Diese Episode zeigt, warum wir schlechte Führung niemals als „normal“ akzeptieren dürfen und wie wir den Mut finden, uns entweder die Führung zu holen, die wir brauchen, oder zu gehen. Für alle, die sich fragen, ob ihr Chef sie wirklich weiterbringt – und die selbst Führungskräfte sein wollen, denen man gerne folgt. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com | 27m 47s | ||||||
| 11/11/25 | ![]() Die Macht der klaren Rolle | Warum arbeiten so viele Mitarbeiter nur Kalender und E-Mails ab – und wissen gar nicht, was ihr eigentlicher Auftrag ist? In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über fehlende Orientierung – und darüber, wie viel effektive Arbeit mit einem glasklaren Mandat zu tun hat. Sie zeigen, warum viele Teams und sogar Top-Führungskräfte aneinander vorbeiarbeiten, weil oft niemand die Verantwortung des anderen wirklich kennt oder versteht. Ausgehend von Jörgs Beobachtung, dass vielen Mitarbeitern die "Absicht" für ihre Woche fehlt , und Jens’ Leadership-Übung, in der C-Level-Teams ihre eigenen Rollen definieren sollen (und dabei oft massive Missverständnisse aufdecken), geht es um die psychologische und organisationale Kraft klar definierter Verantwortungsbereiche. Die beiden sprechen über den „Clarity Stack“ (den Weg von Glaubenssätzen zur Mission) , über den Unterschied zwischen einem Symphonieorchester und einem improvisierenden "Jazzclub" und über die vier Ebenen der Verantwortung: Antworten können, wollen, dürfen und wissen, wann man muss. Dabei wird klar: Ein Mandat ist nichts, was man passiv erhält – es muss aktiv eingefordert und geklärt werden. Jens erklärt, warum Stress und Anspannung oft körperliche Signale für ein unklares Mandat sind – und warum Empowerment (Antworten dürfen) ohne Befähigung (Antworten können) scheitern muss. Jörg ergänzt, warum Teams zuerst einen gemeinsamen "Zielzustand" brauchen, den alle emotional teilen , und gibt den entscheidenden Rat: Fragen Sie Ihren Vorgesetzten "Definiere meinen Erfolg" und sichern Sie das Ergebnis mit einem "Readback". Diese Episode zeigt, warum starke Performance (und Zufriedenheit) damit beginnt, die eigene Rolle und das Mandat glasklar zu definieren. Für alle, die sich oft unsicher fühlen, ob sie das Richtige tun – und wissen wollen, wie man Klarheit für sich und das Team aktiv einfordert. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com | 28m 39s | ||||||
| 10/28/25 | ![]() But what if it works? | Warum fällt es uns so schwer, an das Gelingen zu glauben – und so leicht, an den Misserfolg? In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über den Glauben an das Machbare – und darüber, wie viel Führung tatsächlich mit Zuversicht zu tun hat. Sie zeigen, warum jede große Veränderung damit beginnt, dass jemand überzeugt ist: Es kann klappen. Ausgehend von Jens’ Erfahrung bei den Navy Seals und Jörgs Sanierungspraxis geht es um die psychologische Kraft, die entsteht, wenn Führungskräfte Erfolg nicht nur planen, sondern innerlich vorwegnehmen. Die beiden sprechen über die „Ausweitung der Glaubensgrenzen“, über Vertrauen als Leihgabe („Glaubensleasing“) und über den Moment, in dem sich Teams erstmals wieder zutrauen, dass Transformation gelingen kann. Dabei wird klar: Machbarkeit ist keine Frage von Ressourcen, sondern von Haltung. Jens erzählt, wie ein Schneesturm auf dem Jakobsweg zum Sinnbild für Führung auf Sicht wurde – Schritt für Schritt, Meter für Meter. Jörg ergänzt, warum Schuldzuweisungen in Unternehmen den Glauben lähmen – und wie Absolution, Zuversicht und kleine Erfolge eine ganze Organisation in Bewegung setzen können. Diese Episode zeigt, warum starke Führung damit beginnt, an den Erfolg zu glauben, bevor er sichtbar wird. Für alle, die gerade mitten im Nebel stehen – und wissen wollen, wie man den nächsten Schritt trotzdem geht. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com Quellen: Bandura, A. (1997). Self-efficacy: The exercise of control. W H Freeman/Times Books/ Henry Holt & Co. Seligman, M. E. P. (1998). Learned optimism. New York: Pocket Books. Rotter, J. B. (1966). Generalized expectancies for internal versus external control of reinforcement. Psychological Monographs: General and Applied, 80(1), 1–28. https://doi.org/10.1037/h0092976 | 26m 09s | ||||||
| 10/14/25 | ![]() Leid als Statussymbol – und wie wir es loswerden | Warum glauben wir, dass Erfolg weh tun muss? Warum fühlt sich Leichtigkeit oft falsch an – als hätte man sie sich nicht verdient? In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über ein tief verankertes Muster unserer Leistungskultur: die Verbindung von Leiden und Wert. Sie fragen, warum wir Anerkennung oft erst dann zulassen, wenn es „hart genug“ war – und wie dieses Denken unsere Arbeitswelt, unsere Familien und sogar die Erziehung prägt. Jörg erzählt von der Investmentbanking-Kultur, in der durchgearbeitete Nächte als Ehrenzeichen galten, während Jens die psychologische Dynamik dahinter aufdeckt: das Bedürfnis, sich den Erfolg zu erleiden, um ihn für legitim zu halten. Gemeinsam zeigen sie, wie dieses Muster beginnt – in Kindheitssätzen wie „Denk dran, Papa hat hart dafür gearbeitet“ – und wie wir es brechen können. Es geht um die Kraft der Passion statt des Pflichtgefühls, um den Unterschied zwischen Mühe und Sinn – und um die befreiende Frage: Was würdest du tun, wenn du nichts mehr müsstest? Diese Folge ist ein Weckruf für alle, die merken: Der Preis, den wir zahlen, um „es uns zu verdienen“, ist oft zu hoch. Und die Entdeckung, dass Erfolg sich leicht anfühlen darf, ist kein Zufall – sondern Reife. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com | 24m 40s | ||||||
| 9/30/25 | ![]() Gemeinsam stärker als allein | Es klingt paradox: Gerade in stürmischen Zeiten fällt es uns am schwersten, Hilfe zuzulassen. Woher kommt das Muster? In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über ein Muster, das viele Unternehmen in die Schieflage bringt: die Angst, sich verletzlich zu zeigen. Sie schildern Fälle, in denen Abteilungen lieber Informationen zurückhalten, als gemeinsam bessere Ergebnisse zu erzielen – und erklären, warum hinter dieser Abwehr oft alte Prägungen und mangelnde psychologische Sicherheit stecken. Es geht um die Rolle der Führungskraft als Vorbild, um die Kunst, Stärkenorientierung wirklich zu leben, und darum, wie Teams wie eine gute Band funktionieren können: Jeder bringt ein Instrument ein, und nur gemeinsam entsteht Musik. Jörg berichtet von eigenen Erfahrungen aus der Restrukturierungspraxis, Jens ergänzt mit Einblicken in Flow-Forschung, Job Crafting und stärkenbasierte Führung. Am Ende steht ein klarer Impuls: Hilfe zu bitten ist keine Schwäche – sondern der Beginn von Wachstum, Vertrauen und Co-Kreation. Eine Folge für alle, die erleben wollen, wie viel leichter Arbeit wird, wenn man das „Alles-alleine-machen-müssen“ loslässt – und echte Zusammenarbeit zur Stärke macht. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com Quellen: Selander, K., Henning, G., Agardh, E., & Speklé, E. (2023). Engaging leadership and psychological safety as resources for work recovery in demanding times. International Journal of Environmental Research and Public Health, 20(5), 3985. https://doi.org/10.3390/ijerph20053985 Wouters-Soomers, L., van den Heuvel, T., & Kuijpers, M. (2022). An individual perspective on psychological safety: The role of self-compassion and basic need satisfaction. Frontiers in Psychology, 13, 894063. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2022.894063 Schmidt, K. (2021). Effects of vulnerable leadership behavior on immersion and psychological safety in followers (Doctoral dissertation). William James College. https://doi.org/10.13140/RG.2.2.30078.0544 | 27m 38s | ||||||
| 9/16/25 | ![]() Die Kraft der Pause entdecken | Warum fürchten wir uns davor, nichts zu tun? Warum fällt es so schwer, Leere als Geschenk zu sehen – statt als Makel? In dieser Folge sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über die verborgenen Regeln, die uns antreiben: immer leisten, immer füllen, bloß keine Pausen. Ausgangspunkt sind Coaching-Erfahrungen, die zeigen, wie stark der innere Druck sein kann, Nichtstun mit Versagen gleichzusetzen. Dabei geht es um die fünf Säulen der Identität von Petzold, um die Frage, wie wir unsere Zeit wirklich verteilen – und um die überraschende Kraft, die entsteht, wenn wir uns erlauben, einfach mal 30 Minuten nichts zu tun. Jens erzählt von seinem eigenen Sabbatical, Jörg bringt die größten Lebensreue-Erkenntnisse aus der Hospizarbeit ein. Gemeinsam zeigen sie, warum das bewusste Innehalten kein Luxus, sondern ein Privileg ist – und wie gerade Führungskräfte darin neue Stärke finden können. Diese Episode lädt ein, Ruhe als Ressource zu begreifen. Für mehr Klarheit, Selbstbestimmtheit – und eine neue Qualität von Energie im Sturm. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com Quellen: - Kim, S., Lee, H., & Connerton, T. P. (2020). How Psychological Safety Affects Team Performance: Mediating Role of Efficacy and Learning Behavior. Frontiers in psychology, 11, 1581. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2020.01581 - Bamberger, P. (2009). Employee Help-Seeking: Antecedents, Consequences and New Insights for Future Research. Personnel and Human Resources Management, 28, 49-98. https://doi.org/10.1108/S0742-7301(2009)0000028005 - McAdoo, J. (2025) The Impact of Vulnerable Leadership on Employee Empowerment. Open Journal of Business and Management, 13, 1-23. doi: 10.4236/ojbm.2025.131001. | 24m 25s | ||||||
| 9/2/25 | ![]() Klarheit statt Druck – Lektionen vom Pferd für Manager | Was passiert, wenn ein Pferd uns ehrlicher spiegelt als jeder Mensch? Wie fühlt es sich an, wenn wir erleben, dass Klarheit, innere Ruhe und Vertrauen stärker wirken als Druck und Kontrolle? In dieser Folge von Stark im Sturm sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld mit Michaela Kölbel, die seit über 30 Jahren mit traumatisierten und verängstigten Pferden arbeitet. Sie zeigt, wie sich die Reaktionen von Pferden auf unser eigenes Verhalten übertragen lassen – und warum sie ein unverfälschtes Feedback geben, das Führungskräfte oft in ihrem Umfeld nie bekommen. Es geht um den Unterschied zwischen Druck und echter Klarheit, um das Loslassen von Bewertungen und um die Frage, wie Vertrauen überhaupt wieder entstehen kann – auch dann, wenn es schon lange gebrochen wurde. Michaela macht deutlich, warum Pferde nicht auf unsere Worte reagieren, sondern auf unsere innere Haltung – und was das für Leadership und Zusammenarbeit bedeutet. Diese Episode lädt dazu ein, die eigene Energie bewusst wahrzunehmen, Muster zu hinterfragen und einen Führungsstil zu entwickeln, der auf Authentizität, Klarheit und Vertrauen baut. Für alle, die Führung nicht über Dominanz, sondern über echte Verbindung leben wollen. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com | 42m 25s | ||||||
| 8/19/25 | ![]() Die heimlichen Spielregeln in Unternehmen erkennen und durchbrechen | Warum handeln wir manchmal aus Angst – obwohl es gar keinen Grund gibt? Warum übernehmen wir Muster, die uns nie jemand erklärt hat? Und was wäre möglich, wenn wir die „heimlichen Spielregeln“ in unserem Leben bewusst hinterfragen? In dieser Folge sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über Ängste, die wir erben – von unseren Familien, unseren Unternehmen und unserer Gesellschaft. Ausgangspunkt ist das berühmte Affenparadox: Ein Experiment, das zeigt, wie schnell wir uns Regeln unterwerfen, die längst keinen Sinn mehr ergeben. Jens erzählt, wie er sich mit der Geschichte seiner Familie versöhnt hat – und warum Existenzangst kein guter Ratgeber, aber ein weiser Wegweiser sein kann. Es geht um epigenetische Traumata, um das Schrumpfen von inneren Säbelzahntigern – und um die Frage, was passiert, wenn wir plötzlich spüren: Diese Angst gehört mir gar nicht. Diese Folge ist eine Einladung, eigene Bewertungen zu hinterfragen – und neue innere Freiheit zu gewinnen. Sie zeigt, wie man alte Narrative erkennt, überwindet und durch echte Verbundenheit, Mut und Reflexion ersetzt. Für alle, die sich nicht länger von unsichtbaren Regeln leiten lassen wollen – sondern selbst bestimmen möchten, wie sie leben und führen. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com Quellen: - Gibney, E., Nolan, C. Epigenetics and gene expression. Heredity 105, 4–13 (2010). https://doi.org/10.1038/hdy.2010.54 - Yehuda, R., & Lehrner, A. (2018). Intergenerational transmission of trauma effects: putative role of epigenetic mechanisms. World psychiatry : official journal of the World Psychiatric Association (WPA), 17(3), 243–257. https://doi.org/10.1002/wps.20568 - Kostova, Z., & Matanova, V. L. (2024). Transgenerational trauma and attachment. Frontiers in Psychology, 15. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1362561 | 23m 27s | ||||||
| 8/5/25 | ![]() Boah, geil, Sturm - So wird jeder Sturm zum Spaßfaktor | Was wäre, wenn du in der Krise nicht erstarrst – sondern „Boah, geil, Sturm!“ sagst? Was wäre möglich, wenn du als Führungskraft nicht Angst verbreitest, sondern Zuversicht – und damit die Energie für echte Veränderung freisetzt? In dieser Folge sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über die Macht von Bewertungen – und warum Hoffnung nicht naiv, sondern notwendig ist. Es geht um den Unterschied zwischen Drama und Klarheit, um toxische Unternehmensrituale in Krisenzeiten – und um das, was wirklich hilft: Orientierung, Richtung und der unbedingte Glaube daran, dass der Weg sich lohnt. Jens erzählt von Teams, die sich im Feuer neu erfinden mussten – und daraus gestärkt hervorgegangen sind. Jörg bringt Beispiele aus der Sanierungspraxis und zeigt, wie Führungskräfte mit dem richtigen Narrativ selbst in schwerem Sturm Vertrauen und Handlungsfähigkeit erzeugen können. Diese Folge ist eine Einladung, die Perspektive zu wechseln. Weg von Angst – hin zu Gestaltungswillen. Für alle, die wissen: Der Sturm kommt sowieso. Die Frage ist nur – mit welchem Mindset wir ihm begegnen. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com Quellen: - Bernard Banks, & Douglas Lindsay. (2020). Reframing and Leader Development. Journal of Character and Leadership Development, 7(3). Retrieved from https://jcldusafa.org/index.php/jcld/article/view/77 - Jaya, K. (2016). A concept analysis of Cognitive Reframing. Academia. https://www.academia.edu/28844901/A_Concept_Analysis_of_Cognitive_Reframing - Eden, D. (1992). Leadership and expectations: Pygmalion effects and other self-fulfilling prophecies in organizations. The Leadership Quarterly, 3(4), 271–305. https://doi.org/10.1016/1048-9843(92)90018-b | 27m 28s | ||||||
| 7/22/25 | ![]() Führung ist keine Einbahnstraße – auch nicht für Chefs | Warum bleiben toxische Chefs so lange im Amt? Warum wagen wir oft nicht, Grenzen zu setzen? Und was wäre möglich, wenn Angst nicht länger der Taktgeber unseres Handelns wäre? In dieser Folge sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über Macht, Angst und Führung – und darüber, wie beides zusammenhängt. Der Ausgangspunkt: eine einfache, aber radikale Frage. Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest? Es geht um Loyalität, die krank macht. Um Chefs, die sich mit Schuldzuweisungen absichern. Um Systeme, die Veränderung verhindern – und um Menschen, die ihre Klarheit verlieren, weil sie gelernt haben, zu funktionieren. Jens erzählt von einer prägenden Erfahrung bei der Bundeswehr – und davon, wie man im Laufe des Berufslebens den Mut verlieren kann, für sich einzustehen. Diese Folge ist eine Einladung, die eigene Rolle zu überdenken. Sie zeigt Wege, wie man Führung hinterfragen kann – ohne sich selbst zu gefährden. Und sie gibt Impulse, wie man durch ehrliche Gespräche, systemisches Denken oder klare Konsequenz wieder handlungsfähig wird. Für alle, die sich mehr Freiheit, mehr Haltung – und weniger Säbelzahntiger im Büro wünschen. Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld: https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog: https://www.starkimsturm.com/blog Mehr Infos auf Jens' Webseite: https://www.starkimsturm.com Quellen: - O'Boyle, Ernest & Forsyth, Donelson & Banks, George & Mcdaniel, Michael. (2011). A Meta-Analysis of the Dark Triad and Work Behavior: A Social Exchange Perspective. The Journal of applied psychology. 97. 557-79. 10.1037/a0025679. - Milgram, S. (1963). Behavioral Study of obedience. The Journal of Abnormal and Social Psychology, 67(4), 371–378. https://doi.org/10.1037/h0040525 - Spreitzer, G. M. (1995). Psychological Empowerment in the Workplace: Dimensions, Measurement, and Validation. The Academy of Management Journal, 38(5), 1442–1465. https://doi.org/10.2307/256865 | 22m 39s | ||||||
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