
In this episode, the hosts discuss the misconceptions of work and the importance of genuine collaboration and co-creation in the workplace.
Warum glauben wir im Arbeitsalltag oft, Leistung bestünde nur aus einem vollen Kalender und dem Abarbeiten endloser Routineaufgaben – anstatt die durch Künstliche Intelligenz frei werdenden Räume für das zu nutzen, was uns Menschen wirklich ausmacht: echte Kollaboration und Co-Kreation? In dieser Episode dekonstruieren Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld den weit verbreiteten Irrglauben, dass als "richtige Arbeit" nur gilt, wer acht Stunden am Schreibtisch sitzt und in sinnlosen Regelterminen festhängt. Sie entlarven das künstliche Sich-Beschäftigt-Zeigen aus Angst vor dem Vorgesetzten als Innovationskiller und stellen ihm die absolute Notwendigkeit von Workshops mit einer echten, co-kreativen Absicht gegenüber. Statt auf Anweisungen von oben zu warten, fordern sie Führungskräfte auf, das enorme kreative Potenzial von Gleichgesinnten zu entfesseln und eigene Mastermind-Gruppen zu bilden. Anhand prägnanter Vergleiche – von der Rollenverteilung im alten Rom bis zum modernen Verwaltungsangestellten im Teams-Marathon – machen die beiden klar: Eine KI kann Tätigkeiten automatisieren, wird aus sich heraus aber niemals den Wunsch nach Verbesserung produzieren. Wahre Führung bedeutet hier…
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