
Markus Ihlenfeld, Mitgründer von woom, teilt seine Erfahrungen beim Aufbau des Weltmarktführers für Kinderfahrräder.
In dieser Episode von selbst&frei teilt Markus Ihlenfeld, Mitgründer von woom, die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau des Weltmarktführers für Kinderfahrräder – von der Garage bis zu 150 Millionen Euro Umsatz. Markus erklärt, wie er gemeinsam mit Industriedesigner Christian Bezdeka aus einer simplen Beobachtung heraus eine Marke erschaffen hat, die heute jedes vierte Kinderfahrrad in Deutschland und jedes zweite in Österreich verkauft. Ohne Investoren, ohne Pitch-Deck, nur mit 500 Fahrrädern in der Garage – und dem unbedingten Willen, Kindern das beste Produkt zu geben. Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über die ersten acht Jahre komplett ohne externe Investoren – finanziert durch Privatkredite, Crowdfunding und maximale Verschuldung. Markus spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Drei bis vier Jahre ohne Gehalt, Fahrräder in zusammengeschnittenen KTM-Kartons verschickt, nachts in der Garage schrauben nach 12-Stunden-Tagen bei Opel. Er erklärt, warum Top-Line-Growth wichtiger war als Profitabilität, wie sie durch jeden einzelnen Kunden persönlich betreut haben – teilweise Fahrräder in der Mittagspause nach Hause gefahren – und warum der…
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