
In this episode, Sophie Mulla discusses the novel 'Da, wo ich dich sehen kann' by Jasmin Schreiber through a systemic lens, exploring themes of femicide and structural violence.
Erste Folge der neuen Rubrik "Systemisch gelesen" "Nicht systemische" Bücher im systemischen Licht. Heute spreche ich über den Roman "Da, wo ich dich sehen kann" von Jasmin Schreiber. Maja, neun Jahre alt, verliert ihre Mutter durch die Hand ihres Vaters und bleibt in einem System, das sie liebt und das sie zerreißt. Ein Buch, dass für mich "alles" ist und mich tief auf ganz vielen Ebenen berührt hat. Erwähnt in dieser Folge "Da, wo ich dich sehen kann" von Jasmin Schreiber, erschienen bei Eichborn (2025) Themen dieser Folge Femizid und strukturelle Gewalt, der Endpunkt einer langen systemischen Entwicklung Die Frage hinter "Warum ist sie nicht gegangen?" was ein System braucht, damit Frauen bleiben Systemische Loyalität von Kindern: Warum Kinder beide Eltern lieben, auch nach dem Unfassbaren Die Spiegel-Szene und das Bild, das Aufstellungen immer wieder zeigen: Identität ist mit beiden Eltern verwoben Hinterbliebene auf beiden Seiten, Eltern der Getöteten und Eltern des Täters Liminalraum-Arbeit: Den Raum halten, ohne ihn zu füllen Was Aufstellungen leisten können und was nicht Hilfe in akuter Gewaltlage Deutschland: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016 Österreich…
Host: Sophie Mulla
Organizations: Eichborn, Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen, Frauen-Helpline
Books & works: Da, wo ich dich sehen kann
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