
In this episode, Krall and Bubeck analyze a government commission's pension report, discussing its implications and proposing alternative solutions for retirement savings.
Heute hat eine Regierungskommission ihren Rentenbericht im Kanzleramt übergeben, 76 Seiten und 33 Vorschläge, und Markus Krall und Christian Bubeck zerlegen, was wirklich drinsteht. Das angebliche Ziel von 70 Prozent Nettoersatzquote ist eine Augenwischerei, weil die gesetzliche Rente das nie leisten wird und ihr die Lücke über eine staatlich verwaltete Zwangsvorsorge selbst stopfen sollt. Krall rechnet vor, warum 2 Prozent privat angelegt dasselbe leisten wie 7,2 Prozent im Umlagesystem und wohin die 5,6 Milliarden Verwaltungskosten pro Jahr verschwinden. Dann kommen die echten Sprengsätze, also Rente mit 70, das Aus für die Rente mit 63 und ein Staatsfonds, auf den die Politik im Krieg als Erstes zugreift. Besonders dreist ist der geplante Angriff auf die Witwenrente, der ausgerechnet die Familien bestraft, die durch Kinder das System überhaupt am Leben halten. Krall liefert seinen Gegenplan aus echter Kapitaldeckung und erklärt, warum am Ende nur eines bleibt, nämlich selbst vorsorgen und notfalls auswandern. Hier zum Newsletter anmelden: https://goldrevolution.com/newsletter/?utm_source=podcast&utm_medium=podcast&utm_campaign=newsletter Jetzt Gold…
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