
In this episode, the hosts discuss the concept of Neuro-Kater and its relation to sensory overload and neurodivergence, along with strategies for managing energy and setting sensory boundaries.
Jedes Licht ist zu grell, jedes Geräusch zu laut, der Kopf dröhnt und der Magen ist flau. Man hat sich einen Neuro-Kater geholt - und das ganz ohne Alkohol oder Drogen. Nicht alle reagieren jedoch gleich stark auf Reize und nicht alle erschöpfen gleich schnell. Auch die Zeit der Erholung ist sehr unterschiedlich. Wie hängt der Neuro-Kater mit Neurodivergenzen zusammen? Was ist der Unterschied zwischen Reizkontrolle und Reizüberflutung? Wie plant man Pufferzonen in die Agenda, damit mehr Energie übrig bleibt? Und kann es sein, dass mit dem Alter die Reizempfindlichkeit zunimmt? In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man mit einem Neuro-Kater umgeht oder ihn im besten Fall verhindert, warum viele Beziehungskonflikte in Wahrheit mit Reizüberflutung zu tun habenund auch, warum uns manchmal unsere Schemata und Glaubenssätze daran hindern, uns selbst früh genug Reizgrenzen zu setzen. Verwandte Folgen: Hochsensibilität 16 Hochsensibilität in der Beziehung 50 AD(H)S 75 AD(H)S und Beziehungen 77 Energiemanagement #1 93 Autismus im Erwachsenenalter 96 Energiemanagement #2 102 Das…
Hosts: Sabine Meyer, Felizitas Ambauen
Books & works: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis
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