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Trump trifft Xi: »Taiwan steht auf der Speisekarte«
May 15, 2026
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Kuba: Welche Interessen Trump verfolgt
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| 5/15/26 | ![]() Trump trifft Xi: »Taiwan steht auf der Speisekarte« | US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi haben beim Staatsbesuch offensichtlich unterschiedliche Ziele verfolgt. Während Trump gern über die Öffnung der Straße von Hormus gesprochen hätte, wollte Xi lieber über Taiwan debattieren. Es wirkt wie ein perfekt inszenierter Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking. Die entscheidende Erkenntnis: China sieht sich keineswegs mehr als zweite Weltmacht, sondern auf Augenhöhe mit den USA. Mindestens. »Zusammenstöße, sogar Konflikte«, droht Chinas Staatschef seinem amerikanischen Gast, sollte die Taiwanfrage »nicht korrekt gehandhabt« werden. Im offiziellen Bericht des Weißen Hauses taucht dieser Satz nicht auf, im chinesischen Bericht steht er an erster Stelle. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Cornelius Dieckmann, Korrespondent für den SPIEGEL in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans. Was hat Trump aus Peking mitgebracht? Wer hat diesen Gipfel wirklich für sich genutzt? Der US-Präsident, der mit einem Boeing-Auftrag zurückkommt. Oder der Gastgeber, der der Welt gezeigt hat, dass Chinas stille Stärke die nächsten Jahrzehnte weltpolitisch prägen dürfte? Mehr zum Thema: (S+) Symbolik schlägt Substanz – fünf Gipfelerkenntnissehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-besucht-china-usa-hoffen-auf-xi-jinpings-hilfe-in-iran-doch-china-hat-eigene-prioritaetenenen-interessen-a-2db6f226-ddcc-4873-8652-eadd74a7e9b1 (S+) Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre seinhttps://www.spiegel.de/ausland/taiwan-xi-jinping-sollte-aus-den-fehlern-von-donald-trump-und-wladimir-putin-lernen-kommentar-a-2f997aa7-a485-4751-8118-715063837320 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 32m 44s | ||||||
| 5/12/26 | ![]() Kuba: Welche Interessen Trump verfolgt | Das Ölembargo von US-Präsident Donald Trump lässt Kubas Wirtschaft kollabieren. Der Tourismus bricht ein und die Menschen leiden. Das ist genau das, was die USA und ihr Präsident wollen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: im Jahr 2018 sind noch ca. fünf Millionen Touristen nach Kuba gekommen, im März 2026 waren es gerade nur noch ca. 35.000. Seit 2021 sind insgesamt rund 850.000 Menschen von der Insel geflohen. Dafür gibt es viele Gründe: Hyperinflation, Blackouts, leere Apotheken. Und Donald Trump machte das Leben im Januar 2026 mit einer Executive Order noch komplizierter: Kuba sei eine außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit. Auch US-Außenminister Marco Rubio treibt die Eskalation weiter voran und verhandelt indirekt gleichzeitig mit Raúl Castros Enkel. In dieser Ausgabe von Trumps Amerika spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, langjähriger USA-Korrespondent des SPIEGEL. Die beiden debattieren: Wer trägt die Schuld am Kollaps? Wie lange hält die Insel noch? Und was kommt danach? Mehr zum Thema: (S+) Sie träumen ihr Leben lang von Cuba libre – aber können sie Trump trauen?https://www.spiegel.de/ausland/kuba-und-die-usa-exilkubaner-in-miami-ueber-die-hoffnung-auf-den-grossen-umsturz-a-12dd2de2-8630-445c-a566-6d88bbe7678f (S+) Kubas Präsident attackiert Trumps Übernahmedrohunghttps://www.spiegel.de/ausland/kuba-miguel-diaz-canel-verurteilt-trumps-drohung-als-kriminellen-akt-a-e016ce70-4d49-4e7d-93ca-73b0807619ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 22m 12s | ||||||
| 5/8/26 | ![]() »Trump ist gelangweilt vom Irankrieg«✨ | Iraq WarDonald Trump+4 | Amalia Heyer | SPIEGEL | Washington, D.C.Indiana | TrumpIraq War+5 | — | 26m 29s | |
| 4/28/26 | ![]() Politische Gewalt, harte Grenzen: Der Preis von Trumps Kurs✨ | political violenceTrump+4 | Katharina Korth | DER SPIEGELAcht Milliarden | USA | Trumppolitical violence+5 | — | 20m 06s | |
| 4/23/26 | ![]() Irankrieg: Das mögliche Ende des Öls✨ | IrankriegÖl+3 | Bernhard Zand | SPIEGELWelt des SPIEGEL+3 | USIstanbul+5 | Donald TrumpErdölzeitalter+2 | — | 34m 05s | |
| 4/16/26 | ![]() Sudan: Die vergessene Katastrophe✨ | Sudanhumanitarian crisis+3 | Muriel Kalisch | die Rapid Support ForcesDafur Schauplatz+6 | SudanDeutschland | Rapid Support ForcesRSF+3 | — | 19m 06s | |
| 4/13/26 | ![]() Friedensverhandlungen: Planlos in Pakistan✨ | FriedensverhandlungenUSA+3 | Özlem Topçu | SPIEGELSPIEGEL Shop+1 | PakistanUSA+3 | FriedensverhandlungenIran+3 | — | 30m 53s | |
| 4/9/26 | ![]() Wahl in Ungarn: Warum Orbán seine Macht verlieren kann✨ | UngarnWahl+3 | Jan Puhl | WahlSPIEGEL+4 | UngarnUngarns+4 | ParlamentswahlPéter Magyar+2 | — | 27m 34s | |
| 3/31/26 | ![]() Trumps erratische Außenpolitik: Erst Iran, dann Kuba?✨ | Trump's foreign policyIran+3 | Mathieu von Rohr | SPIEGELAlle SPIEGEL Podcasts+3 | IranKuba+4 | US-Iran conflictVance+2 | — | 23m 39s | |
| 3/26/26 | ![]() Irankrieg: Sicherheit oder Dominanz - was will Isreal?✨ | IranIsrael+3 | Thore Schröder | SPIEGELSPIEGEL Shop+2 | USUSA+6 | securitydominance+2 | — | 37m 49s | |
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| 3/19/26 | ![]() Dubai unter Beschuss: Wie gefährlich ist das für die Glitzermetropole?✨ | DubaiIran war+6 | Dunja Ramadan | SPIEGELDie SPIEGEL-Gruppe+3 | DubaiIran+3 | Gulf regionmilitary infrastructure+2 | — | 23m 09s | |
| 3/16/26 | ![]() Bröckelt Trumps Macht oder die der Mullahs?✨ | Donald TrumpIran+3 | Mathieu von Rohr | SPIEGELNato+6 | USAUS+11 | military conflictpolitical power+2 | — | 25m 52s | |
| 3/12/26 | ![]() Krieg in Nahost: Warum die Straße von Hormus für Trump zum Problem wird✨ | Krieg in NahostStraße von Hormus+3 | Claus Hecking | ÖlSPIEGEL+4 | USAIsrael+5 | IranUSA+3 | — | 28m 07s | |
| 3/5/26 | ![]() Irankrieg: Warum die Kurden Waffen bekommen sollen✨ | IraqIran+5 | Maximilian Popp | SPIEGELSPIEGEL Shop+1 | USStellung+4 | Trumpmilitary strikes+2 | — | 37m 47s | |
| 3/2/26 | ![]() Naher Osten: Was Donald Trump in Iran will | Präsident Donald Trump hat die US-Politik grundlegend verändert. Wenn es aber darum geht, Gründe für einen Krieg zu finden, dann macht er es wie einige seiner Vorgänger. Am frühen Samstagmorgen haben Hunderte israelische Kampfjets Angriffe gegen Iran geflogen. Seitdem ist die Welt im Nahen Osten eine andere. Der gemeinsame Angriff von Israel und den USA hat den Konflikt mit dem Mullah-Regime in Teheran offen ausbrechen lassen. Kurz nach dem Beginn der Attacke wurde der oberste Führer Irans, Ali Khamenei, getötet. Das US-Verteidigungsministerium sprach darüber hinaus von mehr als tausend getroffenen Zielen. In der Zwischenzeit fragen sich Beobachter, was US-Präsident Donald Trump eigentlich für eine Strategie verfolgt. Oder ob er überhaupt eine hat. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Iran-Experte im Auslandsressort des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Krieg am Golf: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrisehttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-krieg-das-sind-die-groessten-risiken-fuer-deutschland-a-8f0e31a8-2e98-4644-8f6e-d194611ffec6 (S+) Trump und Iran: Regime Change ist das einzig Wahre https://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-donald-trump-setzt-auf-regimewechsel-das-sollte-man-loben-meinung-a-4669cc60-b040-45e4-bc4a-fb5acf8dfd02 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 41m 21s | ||||||
| 2/26/26 | ![]() Drogenkrieg: Mexikos Staatsfeind Nummer eins ist tot – und jetzt? | Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 24m 07s | ||||||
| 2/25/26 | ![]() E06 Avignon: Gisèle Pelicot spricht – Teil 2 | Über den Ausnahmeprozess von Avignon ist viel berichtet worden. Aber bisher haben weder Gisèle Pelicot noch ihre Anwälte erzählt, wie sie die Monate vor Gericht erlebt haben. 2024 müssen sie sich dort immer wieder gegen massive Angriffe der Gegenseite wehren. Im Gerichtssaal wird versucht, Gisèle Pelicot zur Komplizin ihres Mannes zu machen. Ihre beiden Anwälte geben Einblicke, wie sie ihre Mandantin auf den Prozess vorbereiten. Über drei Monate wird sie mit den 51 Angeklagten in einem Raum verbringen. Zuvor müssen sie gemeinsam die Videos ihrer Vergewaltigungen sichten. Die Anwälte berichten auch über absurde Momente des Verfahrens: über den Tag, an dem sie Gisèle Pelicots Bauchnabel fotografieren müssen. Die Entscheidung, den Prozess öffentlich stattfinden zu lassen, wird Gisèle Pelicot zu einer Ikone machen. Wir erfahren, was diese neue Rolle für sie verändert. Und: Wie die Liebe zurück in ihr Leben kam.In Teil 1 gibt Gisèle Pelicot Einblick, wie sie die Zeit nach der Festnahme ihres damaligen Ehemannes Dominique Pelicot erlebt hat. Wie ihre Kinder auf die Ermittlungen der Polizei reagierten. Und wie ihre Familie daran zu zerbrechen drohte. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 37m 55s | ||||||
| 2/19/26 | ![]() Vier Jahre Krieg: Wie die Ukraine sich verändert hat | Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht. »Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht. Mehr zum Thema: (S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei« https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 30m 28s | ||||||
| 2/18/26 | ![]() E05 Avignon: Gisèle Pelicot spricht – Teil 1 | Seit die monströsen Taten ihres Mannes bekannt wurden, hat Gisèle Pelicot kein einziges Interview gegeben. Anfang 2026 spricht sie zum ersten Mal. DER SPIEGEL konnte sie vor Erscheinen ihres Buches Mitte Februar deutschlandweit als erstes Medium interviewen. In dieser Zusatzfolge berichtet Britta Sandberg in zwei Teilen von ihrem Treffen mit Gisèle Pelicot. Im ersten Teil erzählt Gisèle Pelicot, was nach der Festnahme von Dominique Pelicot wirklich passiert – tief in ihrem Inneren und in der Familie. Denn: Irgendwann brennen alle Erinnerungen an glückliche Zeiten – und zwar mitten in ihrem Garten. Danach beginnt eine neue Zeit, in der sie nur schwer wieder in ihrem Leben ankommt. Wie verarbeitet sie die über 200 Vergewaltigungen, an die sie keinerlei Erinnerung hat? Gisèle Pelicot findet einen besonderen Umgang mit ihrem Schicksal. Im zweiten Teil – also der sechsten und letzten Folge der Podcastserie – spricht Gisèle Pelicot darüber, wie sie erstmals ihren Peinigern vor Gericht begegnete und warum sie ihren Ex-Mann im Gefängnis besuchen will. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, es ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 33m 27s | ||||||
| 2/16/26 | ![]() Kanzler Merz: Das Ende des Transatlantikers | Der deutsche Kanzler Friedrich Merz galt lange als Inbegriff des deutschen Transatlantikers. Seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Zäsur: für ihn und für ganz Deutschland. Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer "Positivagenda" mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen. In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Marina Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt https://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-der-moment-der-europa-naiv-aussehen-laesst-a-3f401e86-1f2e-4c4d-b68a-8d4774b3a352 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 33m 52s | ||||||
| 2/7/26 | ![]() Trailer: Jetzt spricht Gisèle Pelicot | Mehr als ein Jahr ist vergangen, seitdem der Pelicot-Prozess in Avignon zu Ende gegangen ist. Während des Verfahrens und danach hat Gisèle Pelicot geschwiegen. Bis jetzt. Ihr könnt jetzt zwei neue Folgen von »Avignon: Der Prozess Pelicot« hören: https://www.spiegel.de/ausland/avignon-der-prozess-gisele-pelicot-ihre-sicht-auf-die-festnahme-podcast-folge-5-a-93132c3b-a07e-4a42-b219-98e2966beafb +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 1m 15s | ||||||
| 2/7/26 | ![]() E04 Avignon: Der Prozess Pelicot – Der Tsunami | In der vierten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« geht es um die Auswirkungen der jahrelangen sexuellen Gewalt gegen Gisèle Pelicot auf ihre gesamte Familie. Die drei erwachsenen Kinder von Gisèle und Dominique Pelicot müssen erfahren, dass ihr Vater nicht nur ihre Mutter jahrelang betäubt und vergewaltigt hat, sondern auch seine Tochter und Schwiegertöchter heimlich fotografierte. Um auf die chemische Unterwerfung von Frauen aufmerksam zu machen, gründet Caroline Darian den Verein »M'endors pas«. Ihre Initiative gewinnt durch den Fall der französischen Abgeordneten Sandrine Josso landesweite Aufmerksamkeit. Josso wird selbst Opfer einer versuchten Betäubung und macht ihre Geschichte öffentlich. In einer der letzten Prozesswochen muss Gisèle Pelicot im Strafgericht auf die Frage antworten, warum sie den Namen ihres Mannes behalte. Ihre Antwort: »Man wird sich nach diesem Prozess an den Namen Gisèle Pelicot erinnern und nicht wie sonst an den des Täters, an den meines Mannes.« Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 40m 14s | ||||||
| 2/7/26 | ![]() E03 Avignon: Der Prozess Pelicot – Die Videos | Hinweis: In dieser Folge kommen Beschreibungen von expliziter Gewalt in einem sexuellen Kontext vor. Am Ende dieser Shownotes findet ihr Links zu schnellen und anonymen Hilfsangeboten. In Folge drei von »Avignon – Der Prozess Pelicot« stehen drei Mitangeklagte im Mittelpunkt: Andy R., Charlie A. und Christian L. Die Taten und die Aussagen der Männer vor Gericht offenbaren neue, erschütternde Details. Und sie werfen Fragen auf: Wussten sie, in welchem Zustand Gisèle Pelicot sich befand? Sind sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Folge drei rekonstruiert, wie die Angeklagten versuchen, ihre Taten mit kläglichen Entschuldigungen zu rechtfertigen oder zu leugnen. Viele behaupten, von Dominique Pelicot manipuliert worden zu sein oder nicht gewusst zu haben, dass Gisèle Pelicot bewusstlos war. Die Verteidigung argumentiert sogar, einige Angeklagte könnten ebenfalls unter Drogen gesetzt worden sein. Die verstörenden Videobeweise, die im Gerichtssaal gezeigt werden, sprechen allerdings eine andere Sprache. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 35m 29s | ||||||
| 2/7/26 | ![]() E02 Avignon: Der Prozess Pelicot – Drei Tabletten | In der zweiten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« wird das Doppelleben von Dominique Pelicot enthüllt. Er wird nur durch Zufall enttarnt, als er in einem Supermarkt versucht, Frauen unter die Röcke zu filmen. Der Vorfall führt zu seiner vorläufigen Festnahme und zur Entdeckung eines digitalen Archivs des Grauens: Über 20.000 Bild- und Videodateien dokumentieren den jahrelangen Missbrauch an seiner Ehefrau Gisèle Pelicot. In Folge zwei gibt Frankreich-Korrespondentin Britta Sandberg außerdem Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei und in die psychiatrischen Gutachten zu Dominique Pelicot. Experten beschreiben ihn als einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit und multiplen Paraphilien – von der Norm abweichenden, sexuellen Neigungen – getrieben von einem Bedürfnis nach totaler Kontrolle und Unterwerfung. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person von sexueller Gewalt betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 37m 23s | ||||||
| 2/7/26 | ![]() E01 Avignon: Der Prozess Pelicot – Der Glaskasten | Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen.Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 46m 24s | ||||||
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