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Vertrag von Versailles II
Jun 25, 2026
3h 11m 56s
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2h 01m 54s
SPD-Kanzler Merz
May 27, 2026
2h 43m 28s
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3h 09m 23s
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Apr 17, 2026
3h 33m 23s
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| 6/25/26 | ![]() Vertrag von Versailles II | Wir schauen die Abendnachrichten Unterstützen Dieser Podcast entsteht mithilfe seiner Präsentatorinnen, Produzenten und Unterstützerinnen. Wenn du gerne zuhörst, unterstütze uns finanziell: ♥️ DE55430609676040226300 oder via Paypal 00:00:00 Fernsehpodcast 186 „Deutschland schmilzt, aber wir bleiben cool" – unter dieser Hitze-Losung steigen wir ein. Eine Clip-Collage stimmt schon das große Thema an: Trump hat die Rahmenvereinbarung mit dem Iran nachts eigenhändig mit schwarzem Filzstift im Schloss Versailles unterzeichnet, statt tags darauf in der Schweiz im Beisein von J. D. Vance. Ein Kommentar deutet den „Iran-Deal" als das Gegenteil dessen, was Trump verlangt hatte – als „Kapitulation", allerdings die der USA. Davor der Smalltalk: zwei Wochen Pause wegen Italien, Micks Bericht von zwölf glühend heißen Tagen in Rom (Schweizergarde, Petersdom-Kuppel, Deutscher Friedhof) und Stefans Empfehlung, dort unbedingt eine Führung zu buchen. 00:11:41 Parteitag der Linken Der Bundesparteitag in Potsdam wird breit beachtet – mit ungünstigen Vorzeichen. Der Eröffnungsclip (Dunja Hayali, ZDF) verweist auf BR-Recherchen, wonach Teile der Linksjugend Diktatoren verherrlichen und antisemitische Parolen verbreiten. Stefan spottet über die Erwartung, nach 2002 Geborene müssten „nochmal versichern", mit Honecker gebrochen zu haben; Mick merkt an, dass der Bericht drei Tage vor dem Parteitag kaum zufällig erscheine. Beide beschreiben den Richtungskampf zwischen jüngerer Basis und alteingesessener Kaderstruktur und Stefans Demografie-Argument: Das Wählerpotenzial verschiebe sich, auch wenn die Partei bei elf Prozent stagniere. Am Streit um den Genozid-Begriff entzündet sich die Grundsatzfrage: Mut zu klarer Sprache oder „voreilender Gehorsam"? Es geht um das Dilemma vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern – Profilierung gegen die CDU versus „Einheitspartei" zur Rettung der Demokratie. Bei der Personalie erreicht Luigi Pantisano ohne Gegenkandidat nur gut 53 Prozent; beide zerlegen seinen Auftritt als zu unkonkret und seine Aussage, die CDU mache „faschistische" Politik, als historisch falsches und politisches Eigentor. Zum Schluss kontern mehrere Tagesthemen-Clips mit dem Vorwurf, die Linke mache „Politik aus dem Hörsaal statt fürs Werkstor" – Stefan und Mick drehen den Spieß um: Nach Wirtschaftskompetenz werde die CDU nie gefragt. 01:24:56 Unterstützerdank Dank an Präsentatorinnen, Produzentinnen und Unterstützer – mit Selbstkritik, weil Stefan Heike (150 Euro, „mein Seelenbalsam in einfacher Geschwindigkeit") nicht zuerst genannt hat. Es danken wir außerdem Philipp und Christian (Wien), Franz, Tim, Eike, Isa, Ingeborg, Torben, Konrad, Sebastian (Pfalz), Stefan aus Dresden, René, Andreas, Wiebke, Annalisa, Johann und Lydia. Running Gag: der notorische Frauenmangel auf der Liste. 01:28:43 Iran Das mit Abstand längste Kapitel: Mick hat allein zum Iran rund 200 Clips auf etwa 70 heruntergebrochen, weil sich nichts trennen lässt – Trumps Geburtstag, G7-Gipfel, Ukraine und die Straße von Hormuz sind ein einziger „politischer Brei". Leitthese: Was Wadephul, Macron und Merz darstellen, klafft weit auseinander von der „Grundenttäuschung" über den Deal in den Sendern. „Deal" nennt es nur Trump, alle anderen sprechen von einer Absichtserklärung. Stefan entfaltet (über einen Salon-Clip von Reemtsma und Nachtwey) den Begriff des Bullying: situativ, eine Gelegenheit, die ergriffen wird – genau so agiere Trump, während alle nur auf seine Reaktion warten. Es gebe gar keine ergebnisorientierten „Verhandlungen": Iran sitze am längeren Hebel, weil Trump nur drohen könne, in vier Wochen gehe „uns das Öl aus". Im Zentrum steht die Anpassung Europas an Trumps Linie. Außenminister Wadephul beschreibt bei Hayali einen „ersten guten Schritt"; Stefan bittet, die Clips „in dreifacher Geschwindigkeit" abzuspielen. Den Höhepunkt bildet Friedrich Merz im Gespräch mit Markus Preiß: Statt zu gratulieren, lobt er die Schwächung des „Terrorismus in der Region" (Houthis, Hisbollah, Hamas) als „großen Erfolg" und stellt die Öffnung der Straße von Hormuz in Aussicht – zweimal sei Merz mit Trump-Kritik „auf die Nase geflogen", nun bleibe er einfach bei dessen Position. Parallel entwickeln beide die These eines transaktionalen „Tit for Tat": Europa sichert die Meerenge mit Minenräumbooten, dafür rückt Trump bei der Ukraine wieder näher heran. Stefan berichtet aus dem Deutschlandfunk von ukrainischen Erfolgen und folgert, ohne die USA laufe es erstaunlich gut; Mick hält dagegen, dem Kriegsziel komme man nicht näher. Beim Israel-Block geht es um Netanyahu, der keines seiner Kriegsziele erreicht habe und vor den Herbstwahlen Erfolge brauche – Knackpunkt Libanon und Hisbollah. Regierungsnahe israelische Medien erklärten nun ausgerechnet die US-Verhandler und J. D. Vance zu „Antisemiten". Dann der Moment der Unterzeichnung in Versailles und ein Heute-Journal-Beitrag mit den „14 Punkten" (Kriegsende an allen Fronten, Öffnung der Straße von Hormuz, Sanktionsaufhebung, Atomverzicht) – für beide eine bloße „Wunschliste". Micks kontraintuitiver Take: Vielleicht löse die Aussicht auf Investitionen und Milliardenflüsse im iranischen Regime mehr Disruption aus als 60 Jahre Sanktionen – ein „Nixon-goes-to-China-Moment". Die letzten Schalten nach Luzern und Tel Aviv zeigen jedoch das Scheitern in Echtzeit: mögliche iranische Suspendierung, Gerüchte über eine erneute Sperrung der Meerenge, israelische Angriffe im Südlibanon und Netanyahus Weigerung zurückzuweichen. 03:05:35 Finale Ein Ausblick auf das Thema der nächsten Woche im „Neuen Zwanziger": die Rente. Stefan hält schon mal eine Suada bereit – über Superjachten, die er aus dem Flugzeug über Sardinien und Korsika fotografiert habe, über das „Schweden-Modell" der Aktienrente und über SpaceX, das binnen fünf Tagen so viel Buchwert verloren habe, „wie wir in 20 Monaten an Rente auszahlen". Seine Pointe: Wenn das Geld an der Börse „für uns arbeiten" soll – wer erarbeitet dann die Rendite? Mick: „Die Roboter, die auf dem Mars Rohstoffe abbauen." Dazu der entlarvte Mythos der „Rente mit 63" und das Theater um Bärbel Bas und das unantastbare „Gesamtpaket" der Kommission. Dann Verabschiedung in den heißen Sommer. | 3h 11m 56s | ||||||
| 6/2/26 | ![]() Reform & Konflikt | "Alles hängt mit allem zusammen und niemand blickt mehr durch." Was wir schon immer sagen, ist inzwischen Moderations-Text bei Christian Sievers im heute Journal. Wir schauen genau hin. | 2h 01m 54s | ||||||
| 5/27/26 | ![]() SPD-Kanzler Merz✨ | Schutz und SicherheitKoalitionsstimmung+5 | — | SPDPapst Leo XIV.+1 | — | SchutzSicherheit+8 | — | 2h 43m 28s | |
| 5/19/26 | ![]() Kanzler Spahn✨ | politicsparty leadership+3 | — | DGBKatholiken+1 | — | MerzJens Spahn+5 | — | 3h 09m 23s | |
| 4/17/26 | ![]() Trump auf dem Baum✨ | Trumpiranisches Regime+4 | — | iranische RegimeBundesregierung | — | Trumpiranisches Regime+4 | — | 3h 33m 23s | |
| 4/13/26 | ![]() Fernsehmomente: Die Tisza tritt über die Ufer!✨ | Hungarian politicsEU relations+3 | — | EU | UngarnBrüssel | Viktor OrbánHungary+4 | — | 45m 29s | |
| 3/17/26 | ![]() Der König ist tot✨ | politicsIran+3 | — | — | IranKuba | TrumpIran+3 | — | 3h 11m 58s | |
| 2/24/26 | ![]() Wahlkampf in der reichsten deutschen Stadt✨ | WahlkampfSuperreichtum+3 | Kolja Müller | SPD | FrankfurtBahnhofsviertel+1 | WahlkampfFrankfurt+5 | — | 1h 23m 54s | |
| 2/12/26 | ![]() Großer Staat, guter Staat✨ | SozialstaatMissverständnisse+3 | — | Bundesregierung | — | SozialstaatGesundheit+3 | — | 3h 28m 32s | |
| 1/13/26 | ![]() Hemisphärenidiotie✨ | ÖlKoordination+3 | — | VölkerrechtLinksextremismus | — | ÖlKoordination+3 | — | 3h 43m 33s | |
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| 12/15/25 | ![]() Ganz große Momente✨ | political protestsJunge Union+3 | — | Junge UnionLinke | — | Junge Unionpolitics+3 | — | 3h 31m 04s | |
| 11/20/25 | ![]() Der Billionenvernichter✨ | WehrdienstRente+3 | — | Junge Union | Deutschland | Junge UnionWehrdienst+3 | — | 3h 17m 24s | |
| 11/10/25 | ![]() Kommunale Weltpolitik | Die Mehrheit sagt: Die Bundesregierung löst kein einziges Problem. Aber die Welt lässt sich ja trotzdem retten, mit Volksgesetzgebung und Bürgerbudgets. | 3h 51m 26s | ||||||
| 10/23/25 | ![]() Stadtbild & Losverfahren | Wenn Boomer-Männer die politischen Geschäfte führen, müssen sich die Jungen (Wehrpflicht), die Alten (Rente) und die Frauen (Stadtbild) etwas wärmer anziehen. Wir wünschen uns zurück in die Zeit, als es nur um Heizungen ging. | 3h 08m 15s | ||||||
| 9/12/25 | ![]() Politik um Leben und Tod | In 500 Jahren hat sich kaum etwas getan. Damals starben die Bauern in Frankenhausen, heute stirbt jeder fast überall auf der Welt. Das Fernsehen nennt es Politik, wir schauen es uns an. | 4h 03m 34s | ||||||
| 8/26/25 | ![]() Führung und Frieden | Bald gibt’s Friedensnobelpreise. Da Trump einen will, ist er in Putins Hand. Während die Europäer endlich ein wenig Form finden. Wir vergeben ein paar Haltungsnoten. | 3h 11m 17s | ||||||
| 7/21/25 | ![]() Big Beautiful Bundesregierung | Friedrich Merz fehlt einfachstes Lehrbuchwissen über die Abläufe im Parlamentarismus. Zudem kennt er seine Fraktion nicht. Wir schauen dem Manager der Macht beim Handwerken zu und gruseln uns. | 4h 24m 25s | ||||||
| 7/18/25 | ![]() Crisis, Conflict, Confusion & Colbert | Trumps Big Beautiful Präsidentschaft ist anscheinend Amerikas letzter Fortschritt. Alles um sie herum zerfällt in Trümmer. Wir schauen uns die Abendnachrichten dazu an. | 2h 53m 21s | ||||||
| 7/7/25 | ![]() Überall nur Sieger | Friedrich Merz gefällt sich und seinen Wählern als Außenkanzler. Möglichst weit weg von unseren Schicksalsfragen will er gut aussehen. Beginnen wir also mit Iran und Gaza – und enden heute bei der Pflege. Zwischendurch: SPD-Parteitag. | 3h 44m 42s | ||||||
| 6/16/25 | ![]() Remigration als Realität | Alle haben Pläne, aber niemand weiß weiter. Trumps Remigrationspolitik ist wohl sowohl Alternativprogramm zum Streit mit Musk und zum Streit mit dem Kongress als auch Gelegenheit für die Millers, ihre Ideologie umzusetzen, die ökonomisch aber in den Abgrund führt. | 3h 19m 21s | ||||||
| 5/16/25 | ![]() Katastrophenkanzler | Warum ist jede Kanzlerschaft nur noch Katastrophe? Wir könnten uns doch ein Vorbild an dem Konklave nehmen. Wählen, schweigen, Dinge geregelt kriegen. | 3h 39m 49s | ||||||
| 4/22/25 | ![]() Merkel 2.0 | Wenn Merz, der mit den schlechtesten Umfragewerten aller Bald-Kanzler startet und schon jetzt keine Sonntagsfragenmehrheit mehr hat, überhaupt Erfolg haben möchte, müsse er wie Merkel regieren, sagt der Experte. Und er schließt an: „Das wird ihn ärgern.“ | 3h 31m 40s | ||||||
| 4/1/25 | ![]() Poschardt bei Lanz | Lieblingsthemen im Fernsehen: Armut, Migration und Rente. Aber nur streng getrennt, sonst würde den Zuschauern etwas auffallen. Dann Ulf Poschardt bei Lanz. Das versteht niemand mehr. | 4h 07m 17s | ||||||
| 3/25/25 | ![]() Zielorientierte Bürokratie mit Judith Muster und Stefan Kühl | Redet man vom Staat, ist man gleich beim Reformbedarf. Aktuell liegen neue Vorschläge hochkarätiger Autoren auf dem Tisch. Wir besprechen sie in soziologischer Runde mit Judith Muster und Stefan Kühl. | 1h 55m 34s | ||||||
| 3/17/25 | ![]() Is His Brain Broken? | Merz will Kanzler werden. Doch der Weg ist lang und er verliert ständig den Überblick. Morgen tagt der Bundestag, am Freitag der Bundesrat. Was soll das werden, wenn es bis hierhin schon so ablief? Wir schauen es uns Schritt für Schritt an. | 2h 58m 02s | ||||||
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