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#69 Bühne frei für Tänzer, Dance Captain und Souffleur Ivan Keim
Jun 3, 2026
1h 06m 28s
#68 Bühne frei für Mark Bednarz u. David Litzenberg aus der Statisterie
May 6, 2026
50m 15s
#67 Bühne frei für Schauspiel-Intendantin Julia Wissert
Apr 1, 2026
1h 11m 27s
#66 Bühne frei für Regisseurin Jessica Samantha Starr Weisskirchen
Jan 21, 2026
55m 48s
#65 Bühne frei für Musicaldarstellerin Antonia Kalinowski
Dec 31, 2025
1h 10m 10s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/3/26 | ![]() #69 Bühne frei für Tänzer, Dance Captain und Souffleur Ivan Keim✨ | dancetheater+4 | Ivan Keim | Theater DortmundGrease | — | dance captainsouffleur+5 | — | 1h 06m 28s | |
| 5/6/26 | ![]() #68 Bühne frei für Mark Bednarz u. David Litzenberg aus der Statisterie✨ | StatisterieTheater+5 | Mark BednarzDavid Litzenberg | Theater DortmundStatisterie+2 | — | StatistTheater+5 | — | 50m 15s | |
| 4/1/26 | ![]() #67 Bühne frei für Schauspiel-Intendantin Julia Wissert✨ | theaterdirecting+3 | Julia Wissert | Schauspiel Dortmund | DortmundC&A-Gebäude+3 | Schauspiel DortmundJulia Wissert+5 | — | 1h 11m 27s | |
| 1/21/26 | ![]() #66 Bühne frei für Regisseurin Jessica Samantha Starr Weisskirchen✨ | theaterdirecting+4 | Jessica Samantha Starr Weisskirchen | WoyzeckQueens+2 | Tschetschenien | theaterJessica Samantha Starr Weisskirchen+7 | — | 55m 48s | |
| 12/31/25 | ![]() #65 Bühne frei für Musicaldarstellerin Antonia Kalinowski✨ | Musical theaterCareer development+3 | Antonia Kalinowski | Folkwang Universität der KünsteGrease+3 | — | Antonia KalinowskiGrease+7 | — | 1h 10m 10s | |
| 12/18/25 | ![]() #64 Bühne frei für Generalmusikdirektor Jordan de Souza✨ | GeneralmusikdirektorDortmunder Philharmoniker+4 | Jordan de Souza | Dortmunder Philharmoniker | DortmundKonzerthaus+1 | GeneralmusikdirektorDortmunder Philharmoniker+5 | — | 58m 36s | |
| 11/26/25 | ![]() #63 Bühne frei für Ballettintendant Dr. Jaš Otrin✨ | BalletTransition+4 | Dr. Jaš Otrin | Ballett DortmundNRW Juniorballett+2 | — | Ballett DortmundJaš Otrin+7 | — | 1h 04m 20s | |
| 11/12/25 | ![]() #62 Bühne frei für Choreografin Anna-Carolin Weber und Interaktionsdesigner Tobias Kopka✨ | digital performancesinteractive audience+3 | Anna-Carolin WeberTobias Kopka | Akademie für Theater und DigitalitätVR Dance Club+1 | — | choreographyinteractivity+3 | — | 1h 03m 04s | |
| 10/29/25 | ![]() #61 Bühne frei für Schauspielerin Antje Prust✨ | theateracting+4 | Antje Prust | Schauspiel DortmundAntigone+3 | — | Antje Prusttheater+6 | — | 1h 15m 56s | |
| 10/15/25 | ![]() #60 Bühne frei für Dramaturgin Jacqueline Rausch✨ | DramaturgyTheater+4 | Jacqueline Rausch | Kinder- und JugendtheaterTheater Dortmund+3 | — | DramaturginTheater Dortmund+7 | — | 47m 49s | |
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| 10/1/25 | ![]() #59 Bühne frei für Opernintendant Heribert Germeshausen✨ | opertheater+3 | Heribert Germeshausen | Oper DortmundDer Ring des Nibelungen+5 | — | Heribert GermeshausenOper Dortmund+3 | — | 53m 42s | |
| 6/4/25 | ![]() #58 Bühne frei für die technische Dramaturgin Kristina Malyseva und den Software-Entwickler Benedikt Mildenberger✨ | artificial intelligencetheater+4 | Kristina MalysevaBenedikt Mildenberger | amazing playsAkademie für Theater und Digitalität+1 | — | theater technologyAI in theater+4 | — | 51m 14s | |
| 5/21/25 | ![]() #57 Bühne frei für Nicole Ellen Wells vom JugendTanzTheater | „[...] und dann kommen wir hierher und machen alle das Gleiche: Weil wir tanzen. Und das ist super schön, dass einen das dann doch verbindet.“ Das JugendTanzTheater Ballett Dortmund hat das Motto: Jede*r, die oder der tanzen will, soll die Möglichkeit haben zu tanzen. Egal, wie alt man ist, egal wie viel Tanzerfahrung jede*r mitbringt, alle finden einen Platz in der Gruppe. Unter der Leitung von Tanzpädagoge und Choreograf Justo Moret entstehen dabei jedes Jahr wunderschöne und abwechslungsreiche Choreografien. Nicole Ellen Wells ist seit vier Jahren Teilnehmerin des JugendTanzTheaters und erzählt Linda, wie die Tänzer*innen gemeinsam mit Justo die diesjährige Produktion »LAMENTOS« kreiert haben. Vorlage war dieses Mal ein Gedicht, dass sie in Bewegungen und kleine Choreografien umgewandelt haben. In ihre Produktionen fließen auch immer die Gedanken und Sorgen der Teilnehmenden ein, die sie dann gemeinsam in einem Tanzabend auf der Opernhausbühne verarbeiten. »LAMENTOS« steht für Zusammenhalt, Reue, Klage und unterschiedliche Arten von Glauben, der einen am Ende doch immer verbindet. Und diese Verbundenheit macht für Nicole auch das JugendTanzTheater Ballett Dortmund aus, denn jede*r Teilnehmer*in findet hier seinen Platz, wird von der Gruppe aufgenommen und individuell gefördert. „Es ist auch einfach immer super spannend, was da entsteht. Also wenn da so dreißig verschiedene Leute sind, die alle einen verschiedenen Hintergrund haben, die alle mehr oder weniger Tanzerfahrung haben [...].“ Die Vorstellung von »LAMENTOS« ist am 02.07.25. Tickets und Infos unter: tdo.li/lamentos | 34m 56s | ||||||
| 5/7/25 | ![]() #56 Bühne frei für Bratschistin Zsuzsanna Lipták-Pikó | „Ich glaube, der Vergleich zwischen Leistungssport und Musikinstrument spielen, ist wirklich treffend.“ Zsuzsanna Lipták-Pikó ist Bratschistin, seit 2019 Teil unserer Dortmunder Philharmoniker und neben den Philharmonischen Konzerten auch an fast allen Musiktheater-Produktionen, von Oper über Musical und Ballett, beteiligt. In dieser Folge erzählt sie Linda, wie der besondere Arbeitsalltag einer Berufsmusikerin im Orchester aussieht, was genau die Unterschiede zwischen Bratsche und Geige sind (Zsuzsanna spielt beide Instrumente) und was ungarische Volksmusik mit ihrer Laufbahn als Musikerin zutun hat. Außerdem ist Zsuzsanna auch Teil des Orchestervorstands, sie vertritt also die Interessen der bis zu 100 Dortmunder Philharmoniker im Theater. Sie erklärt, was genau dabei ihre Aufgaben sind und inwiefern sie der Intendanzwechsel von Gabriel Feltz zu Jordan de Souza in der neuen Spielzeit betrifft. Selbstverständlich sprechen die zwei auch über aktuelle und kommende Konzerte und Produktionen, besondere Herausforderungen für die Musikerin und über ihren Weg bis in den Dortmunder Orchestergraben (allein das Vorspielen bei uns am Theater Dortmund ist eine spannende Geschichte!). „Also es gibt in jedem Stück Momente, die ich besonders schön finde oder die herausfordernd sind und ich hoffe, dass die klappen. Und wenn die geklappt haben, dann freue ich mich. [...] da gibt's einfach die Gänsehautmomente, auf die ich mich jedes Mal freue. Also ich glaube, (ich freue mich) nicht, dass es vorbei ist und Applaus gibt, sondern eher währenddessen (auf) die schönen Momente.“ | 58m 19s | ||||||
| 4/23/25 | ![]() #55 Bühne frei für Michael Eickhoff von der Akademie für Theater und Digitalität | „Die (digitalen) Mittel, die uns zur Verfügung stehen, sind viel umfassender, vielfältiger […], lösen aber die alten Erzählformen gar nicht ab, sondern sie erweitern in gewisser Weise das Feld der darstellenden Künste.“ Michael Eickhoff war jahrelang (Chef-)Dramaturg am Schauspiel Dortmund und gründete 2019 die Akademie für Theater und Digitalität mit. Der Impuls: einen Raum und die Ressourcen schaffen für kreative Forschende, für den künstlerischen Nachwuchs und das Theater der Zukunft. Aus dem gleichen Antrieb ging in diesem Jahr ein weltweit genauso einzigartiges Projekt an den Start: Der Masterstudiengang "Theatre and Digitality" in Kooperation mit der Fachhochschule Dortmund. Welche Module es gibt, für wen der Studiengang gedacht ist und wie die besondere Mischung aus Theorie und Praxis realisiert werden wird, erzählt Michael Linda in dieser Folge. Die Frage, ob für Kunst und Theater zukünftig immer digitale Mittel zum Einsatz kommen müssen, stellen sich viele Kunstschaffende. „Das ist die Kernfrage, die habe ich damals Schauspielenden immer wieder gestellt, auch Regisseur*innen, warum möchtest du die Szene so inszenieren? Was willst du damit erzählen, was willst du damit ausdrücken? Das ist genauso die Kernfrage auch heute noch für mich: Warum brauchst du ein bestimmtes digitales Tool? Ist es wirklich notwendig, um deine eigentliche Aussage zu transportieren oder nicht? Denn nur Technik um der Technik willen muss man nicht machen, das ist langweilig, dann beweist man nur, dass Technik etwas kann, aber nicht, dass uns Schauspielkunst im [...] tiefsten Sinne eigentlich auch berühren kann. Egal, ob auf einer intellektuellen, emotionalen oder körperlichen Ebene.“ | 56m 19s | ||||||
| 4/9/25 | ![]() #54 Bühne frei für Balletttänzer Matheus Vaz | „Das Beste, was ich hier in Dortmund finde: Egal, ob du in der Main Company bist oder Junior, sie werden dir immer Gelegenheiten geben, auch Hauptrollen zu tanzen und Solos und das hilft uns sehr, uns selbst kennenzulernen [...] sobald wir im Theater sind, müssen wir unseren Tanz, unseren Weg finden [...] du musst dich als Tänzer kennenlernen.“ Matheus Vaz kam mit 11 Jahren aus Brasilien nach Deutschland, fing 2016 als zweiter Jahrgang am NRW Juniorballett an und blieb Dortmund treu: Seit 2018 ist er Ensemblemitglied im Ballett Dortmund und hat schon unzählige Rollen auf unserer Bühne getanzt. In dieser Spielzeit ist er Teil von »Dips«, »La Bayadère«, »Ein Mittsommernachtstraum«, »Schwanensee« und der Internationalen Ballettgala. Besonders die Rolle des Goldenen Idols in »La Bayadère« ‒ eine der schwierigsten Variationen im Handlungsballett überhaupt ‒ zu tanzen, war eine große Ehre, aber auch eine große Herausforderung für ihn. „Sobald ich erfahren habe, dass ich die Gelegenheit bekommen würde, war ich ein bisschen schockiert, hatte ein bisschen Angst, aber ich habe mich komplett gefreut. [...] Ich kann jetzt sagen: »Okay, meine Karriere ist schon komplett.«“ In dieser Folge erzählt Matheus, wie er mental bei so einer schwierigen Variation stark bleibt, was er kurz vor einem Auftritt denkt und tut, vom Trainingsalltag im Ensemble und von seinem spannenden Weg zum Profitänzer. Linda und Matheus sprechen außerdem über die Zusammenarbeit mit Ballettdirektor Xin Peng Wang und dessen letzte Spielzeit sowie Xins Nachfolger Dr. Jaš Otrin und was wir von der kommenden Spielzeit erwarten können. | 1h 00m 26s | ||||||
| 3/26/25 | ![]() #53 Bühne frei für Musicaldarsteller Jonas Hein | Musicalfans aufgepasst: Lindas Gesprächspartner in dieser Podcastfolge kennt ihr alle! Jonas Hein hat mit 16 Jahren sein Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen angefangen und nach unzähligen Produktionen, in denen er mitgespielt hat, hat ihn sein Weg in dieser Spielzeit ans Theater Dortmund geführt. Seit Oktober letzten Jahres begeistert er als Anthony Hope in unserem Musical »Sweeney Todd«, parallel steht er in »Moulin Rouge« in Köln als Christian auf der Bühne. Wie Jonas die beiden Produktionen gleichzeitig meistert, welche Parallelen es zwischen ihm selbst, Anthony und Christian gibt und was für ihn die bisherigen Highlight-Produktionen in seiner Karriere waren, erzählt er Linda in Folge #53. „Jede Show ist ein Unikat. Es wird keine Show geben im Theater, egal in welchem Genre, in welchem Bereich, die genauso ist wie die Vorstellung davor. Und da krieg ich Gänsehaut, weil das ist für mich so die Quintessenz am Darstellersein auf der Bühne.“ Jonas erklärt außerdem, warum der Alltag als Musicaldarsteller nicht immer leicht ist, welche Herausforderungen der Beruf mit sich bringt, warum es sich für ihn doch immer wieder lohnt, sich diesen zu stellen und was das Publikum ihm zurückgibt. „Es ist […] eine absolute Berufung, das machen zu dürfen. Und ich versuche das jeden Tag mit aller Kraft, die mir zur Verfügung steht, fürs Publikum auszuüben.“ --> Wie gefällt euch unser neues Intro? | 1h 12m 01s | ||||||
| 3/12/25 | ![]() #52 Bühne frei für Nachhaltigkeitsmanagerin Mona Rieken | Kunst mit Nachhaltigkeit verbinden. Das ist das Hauptziel, welches Mona Rieken als Nachhaltigkeitsmanagerin am Theater Dortmund, aber auch bei vielen andere Projekten verfolgt. Und da gibt es noch viel Luft nach oben. Linda erfährt, was das Theater Dortmund aber bereits schon für seinen ökologischen Fußabdruck tut (und was der ökologische Handabdruck ist), welche großen und kleinen Veränderungen in den nächsten Jahren für dieses wichtige Thema anstehen und warum Klimaschutz im Theater manchmal bei Kühlschränken beginnt. Außerdem sprechen die zwei über Monas spannenden Werdegang, denn bevor sie sich dem Thema Nachhaltigkeit ganz intensiv gewidmet hat, war sie jahrelang Dramaturgin am Stadttheater. „und das hilft mir [...], dass ich eher aus der Kultur komme und das Nachhaltigkeitswissen dazugelernt habe.“ Erfahrt außerdem, welche kleinen Veränderungen im Alltag ihr selbst der Umwelt zu Liebe vornehmen könnt und warum es nicht gut ist, sich damit zu sehr unter Druck zu setzen. | 45m 08s | ||||||
| 1/22/25 | ![]() #51 Bühne frei für Schauspielerin und Sängerin Anna Reizbikh | „Das sind echte Menschen, die du dir hier gerade anschaust und die wollen dir den Tag verschönern, indem sie dir eine schöne Story zeigen.“ Anna Reizbikh liebt die Bühne: Neben sieben verschiedenen Bands, in denen sie singt, ist sie gerade auch in zwei Produktionen bei uns am Haus zu sehen. Und das in zwei verschiedenen Sparten! In der KJT-Produktion »Der Zauber von Oz« spielt sie die Hauptfigur Doro, in der sich Anna auch z.T. selbst wiedererkennt. Gemeinsam mit dem Kollektiv „i can be your translator“ zeigt sie seit der letzten Spielzeit »Hurra, Romeo und Julia! – Die Szene mit der Leiche, die habe ich gelöscht« von Linda Fisahn auf der Studiobühne im Schauspiel. Was ihr das Kollektiv bedeutet, wie die Gruppe sich gefunden hat und wann die Proben für deren nächste Uraufführung beginnen, berichtet sie Linda in dieser Folge. „So ist es auch im echten Leben, dass wir alle so unterschiedlich sind [...] und dass man am Ende des Tages immer einen Weg finden kann, wie man trotzdem gemeinsam etwas schaffen kann [...] dass man respektvoll und liebevoll zueinander sein soll." Menschen sind verschieden und können trotzdem (oder gerade deswegen) gemeinsam viel erreichen. Das ist nicht nur der Gedanke hinter „i can be your translator“, sondern auch die Message von »Der Zauber von Oz«, einer modernisierten Fassung des Klassikers. Wie gut Anna die Geschichte vorher kannte und was in ihren Augen „Wicked“ damit zu tun hat (Spoiler: nichts), wie Annas Weg auf die Bühne und schließlich ans Theater Dortmund war und warum Kinder sie nach Schulvorstellungen mit ihren Fragen immer wieder überraschen. All das und mehr hört ihr in dieser Folge. | 59m 02s | ||||||
| 1/8/25 | ![]() #50 Bühne frei für Musicaldarstellerin Bettina Mönch | 50 Folgen Bühne frei! Für die Jubiläumsfolge hat Linda sich natürlich einen ganz besonderen Gast eingeladen: Musicaldarstellerin Bettina Mönch ist dem Theater Dortmund schon lange verbunden! Ob in »RENT«, »Jekyll & Hyde«, »Cabaret« oder aktuell in »Sweeney Todd«: Wahrscheinlich hat jede*r Musicalfan Bettina in den letzten Jahren schon auf der Dortmunder Bühne bewundern können! Die beiden sprechen in dieser Folge über die unterschiedlichen Rollen, die die Musicaldarstellerin hier im Opernhaus schon verkörpern durfte und die Gründe, warum jede einzelne dieser Rollen für Bettina eine „Sternstunde“ war. „Es ist einfach ein besonderer Ort für mich und mittlerweile richtig eine Art künstlerisches Zuhause.“ Auch wenn Bettina sagt, dass sie keine der Produktionen als ihre Lieblingsproduktion hervorheben kann, ist ihr ihre aktuelle Rolle der Mrs. Lovett besonders ans Herz gewachsen: „Die Rolle ist wirklich so erfüllend, muss ich sagen, weil sie in ihrer Vielschichtigkeit alles so abbildet. Man hat [...] ganz viel Komik, aber man hat am Ende auch richtig Drama [...]. Die (Rolle) lässt einfach gar keine Wünsche offen.“ Parallel tourt Bettina gerade als Elisabeth im gleichnamigen Stück durch Deutschland und gibt nicht nur zu, dass diese Rolle mit einem großen Erwartungsdruck verbunden ist, sondern erzählt auch von den Herausforderungen, diese beiden stimmlich und charakterlich sehr unterschiedlichen Rollen gleichzeitig zu spielen. Außerdem geht es in der ersten Folge des Jahres um Vorsätze für 2025, Premierentage, Traumrollen und die besondere Magie der einzelnen Stücke am Theater Dortmund. | 50m 28s | ||||||
| 12/18/24 | ![]() #49 Bühne frei für die Maskenbildner*innen Melanie Platte und Philipp Oualiti | „Ist schon ein schönes Gefühl [...].“ „Also ich würde sagen, das ist absoluter Stolz.“ „Ja, man sieht endlich die Arbeit, die man gemacht hat dann auf der Bühne und [...] wenn das dann alles auch gut ankommt [...], das ist schon einfach schön. Da merkt man, wir haben auch einfach einen tollen Beruf.“ Wenn man so von seinem Beruf schwärmen kann, hat man wohl alles richtig gemacht! Linda ist in dieser Folge zu Gast in der Maskenbildnerei des Musiktheaters und spricht mit den gelernten Friseur*innen und Maskenbildner*innen Melanie Platte und Philipp Oualiti. Die beiden berichten über ihre vielfältigen Aufgaben und geben Linda nochmal einen ganz neuen Einblick in ihre Abteilung. Neben dem Schminken und Stylen der Darsteller*innen vor und während der Vorstellungen gehört nämlich auch das Knüpfen von Perücken, Haare schneiden und das Anfertigen von Masken und Gesichtsteilen aus verschiedenen Materialien zu den Aufgaben der Maskenbildnerei. Die beiden erzählen, an welchen Produktionen sie gerade beteiligt sind (Spoiler: an allen im Musiktheater), warum es bei »Sweeney Todd« besonders stressig für die Maske ist, was bisher ihre Highlight-Produktionen waren und wie sie generell in den Produktionsprozess mit eingebunden sind. Außerdem teilen die beiden ein paar Anekdoten von Vorstellungen, in denen vielleicht nicht alles glatt lief und berichten wie es ist, mit den unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten aus Musical, Oper und Ballett zu arbeiten. | 1h 03m 08s | ||||||
| 12/4/24 | ![]() #48 Bühne frei für Videokünstler Mario Simon | Mario Simon ist seit ihrer Gründung Teil der Akademie für Theater und Digitalität und für alles rund um Videoproduktion und Videodesign zuständig. Er ist vor allem Experte im Videomapping, also der Projektion von Video auf Gebäuden, Kulissen oder Objekten, was er an der Akademie nicht nur in Workshops vermittelt, sondern auch während seiner Zeit am Schauspiel Dortmund in Produktionen angewendet hat. Dort gab es viele Inszenierungen, die digitale Elemente eingebaut haben und mit den verschiedensten Videotechniken gearbeitet haben. „[...] das habe ich irgendwie immer so durchgezogen, dass ich [...] mir dann irgendwie immer eine Aufgabe gesucht habe, an der ich dann irgendwie eine neue Software gelernt habe oder irgendwie gelernt habe, mit irgendwas Neuem umzugehen.“ Mario spricht mit Linda über die Möglichkeiten von Video auf der Theaterbühne, nach welchen Kriterien er bewertet, ob digitale Elemente in einer Inszenierung Sinn machen und was die aktuellen Videotrends sind. Neben seiner Arbeit an der sechsten Sparte unseres Theaters, lehrt der Videokünstler auch an der Fachhochschule Dortmund. Ihr erfahrt auch einiges über Marios spannenden Werdegang „Vorher war ich nämlich Rockstar“, aktuelle Arbeiten, die man von ihm sehen kann, seine Lieblings-Fellowship-Projekte und -Inszenierungen am Schauspiel Dortmund unter Kay Voges, die Möglichkeiten, die die Akademie für Theater und Digitalität für digitale Produktionen bietet und Marios Umgang mit Künstlicher Intelligenz. | 48m 17s | ||||||
| 11/20/24 | ![]() #47 Bühne frei für Regisseurin, Schauspielerin und Autorin Shari Asha Crosson | „Wir wollen geliebt werden, aber wollen wir auch lieben? Und was heißt das und was ist das für eine Verantwortung? [...] Alle wollen ja geliebt werden und gesehen werden [...] und das war so der Aufhänger.“ Shari Asha Crosson ist Schauspielerin, Autorin und auch Regisseurin. Genauso vielschichtig wie ihre Vita sind auch die Stücke, die sie inszeniert. Linda und Shari sprechen kurz nach der umjubelten »Schwindel«-Premiere und am Tag der Wiederaufnahme von »I wanna be loved by you« über Sharis Arbeit als Regisseurin der beiden Produktionen am Schauspiel Dortmund. Sie erzählt, warum sich die 6 Wochen Probenzeit manchmal wie eine Reality Show anfühlen und wie es für sie ist, ein Stück nach der Premiere loszulassen. Im Gegensatz zu »Schwindel«, dem Roman von Hengameh Yaghoobifarah, hat Shari das Stück »I wanna be loved by you« selbst geschrieben. Wie lange die Schauspielerin an dem Text geschrieben hat und was die Unterschiede dabei sind, einen bestehenden Roman für die Bühne zu adaptieren oder die eigenen Worte als Theaterstück zu inszenieren, berichtet Shari in dieser Folge. „Meine Texte sind unmittelbarer. Das [...] bin auch immer ich. Also das ist auch ein bisschen scarier, aber ist vielleicht auch ein Mü echter [...] ohne das jetzt zu bewerten.“ Wie ist Shari ans Schauspiel Dortmund gekommen? Wie wird die Besetzung für die Stücke festgelegt? Und wie geht man eigentlich an die Aufgabe ran, ein Theaterstück zu schreiben? Außerdem erzählt Shari von ihrer Arbeit als Schauspielerin in Film und Fernsehen (sie hat u.a. in dem mit dem Grimme Preis ausgezeichneten Film »Nichts, was uns passiert« mitgespielt) und darüber, wie es am Filmset zugeht. Einen kleinen Sneak Peek zu ihren nächsten Projekten gibt es ebenfalls. Reinhören lohnt sich also! | 45m 40s | ||||||
| 11/6/24 | ![]() #46 Bühne frei für Balletttänzer Samuel Baßler | „[...] und das respektiert auch ein Zuschauer, wenn jemand was auf der Bühne riskiert.“ Samuel Baßler hat mit sieben Jahren angefangen, Tanzunterricht zu nehmen und ist nach seinem Tanzstudium in München unserem NRW Juniorballett beigetreten. In dieser Folge erzählt er Linda von seinem Weg hierher und welche Vorteile es hat, erst zwei Jahre dort zu tanzen, bevor die "richtige" Profikarriere startet. Seit diesem Jahr ist Samuel nun fest im Ensemble des Ballett Dortmund und auch gleich in verschiedenen (zum Teil sehr großen) Rollen besetzt. Hört, wie es dem gebürtigen Münchener kurz nach der großen Ballett-Premiere der Spielzeit, »La Bayadère«, geht, welche Rollen in der Inszenierung von Xin Peng Wang besonders schwierig zu tanzen sind und was das Stück so einzigartig macht. Selbstverständlich sprechen die beiden auch über die anderen Produktionen, in denen Samuel mitwirkt, wie den Publikumsliebling »Ein Mittsommernachtstraum« von Alexander Ekman, mit dem das Ballett Dortmund regelmäßig auf der ganzen Welt gastiert, wie kürzlich bei den renommierten Salzburger Festspielen. „Du hast immer unterschiedliche Reaktionen von den Zuschauern und das ist auch witzig [...] das hast du nicht immer, dass du so in Verbindung kommst mit Zuschauern.“ | 54m 11s | ||||||
| 10/9/24 | ![]() #45 Bühne frei für die KJT-Ensemblemitglieder Johanna Weißert und Jan Westphal | Auch im Kinder- und Jugendtheater hat die Spielzeit 24|25 schon so richtig angefangen: Nach den Premieren von »Monsta«, einem Ein-Personen-Stück mit Jan Westphal und »Der Zauber von Oz«, bei dem Schauspielerin Johanna Weißert Regie geführt hat, beginnen als nächstes die Proben für das Weihnachtsmärchen »Dornröschen – Hundert Jahre im Land der Träume«. Linda spricht mit den beiden KJT-Ensemblemitgliedern über die Arbeit auf der Bühne und darüber, wie Johanna als Regisseurin an ein Stück herangeht. In beiden Fällen ist es im KJT meistens so, dass während der Proben noch viel am Text und Inhalt verändert wird und so noch ganz viel Neues entsteht. Das Team geht im Probenprozess gemeinsam auf die Suche nach dem, was wir am Ende auf der Bühne sehen. »Der Zauber von Oz« von Sergej Gößner ist sehr stark an den Klassiker »Der Zauberer von Oz« angelehnt: es gibt einen Sturm, einen Weg und die bekannten Begleiter*innen, sagt Johanna über ihre Inszenierung des „Sehnsuchtsstücks“. Linda spricht mit ihr und Jan in dieser Folge außerdem über die übergreifenden Themen der KJT-Stücke wie Angst und Mut, sich zu überwinden und gemeinsam Abenteuer zu erleben, über lustige und ernste Stücke, die Herausforderungen bei Jans Klassenzimmerstück »Der Entstörer«, Aberglaube und Rituale vor Premieren. | 43m 36s | ||||||
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