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Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wirtschaft im Zukunftscheck
Jun 13, 2026
57m 27s
Bedingungsloses Grundauskommen – Eine Antwort auf die Krise?
Jun 13, 2026
1h 31m 53s
Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Energiewirtschaft zukunftsfest?
Jun 13, 2026
1h 10m 39s
Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Chemieindustrie zukunftsfest?
Jun 13, 2026
1h 09m 32s
Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Bauindustrie zukunftsfest?
Jun 13, 2026
1h 29m 50s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/13/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wirtschaft im Zukunftscheck✨ | future industryeconomic conference+3 | — | — | — | Zukunftsfeste Industrieeconomic check+5 | — | 57m 27s | |
| 6/13/26 | ![]() Bedingungsloses Grundauskommen – Eine Antwort auf die Krise?✨ | Bedingungsloses GrundeinkommenSoziale Ungleichheit+4 | Adrienne GoehlerThomas Jorberg+2 | GLS BankBertelsmann Stiftung+2 | Deutschland | Bedingungsloses GrundeinkommenCorona-Krise+5 | — | 1h 31m 53s | |
| 6/13/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Energiewirtschaft zukunftsfest?✨ | EnergiewirtschaftZukunftsfeste Industrie+3 | Dr. Patrick GraichenAntje von Broock+3 | Heinrich-Böll-Stiftung | — | EnergiewirtschaftZukunftsfest+4 | — | 1h 10m 39s | |
| 6/13/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Chemieindustrie zukunftsfest?✨ | ChemieindustrieZukunftsfest+3 | Jutta PaulusDr. Kajsa Borgnäs+2 | Heinrich-Böll-Stiftung | — | ChemieindustrieZukunftsfest+7 | — | 1h 09m 32s | |
| 6/13/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Bauindustrie zukunftsfest?✨ | BauindustrieZukunftsfest+3 | Dr. Christine LemaitreReinhold Müller+1 | Heinrich-Böll-Stiftung | — | BauindustrieZukunftsfest+6 | — | 1h 29m 50s | |
| 6/13/26 | ![]() Marion Kraske im Gespräch mit Ellen Ueberschar über Bosnien und Herzegowina✨ | Bosnien und HerzegowinaHeinrich-Böll-Stiftung+5 | Ellen Ueberschar | Heinrich-Böll-Stiftung | Bosnien und HerzegowinaNord-Mazedonien+1 | BosnienHeinrich-Böll-Stiftung+5 | — | 40m 13s | |
| 6/13/26 | ![]() Grundkurs "CO₂-Bepreisung"#1 - Einführung und Hintergrund✨ | CO₂ pricingemission trading+3 | Florian Zerzawy | Heinrich-Böll-StiftungForum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) e.V. | — | CO₂ pricingemissions trading+3 | — | 57m 11s | |
| 6/13/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Wie wird die Automobilindustrie zukunftsfest?✨ | automobile industrysustainability+3 | Matthias GastelStavros Christidis+1 | Heinrich-Böll-Stiftung | — | automobilesustainability+5 | — | 1h 11m 59s | |
| 6/13/26 | ![]() Welt im Lockdown – Die globale Krise und ihre Folgen✨ | global crisisCOVID-19 pandemic+5 | Adam Tooze | Heinrich-Böll-StiftungC. H. Beck-Verlag+1 | USAChina+1 | COVID-19global crisis+7 | — | 1h 33m 45s | |
| 6/13/26 | ![]() Grundkurs "CO₂-Bepreisung" - #2 Anreizseite und Rückverteilungsseite✨ | CO₂ pricingemission trading+3 | Florian Zerzawy | Heinrich-Böll-StiftungForum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) e.V. | — | CO₂ pricingemission trading+4 | — | 1h 18m 48s | |
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| 6/2/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Impulse: Automobil- und Chemieindustrie✨ | automobile industrychemical industry+3 | Dirk EvensonSonja Jost | Heinrich-Böll-Stiftung | — | automobilechemistry+3 | — | 42m 37s | |
| 6/2/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Impulse: Energiewirtschaft und Bauindustrie✨ | EnergiewirtschaftBauindustrie+3 | Dr. Patrick GraichenDr. Galina Churkina | Heinrich-Böll-Stiftung | — | EnergiewirtschaftBauindustrie+5 | — | 39m 20s | |
| 6/2/26 | ![]() Baustelle: Zukunftsfeste Industrie - Politik der zukunftsfesten Industrie✨ | Zukunftsfeste IndustriePolitik+3 | Ramona PopRalph Brinkhaus+1 | Heinrich-Böll-Stiftung | — | Zukunftsfeste IndustriePolitik+6 | — | 1h 00m 25s | |
| 12/13/22 | ![]() Die Zeit des Rechtspopulismus | Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist zwar hoch. Aber Ausländerfeindlichkeit, Antifeminismus und sexistische Einstellungen bleiben auf einem hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt die zehnte Leipziger Autoritarismus-Studie. Eine Paneldiskussion an der Uni Kiel auf der Tagung „Die Zeit des Rechtspopulismus“ beschäftigt sich mit den Ergebnissen der Studie und geht der Frage nach welches Bild der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Rechtspopulisten zeichnen. Ole Meinefeld von der Heinrich-Böll-Stiftung im Gespräch mit Johannes Kiess vom Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Lea Liese, Literaturwissenschaftlerin von der Uni Basel und der Journalistin Carolin Wiedemann. | — | ||||||
| 12/6/18 | ![]() An der schwarzblauen Donau: Rechte Mediennetzwerke auf dem Vormarsch | Was ist los in Österreich? Nina Horaczek (Chefreporterin der Wochenzeitung falter) klärt über rechte Mediennetzwerke und die Führer der neuen Regierung auf. Im Gespräch mit Martin Kaul (Redakteur der Wochenzeitung taz) redet sie über rechtspopulistische Strategien und deren Enttarnung. | — | ||||||
| 1/5/18 | ![]() Der Friedensnobelpreis 2017 - Das Atomwaffenverbot und die deutsche Außenpolitik | Mit der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), Trägerin des Friedenobelpreises 2017Eröffnung: Dr. Ellen Ueberschär, Vorstand Heinrich-Böll-StiftungKey Note: Sascha Hach, International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN)Diskussionsrunde mit:- Anne Balzer, Communication & Research, ICAN Deutschland- Agnieszka Brugger, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen- Dr. Patricia Flor, Botschafterin, Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, Leiterin derAbteilung für internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle, Auswärtiges AmtModeration: Giorgio Franceschini, Heinrich-Böll-StiftungDer Friedensnobelpreis ging in diesem Jahr an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), einer langjährigen Partnerorganisation der Heinrich-Böll-Stiftung. Damit würdigt das Nobelkomitee ICANs umfassenden Beitrag für das Zustandekommen des internationalen Vertrages über das Verbot von Kernwaffen (Nuclear Weapon Ban Treaty). Dieser bahnbrechende Vertrag war am 7. Juli 2017 von der Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet worden.Die Bundesrepublik blieb - gemeinsam mit den meisten NATO-Partnern - den Verhandlungen zu diesem Abkommen fern und signalisierte, dass sie ein Kernwaffenverbot ohne Einbindung der existierenden Atommächte für wenig zielversprechend hält. Stattdessen strebe man eine Politik der kleinen Schritte an, um in Abstimmung mit den Kernwaffenstaaten auf das Langzeitziel einer nuklearwaffenfreien Welt hinzuarbeiten.Dies wirft eine Reihe von Fragen auf – insbesondere für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik:Ist der Weg der schrittweisen nuklearen Abrüstung vor dem Hintergrund umfassender weltweiter nuklearer Modernisierungsprogramme noch glaubwürdig?Wie positioniert sich die Bundesregierung zur von ICAN aufgeworfenen humanitären Dimension der Nuklearfrage? Wäre ein Kernwaffeneinsatz mit den Prinzipien des humanitären Völkerrechts vereinbar?Foto: Nobel Prize medal inscribed to F. G. Banting. Urheber/in: Thomas Fisher Rare Book Library, UofT. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons License. | — | ||||||
| 11/24/17 | ![]() Europäischer Energiesalon: Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich | Wie Frankreich und Deutschland im Sinne einer gemeinsamen europäischen Energie- und Klimapolitik zueinander finden können? "Erst mal müssen die beiden Länder darüber reden, welche Leichen sie im Keller haben", meint der grüne Europapolitiker Claude Turmes, sei es die deutsche Kohleindustrie, der Dieselskandal oder die französische Liebe für Atomkraft. Franca Diechtl von der Deutschen Energie-Agentur hingegen plädiert für ein positives Narrativ bei dem Bestreben einer engeren Zusammenarbeit und für mehr bürgernahe Kooperationen an den deutsch-französischen Grenzen. Hierüber und über weitere Möglichkeiten der deutsch-französischen Zusammenarbeit für eine erfolgreiche europäische Energiewende diskutierten am 21. November 2017: - Claude Turmes, Mitglied des Europäischen Parlaments, Grüne/EFA - Andreas Rüdinger, Institut du développement durable et des relations internationales, Iddri - Franca Diechtl, Deutsche Energie-Agentur Moderation: Rebecca Bertram, Heinrich-Böll-Stiftung Die ganze Diskussion als Audiomitschnitt finden Sie hier zum Nachhören. Bild: NASA GSFC / CC-BY | — | ||||||
| 10/9/17 | ![]() Potentiale des Theaters 2.0 - Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Ingrid Hentschel (FH Bielefeld) | Vortrag von Prof. Dr. Ingrid Hentschel (FH Bielefeld), im Anschluss Gespräch mit ihr und Andreas Altenhof (Co - Sprecher Rat für die Künste, Berlin), moderiert von Patrick Wildermann (freier Kulturjournalist, Tagesspiegel, TIP, Galore), Ingrid Hentschel und Andreas Altenhof (Co-Sprecher Berliner Rat für die Künste) erörterten gemeinsam Handlungs-empfehlungen für eine soziale, kritische und diverse Theaterlandschaft.1. Vortrag Prof. Ingrid Hentschel (ca 15 min) „Vielfalt statt Einfalt – Potentiale des Theaters 2.0“2. Gespräch Ingrid Hentschel, Andreas Altenhof, Patrick Wildermann (ca 40 min) | — | ||||||
| 7/21/17 | ![]() Europäischer Energiesalon: Was bedeutet der Brexit für die europäische Energie- und Klimapolitik? | Wahrnehmungen aus London, Brüssel und Berlin Die europäische Energie- und Klimapolitik ist in den vergangenen Jahren maßgeblich von Großbritannien geprägt worden. Der Brexit kommt für die Energie- und Klimapolitik der Europäischen Union zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Intern befindet sich die Union in zähen Verhandlungen über die Neuausrichtung des europäischen Emissionshandels, die Umsetzung der Energy Union, sowie die EU-weiten Energie- und Klimaziele bis 2030. Außerdem muss entschieden werden, welche Rolle die europäische Klimadiplomatie ohne die USA als Verbündete spielen kann und wie die Klimapolitik in dieser turbulenten geopolitischen Situation Prioritätsthema bleibt. Gespräch am 6. Juli 2017 über die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik nach dem Brexit. Wir diskutierten darüber, wie sich das Fehlen Großbritanniens auf die Dynamik der EU-Klimapolitik auswirken wird, und darüber, welche neuen europäischen Allianzen notwendig sind, damit die europäischen Energie- und Klimaziele für 2030 nachhaltig vorangetrieben werden. Mit: - Martin Nesbit, Institute for European Environmental Policy (London) - Lisa Fischer, E3G (Brüssel) - Felix Matthes, Öko-Institut (Berlin) Moderation: R. Andreas Kraemer, IASS und Ecologic Institut Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit E3G. Aus der Reihe: Europäischer Energiesalon Bild: NASA Visible Earth/Puclic Domain | — | ||||||
| 6/27/17 | ![]() Ralf Fücks: Die Herausforderungen politischer Arbeit | Unter dem Titel „Rahmenbedingungen und Herausforderungen politischer Arbeit – welche Kompetenzen künftig gefragt sind“ hat Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, zum Auftakt einer Konferenz von GreenCampus zu den Perspektiven der politischen Weiterbildung im Februar 2017 sieben Thesen vorgestellt. Für Fücks kein Blick in die Glaskugel, sondern die aus mehreren prägenden Megatrends abgeleiteten Anforderungen an eine demokratische Politik. | — | ||||||
| 5/15/17 | ![]() Muslime als Feindbild - Entwicklungen in den USA und Europa | Dies- und jenseits des Atlantiks machen Rechtspopulist/innen Hetze gegen Muslim/innen zunehmend salonfähig. Islamismus und Terror nutzen sie als willkommenen Anlass, um Angehörige der islamischen Religion als Gefahr für Nation, Familie und Leben zu stilisieren. Das Phänomen greift bis weit in die Mitte westlicher Gesellschaften und ihrer politischen Strukturen und dient vielen als Legitimation für Diskriminierungen und Anfeindungen.Welchen Mustern folgt diese gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und welche Ausprägungen nimmt sie in den USA und Europa an? Wo liegen Unterscheide und Gemeinsamkeiten? Was sind die Auswirkungen für Muslim/innen in den jeweiligen Ländern sowie weltweit? Wie verschieben sich durch diese Entwicklungen politische Diskurse in Deutschland/Europa und USAGemeinsam mit unseren Gästen wurde den Fragen nachgegangen und überlegt welche Strategien wir brauchen, um Muslimfeindlichkeit zu begegnen.Gäste:- Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee Berlin- Todd Green, Religionswissenschaftler und derzeit Franklin Fellow des State Departments- Matthias Kolb, Süddeutschen Zeitung- Riem Spielhaus vom Georg Eckert InstitutModeration: Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-StiftungMitschnitt der Diskussion vom 9. Mai 2017. Kooperationspartner: Embassy of the United States of America, BerlinFoto CC-0 Daniel Burka / Unsplash.com | — | ||||||
| 4/19/17 | ![]() Europäischer Energiesalon: Spaltet Nordstream II die Europäische Energieunion? | Die Planung der Nordstream II Pipeline, die Gas aus Russland durch die Ostsee nach Norddeutschland bringen soll, wird in Europa kontrovers debattiert. Dabei geht es nicht vorrangig um Fragen der Versorgungssicherheit, sondern um weitgreifende geostrategische Interessen und neue Abhängigkeiten gegenüber Russland. Die kritischen Auseinandersetzungen mit dem Pipelineprojekt in vielen Hauptstädten Europas haben das Potenzial, die Idee der Europäischen Energieunion nachhaltig zu beschädigen. Dennoch legt in Berlin niemand besondere Aufmerksamkeit auf die politischen Folgen des Gasprojekts.Über die Zukunft der europäischen Energieunion sprachen am 5. Mai 2017:- Marta Babicz, Leiterin des Referats „Europäische und Regionale Energiepolitik“, Polnisches Außenministerium- Andrii Chubyk, Centre for Global Studies “Strategy XXI”, Kiew- Dr. Kirsten Westphal, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)- Moderation: Irene Hahn-Fuhr, Büroleiterin, Heinrich-Böll-Stiftung WarschauEine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung und E3G.Bild: NASA GSFC / CC-BY | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (8/8): Resümee | Mit: - Johannes Ebert, Goethe-Institut- Katja Freistein, Centre for Global Cooperation Research- Stefan Mair, Bundesverband der Deutschen Industrie- Barbara Unmüßig, Heinrich-Böll-StiftungBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (7/8): Ausblick: Narrative für eine offene Gesellschaft | Mit:- Eva Horn- Alister MiskimmonModeration: Friederike HerrmannBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbwerb der Narrative (3/8): Außenperspektive - Liberale Narrative in der internationalen Kritik | Mit: - Tongdong Bai- Kader Konuk- Chandran Nair- Ekaterina SchulmannModeration: Matthias KrupaBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
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