Insights from recent episode analysis
Audience Interest
Podcast Focus
Publishing Consistency
Platform Reach
Insights are generated by CastFox AI using publicly available data, episode content, and proprietary models.
Most discussed topics
Brands & references
Est. Listeners
Based on iTunes & Spotify (publisher stats).
- Per-Episode Audience
Est. listeners per new episode within ~30 days
25,001 - 50,000 - Monthly Reach
Unique listeners across all episodes (30 days)
75,001 - 150,000 - Active Followers
Loyal subscribers who consistently listen
40,001 - 100,000
Market Insights
Platform Distribution
Reach across major podcast platforms, updated hourly
Total Followers
—
Total Plays
—
Total Reviews
—
* Data sourced directly from platform APIs and aggregated hourly across all major podcast directories.
On the show
From 1 epsHosts
Recent guests
Recent episodes
Welt im Lockdown – Die globale Krise und ihre Folgen
May 4, 2026
1h 33m 45s
Die Zeit des Rechtspopulismus
Dec 13, 2022
Unknown duration
An der schwarzblauen Donau: Rechte Mediennetzwerke auf dem Vormarsch
Dec 6, 2018
Unknown duration
Der Friedensnobelpreis 2017 - Das Atomwaffenverbot und die deutsche Außenpolitik
Jan 5, 2018
Unknown duration
Europäischer Energiesalon: Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich
Nov 24, 2017
Unknown duration
Social Links & Contact
Official channels & resources
Official Website
Login
RSS Feed
Login
Resolving iTunes ID\u2026 if this persists, the podcast may not be indexed on Apple Podcasts.
| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5/4/26 | ![]() Welt im Lockdown – Die globale Krise und ihre Folgen✨ | global crisisCOVID-19 pandemic+5 | Adam Tooze | Heinrich-Böll-StiftungC. H. Beck-Verlag+1 | USAChina+1 | COVID-19global crisis+7 | — | 1h 33m 45s | |
| 12/13/22 | ![]() Die Zeit des Rechtspopulismus | Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist zwar hoch. Aber Ausländerfeindlichkeit, Antifeminismus und sexistische Einstellungen bleiben auf einem hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt die zehnte Leipziger Autoritarismus-Studie. Eine Paneldiskussion an der Uni Kiel auf der Tagung „Die Zeit des Rechtspopulismus“ beschäftigt sich mit den Ergebnissen der Studie und geht der Frage nach welches Bild der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Rechtspopulisten zeichnen. Ole Meinefeld von der Heinrich-Böll-Stiftung im Gespräch mit Johannes Kiess vom Else-Frenkel-Brunswik-Institut, Lea Liese, Literaturwissenschaftlerin von der Uni Basel und der Journalistin Carolin Wiedemann. | — | ||||||
| 12/6/18 | ![]() An der schwarzblauen Donau: Rechte Mediennetzwerke auf dem Vormarsch | Was ist los in Österreich? Nina Horaczek (Chefreporterin der Wochenzeitung falter) klärt über rechte Mediennetzwerke und die Führer der neuen Regierung auf. Im Gespräch mit Martin Kaul (Redakteur der Wochenzeitung taz) redet sie über rechtspopulistische Strategien und deren Enttarnung. | — | ||||||
| 1/5/18 | ![]() Der Friedensnobelpreis 2017 - Das Atomwaffenverbot und die deutsche Außenpolitik | Mit der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), Trägerin des Friedenobelpreises 2017Eröffnung: Dr. Ellen Ueberschär, Vorstand Heinrich-Böll-StiftungKey Note: Sascha Hach, International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN)Diskussionsrunde mit:- Anne Balzer, Communication & Research, ICAN Deutschland- Agnieszka Brugger, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen- Dr. Patricia Flor, Botschafterin, Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, Leiterin derAbteilung für internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle, Auswärtiges AmtModeration: Giorgio Franceschini, Heinrich-Böll-StiftungDer Friedensnobelpreis ging in diesem Jahr an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), einer langjährigen Partnerorganisation der Heinrich-Böll-Stiftung. Damit würdigt das Nobelkomitee ICANs umfassenden Beitrag für das Zustandekommen des internationalen Vertrages über das Verbot von Kernwaffen (Nuclear Weapon Ban Treaty). Dieser bahnbrechende Vertrag war am 7. Juli 2017 von der Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet worden.Die Bundesrepublik blieb - gemeinsam mit den meisten NATO-Partnern - den Verhandlungen zu diesem Abkommen fern und signalisierte, dass sie ein Kernwaffenverbot ohne Einbindung der existierenden Atommächte für wenig zielversprechend hält. Stattdessen strebe man eine Politik der kleinen Schritte an, um in Abstimmung mit den Kernwaffenstaaten auf das Langzeitziel einer nuklearwaffenfreien Welt hinzuarbeiten.Dies wirft eine Reihe von Fragen auf – insbesondere für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik:Ist der Weg der schrittweisen nuklearen Abrüstung vor dem Hintergrund umfassender weltweiter nuklearer Modernisierungsprogramme noch glaubwürdig?Wie positioniert sich die Bundesregierung zur von ICAN aufgeworfenen humanitären Dimension der Nuklearfrage? Wäre ein Kernwaffeneinsatz mit den Prinzipien des humanitären Völkerrechts vereinbar?Foto: Nobel Prize medal inscribed to F. G. Banting. Urheber/in: Thomas Fisher Rare Book Library, UofT. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons License. | — | ||||||
| 11/24/17 | ![]() Europäischer Energiesalon: Nach den Wahlen in Deutschland und Frankreich | Wie Frankreich und Deutschland im Sinne einer gemeinsamen europäischen Energie- und Klimapolitik zueinander finden können? "Erst mal müssen die beiden Länder darüber reden, welche Leichen sie im Keller haben", meint der grüne Europapolitiker Claude Turmes, sei es die deutsche Kohleindustrie, der Dieselskandal oder die französische Liebe für Atomkraft. Franca Diechtl von der Deutschen Energie-Agentur hingegen plädiert für ein positives Narrativ bei dem Bestreben einer engeren Zusammenarbeit und für mehr bürgernahe Kooperationen an den deutsch-französischen Grenzen. Hierüber und über weitere Möglichkeiten der deutsch-französischen Zusammenarbeit für eine erfolgreiche europäische Energiewende diskutierten am 21. November 2017: - Claude Turmes, Mitglied des Europäischen Parlaments, Grüne/EFA - Andreas Rüdinger, Institut du développement durable et des relations internationales, Iddri - Franca Diechtl, Deutsche Energie-Agentur Moderation: Rebecca Bertram, Heinrich-Böll-Stiftung Die ganze Diskussion als Audiomitschnitt finden Sie hier zum Nachhören. Bild: NASA GSFC / CC-BY | — | ||||||
| 10/9/17 | ![]() Potentiale des Theaters 2.0 - Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Ingrid Hentschel (FH Bielefeld) | Vortrag von Prof. Dr. Ingrid Hentschel (FH Bielefeld), im Anschluss Gespräch mit ihr und Andreas Altenhof (Co - Sprecher Rat für die Künste, Berlin), moderiert von Patrick Wildermann (freier Kulturjournalist, Tagesspiegel, TIP, Galore), Ingrid Hentschel und Andreas Altenhof (Co-Sprecher Berliner Rat für die Künste) erörterten gemeinsam Handlungs-empfehlungen für eine soziale, kritische und diverse Theaterlandschaft.1. Vortrag Prof. Ingrid Hentschel (ca 15 min) „Vielfalt statt Einfalt – Potentiale des Theaters 2.0“2. Gespräch Ingrid Hentschel, Andreas Altenhof, Patrick Wildermann (ca 40 min) | — | ||||||
| 7/21/17 | ![]() Europäischer Energiesalon: Was bedeutet der Brexit für die europäische Energie- und Klimapolitik? | Wahrnehmungen aus London, Brüssel und Berlin Die europäische Energie- und Klimapolitik ist in den vergangenen Jahren maßgeblich von Großbritannien geprägt worden. Der Brexit kommt für die Energie- und Klimapolitik der Europäischen Union zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. Intern befindet sich die Union in zähen Verhandlungen über die Neuausrichtung des europäischen Emissionshandels, die Umsetzung der Energy Union, sowie die EU-weiten Energie- und Klimaziele bis 2030. Außerdem muss entschieden werden, welche Rolle die europäische Klimadiplomatie ohne die USA als Verbündete spielen kann und wie die Klimapolitik in dieser turbulenten geopolitischen Situation Prioritätsthema bleibt. Gespräch am 6. Juli 2017 über die Zukunft der europäischen Energie- und Klimapolitik nach dem Brexit. Wir diskutierten darüber, wie sich das Fehlen Großbritanniens auf die Dynamik der EU-Klimapolitik auswirken wird, und darüber, welche neuen europäischen Allianzen notwendig sind, damit die europäischen Energie- und Klimaziele für 2030 nachhaltig vorangetrieben werden. Mit: - Martin Nesbit, Institute for European Environmental Policy (London) - Lisa Fischer, E3G (Brüssel) - Felix Matthes, Öko-Institut (Berlin) Moderation: R. Andreas Kraemer, IASS und Ecologic Institut Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit E3G. Aus der Reihe: Europäischer Energiesalon Bild: NASA Visible Earth/Puclic Domain | — | ||||||
| 6/27/17 | ![]() Ralf Fücks: Die Herausforderungen politischer Arbeit | Unter dem Titel „Rahmenbedingungen und Herausforderungen politischer Arbeit – welche Kompetenzen künftig gefragt sind“ hat Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, zum Auftakt einer Konferenz von GreenCampus zu den Perspektiven der politischen Weiterbildung im Februar 2017 sieben Thesen vorgestellt. Für Fücks kein Blick in die Glaskugel, sondern die aus mehreren prägenden Megatrends abgeleiteten Anforderungen an eine demokratische Politik. | — | ||||||
| 5/15/17 | ![]() Muslime als Feindbild - Entwicklungen in den USA und Europa | Dies- und jenseits des Atlantiks machen Rechtspopulist/innen Hetze gegen Muslim/innen zunehmend salonfähig. Islamismus und Terror nutzen sie als willkommenen Anlass, um Angehörige der islamischen Religion als Gefahr für Nation, Familie und Leben zu stilisieren. Das Phänomen greift bis weit in die Mitte westlicher Gesellschaften und ihrer politischen Strukturen und dient vielen als Legitimation für Diskriminierungen und Anfeindungen.Welchen Mustern folgt diese gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und welche Ausprägungen nimmt sie in den USA und Europa an? Wo liegen Unterscheide und Gemeinsamkeiten? Was sind die Auswirkungen für Muslim/innen in den jeweiligen Ländern sowie weltweit? Wie verschieben sich durch diese Entwicklungen politische Diskurse in Deutschland/Europa und USAGemeinsam mit unseren Gästen wurde den Fragen nachgegangen und überlegt welche Strategien wir brauchen, um Muslimfeindlichkeit zu begegnen.Gäste:- Deidre Berger, Direktorin des American Jewish Committee Berlin- Todd Green, Religionswissenschaftler und derzeit Franklin Fellow des State Departments- Matthias Kolb, Süddeutschen Zeitung- Riem Spielhaus vom Georg Eckert InstitutModeration: Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-StiftungMitschnitt der Diskussion vom 9. Mai 2017. Kooperationspartner: Embassy of the United States of America, BerlinFoto CC-0 Daniel Burka / Unsplash.com | — | ||||||
| 4/19/17 | ![]() Europäischer Energiesalon: Spaltet Nordstream II die Europäische Energieunion? | Die Planung der Nordstream II Pipeline, die Gas aus Russland durch die Ostsee nach Norddeutschland bringen soll, wird in Europa kontrovers debattiert. Dabei geht es nicht vorrangig um Fragen der Versorgungssicherheit, sondern um weitgreifende geostrategische Interessen und neue Abhängigkeiten gegenüber Russland. Die kritischen Auseinandersetzungen mit dem Pipelineprojekt in vielen Hauptstädten Europas haben das Potenzial, die Idee der Europäischen Energieunion nachhaltig zu beschädigen. Dennoch legt in Berlin niemand besondere Aufmerksamkeit auf die politischen Folgen des Gasprojekts.Über die Zukunft der europäischen Energieunion sprachen am 5. Mai 2017:- Marta Babicz, Leiterin des Referats „Europäische und Regionale Energiepolitik“, Polnisches Außenministerium- Andrii Chubyk, Centre for Global Studies “Strategy XXI”, Kiew- Dr. Kirsten Westphal, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)- Moderation: Irene Hahn-Fuhr, Büroleiterin, Heinrich-Böll-Stiftung WarschauEine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung und E3G.Bild: NASA GSFC / CC-BY | — | ||||||
Want analysis for the episodes below?Free for Pro Submit a request, we'll have your selected episodes analyzed within an hour. Free, at no cost to you, for Pro users. | |||||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (8/8): Resümee | Mit: - Johannes Ebert, Goethe-Institut- Katja Freistein, Centre for Global Cooperation Research- Stefan Mair, Bundesverband der Deutschen Industrie- Barbara Unmüßig, Heinrich-Böll-StiftungBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (7/8): Ausblick: Narrative für eine offene Gesellschaft | Mit:- Eva Horn- Alister MiskimmonModeration: Friederike HerrmannBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbwerb der Narrative (3/8): Außenperspektive - Liberale Narrative in der internationalen Kritik | Mit: - Tongdong Bai- Kader Konuk- Chandran Nair- Ekaterina SchulmannModeration: Matthias KrupaBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbwerb der Narratiev (5/8): Binnenperspekt. I - Illiberale Narrative in liberalen Gesellschaften | Mit:- Ariel Colonomos- Michele Goodwin- Ranjit Hoskote- Armin Nassehi- Karolina WiguraModeration: Liane von BillerbeckBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (6/8): Binnenperspekt.II - Illiberale Narrative in liberalen Gesellschaften | Mit: - Ariel Colonomos- Michele Goodwin- Ranjit Hoskote- Armin Nassehi- Karolina WiguraModeration: Liane von BillerbeckBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (4/8): Poetry Slam - Efe Paul Azino, Mona Harry, Tanasgol Sabbagh (4/8) | Poetry Slam mit:- Efe Paul Azino- Mona Harry- Tanasgol SabbaghBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (2/8): Albrecht Koschorke - Populisten und Liberale | Vortrag von Albrecht Koschorke mit anschließender Diskussion | — | ||||||
| 3/30/17 | ![]() Wettbewerb der Narrative (1/8): Begrüßung | Begrüßung:- Johannes Ebert, Goethe-Institut- Markus Böckenförde, Centre for Global Cooperation Research- Markus Kerber, Bundesverband der Deutschen Industrie- Barbara Unmüßig, Heinrich-Böll-StiftungModeration: Amira El AhlBild: mischen, Harri Kuhn. All rights reserved. | — | ||||||
| 1/24/17 | ![]() Volker Weiß: Querfront - Die Allianz der Populisten | Der Begriff „Querfront“ taucht meistens im Zusammenhang mit Versuchen auf, im politischen Kampf gegen die Globalisierung eine Allianz aus Rechten und Linken zu schmieden. Dieser Ansatz ist keineswegs neu: Die „Querfront“ war in den zwanziger und frühen dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts der Versuch von rechts, eine autoritäre Herrschaft mit klassenübergreifender Basis zu installieren.Der Historiker und Publizist Volker Weiß lässt die historischen Modelle Revue passieren, um aufzuzeigen, dass die Beschwörung von Querfronten historisch wie zeitgenössisch eine Propagandaphrase ist, bei der die Emanzipation nur verlieren kann.Foto: Thorsten Krienke (CC-BY-SA) | — | ||||||
| 11/9/16 | ![]() Für das Recht auf legale Wege: Ansätze für eine menschenrechtsbasierte Migrationspolitik | Während sich Europa und die USA gegenüber Menschen auf der Flucht immer weiter abschotten, leisten zivilgesellschaftliche Netzwerke in den Grenzregionen solidarische Unterstützung. Am 17. und 18. Oktober 2016 haben Aktivist/innen aus Mexiko und Europa während der Tagung "Für das Recht auf legale Wege - Solidarität und Unterstützung für Geflüchtete und Mexiko und Europa" ihre Arbeit vorgestellt. Auf dem Abschlusspanel diskutierten sie ihre Forderungen nach einer anderen Migrationspolitik.Mit:Eva Bitran – European Center for Constitutional and Human Rights, ECCHRFrank Dörner – Sea WatchSabine Eckart – medico internationalMarta Sánchez - Movimiento Migrante MesoamericanoModeration: Marc Engelhardt, Journalist und Herausgeber „Die Flüchtlingsrevolution“ | — | ||||||
| 10/11/16 | ![]() Ökoroutine: Damit wir tun, was wir für richtig halten | Über 90 Prozent der Bundesbürgerinnen und -bürger wünschen sich mehr Klimaschutz, doch im Alltag fällt es uns enorm schwer umzusetzen, was wir für richtig halten. Moralische Appelle haben hauptsächlich bewirkt, dass wir mit schlechtem Gewissen fliegen und Auto fahren. Auf der anderen Seite fühlen sich Menschen benachteiligt, wenn nur sie allein auf den Flug verzichten oder weniger Auto fahren, andere aber hemmungslos dem klimaschädlichen Konsum frönen.Das Buch "Ökoroutine" von Michael Kopatz trägt dem wachsenden Umweltbewusstsein unserer Gesellschaft Rechnung. Der Autor bietet die notwendigen politischen Vorschläge an, wie das ökologische Bewusstsein in alltägliches gesellschaftliches Handeln übersetzt werden kann. Was wir zur Durchsetzung brauchen, sind mutige und entschlossene Entscheidungsträger/innen sowie aktive Bürger und Bürgerinnen, die dabei helfen, unser Leben und Wirtschaften insgesamt umweltfreundlicher zu gestalten. Damit unser Alltag einfacher und lebenswerter wird.Michael Kopatz stellt sein Buch mit seinen Thesen zur Ökoroutine vor und diskutiert sie mit den anwesenden Gästen und dem Publikum.Mit:- Michael Kopatz, Autor und wissenschaftlicher Projektleiter, Wuppertal Institut- Uwe Schneidewind, Präsident, Wuppertal Institut- Hubert Weiger, Vorstand, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland- Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender, FRoSTA AG- Dirk Flege, Geschäftsführer, Allianz pro SchieneModeration: Tilman SantariusEine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und dem oekom Verlag. | — | ||||||
| 9/28/16 | ![]() Habitat III: Panel 3 - Mobilität, Lebensqualität und Gesundheit | Die stark wachsende Stadtbevölkerung erhöht den Druck auf die bestehende städtische Infrastruktur. Ohne die Förderung nachhaltiger urbaner Mobilität und den gezielten Ausbau von öffentlichen Verkehrsnetzen droht den Städten nicht nur der Verkehrskollaps, sondern auch eine enorme Beeinträchtigung von Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung. Wird “Öko-Mobilität” überall auf der Welt gleich buchstabiert? Wie können Stadtverwaltungen in Kooperation mit Bürger/innen die Lebensqualität für alle verbessern?Inputs & Diskussion:Anumita Roy Chowdhury, Executive Director - Research and Advocacy, Center for Science and Environment, New DelhiRoshan Shankar, Berater, Government of NCT of DelhiSipho Eric Nhlapo, Manager Mobility & Freight, Johannesburg Roads AgencyPierre Serne, Regionalrat Europe Écologie-le Verts, Region Paris (Ile de France)Moderation: Axel Harneit-Sievers, Auslandsbüroleitung, Regionalbüro Indien (Neu-Delhi), Heinrich-Böll-Stiftung | — | ||||||
| 9/28/16 | ![]() Habitat III: Panel 2 - Abfallwirtschaft, Umgang mit Ressourcen & kommunale Daseinsvorsorge | Abfallwirtschaft ist im globalen Norden ein klassischer Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge: Der Müll wird von kommunalen Behörden oder Unternehmen eingesammelt und verwertet. In vielen Städten des Südens ist das nicht der Fall: Müllsammlung ist teilweise genossenschaftlich organisiert, teilweise ein informeller Wirtschafts-sektor mit prekären Beschäftigungsverhältnissen. Dieses Showcase diskutiert die Vor- und Nachteile der Organisationsformen mit Blick auf Ressourcenschonung, aber auch mit Blick auf die sozialen Auswirkungen. Wie geht Nord-Süd-Lernen in der Abfallwirtschaft?Inputs & Diskussion:Sonia M. Dias, Women in Informal Employment Globalizing and Organizing, Belo HorizonteJoan Marc Simon, geschäftsführender Direktor „Zero Waste Europe“, BrüsselErika Oblak, Ecologists without Borders, LjubljanaModeration: Sabine Drewes, Heinrich-Böll-Stiftung | — | ||||||
| 9/28/16 | ![]() Habitat III: Begrüßung durch Sabine Drewes (Tag 2) | Begrüßung am zweiten tag der Konferenz durch Sabine Drewes, Referentin für Kommunalpolitik und Stadtentwicklung der Heinrich-Böll-Stiftung | — | ||||||
| 9/28/16 | ![]() Habitat III: Abschlussrunde / Ko-Produktion nachhaltiger Stadtentwicklung | Abschlussrunde Ko-Produktion nachhaltiger Stadtentwicklung nach Habitat III: Wie weiter?Es diskutieren: Laia Ortiz Castellvi, Dezernentin für Soziale Rechte, Stadt BarcelonaSonia M. Dias, Women in Informal Employment Globalizing and Organizing, Belo HorizonteRoshan Shankar, Berater, Government of NCT of DelhiStefan Schurig, Direktor Klima & Energie, World Future CouncilSabine Drees, Referentin für Auslandsangelegenheiten, Deutscher StädtetagModeration: Philipp Misselwitz, Professor für internationalen Urbanismus und Design, TU Berlin | — | ||||||
Showing 25 of 462
Sponsor Intelligence
Sign in to see which brands sponsor this podcast, their ad offers, and promo codes.















