
Insights from recent episode analysis
Audience Interest
Podcast Focus
Publishing Consistency
Platform Reach
Insights are generated by CastFox AI using publicly available data, episode content, and proprietary models.
Total monthly reach
Estimated from 8 chart positions in 8 markets.
By chart position
- 🇩🇪DE · Swimming#7300K to 1M
- 🇦🇺AU · Swimming#6230K to 100K
- 🇺🇸US · Swimming#6630K to 100K
- 🇧🇷BR · Swimming#12100K to 300K
- 🇦🇹AT · Swimming#2100K to 300K
- Per-Episode Audience
Est. listeners per new episode within ~30 days
210K to 669K🎙 Daily cadence·164 episodes·Long inactive - Monthly Reach
Unique listeners across all episodes (30 days)
700K to 2.2M🇩🇪45%🇧🇷13%🇦🇹13%+5 more - Active Followers
Loyal subscribers who consistently listen
280K to 892K
Market Insights
Platform Distribution
Reach across major podcast platforms, updated hourly
Total Followers
—
Total Plays
—
Total Reviews
—
* Data sourced directly from platform APIs and aggregated hourly across all major podcast directories.
On the show
Recent episodes
Folge 48: Alles in Arbeit
Dec 20, 2023
Unknown duration
Folge 47: Über Wasser
Dec 13, 2023
Unknown duration
Folge 46: Neue Welten
Dec 6, 2023
Unknown duration
Folge 41: Die Extremschwimmerin
Nov 1, 2023
Unknown duration
Folge 27: Wie am Meer - Strandbad Wannsee
Jul 26, 2023
Unknown duration
Social Links & Contact
Official channels & resources
Official Website
Login
RSS Feed
Login
| Date | Episode | Description | Length | |
|---|---|---|---|---|
| 12/20/23 | ![]() Folge 48: Alles in Arbeit | Diesmal treffen wir uns mit Jasmin Meiswinkel - die sich an uns gewandt hat. Denn Jasmin ist bei den Berliner Bäderbetrieben Referentin für strategisches Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement. Und damit auch zuständig für die Kundenzufriedenheit. Deswegen findet sie unseren Podcast sehr interessant - und wir es wiederum, mit ihr zu sprechen! Also trafen wir uns zum Schwimmen im Weddinger Kombibad Seestraße. Aber vorher haben wir im angeschlossenen Bistro "Seepferdchen" erstmal unseren Podcast aufgezeichnet. Denn wir hatten viele Fragen, die wir auch schon in unserem Podcast gestellt haben. Warum es in diversen Bädern so schwierig ist für Menschen mit Behinderung, beispielsweise. Warum es so wenig Merchandising-Artikel gibt - und man die wenigen noch nicht einmal online bestellen kann. Warum die Jahreskarte so ein unhandliches Format hat - und warum die Sommerbäder im Winter nicht genutzt werden können. Viele dieser Probleme sind Jasmin längst bekannt - doch das meiste ist eben nicht so einfach umzusetzen. Trotzdem freut sie sich, wenn so viele Badegäste wie möglich an den Kundenservice schreiben und auf Missstände aufmerksam machen, womöglich gar Verbesserungsvorschläge haben. Was möglich ist, soll auch umgesetzt werden - auch wenn es nicht immer ganz so schnell geht. Auch das Wohlbefinden der Beschäftigten bei den Berliner Bäderbetrieben liegt Jasmin am Herzen. Deswegen organisiert sie immer wieder Möglichkeiten des Austauschs, um auch hier Verbesserungsvorschläge aufzunehmen und umzusetzen. Auf unsere Frage, was sie sich für´s nächste Jahr wünschen würde, muss sie nicht lange überlegen: Dass alle Umbaumaßnahmen im Zeot- und Kostenrahmen bleiben, sagt sie. Das wünschen wir uns auch! Und freuen uns schon mal auf den 22. Januar. Denn dann, das hat Jasmin schon mal verraten, wird das Stadtbad Tiergarten endlich wieder für die Öffentlichkeit freigegeben! https://www.berlinerbaeder.de/kontakt/kontakt-und-kundenzentrum/ | — | |
| 12/13/23 | ![]() Folge 47: Über Wasser | Diesmal sind wir zu Gast bei Anne Hahn - in einer der gemütlichsten Wohnungen, die wir je gesehen haben. Man merkt es jeder Ecke, jedem Zimmer an, dass es sich hier um einen Schriftstellerhaushalt handelt. Denn man ist nirgendwo wirklich allein - sondern immer behaglich von Büchern umgeben. Die aus Magdebuch stammende Anne Hahn hat nicht nur Bücher geschrieben wie „Dreizehn Sommer“ (später erschienen unter dem Titel „Gegenüber von China“), „Das Herz des Aals“ oder ganz aktuell „Träumt Christian Beck“, sie veröffentlicht auch regelmäßig eine Kolumme im Neuen Deutschland, wo sie unter dem Titel „Über Wasser“ durch die Gewässer der Welt schwimmt. Dort berichtet sie über Wechselbäder in Island genauso wie über die strenge Stille eines Schwimmbads in Belgrad, über die Lebensretter vom Wedding oder die Angst vor der reißenden Strömung der Havel im Havelland. Kurze Alltagsbeobachtung mit Tiefe, kurze Eindrücke, die mal kleinere, mal größere Wellen schlagen. Ganz besonders beeindruckt hat uns Anne Hahns Geschichte über die Wasserminna, die im Jahr 1900 als 15jährige beim Flussschwimmbad an der Berliner Ebertsbrücke arbeitete, wo sie herzschwache Damen beim Schwimmen begleitete, nach heruntergefallenen goldenen Uhren tauchte oder Kinder, die kein Ende fanden, mit dem Kanthaken aus dem Wasser zog - bis sie eines Tages vom Zirkus engagiert wurde: Von keinem geringeren als dem Zirkus Busch. Hier wurde sie schnell ein Star in der Wassermanege, blieb bis zu ihrem Lebensende bei Paula Busch und liegt heute im Familiengrab der Buschs im Wedding begraben. https://www.zeitzeugenbuero.de/zeitzeugensuche/zeitzeuge/hahn-anne https://www.ddr-zeitzeuge.de/ddr-zeitzeugen-recherchieren/ddr-zeitzeuge/anne-hahn-524.html | — | |
| 12/6/23 | ![]() Folge 46: Neue Welten | Diesmal tauchen wir so richtig ab - in ganz neue Welten. Und zwar mit den Unterwasser-Fotografen von Pool-Position. Pool Position ist ein Kunstprojekt der Kulturfabrik Moabit in Berlin. Als Zusammenschluss von Berliner Unterwasserfotografen und Kulturschaffenden ist Pool Position im Rahmen der Langen Nacht des Tauchens 2007 entstanden, einem jährlichen Event in der Kulturfabrik, was es allerdings seit Corona nicht mehr gibt. Auf sie aufmerksam geworden sind wir durch unser Gespräch mit dem ersten und einzigen Berliner Inklusions-Tauchclub (Folge 36), denn mit ihnen arbeiten die Fotografinnen und Forografen von Pool Position sehr eng zusammen und holen sich dort auch die ein oder andere Inspiration. Und auch bei den Meerjungfrauen sind wir Pool Position bereits begegnet - denn auch sie wurden von ihnen fotografiert. Stefan, Christoph und Sybille sind diesmal mit uns im Gespräch, wobei Sybille nicht nur Fotografin, sondern auch Modell ist. Keine einfache Aufgabe bei Unterwasser-Shootings. Nicht nur, dass man dabei ziemlich lange die Luft anhalten und dabei auch noch interessant aussehen sollte - die Kommunikation mit den Fotografen unter Wasser ist wesentlich komplizierter als an Land, da nutzen auch Trockenübungen im Vorfeld wenig. Denn keiner weiß, wie Stoffe unter Wasser reagieren, ob sie sich im schlimmsten Fall in Armen oder Beinen verfangen oder sich womöglich so mit Wasser vollsaugen, dass das Auftauchen zum Kraftakt wird. Und während die Fotografen in der Regel Taucherbrillen und Sauerstoffflaschen tragen, müssen Unterwassermodels ohne solche Hilfsmittel auskommen - denn das stört ja das Bild von Leichtigkeit und Schwerelosigkeit in der Schwimmbad-Unterwasserlandschaft. Bei Pool Position arbeiten Fotografen, Models und Kulturschaffende zusammen. Und so entstehen neue Perspektiven auf bekannte Szenen genauso wie völlig Unkonventionelles: Ein Bobbycar-Rennen mit wehender Startflagge. Ein an Luftballons schwebender Rollstuhlfahrer. Oder die Unterwasser-Weihnachtsmann-Gang. Auf jeden Fall kreativ! Die künstlerische und organisatorische Umsetzung von PoolPosition wird von einem festen kleinen Team durchgeführt, aber Pool Position will offen bleiben für Neues - neue Ideen und neue Menschen, Modells, Fotograf:innen, Ideengeber:innen. Das Projekt arbeitet vor allem ehrenamtlich - hier geht es weder um Preise noch um das große Geld, sondern vor allem am Spaß an der Sache. Wer sich einbringen kann und will ist herzlich willkommen. Wir wollen auf jeden Fall auch mal bei einem shooting von Pool Positopn dabei sein! Und freuen uns auf ihre neue Ausstellung in der Kulturfabrik, die im März 2024 zu sehen sein soll. http://www.pool-position-berlin.de/ https://kulturfabrik-moabit.de/projekte/pool_position/ | — | |
| 11/1/23 | ![]() Folge 41: Die Extremschwimmerin | Die Begegnung mit Margit Schreiber wird uns lange im Gedächtnis bleiben. 2007 hat sie als damals schnellste deutsche Schwimmerin den Ärmelkanal durchquert, in 11 Stunden und 40 Minuten. Eine der stärksten befahrenen Wasserstraßen der Welt. Mit Gezeiten, hohen Wellen - und ziemlich kaltem Wasser. Es ist die legendärste Schwimmstrecke überhaupt - und eine gefürchtete, auch wegen der Schwärme von Feuerquallen. Wer die 32 Kilometer (Luftlinie!) überwinden will, darf laut Regelwerk nur einen Badeanzug, Badekappe, Schwimmbrille und Ohrstöpsel tragen. Margit - damals hieß sie noch Bohnhoff mit Nachnamen - hat es geschafft. Und man merkt ihr an, dass sie bis heute sehr stolz darauf ist. Klar - weil sie es geschafft hat. Aber ist das wirklich ein schönes Erlebnis? So lange im Meer zu schwimmen, das bedeutet: nichts sehen, schnell zwischendurch was essen und dabei nicht abzutreiben. Brechen, weil man zu viel Salzwasser geschluckt hat. Und ständig aufpassen, weil Feuerquallen, Holzpaletten oder große Fische immer eine Bedrohung sein können. Trotzdem - der Weg ist das Ziel, findet Margit. Und eine schöne Herausforderung, die sie nicht missen möchte. "Es ist ein Gefühl von Freiheit", sagt die Verwaltungsangestellte. "Von unendlicher Freiheit." Vorbereitet hat sich die Extremschwimmerin, indem sie zu jeder Jahreszeit schwimmen gegangen ist. Nackt. Auch im Winter. Um sich an die kalten Temperaturen zu gewöhnen. In Brandenburger Seen und in der Ostsee. Außerdem hat sie sich ein spezielles Fett zum Schutz besorgt, damit sich die Haut beim Schwimmen nicht wund reibt. 2010 wollte es die Extremschwimmerin dann noch einmal wissen - und durchschwamm die Straße von Gibraltar: 21 Kilometer von Spanien bis nach Marokko in 4 Stunden und 33 Minuten, auch das damals ein neuer Frauenrekord. Noch heute schwimmt sie regelmäßig morgens 4 Kilometer, um in Form zu bleiben. Das Meer durchquert sie nicht mehr - es ist ihr einfach zu teuer. 10.000 Euro hat sie die Durchquerung des Ärmelkanals damals gekostet, das konnte und wollte sie nicht noch einmal auftreiben. Und Sponsoren sind im Schwimmsport eher rar gesät. Aber - immerhin wurde ein Tunnel unter der Havel nach ihr benannt! Heute hat sich Margit auf Triathlon-Wettkämpfe verlegt - zusammen mit ihrem Mann. Aber nicht einfach irgendwelche Triathlons - nein, es müssen schon Ultra-Triathlons sein. Also 7,6 Kilometer schwimmen, 360 Kilometer Radfahren und 84 Kilometer laufen. Und das mit 60 Jahren! Wir sind beeindruckt. Wer noch mehr übers Extremschwimmen wissen will, sollte sich den Film Nyad anschauen - Diana Nyad ist mit 64 Jahren 170 Kilometer von Kuba nach Florida geschwommen. Ihre Geschichte ist seit dem 19. Oktober im Kino zu sehen - und ab dem 3. November bei Netflix. https://www.filmstarts.de/kritiken/290953.html https://www.epd-film.de/tipps/2023/netflix-nyad | — | |
| 7/26/23 | ![]() Folge 27: Wie am Meer - Strandbad Wannsee | Das Strandbad Wannsee kennt jeder. Aber wohl niemand kennt das Bad so gut wie er: Thomas Röske lebt im Strandbad, genauer gesagt im gelb-braunen Verwaltungsgebäude rechts vom Eingang - am Wannseebadweg 25. Doch das ist nicht die ganze Geschichte: Röskes Vater Klaus war von 1966 bis 1996 Leiter des Strandbads, die Familie hatte eine Wohnung in eben diesem Gebäude und so wuchs Röske hier auf: Mit Sand unter den Füßen, einem herrlichen Blick über den Wannsee und vielen Freundinnen und Freunden, die ihn sehr gern besuchen kamen. 1996 ging sein Vater dann in Rente und die Familie musste ausziehen. Doch die Erlebnisse seiner Kindheit, die Geschichte des weit über die Grenzen Berlins bekannten Strandbads haben ihn nie losgelassen. 2016 hörte er dann, dass eine Wohnung im Strandbad-Gebäude zu vermieten ist - da wollte er unbedingt wieder leben. Nach langem Hin und Her hat es dann geklappt - am 1. Dezember 2016 konnte er einziehen. Bis heute engagiert er sich für das geschichtsträchtige Bad im Berliner Südwesten, das bereits 2007 sein hunderjähriges Jubiläum feierte. Auf seinen 1.275 Meter langen und 80 Meter breiten Sandstrand bietet die unter Denkmalschutz stehende Anlage rund 50.000 Gästen Platz und ist bis heute das größte Binnenseebad in Europa. Es gehört dem Land Berlin und wird von den Berliner Bäderbetrieben gepachtet. Röske selbst hat ein Archiv zusammengestellt, mit unzähligen historischen Fotos - aus der Anfangszeit, als der Strand noch viel kürzer war, Wachtmeister mit Pickelhaube bei der Strandkontrolle oder das besetzte Restaurant Lido, als es noch in Betrieb war. Mittlerweile verfällt das Gebäude, in dem das Restaurant einst war, es wurde bei der letzten umfassenden Sanierung zum hundertjährigen Jubiläum nicht mit einbezogen. Röske engagiert sich dafür, das ganze Gelände umfassend zu sanieren, um so einen Ganzjahresbetrieb des berühmten Strandbads möglich zu machen. https://www.strandbad-wannsee-berlin.de | — |
Showing 5 of 5
Sponsor Intelligence
Sign in to see which brands sponsor this podcast, their ad offers, and promo codes.
Chart Positions
8 placements across 8 markets.
Chart Positions
8 placements across 8 markets.





