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#deinfr Folge 38 – Gehört werden, mitgestalten: Ein Gespräch mit Elene Tsindeliani
Apr 8, 2026
59m 51s
#deinfr Folge 37 – Kaffee, Kiez und Gemeinschaft: Ein Gespräch mit Bleona Dema.
Mar 23, 2026
1h 10m 50s
#deinfr Folge 36 – Azubis gegen Rechts – und für ein Stadt, die alle hört: Ein Gespräch mit Mikel Jahn Diez de Arizaleta
Mar 1, 2026
1h 08m 36s
#deinfr Folge 35 – Näher zusammen, weiter kommen: Ein Gespräch Stephan Schleith
Feb 27, 2026
2h 03m 48s
#deinfr Folge 34 – Ankerhäuser: Heimat im Stadtteil. Ein Gespräch mit Anja Schulte-Roller
Feb 24, 2026
1h 14m 33s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
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| 4/8/26 | ![]() #deinfr Folge 38 – Gehört werden, mitgestalten: Ein Gespräch mit Elene Tsindeliani✨ | democracycommunity engagement+3 | Elene Tsindeliani | #deinfr | Freiburg | Freiburgdemocracy+5 | — | 59m 51s | |
| 3/23/26 | ![]() #deinfr Folge 37 – Kaffee, Kiez und Gemeinschaft: Ein Gespräch mit Bleona Dema. | In dieser Folge von #deinfr entwirft Bleona Dema eine Vision von Freiburg, in der die Kaiser-Joseph-Straße nicht nur zum Einkaufen einlädt, sondern auch zum Verweilen: Cafés reihen sich an Läden, Menschen begegnen sich, Gemeinschaft entsteht, statt wie bisher nur rund ums Bermudadreieck. Politiker*innen wären bürger*innennäher, zugänglicher und Menschen würden sich mehr gehört erleben. In jedem Stadtteil gäbe es Gemeinschaftsräume, die Begegnungen jenseits der eigenen Bubble ermöglichen: diverse Formate, passend zum jeweiligen Stadtteil, entwickelt aus den Bedürfnissen der Menschen vor Ort. Und: Alle hätten wirklich die Freiheit, dort zu wohnen, wo sie wollen und alle Stadtteile wären ähnlich attraktiv. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 10m 50s | ||||||
| 3/1/26 | ![]() #deinfr Folge 36 – Azubis gegen Rechts – und für ein Stadt, die alle hört: Ein Gespräch mit Mikel Jahn Diez de Arizaleta | In dieser Folge von #deinfr entwirft Mikel Jahn Diez de Arizaleta eine Vision von Freiburg, in der breite Fahrradstraßen selbstverständlich sind, die Innenstadt frei von Verkehrslärm und -gestank ist und überall Tempo 30 gilt. In seiner Vision zählen alle Stimmen gleichwertig – weder Hierarchie noch Lautstärke entscheiden darüber, wer gehört wird. Azubis sollen dabei genauso sichtbar und wertgeschätzt sein wie Studierende: in der Sprache, bei Ermäßigungen, im Stadtbild. Dass sich im November 2025 „Azubis gegen Rechts" gegründet hat – mit Menschen aus Handwerk, Pflege, IT und vielen weiteren Berufsfeldern –, zeigt, wie groß der Bedarf ist: In Betrieben und Berufsschulen begegnen Azubis alltäglich rechtsextremen, menschenfeindlichem Gedankengut, was endlich angegangen werden müssen. Mikel wünscht sich mehr direkte Beteiligung statt Machtkonzentration – und Räume, in denen junge Menschen Partys nicht nur besuchen, sondern selbst gestalten und mitbestimmen können: Musik, Werte, Atmosphäre. Jenseits von Clubs, die vor allem auf Profit ausgelegt sind. Mikel engagiert sich in Freiburg bei Foodsharing e.V. https://foodsharing-freiburg.de/ und bei Azubis gegen Rechts https://www.instagram.com/azubisgegenrechts.freiburg/ Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 08m 36s | ||||||
| 2/27/26 | ![]() #deinfr Folge 35 – Näher zusammen, weiter kommen: Ein Gespräch Stephan Schleith | In dieser Folge von #deinfr entwirft Stephan Schleith eine Vision von Freiburg, in der Menschen mehr miteinander ins Gespräch kommen – verbunden durch das, was sie eint, und gestärkt durch den Mut, Rassismus und Ausgrenzung offen anzugehen. Die Stadtteile würden voneinander wissen: welche Bedarfe, welche Ideen, welche Lösungen es wo gibt. Wie in Weingarten, wo ein basisdemokratisches Messenger-Netz Handlungsfähigkeit erzeugt hat, könnte die ganze Stadt funktionieren – mit mehr Beteiligungsformaten und durchmischteren Bürgervereinen, die langfristige Stadtentwicklung aktiv mitgestalten. In Stephans Vision gäbe es keine Debatten über eine Ramadan-Beleuchtung am Seepark – weil der Konsens längst da wäre: Freiburg ist vielfältig, und alle Menschen sind gleich wertgeschätzte Teile dieser Gemeinschaft. Populismus und menschenfeindliche Politik würden auf keinen fruchtbaren Boden fallen. Und 2034 sähe Freiburg auch mobil anders aus: ausgebautes Straßenbahnnetz, Elektrobus-Offensive fürs Umland, flächendeckende Fahrradinfrastruktur – eine Stadt in Bewegung, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 2h 03m 48s | ||||||
| 2/24/26 | ![]() #deinfr Folge 34 – Ankerhäuser: Heimat im Stadtteil. Ein Gespräch mit Anja Schulte-Roller | In dieser Folge von #deinfr entwirft Anja Schulte-Roller eine Vision von Freiburg, in der Heimat in jedem Stadtteil spürbar wird – geprägt von ihrer Kindheit auf dem Dorf, wo Gemeinschaft selbstverständlich war. In jedem Stadtteil würde es Ankerhäuser mit einem Dorfplatz geben – offen für Bürger*innen, Stadtverwaltung und Zivilgesellschaft. Orte, die Zugehörigkeit ausstrahlen, Begegnung ermöglichen und den Alltag entlasten: mit Tauschbörsen, Reparatur-Cafés und Raum zum Durchatmen. Beteiligung wäre niedrigschwellig und projektbezogen statt bürokratisch verbindlich. Dezentralisierte Dashboards – analog und digital – würden zeigen, welche städtischen Prozesse laufen und wie weit sie sind: klar, grafisch, auf das Wesentliche reduziert. Wo der Markt versagt, würde die Stadt handeln und Geschäftsräume an Apotheken, Drogerien oder Läden des täglichen Bedarfs vergeben – gegen Leerstand, für lebendige Stadtteile. Die Menschenrechte wären der Kompass, die Demokratie der Rahmen – und die Debattenkultur offen, empathisch und sachorientiert. Jeder Stadtteil ist Freiburg – und sollte so ernst genommen werden. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 14m 33s | ||||||
| 2/19/26 | ![]() #deinfr Folge 33 – Recht. Klar. Für alle: Ein Gespräch mit Zahra Khan | In dieser Folge von #deinfr entwirft Zahra Khan eine Vision von Freiburg, in der der Zugang zu Recht nicht vom eigenen Bildungsstand oder Geldbeutel abhängt. Rechtliche Information wäre so selbstverständlich, dass Einrichtungen wie die Refugee Law Clinic sich überflüssig machen könnten – weil die Stadt diese Aufgabe übernimmt, statt sie dem Ehrenamt zu überlassen. In Behörden wie der Ausländer- oder Einbürgerungsstelle würden Lotsinnen und Lotsen Menschen durch die Amtssprache führen und erklären, was zu tun ist – bevor eine Sanktion droht, nicht danach. Eine kostenfreie Rechtsberatung im Aufenthalts-, Miet- und Sozialrecht wäre für alle zugänglich. Ehrenamtliche Kritik an der Verwaltung würde nicht als Störung, sondern als Beitrag zur Verbesserung verstanden. In Landwasser würden Politikerinnen regelmäßig vor Ort sein – weil die Stimmen der Menschen dort genauso zählen. Offene, kostenfreie Lernräume würden jungen Menschen Rückzugsorte bieten, die ihnen zuhause fehlen. Landwasser wäre von der Wiehre nicht zu unterscheiden – kein Stadtteil, in dem sich Ausgrenzung konzentriert, sondern ein Quartier, in dem alle gerne wohnen. Freiburg wäre ein Ort, an dem Marginalisierte ohne Angst vor Konsequenzen das Wort ergreifen können – und Sachbearbeiterinnen würden durch gezielte Workshops für Diskriminierung sensibilisiert. Eine gerechtere Stadt. Ein Vorbild für andere. Zahra ist Vorsitzende der Refugee Law Clinic Freiburg: https://www.cms-stiftung.de/projekt/refugee-law-clinic-freiburg/ Außerdem wurde das Buch Nation of Stranges von Ece Temelkuran erwähnt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 36m 06s | ||||||
| 2/14/26 | ![]() #deinfr Folge 32 – Mitmachstadt: Ein Gespräch mit Natalie Gros | In dieser Folge von #deinfr entwirft Natalie Gros eine Vision von Freiburg, in der Vielfalt im Stadtbild sichtbar wird und echte Bürger*innenbeteiligung gelebt wird. Die Stadt wäre tatsächlich GREEN City – mit mehr Grünflächen statt versiegelter Plätze wie bei der Alten Synagoge. Geloste Bürger*innenräte würden die Agenda bestimmen und konkrete Vorschläge zur Stadtentwicklung erarbeiten, die der Gemeinderat umsetzen müsste. Dieses Modell würde autoritäre Strukturen aufbrechen und Menschen befähigen, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Statt auf einzelne Führungspersonen zu vertrauen, entstünde eine aktive Stadtgesellschaft. Der Gemeinderat würde dezentral in verschiedenen Stadtteilen tagen, die Verwaltung würde Begegnung auf Augenhöhe praktizieren. Die Innenstadt würde auch als Wohnquartier stattfinden – mit Begegnungsräumen statt nur Geschäften und Touristenströmen. Dritte Orte würden überall entstehen, wo Menschen aus unterschiedlichen Vierteln zusammenkommen, Vorurteile überwinden und Gemeinschaft erleben können. Die enormen Unterschiede zwischen den Stadtteilen würden sich auflösen. Schulen bekämen in ihrer Vision die Unterstützung, sich zu attraktiven Lebensräumen zu wandeln, wie an der Staudinger Gesamtschule. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 09m 46s | ||||||
| 2/12/26 | ![]() #deinfr Folge 31 – Dörfer in der Stadt: Ein Gespräch mit Volker Rausenberger | In dieser Folge von #deinfr entwirft Volker eine Vision von Freiburg, in der gemeinschaftliches Leben im Mittelpunkt steht. Die Stadt würde proaktiv gegen Einsamkeit vorgehen. Vorbild könnte Dänemark sein, wo Pflegeheime und Kitas gemeinsam untergebracht sind. Menschen baulich zusammenzubringen, wäre hier zentral, wichtig. Dabei würden alle Bereiche – Kultur, Soziales, Nahverkehr, Wohnungsbau – zusammen gedacht werden. Der Nahverkehr wäre kostenlos und ausgebaut. Kulturelle Teilhabe würde früh gefördert: Musiker*innen, Handwerker*innen, Kostümgestalter*innen usw. würden bereits in Kitas und Schulen mit jungen Menschen arbeiten. Schulen wären offene Räume und würden mit der Gesellschaft kooperieren. Es gäbe unterstützende Netzwerke – Dörfer in der Stadt –, die nicht nur Kinder (zum Aufwachsen) brauchen. Am Ende geht es um die Frage, in welcher Gesellschaft wir leben wollen. Volker hat folgendes Buch erwähnt und empfohlen: Die Gesellschaft der Singularitäten von Andreas Reckwitz Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 05m 28s | ||||||
| 2/8/26 | ![]() #deinfr Folge 30 – Stadt des Zuhörens: Ein Gespräch mit Charlotte Clossé | In dieser Folge von #deinfr entwirft Charlotte Clossé eine Vision von Freiburg, in der Architekturpsychologie die Stadtplanung prägt: Öffentliche Räume laden zum Verweilen, Austausch und Mitgestalten ein. Denn heute bewegen sich Menschen je nach Stadtteil oft in abgeschlossenen Blasen. Deshalb braucht es Begegnungsorte, die heterogene Gruppen zusammenbringen. Hochschulen und Schulen können so zu mehr als Lernorten werden – zu Räumen der Begegnung, die sich für die Stadtgesellschaft öffnen. Wobei Grundschulen zeigen, was möglich ist: Hier lernen Kinder, Perspektiven anzuerkennen, zuzuhören und gemeinsam zu handeln. Neugier und das Fragen nach den Warum kommen hinzu. Was alles auf die Stadtgesellschaft übertragen werden kann. In Lottes Vision gibt es Begegnungsorte, an denen Menschen einander zuhören, sich über Bücher, Politik oder persönliche Anliegen austauschen und gegenseitig Rat geben können. Niederschwellige Angebote – mit Musikinstrumenten, Sportmöglichkeiten – ermöglichen Kommunikation jenseits von Worten. Musik und Sport werden zu Kanälen der Begegnung, an denen Stereotype abgebaut werden. So entsteht eine lebenslang lernende Stadtgesellschaft, die demokratisches Miteinander in allen Stadtteilen stärkt. | 1h 55m 28s | ||||||
| 2/6/26 | ![]() #deinfr Folge 29 – Gut leben in jedem Stadtteil: Ein Gespräch mit Habib Ismail | In dieser Folge von #deinfr teilt Habib Ismail die Vision eines Freiburgs, in dem jeder Stadtteil gute Bedingungen für junge Menschen bietet: weiterführende Schulen, Jugendzentren und Sportangebote direkt vor Ort. Der Wohnort entscheidet nicht mehr über Bildungschancen. Mehr Grünflächen statt weiterer Nachverdichtung prägen die Stadt. Der Platz der Alten Synagoge wird grüner, die Stadt schattiger und barrierefrei, mit Trinkbrunnen und öffentlichen Toiletten. Sozialberatung ist ausgebaut, professionell organisiert und gemeinsam mit den Menschen aus den Stadtteilen gestaltet – fair bezahlt und gut vernetzt. Freiburg wird familienfreundlich gedacht: Alle Kinder, Familien und Senior*innen erhalten Zugang zu Kulturangeboten. Der ÖPNV ist kostenfrei und Mobilität für alle möglich. So entsteht eine Stadt, die Familien stärkt, Teilhabe ermöglicht und gleiche Chancen in allen Stadtteilen schafft. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 15m 32s | ||||||
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| 2/1/26 | ![]() #deinfr Folge 28 – Begegnung statt Bürokratie: Ein Gespräch mit Sandy Förderer | In dieser Folge von #deinfr entwirft Sandy Förderer die Vision eines Freiburgs als Modellstadt für ein bedingungsloses Grundeinkommen – eine Stadt, die Menschen ein einfaches, würdevolles Leben ermöglicht. Bürokratie ist reduziert, Ämter sind Orte echter Begegnung, an denen Menschen als Menschen wahrgenommen werden. Nach dänischem Vorbild entstehen in allen Stadtvierteln offene Räume und Angebote für alle, besonders für Menschen mit wenig finanziellen Mitteln – niedrigschwellig, vielfältig und verbindend. Die Stadtbibliothek wächst zu einem zentralen Begegnungsraum, kleine individuelle Läden prägen die Innenstadt statt Ketten, Repair-Cafés gehören selbstverständlich dazu. Freiburg schafft Perspektiven für Menschen in schwierigen Lebenslagen und setzt Technik gezielt ein, um Bürokratie zu übernehmen – damit Zeit für menschliche Nähe, Empathie und Zusammenhalt bleibt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 59m 52s | ||||||
| 1/16/26 | ![]() #deinfr Folge 27 – Zukunft beginnt vor Ort: Ein Gespräch mit Tarek Schlehuber | In dieser Folge von #deinfr entwirft Tarek Schlehuber die Vision eines Freiburgs, das sich von belastenden globalen Entwicklungen löst und zu neuer Lebensfreude findet. Eine Stadt, in der soziale Spaltung überwunden wird, Ungerechtigkeit aktiv angegangen wird und Wohnen keine permanente Sorge mehr ist – weil bezahlbarer Wohnraum geschaffen, Leerstand genutzt und organisch von innen heraus gewachsen wird, ohne Grünflächen zu opfern. 2034 ist Freiburg Vorreiter der Verkehrswende: klimaneutral, intelligent vernetzt und geprägt von einem respektvollen Miteinander aller Verkehrsteilnehmer*innen. Junge Menschen, Familien und Studierende können hier bleiben, planen und leben – die Stadt gestaltet Rahmenbedingungen so, dass niemand verdrängt wird. Politik entsteht aus Aufbruchsstimmung, neuer Energie und neuen Gesichtern, die Vertrauen schaffen und Politikverdrossenheit überwinden. Begegnung wird wieder Teil des Alltags: auf Plätzen, an der Dreisam, in Parks, Cafés, Kneipen, bei Festen und Sport. Öffentliche Räume – drinnen wie draußen – laden ein zum Verweilen, Austauschen und Durchatmen. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. | 1h 42m 22s | ||||||
| 1/3/26 | ![]() #deinfr Folge 26 – Geteilte Gestaltung. Gemeinsame Wirkung: Ein Gespräch mit Tanja Krase | In dieser Folge von #deinfr entwirft Tanja Krase die Vision einer Stadtgesellschaft, die aus einer klaren Haltung heraus handelt: Rechte Antworten gelten nicht als Lösung – stattdessen prägen gemeinsame Werte, Bildung und Erfahrung das politische Handeln. Politik definiert sich nicht über Abgrenzung, sondern über eine starke eigene DNA, getragen von Vertrauen, Vision und kontinuierlicher Transformation im Alltag. Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Institutionen arbeiten dabei eng vernetzt als gemeinsames Projekt zusammen. Im Mittelpunkt stehen soziale Gerechtigkeit und Zusammenhalt: Carearbeit ist sichtbar, anerkannt und fair entlohnt, der Wohlstand einer Stadt misst sich daran, wie es marginalisierten Gruppen geht. Bezahlbares Wohnen, gute Kinderbetreuung, nachhaltige und erschwingliche lokale Produkte sowie lebendige Stadtteile mit Gemeinschaftshäusern und echter Basisdemokratie prägen Freiburg. Eine aktive Zivilgesellschaft, sozial durchmischte Quartiere und eine an der Gemeinwohlökonomie orientierte Wirtschaft machen die Stadt für alle lebenswert – heute und in Zukunft. Tanja hat u.a. über die Arbeit von Future F gesprochen: https://futur-f.org und folgende Bücher in der Folge empfohlen: * Alle Zeit – Teresa Bücker * Kipppunkte – Georg Diez * Why We Matter – Emilia Roig * Radical Transformation – Lisa Jaspers, Naomi Ryland, Soraida Velazquez Reve Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 10m 23s | ||||||
| 12/20/25 | ![]() #deinfr Folge 25 – Universelle Zugänge: Freiburg für alle denken: Ein Gespräch mit Lukas Fehlings | In dieser Folge von #deinfr entwirft Lukas Fehlings die Vision eines Freiburgs, in dem Teilhabe und Teilgabe von Anfang an selbstverständlich mitgedacht werden – nicht als nachträgliche Anpassung, sondern als Grundlage allen Planens. Eine Stadt, die physisch wie digital barrierearm ist und in der Zugänglichkeit im Alltag überall spürbar wird: im Supermarkt, im Café, in Schulen und im öffentlichen Raum. Im Mittelpunkt steht eine „Schule für alle“, in der jedes Kind bestmöglich unterstützt wird und Lernen gerecht statt normierend gedacht ist – getragen vom Ansatz des Universal Design for Learning, der über Schule hinaus in Gesellschaft und Berufsleben wirkt. Entscheidungen entstehen gemeinsam mit den Menschen, um die es geht: Partizipation ist real, nicht simuliert. Offene, vernetzte Schulen und eine vielfältige Stadtgesellschaft machen Zugänge und Ausschlüsse sichtbar und stellen unbequeme Fragen. Eine Vision für ein Freiburg, das Gerechtigkeit lebt und wirklich alle mitdenkt. Lukas hat folgende zwei Bücher in der Folge empfohlen: * Triggerpunkte: Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft | Warum Gendersternchen und Lastenfahrräder so viele Menschen triggern – Steffen Mau, Thomas Lux und Linus Westheuser * Im Grunde gut – Rutger Bregman Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 08m 48s | ||||||
| 12/15/25 | ![]() #deinfr Folge 24 – Gesehen werden: Eine Vision von Zusammenhalt: Ein Gespräch mit Özlem Saoudi | In dieser Folge von #deinfr entwirft Özlem Saoudi eine Vision für ein Freiburg, das Vielfalt nicht nur anerkennt, sondern aktiv lebt. Eine Stadt, in der alle Menschen gesehen werden – unabhängig von Sprache, Alter oder gesellschaftlicher Rolle – und in der Begegnung, Austausch und Unterstützung verlässlich ermöglicht werden, statt vom Ehrenamt allein abzuhängen. Özlem beschreibt ein Freiburg, das Nachbarschaft stärkt, Generationen zusammenbringt und Mitbestimmung auch für Menschen ohne Wahlrecht öffnet. Eine Stadt mit vielfältigen, zugänglichen Einrichtungen, fairen Chancen für Kinder und Familien und einer lebendigen Stadtmitte als Ort echter Begegnung. Eine Vision für ein Freiburg, das verbindet, wertschätzt und niemanden an den Rand drängt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 16m 52s | ||||||
| 12/7/25 | ![]() #deinfr Folge 23 – Freiburg bewegt sich: Mobilität, Transparenz und digitale Freiheit: Ein Gespräch mit Fabian Kern | In dieser Folge von #deinfr entwirft Fabian Kern eine Vision für ein Freiburg, das Mobilität, Transparenz und digitale Souveränität neu definiert. Eine eng getaktete S-Bahn auf beiden Stadtachsen, ein ausgebautes Straßenbahnnetz, Radschnellwege aus allen Richtungen und ein Pförtnersystem an den Einfallstraßen entlasten die Innenstadt; Park-and-Ride, Frelo, Straßenbahn und E-Scooter mit Batterieswap bieten attraktive Alternativen. Superblocks schaffen mehr Ruhe und Lebensqualität. Politisch wird Freiburg deutlich transparenter: Gemeinderats- und Ausschusssitzungen sind live und im Nachhinein zugänglich, öffentlich finanzierte Daten werden zum öffentlichen Gut, sodass Bürger*innen selbst Ideen entwickeln können. Digital setzt die Stadt auf unabhängige, dezentrale Netzwerke statt auf kommerzielle Plattformen. Und sie stärkt eine Kultur, die wissenschaftliche Erkenntnisse ernst nimmt und umsetzt. Eine kompakte Vision für ein Freiburg, das Verkehr intelligent steuert, Politik öffnet und demokratische Teilhabe zeitgemäß denkt. Ihr findet Fabian hier bei Mastodon: https://freiburg.social/@fabzgy Initiativen, die im Podcast erwähnt werden: http://www.vcd.org/freiburg https://gartencoop.org https://www.naturenergie-sharing.de/ https://rdl.de/ Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 51m 35s | ||||||
| 12/5/25 | ![]() #deinfr Folge 22 – Gesundheitsversorgung als Demokratiefrage: Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Kurt-Wilhelm Stahl | In dieser Folge von #deinfr beschreibt Prof. Dr. Dr. Kurt-Wilhelm Stahl eine Demokratie, die weit über Wahlen hinausreicht – und in der eine gute, einkommensunabhängige Gesundheitsversorgung ein zentraler Beitrag zu Frieden und sozialer Stabilität ist. Er wünscht sich, dass Vereine stärker unterstützt und als fachkundige Stimmen in politische Prozesse einbezogen werden. Stahl entwirft ein Freiburg, das Leerstand und Zweckentfremdung konsequent bekämpft, bezahlbaren Wohnraum für ältere Menschen schafft und Mobilität neu denkt: mit kostenfreiem ÖPNV und E-Bike-Zuschüssen für Rentnerinnen. Ärztinnen sollen wieder Zeit für Empathie haben – gestärkt durch eine Ausbildung, die Menschlichkeit ins Zentrum rückt. Er plädiert für mehr Zusammenarbeit im Dreiländereck, bessere Bahnverbindungen und eine echte Bürger*innensprechstunde des OB. Und er zeigt, wie Freiburg von der Schweiz lernen könnte, um Spekulation zu verhindern und Wohneigentum zu fördern. Eine Vision für eine Stadt, in der Gesundheit, Teilhabe und Demokratie untrennbar zusammengehören. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 10m 41s | ||||||
| 12/1/25 | ![]() #deinfr Folge 21 – Grenzenlose Demokratie: Ein Gespräch mit Dianela Arroyo Fernández und Joe Nykiel | In dieser Folge von #deinfr entwerfen Dianela Arroyo Fernández und Joe Nykiel eine Vision von Demokratie ohne Ausschlüsse. Beide leben seit vielen Jahren in Freiburg, sind engagiert, aber nicht wahlberechtigt – und sprechen darüber, wie machtlos es sich anfühlt, wenn andere über das eigene Leben entscheiden. Sie wünschen sich eine Politik, die Vielfalt wirklich anerkennt, Barrieren abbaut und allen Bewohner*innen Mitbestimmung ermöglicht – so selbstverständlich wie in Ländern, in denen Wahlrecht nicht an Staatsbürgerschaft gebunden ist. Joe beschreibt eine Willkommenskultur, in der Bürokratie nicht abschreckt, sondern hilft, und in der Räume für Begegnung zentral zugänglich sind. Dianela zeichnet die Idee einer grenzenlosen Demokratie, in der alle Menschen sicher sind, Gehör finden und auf transparente Informationen aus allen Stadtteilen zugreifen können. Gemeinsam entwerfen sie ein Freiburg, das Beteiligung ernst nimmt, Bürger*innenräte divers denkt und in dem eine hohe Wahlbeteiligung Ausdruck echter Teilhabe ist – weil jede Stimme zählt. Beide engagieren sich beim Freiburger Wahlkreis 100% https://wahlkreis100.de. Joe ist sogar Gründungsmitglied. Dianela hat u.a. über ihre Arbeit bei der Femwerkstatt gesprochen und das aktuelle Projekt „Vielfalt erleben“. Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://www.femwerkstatt.de/vielfalt-erleben-engagement-von-migrantinnen-sichtbar-machen/. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 15m 47s | ||||||
| 11/27/25 | ![]() #deinfr Folge 20 – Gemeinsam entscheiden mit Bürger*innenräten: Ein Gespräch mit Ilaria De Altin | In dieser Folge von #deinfr entwirft Ilaria De Altin die Vision eines Freiburgs, in dem Engagement zum Alltag gehört und Demokratie von allen gestaltet wird. In ihrer Vorstellung gibt es in jedem Stadtteil Bürger*innenräte – ergänzt durch einen permanenten Rat, in dem divers geloste Menschen für bis zu ein Jahr selbst über ihre Themen entscheiden und dafür Ressourcen, Budget und politischen Rückhalt erhalten. Freiburg wird zu einer Stadt mit Superblocks, einer vernetzt arbeitenden Verwaltung und neuen Orten der Begegnung: Der ehemalige Parkhaus am Ring wird zu einem offenen Treffpunkt mit Reparaturcafé und Tauschbibliothek, gestaltet durch Bürger*innen. Strukturell ausgeschlossene Gruppen finden Räume und Prozesse, die echte Teilhabe ermöglichen. Damit Demokratie nicht „on top“ kommt, schafft die Stadt Entlastungen und Freistellungen. So entsteht ein Freiburg, das Beteiligung erleichtert, Diskussionen fördert und Demokratie im Alltag lebendig macht. Ilaria engagiert sich beim Freiburger Wahlkreis 100% https://wahlkreis100.de, bei AllWeDo https://www.allwedo.eu und zusammen leben e.V. https://zlev.de. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 21m 40s | ||||||
| 11/24/25 | ![]() #deinfr Folge 19 – Eine Stadt mit Brücken zwischen den Generationen: Ein Gespräch mit Margarete Tröller | In dieser Folge von #deinfr erzählt Margarete Tröller von einer Freiburger Friedensbewegung und internationalen Friedenswanderungen, die Gemeinschaft stifteten. Der Kontakt zu Menschen und der Austausch über Politik und Vergangenheit waren ihr immer wichtig – und sie erlebt, wie viele ältere Menschen heute vereinsamen und kaum noch Gespräche führen können. Ihre Vision ist ein Freiburg, in dem ältere Menschen nicht abgeschoben werden, sondern Orte finden, an denen sie mit Jüngeren in Verbindung bleiben – auch mit Demenz. Eine Stadt, die das Alter versteht, Begegnungen ermöglicht und Einsamkeit verhindert. Sie wünscht sich neue Friedenswanderungen, mehr Solidarität im Alltag und eine Nachbarschaft, in der niemand anonym aus der Welt geht. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 00m 06s | ||||||
| 11/21/25 | ![]() #deinfr Folge 18 – Vernetzte Gesundheit: Prävention trifft Gemeinschaft: Ein Gespräch mit Daniel Klein | In dieser Folge von #deinfr entwirft Daniel Klein ein städtisches Gesundheitskonzept, das den demographischen Wandel ernst nimmt und Prävention evidenzbasiert denkt. Er skizziert ein Freiburg, das Sport nicht als Allheilmittel versteht, sondern auf gute Kommunikation, Qualität und verständliche Informationen setzt – damit Menschen wissen, was sie tun und selbstbestimmt handeln können. Zentral ist eine digitale Plattform, die Transparenz schafft: zu Bauprojekten, Angeboten, Bewegungs- und Begegnungsorten, psychischer Unterstützung und dem Wissen älterer Menschen. Daniel beschreibt ein Freiburg, das soziale Isolation aktiv bekämpft, Kooperationen mit lokalen Betrieben nutzt und neue Begegnungsräume schafft – von gemeinsamen Kochmöglichkeiten bis zu Projekten, die Menschen selbst gestalten. Eine Stadt, in der Digitalität und Teilhabe zusammen Gesundheit und Gemeinschaft stärken. In der Folge wurde auch auf den Podcast „Kommt ein Arzt zum Physio“ hingewiesen, den ihr u.a. hier findet: https://www.podcast.de/podcast/2550216/kommt-ein-arzt-zum-physio Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 19m 14s | ||||||
| 11/16/25 | ![]() #deinfr Folge 17 – Gerechtigkeit leben – Räume, Stimmen und Teilhabe: Ein Gespräch mit Lisa Busam | In dieser Folge von #deinfr spricht Lisa Busam darüber, warum Gerechtigkeit für sie zentral ist – und wie verschieden Menschen diesen Wert verstehen. Sie entwirft ein Freiburg, in dem Politik und Stadtentwicklung von vielen gestaltet werden, nicht nur von wenigen Privilegierten. Eine Stadt, in der alle haben, was sie zum Leben und zur eigenen Entfaltung brauchen, und in der Begegnung auf Augenhöhe möglich wird. Lisa zeichnet das Bild eines vielfältigen Freiburgs: mit offenen Schulen, sicheren Räumen für junge Menschen, mehr Grün in der Innenstadt und einem kostenlosen ÖPNV als Basis echter Teilhabe. Ein Freiburg, das barrierearm plant, ein diverses Theaterpublikum hat und in dem man sich auch im Dunkeln sicher fühlt. Und eines, das Bildung priorisiert – weil eine gerechte Stadt dort beginnt. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 31m 25s | ||||||
| 11/13/25 | ![]() #deinfr Folge 16 – Alle Radwege führen nach Freiburg: Ein Gespräch mit Stella Schneider | In dieser Folge von #deinfr spricht Stella Schneider über ihre Vision eines Freiburgs, in dem jedes Kind sicher mit dem Rad zur Schule fahren kann – auf einem Netz, das Stadt und Region verbindet. Ein Freiburg, das Pendlerinnen breite Wege bietet und mit großen Parkplätzen an den Stadträndern nachhaltige Mobilität stärkt. Sie denkt ein Freiburg mit einer U-Bahn, die die Stadt wie in Toulouse schnell verbindet, und mit öffentlichen Räumen voller Kultur und Begegnung – inspiriert vom Olympiapark in München. Orte wie Schlossberg, Stadtgarten oder Seepark könnten zu lebendigen Zentren werden. Studentinnen finden bezahlbaren Wohnraum, ältere Menschen kurze Wege – für ein Freiburg, das Generationen, Alltag und Gemeinschaft verbindet. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 54m 16s | ||||||
| 11/11/25 | ![]() #deinfr Folge 15 – Ein Freiburg, das Kinder stärkt und Menschen verbindet: Ein Gespräch mit Dag Freudenhammer | In dieser Folge von #deinfr spricht Dag Freudenhammer über seine Vision eines Freiburgs als Stadt der Kinder – in einer Welt, die immer älter wird. Eine Stadt, in der Kinderbetreuung nichts kostet, mehr ist als Verwahrung und Familien sich nicht entschuldigen müssen, Kinder zu haben – weder im Büro noch im Restaurant. Er denkt ein Freiburg, das inklusiv mobil ist, in dem Kinder und ältere Menschen gleichermaßen mitgedacht werden. Mit bezahlbarem Wohnraum nach Wiener Vorbild und einem Stadtbild, das die ganze Gesellschaft widerspiegelt. Eine Stadt, die Dialog über Parteigrenzen hinweg fördert, Alltagsprobleme gemeinsam löst und in der man kontrovers denken, aber respektvoll miteinander umgehen kann – mit Orten, die Begegnung ermöglichen. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 18m 44s | ||||||
| 11/9/25 | ![]() #deinfr Folge 14 – Weltoffenheit leben und Vielfalt schätzen: Ein Gespräch mit Mohamed Daoudi | In dieser Folge von #deinfr spricht Mohamed Daoudi über seine Vision eines weltoffenen Freiburgs, in dem Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Sexualität usw. keine Rolle spielen. Eine Stadt, in der Werte, wie z.B. Gerechtigkeit und Solidarität nicht nur betont, sondern gelebt werden: vielleicht mit kostenlosem ÖPNV, gebührenfreien Kitas und beleuchteten Sportflächen in den dunklen (Jahres)Zeiten für alle. Mit Familien, die aus der Küche ins Grüne blicken können und Zugang zu Gärten und Grünflächen haben – ohne Hochhäuser, dafür mit architektonischer Vielfalt und Spiele-Läden in allen Stadtteilen. Es wird auch die Frage „Woher kommst du?“ mit dem Ziel diskutiert, ein Freiburg zu erreichen, das Vielfalt selbstverständlich lebt. Mit dem Podcast #deinfr entsteht bis zur Oberbürgermeister*innenwahl 2026 in Freiburg ein offener Raum für vielfältige Perspektiven und Expertisen. Menschen aus unterschiedlichen Bereichen teilen ihre Visionen, Fragen, Herausforderungen und Ideen für die Zukunft der Stadt – mit dem Ziel, gemeinsam darüber nachzudenken, wie sich Freiburg in den kommenden acht Jahren entwickeln soll. Die gesammelten Stimmen und Gedanken können Inspiration sein – für alle, die Verantwortung in und für Freiburg übernehmen möchten, vielleicht sogar für künftige Oberbürgermeister*innen, in Freiburg oder anderswo. #deinfr möchte dazu anregen, eigene Visionen zu entwerfen, Mut zu fassen und sich nicht von pessimistischen Zukunftsbildern lähmen zu lassen. Der Podcast versteht sich als Beitrag zur Stärkung einer lebendigen Zivilgesellschaft – und damit auch der Demokratie. Mehr Infos finden sich unter www.deinfr.de | 1h 01m 33s | ||||||
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