
Der Börseninvestor - Aktien, Börse & Geldanlage mit Ulrich Müller
by Ulrich Müller
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#358 Wie Du Dein Depot zur monatlichen Cashflow-Maschine machst
Jun 22, 2026
19m 42s
#357 10 Börsenfehler aus 30 Jahren, die Du Dir sparen kannst
Jun 15, 2026
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#356 Steuerberaterin Cordula Backhaus über die größten Fehler im Trading-Depot
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| 6/22/26 | ![]() #358 Wie Du Dein Depot zur monatlichen Cashflow-Maschine machst | Monatlicher Cashflow aus dem Depot: Wie die Aktien-Vermietungsstrategie funktioniert und warum Buy-and-Hold allein nicht reicht. Ich sehe immer wieder dasselbe Muster: Anleger kaufen Aktien, halten sie und warten auf den Kursanstieg. Das ist keine Strategie, das ist Hoffnung. Wer dagegen sein Depot wie ein Immobilien-Portfolio führt und monatliche Prämien einnimmt, baut wirklich Vermögen auf. Was ich konkret tue und wie das Prinzip aus dem Immobilienbereich auf Aktien übertragbar ist, zeige ich in dieser Folge. In dieser Folge erfährst Du: - Warum ein Depot ohne Cashflow dem Sparstrumpf ähnelt - Wie die Aktien-Vermietungsstrategie in der Praxis funktioniert - Welche zwei Wege es gibt, aus Aktien monatliche Prämien zu generieren - Welche Voraussetzungen Dein Depot mitbringen muss - Warum vier konkrete Kontrollfragen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden - Wie Dein Depot wächst, während Du schläfst, Urlaub machst oder Zeit mit der Familie verbringst 👉 Mehr zur Masterclass: https://masterclass.ulrichmueller.de/live-trading 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: www.ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00:00 Intro 00:00:47 Die Aktien-Vermietungsstrategie 00:01:42 Warum Deutsche die schlechtesten Investoren sind 00:03:40 Was passiert, wenn Du Dein Geld immer sicher anlegst 00:05:42 Die 4 Gründe, warum Menschen nicht investieren 00:07:08 Das 100.000-Euro-Depot 00:08:11 Schritt 1 00:12:14 Schritt 2 00:14:45 Schritt 3 00:15:48 Cashflow, Zinseszins und Skalierbarkeit 00:17:47 Was 20.000 oder 200.000 Euro für Dich bedeuten .LINK | 19m 42s | ||||||
| 6/15/26 | ![]() #357 10 Börsenfehler aus 30 Jahren, die Du Dir sparen kannst | Ich habe in 30 Jahren an der Börse fast jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Nicht aus Büchern, nicht aus der Theorie. Selbst gemacht, selbst bezahlt, selbst daraus gelernt. Deswegen kann ich Dir heute ganz genau sagen, was an der Börse nicht funktioniert. In dieser Folge gehe ich die 10 größten Börsenfehler durch, sortiert in 3 Kategorien. Ich zeige Dir, warum der zehnte Fehler die Wurzel aus den ersten neun ist. In dieser Folge geht es um: - In welche 3 Kategorien ich die 10 Fehler eingeteilt habe - Warum der größte Fehler an der Börse nicht der ist, an den Du denkst - Was Apple bei 40 Dollar und ein leeres Depot gemeinsam haben - Warum 90 % der Anleger immer zum falschen Zeitpunkt kaufen und verkaufen - Welcher Fehler zieht die anderen neun Fehler nach sich? - Welche vier Fragen über Deinen Börsenerfolg entscheiden Welche dieser Fehler hast Du selbst auch schon gemacht? Hinweis: Keine Kaufempfehlungen. Alle genannten Werte sind beispielhafte schulische Ideen für die eigene Recherche. 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00:00 Intro 00:00:35 Die 3 Kategorien hinter den 10 Fehlern 00:01:35 Kategorie 1: psychologische Fehler 00:03:40 Fehler #1 00:06:35 Fehler #2 00:08:13 Fehler #3 00:09:22 Kategorie 2: Timing-Fehler 00:09:32 Fehler #4 00:10:54 Fehler #5 00:13:29 Fehler #6 00:15:11 Kategorie 3: strategische Fehler 00:15:20 Fehler #7 00:17:04 Fehler #8 00:18:12 Fehler #9 00:19:39 Fehler #10 00:21:06 Vom Zocker zum Investor | 22m 39s | ||||||
| 6/8/26 | ![]() #356 Steuerberaterin Cordula Backhaus über die größten Fehler im Trading-Depot | Wer Steuern zahlt, darf sie auch sparen. Aber wer sie falsch ausweist, zahlt doppelt. Und das passiert im Trading häufiger, als die meisten denken. In der Podcastfolge ist Steuerberaterin Cordula Backhaus zu Gast. Sie betreut seit Jahren ausschließlich Trader und Investoren und kennt die Fehler, die immer wieder auftauchen, bei Anfängern und bei erfahrenen Tradern. In dieser Folge erfährst Du: - Warum die Währungsumrechnung steuerliche Folgen hat, die kaum jemand kennt - Welche 3 Fehler immer wieder gemacht werden - Was mit der Quellensteuer auf Zinsen bei IB wirklich passiert - Warum Short-Positionen bereits bei Eröffnung versteuert werden - Welches Tool Cordula für Trader entwickelt hat Mehr über Cordula Backhaus: Webseite: https://backhaus.tax LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cordula-backhaus-vormals-stadter-b72993209/ Formular 836: https://www.captrader.com/steuern/informationen-ueber-den-irischen-quellensteuereinbehalt-auf-zinsertraege Anmeldung: Kostenfreies Steuer-Webinar am 29.06.2026 um 19 Uhr: https://www.ulrichmueller.de/steuerwebinarcb Anmeldung: Steuertag am 19.09.2026: https://www.ulrichmueller.de/steuer-seminar 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00:00 Wer ist Cordula Backhaus? 00:00:52 Cordulas Weg zur Steuerberaterin für Trader und Investoren 00:04:44 Warum Steuern sparen Pflicht ist 00:05:24 Die größten Steuerfehler beim Trading 00:07:24 Fehler #1: Was die meisten beim Währungstausch falsch machen 00:10:43 Fehler #2: Das Quellensteuer-Problem mit Interactive Brokers 00:13:54 Fehler #3: Short-Positionen und was das steuerlich bedeutet 00:16:41 Wie Du Deine Trades richtig auswerten kannst 00:17:35 Das Steuertool 00:19:32 Live-Webinar & Steuertag | 24m 31s | ||||||
| 6/1/26 | ![]() #355 Warum die Märkte trotz Krise immer weiter steigen | KI-Blase, FOMO und vier Comeback-Aktien aus Old Economy und Healthcare. Adobe, Novo Nordisk, Medtronic und Nike notieren teilweise 65 Prozent unter dem Hoch, obwohl die Konzerne weiter Rekordgewinne schreiben. Heute sehe ich an der Börse dasselbe Muster wie 1999 vor der Dotcom-Krise. Dow Jones über 50.000, S&P 500 bei 7.500, Nasdaq fast 30.000. Getragen wird der gesamte Anstieg aber nur von 7 bis 10 KI- und Halbleiter-Aktien. Wie passt das zusammen, und was bedeutet es für Dein Depot? In dieser Folge erfährst Du: - Warum nur eine Handvoll Aktien den gesamten Markt trägt - Woran Du eine Bewertung ohne Substanz erkennst - Warum gerade Old Economy, Healthcare und Energie spannend werden - Welche vier Konzerne aktuell unter Wert handeln - Wie ich mich selbst für die nächsten Monate aufstelle - Was Newton schon vor 300 Jahren über Märkte wusste Schau heute ehrlich in Dein Depot: Bist Du noch richtig aufgestellt? Hinweis: Keine Kaufempfehlungen. 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00:00 Märkte auf Rekordkurs? 00:00:47 Was gerade wirklich hinter den Zahlen steckt 00:02:44 Nasdaq +30 % in 8 Wochen: Was das bedeutet 00:04:14 Warum der Markt trotzdem weiter steigt 00:06:22 Ulrichs aktuelle Depot-Strategie 00:08:38 Wo er jetzt das echte Potenzial sieht 00:13:26 NVO, Medtronic und Nike: Die unterschätzten Werte? 00:15:21 Die 3 Fehler, die Anleger immer wieder machen 00:17:51 KI-Blase oder gesunde Korrektur? 00:19:01 Ausblick und Fazit für die nächsten Monate | 20m 18s | ||||||
| 5/25/26 | ![]() #354 Mit Durchschnittsgehalt zur Million: Die 3 Entscheidungen | Eine Million ist keine Frage des Gehalts. 2005 hatte ich 150.000 Euro Schulden. Kein Studium Keine Bankausbildung Keine reichen Eltern Ich höre auf Seminaren immer wieder denselben Satz: Ulli, ich würde ja auch gern Vermögen aufbauen, aber ich verdiene noch nicht genug. Ich kann Dir sagen, das stimmt nicht. Wer von einem kleinen Gehalt nicht spart, wird auch von einem großen Gehalt nicht sparen. Denn die Ausgaben wachsen immer mit dem Einkommen. Heute sind meine Depots deutlich im neunstelligen Bereich. Der Unterschied war nicht das Gehalt. Es waren drei Entscheidungen. In dieser Folge erfährst Du: - Warum Dein Gehalt Dich niemals reich machen wird. - Wie 500 Euro im Monat in 30 Jahren zu 680.000 Euro werden. - Was 10 Jahre Warten wirklich kostet. - Meine ESI-Formel - Die 3 Entscheidungen, die alles verändern Welche dieser drei Entscheidungen hast Du schon getroffen? 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00:00 Vom Maurer zum Millionär 00:00:30 Die entscheidende Zahl in meinem Depot 00:01:00 Der häufigste Irrglaube beim Vermögensaufbau 00:01:40 Warum das Gehalt Dich nicht reich macht 00:02:28 Was Reiche wirklich von anderen unterscheidet 00:03:10 Entscheidung #1: Der teuerste Fehler überhaupt 00:07:43 Entscheidung #2: Wie viel Du wirklich zurücklegen solltest 00:12:36 Entscheidung #3: Wie Du Dein Geld richtig investierst 00:17:11 Die 3 Entscheidungen auf einen Blick | 20m 44s | ||||||
| 5/18/26 | ![]() #353 Value Investing: Meine 5 Qualitätskriterien für die perfekte Aktie | Jeder will die nächste Amazon-Aktie. Jeder will früh dabei sein. Das Ergebnis: Millionen Anleger kaufen Hype-Aktien auf dem absoluten Höchststand. Und wundern sich, warum das Depot nach ein paar Jahren immer noch im Minus ist. Ich mache das seit über 25 Jahren absichtlich anders. Absichtlich langweilig. Und heute erkläre ich Dir, warum das die klügste Entscheidung war, die ich je getroffen habe. In dieser Folge erfährst Du: - Was der Unterschied zwischen Preis und Wert wirklich bedeutet - Warum Wachstumsaktien die meisten Anleger arm machen - Meine 5 konkreten Qualitätskriterien für Value-Aktien - Warum stabile Qualitätsaktien die einzige vernünftige Basis für monatlichen Cashflow sind - Warum Langweiligkeit an der Börse keine Schwäche ist, sondern eine Strategie 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Und wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00 Warum Hype-Aktien die meisten arm machen 00:33 Preis vs. Wert: Der wichtigste Unterschied an der Börse 01:44 Wie ich Value Investing entdeckt habe 04:20 Die Wachstumsaktien-Falle 05:49 Hype, Megatrend oder echtes Wachstum? 07:46 Meine 5 Qualitätskriterien für Value-Aktien 09:08 Zyklisch vs. antizyklisch: Was wirklich zählt 12:18 Langweiligkeit ist eine Strategie 13:02 Wie geht planbarer Cashflow? 14:50 Investor oder Zocker: Wo stehst du? | 18m 24s | ||||||
| 5/11/26 | ![]() #352 Job mit Steuernummer? Die drei Geldkiller, die jeden Unternehmer ausbremsen | Was ist Dein Unternehmen wirklich wert, wenn Du morgen sechs Monate ausfällst? Nicht Umsatz. Nicht Einkommen. Was bleibt wirklich übrig, wenn Du weg bist? Die meisten Unternehmer können diese Frage nicht beantworten. Und genau das ist das Problem. In dieser Folge erfährst Du: - Warum hohes Einkommen kein Vermögen ist - Die drei Geldkiller, die Unternehmer immer wieder ausbremsen - Warum 62 % aller Unternehmen die ersten fünf Jahre nicht überleben - Den Unterschied zwischen einer Firma, die Dich braucht, und einem Depot, das ohne Dich wächst - Warum Du zwei Systeme parallel brauchst Hast Du Dir diese Frage schon mal gestellt: Arbeitest Du, weil Du musst, oder weil Du willst? 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00 Was ist Dein Unternehmen wirklich wert, ohne Dich? 00:25 Warum hohes Einkommen kein Vermögen ist 01:00 Dein Unternehmen: Nur ein Job mit Steuernummer? 01:26 Die Zahlen, die Unternehmer nicht hören wollen 01:48 Ullis Geschichte: Was beim Vater schiefgelaufen ist 03:22 Die 3 größten Geldkiller für Unternehmer 05:43 Das zweite System: Depot als stiller Mitarbeiter 08:23 Szenario A vs. Szenario 10:15 Ullis persönliche Geschichte 10:58 Der Zahnarzt, der sein System umgestellt hat 13:05 Einkommen vs. Börse: 42 Jahre im Vergleich 15:09 Die eine Frage, die Du Dir heute stellen musst | 16m 45s | ||||||
| 5/4/26 | ![]() #351 Der stärkste Anstieg seit 120 Jahren und was das für Dein Depot bedeutet | Die Märkte sind außer Rand und Band. Der Anstieg der letzten 15 Tage war der stärkste seit 120 Jahren. Das ist mehr als die durchschnittliche Jahresrendite in nur vier Wochen. In dieser Folge erfährst Du: - Was die Indizes zuletzt wirklich gemacht haben - Was FOMO gerade mit den Märkten macht - Warum der Markt hoch steht, aber nur von wenigen Aktien getragen wird - Ob wir gerade einen neuen Dotcom-Boom erleben - Warum selbst die klügsten Investoren der Welt gerade massiv Cash halten - Wie ich mich gerade positioniere, und warum ich meine Cashquote deutlich erhöht habe Bist Du gerade noch richtig aufgestellt? 👉 Mehr Informationen zu meinem Buch „Geld verdienen mit System“ findest Du hier: >> buch.ulrichmueller.de — ► Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Finanzieller Erfolg ist kein Zufall – sondern das Ergebnis einer klaren Strategie. Weißt Du, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt? Wenn Du wissen willst, wie Du Aktien so nutzt, dass sie Dir regelmäßige Prämien liefern statt nur auf Kursgewinne zu hoffen, dann starte hier: ► Die Aktien-Vermietungsstrategie: https://strategie.ulrichmueller.de/ Wenn Du zusätzlich wissen willst, ob Deine aktuelle Finanzstrategie wirklich zu Dir passt: ► Kostenfreies Investoren-Quiz: https://quiz.ulrichmueller.de Wenn Du endlich verstehen willst, warum klassische Finanzberatung nicht mehr ausreicht, und welche Denkfehler die meisten machen, dann komm zu unserem 2-Tages-Event. Dort lernst Du, was Dir kein Bankberater verrät. ► Online Finance Mastery: https://mastery.ulrichmueller.de Weitere Impulse für Dein Wachstum: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Kapitel: 00:00 Markt Update Mai 2026 00:55 Die Märkte außer Rand und Band 01:58 Intel: +300 % vom Tief: Was steckt dahinter? 03:26 Dow, Nasdaq und S&P: die Zahlen des Monats 06:12 DAX, Öl, Gold und Bitcoin im Überblick 09:10 Wie geht es weiter? 12:02 Value vs. KI-Boom: Wie 2001? 13:59 FOMO und politische Börsen: das unterschätzte Risiko 15:14 Ullis aktuelle Strategie und Cashquote 15:53 Welche Aktien jetzt interessant sind 18:22 Fazit und persönliche Einschätzung | 19m 16s | ||||||
| 4/27/26 | ![]() #350 100.000 Euro geerbt? Was würde ich heute damit machen?✨ | inheritanceinvestment strategies+3 | — | Geld verdienen mit System | — | inheritanceinvestment+5 | — | 22m 22s | |
| 4/20/26 | ![]() #349 Warum 90% der Privatanleger an der Börse Geld verlieren✨ | PrivatanlegerBörse+4 | — | — | — | PrivatanlegerBörse+8 | — | 22m 17s | |
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| 4/13/26 | ![]() #348 Aktien verkaufen: Warum die meisten zum falschen Zeitpunkt aussteigen✨ | Aktien verkaufenAnlegerstrategien+3 | — | Geld verdienen mit System | — | AktienVerkauf+6 | — | 25m 02s | |
| 4/6/26 | ![]() #347 Schluss mit Börsennews: Warum Dir ein System mehr bringt als Updates✨ | BörsennewsInformationsüberflutung+5 | — | Geld verdienen mit System | — | BörsennewsSystem+8 | — | 19m 09s | |
| 3/30/26 | ![]() #346 Die Blaupause des Investors: So wirst Du an der Börse zum Profi✨ | Investment strategyStock market+4 | — | — | — | investment strategystock market+5 | — | 19m 25s | |
| 3/23/26 | ![]() #345 Strategie schlägt Glück – oder zockst Du noch an der Börse?✨ | BörsenstrategieEmotionen+4 | — | — | — | BörseStrategie+5 | — | 19m 46s | |
| 3/16/26 | ![]() #344 Börseninvestment: Erst kommen die Schmerzen, und dann kommt das Geld✨ | BörseninvestmentSchmerzen und Geld+4 | — | — | Deutschland | BörseInvestieren+5 | — | 19m 36s | |
| 3/9/26 | ![]() #343 Rücksetzer als Chance: Rotation, Ölpreis, Tech – mein Ausblick für März 2026✨ | MarktupdateÖlpreis+4 | — | GoldSilber+2 | Nahen OstenIran+2 | BörseAktien+5 | — | 19m 29s | |
| 3/2/26 | ![]() #342 Deine Beziehung zu Geld entscheidet über Dein Vermögen✨ | GeldbeziehungVermögen+3 | — | — | — | GeldVermögen+3 | — | 21m 09s | |
| 2/23/26 | ![]() #341 Sicherer geht’s nicht! - Warum Aktien auf lange Sicht alles überstehen✨ | AktienGeldanlage+4 | — | — | — | AktienGeldanlage+7 | — | 20m 46s | |
| 2/16/26 | ![]() #340 Diese 10 Börsenfehler kosten Dich ein Vermögen | Diese Top-10-Fehler solltest Du vermeiden, wenn Du an der Börse erfolgreich sein willst In dieser Folge teile ich die zehn häufigsten Fehler, die ich in über 32 Jahren Börsenerfahrung und 11 Jahren Akademie immer wieder beobachtet habe. Ich habe viele Millionen verloren – und noch mehr gewonnen. Deshalb weiß ich genau, was funktioniert, aber vor allem auch, was nicht funktioniert. Diese zehn Fehler können Dein Vermögen nachhaltig zerlegen – oder Dir langfristigen Erfolg bescheren, wenn Du sie vermeidest. Du musst nicht alle zehn Fehler auf einmal machen. Schon einer oder zwei dieser Fehler genügen, um auf Dauer an der Börse zu scheitern. Die gute Nachricht: Sie sind gar nicht so kompliziert. Man muss sie nur einmal gehört und sich notiert haben und dann natürlich an diese Regeln halten. Das erwartet Dich in dieser Folge: Keine Strategie Zeit und Ungeduld Emotionen und Risiko Overtrading und Undertrading Trader oder Investor und die Gestaltung des Portfolios Steuern ignoriert Optionen zu spät gerollt Keine Strategie Seit über 32 Jahren bin ich an der Börse, die Ulrich Müller Wealth Academy gibt es seit mehr als 11 Jahren, und mein Vermögen liegt im deutlich neunstelligen Bereich. Ich kann Dir sagen: Ich glaube, ich habe jeden Fehler, den man an der Börse machen kann, bereits gemacht. Menschen können gar nicht so viele Fehler machen, um mich einzuholen. Ich habe viele Millionen verloren – aber viele hundert Millionen wieder gewonnen. Deshalb weiß ich genau, was funktioniert. Und noch besser: Ich weiß, was nicht funktioniert. Bevor ich Dir die 10 Fehler nenne, möchte ich den Begriff „Fehler“ ersetzen. Vielleicht kennst Du mein Wording dazu schon aus einem meiner Seminare. Ich sage gern: Es ist kein Fehler. Du darfst einen Fehler machen. Es ist legitim. Nur dumm, ihn zu wiederholen. Für mich ist ein Fehler gar kein Fehler – sondern eine gekaufte Erfahrung. Warum? Das Wort „Fehler“ ist zu hart. Wenn Du an der Börse eine Entscheidung triffst, tust Du das nach bestem Gewissen, bestem Wissen und mit Deiner aktuellen Erfahrung – inklusive Deiner Emotionen. Du entscheidest mit dem, was Dir in diesem Moment zur Verfügung steht. Im Nachgang stellst Du fest: Der Kauf war nicht clever, der Ausstieg zu früh und du hast das Nachkaufen verpasst. Doch diese Entscheidung hast Du nicht aus Dummheit getroffen. Du hast sie mit dem Wissen und dem emotionalen State getroffen, den Du hattest. Manchmal entwickelt sich der Markt anders. Die Aktie fällt. Dann höre ich von Teilnehmern: „Mist, schon wieder so eine schlechte Aktie erwischt.“ Ich bin der Meinung, dass es keine schlechten Aktien gibt. Alle Aktien sind erst einmal neutral. Mit jeder Aktie kannst Du Geld verdienen – mit der einen, wenn sie steigt, mit der anderen, wenn sie fällt. Niemand macht absichtlich einen Fehler. Niemand sagt: „Ach, heute verliere ich mal wieder 1.000 Euro.“ Du triffst Deine Entscheidung mit dem, was Du weißt und kannst. Und genau deshalb hast Du keinen Fehler gemacht. Du hast Dir eine Erfahrung gekauft. Und wenn diese Erfahrung im Nachgang so wertvoll ist, dass Du an diesen Punkt immer wieder denkst und durch diesen Geldverlust – oder nenn es ruhig Fehler – einfach besser wirst im Traden, dann war dieser Fehler Gold wert. Was sind nun die Top-10-Fehler, die ich in 11 Jahren Akademie und 32 Jahren eigenem Trading mitbekommen habe? Es gibt unzählige. Ich hätte auch 20, 30 oder 50 zusammenbekommen. Heute nehme ich die zehn wichtigsten – und der allererste, häufigste Fehler ist der, den die Masse der Menschen macht: keine Strategie. Wir haben fast 15 Millionen Börsianer in Deutschland. Der Großteil von ihnen hat keine Strategie. Vielleicht schmunzelst Du, weil Du schon bei mir im Seminar warst. Aber stell Dir ehrlich die Frage: Habe ich wirklich eine Strategie? Dazu vier Fragen an Dich: Hast Du ein klares Signal, wann Du eine Aktie kaufst? Hast Du ein klares Signal, wann Du eine Aktie verkaufst? (Gewinne mitnehmen oder Verluste begrenzen?) Wie hoch ist Deine Cashquote – und wann erhöhst oder senkst Du sie? Wenn eine Aktie nach Deinem Kauf in die falsche Richtung läuft: Was machst Du dann? Sofort aussteigen? Nachkaufen? Wann, wie viel und warum? Hoffnung ist keine Strategie. Allein diese vier Fragen zeigen, ob Du wirklich eine hast. Für mich bedeutet Strategie: klare Kauf- und Verkaufssignale, definierte Absicherung, eine bewusste Cashquote, Diversifizierung und vor allem: niemals zu viel Risiko eingehen. Der häufigste Fehler ist also, keine Strategie zu haben. Stattdessen wird aus dem Bauch heraus entschieden, basierend auf Webinaren, Börsenzeitungen oder dem Tipp eines guten Freundes. Zeit und Ungeduld Der zweite große Fehler ist für mich die Zeit – oder nennen wir es: die Timeline. Was meine ich damit? Egal, ob Du allein an der Börse startest, Bücher wälzt oder Seminare besuchst: Du wirst Zeit brauchen, um Vermögen aufzubauen. Klar, es gibt sie: Die Glückspilze, die drei Aktien kaufen, zwei schießen durch die Decke – und plötzlich sind sie Millionäre. Noch spektakulärer mit Optionen: ein, zwei, drei Euro Einsatz, die Aktie rast, die Option fliegt auf 100 Euro oder Dollar. Klingt verlockend. Die Wahrheit ist: Das passiert extrem selten. Ich bin Value-Investor mit Trading-Ansatz. Bei mir geht es nicht darum, morgen oder in einem Jahr steinreich zu werden. Es geht um ein nachhaltiges System, mit dem Du in jeder Marktphase Geld verdienen und eine Outperformance erzielen kannst. Ich sehe die Börse als Beruf. Du kannst ihn lernen. Aber Du brauchst Zeit – um das System zu verstehen, Deine Strategie zu entwickeln und zu verinnerlichen. Dann aber wirst Du auf fünf, sieben, zehn Jahre ein wirklich großes Kapital aufbauen. Die Timeline ist entscheidend. Wir überschätzen, was wir kurzfristig schaffen können – und unterschätzen massiv, was langfristig möglich ist. Value-Investing mit Trading-Ansatz bedeutet: Über Jahre und Jahrzehnte Vermögen aufbauen. Nicht zocken, nicht das schnelle Risiko suchen, um schnell reich zu werden. Emotionen und Risiko Der dritte Fehler hängt mit Zeit und Strategie zusammen, ist aber ein ganz eigener – denn hier geht es um Dich selbst. Es sind Deine Emotionen. Menschen sagen gern: „Ich habe keine Emotionen. Ich habe Fachwissen, Erfahrung, ich kenne mich aus.“ Doch Emotionen an der Börse sind wie Emotionen im Leben. Denk an Situationen, in denen Du unbedingt abnehmen wolltest, in denen Du verliebt warst, Liebeskummer hattest oder eine Trennung durchlebt hast – dann weißt Du, wie krass Emotionen sein können. Wenn man sich manchmal ungerecht behandelt fühlt oder Probleme hat, die sich nicht sofort lösen lassen – all das sind Momente, in denen Emotionen überkochen. Jeder Mensch hat Emotionen. Der eine mehr, der andere weniger. Aber eines ist sicher: Wenn Du wissen willst, wie emotional Du wirklich bist, geh an die Börse. Dort wirst Du es erfahren. Der Idealfall ist klar: Emotionslos und strategisch handeln. Doch wie schwer das an der Börse fällt – ich glaube, das kennen wir alle. Auch wenn wir einen großen Streit mit einem Freund oder Partner hatten, eine Trennung oder Ähnliches durchmachen – wir wissen, was Emotionen mit uns machen. Dinge passieren, die wir im Nachgang bereuen. Man sagt Sachen, von denen man später denkt: „Um Gottes Willen, das hätte ich nicht raushauen sollen.“ Genau das ist der Punkt. Die emotionale Seite ist an der Börse extrem wichtig. Sich im Griff zu haben, Übungen zu haben, Werkzeuge – all das ist entscheidend. Ich sage immer: Handle nur in einem guten State. Nicht, wenn Du gestresst aus dem Büro kommst, Ärger mit dem Chef hattest oder irgendwo angepflaumt wurdest. Und schon gar nicht mit dem Gedanken: „Jetzt zeige ich es meinem Chef, jetzt gebe ich Gas!“ Für mich ist der dritte große Fehler ganz klar der Bereich der Emotionen. Punkt Nummer vier ist für mich ebenso eindeutig: keine Absicherung. Wie heißt es so schön: Der Anfänger konzentriert sich auf Gewinne, der Profi konzentriert sich darauf, keine Verluste zu machen. Ich erlebe es immer wieder in meinen Seminaren: Menschen lernen meine Indikatoren, testen sie, sehen, dass sie gut funktionieren. Fehlsignale sind selten. Dazu kommen Optionen, die die Wahrscheinlichkeit weiter erhöhen. Sie bekommen Vertrauen – in die Indikatoren, in die Strategie. Und dann legen sie los. Was sie dabei übersehen? Die Absicherung. Sie machen sich gar nicht klar, was Absicherung überhaupt bedeutet, wie man sie umsetzt und warum sie essenziell ist. Sie machen genau dort Fehler, wo sie denken, dass alles sicher ist. Denn eines ist klar: Die Absicherung wird für die meisten Anleger erst dann wirklich wichtig, wenn sie bereits auf der Reise sind – und dann feststellen, dass sie sie gar nicht eingeplant haben. Doch dann ist es schon zu spät. Warum ist das so? Weil Punkt fünf direkt damit zusammenhängt: Die Frage nach dem Risiko. Punkt vier (die Absicherung) und fünf (das Risiko) gehören für mich untrennbar zusammen. Was ist eigentlich Risiko? Das ist eine schwierige Frage, weil Risiko für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Warren Buffett sagte: „Risiko entsteht dann, wenn Du nicht weißt, was Du tust.“ Ich glaube, er hat absolut recht. Es geht um Wissen und um Erfahrung. Aber dennoch bleibt der Fakt: Du musst für Dich selbst definieren, was Risiko für Dich ist. Nehmen wir zwei Investoren, beide starten mit 100.000 Euro. Der eine sagt: „Ulli, Risiko ist für mich, wenn ich auf 90.000 Euro falle. 10 Prozent Verlust – das ist für mich ein sehr großes Risiko. Ich habe Angst, Geld zu verlieren.“ Der andere sagt: „Ich habe 100.000 Euro, spare jeden Monat 2.000 Euro dazu und bekomme in zwei Jahren ein kleines Erbe. Ich will investieren, ich will Wachstumstitel, ich will Gas geben. Selbst wenn das Depot auf 60.000 fällt, bleibe ich ruhig. Ich spare ja weiter, und langfristig ist die Aktie die beste Geldanlage.“ Zwei Menschen, zwei völlig unterschiedliche Risikodefinitionen. Du musst Dir klarmachen: Wenn Du an der Börse Geld anlegst, gehst Du ein Risiko ein. Die Frage ist nur: Wie definierst Du es? Wann fängt Risiko für Dich an? Punkt vier und fünf sind für mich eng miteinander verbunden, denn wer nicht weiß, was Risiko für ihn bedeutet, kann sich auch nicht richtig absichern. Overtrading und Undertrading Punkt Nummer sechs passt zu den Emotionen und zu Punkt drei. Es ist eine Beobachtung, die ich seit Jahren mache und die mir durch die Akademie und tausende Support-Anfragen immer wieder bestätigt wird. Wenn Märkte gut laufen, wenn Angst keine Rolle mehr spielt, wenn Risiken vergessen werden – dann kommt FOMO: Fear of Missing Out. Die Leute geben Gas, investieren immer weiter, kaufen zu Höchstpreisen. Sie sehen das Risiko nicht mehr. Das ist Overtrading. Andersrum, wenn die Märkte schlecht stehen, ist es genau die andere Seite. Wenn die Kurse weit runtergekommen sind – wie damals bei Corona oder in der Tech-Krise 2022 – dann müsste man eigentlich kaufen. Denn jetzt sind die Aktien günstig. Das ist Undertrading. Aber genau dann sind die Menschen emotional. Sie trauen sich nicht. Sie haben Angst, noch mehr Geld zu verlieren. Sie haben vielleicht keine Absicherung, ihr Risiko nie definiert – und dann stehen sie an der Seitenlinie, wenn die Einstiegschancen am besten wären. Dabei gilt: Im Einkauf liegt der Gewinn. Mein Tipp zu diesem Fehler: Schiebe Deine Emotionen runter. Wenn es gut läuft, werde nicht größenwahnsinnig. Wenn es schlecht läuft, nimm das als Feedback. Vielleicht ist genau jetzt die Zeit, um gute Aktien günstig nachzukaufen, denn es geht um Wert und Preis. Und damit gehört der Punkt sechs auch zu Punkt drei und eins dazu, die Strategie, die Emotionen und damit eben dann auch in der richtigen Marktphase die richtige Entscheidung zu treffen. Trader oder Investor und die Gestaltung des Portfolios Punkt Nummer sieben ist für mich kein Fehler, sondern eine grundsätzliche Frage: Bin ich Trader oder Investor? Der Trader sieht eine Situation und handelt. Wenn das klappt, verdient er Geld. Klappt das nicht, wird er in der Regel ausgestoppt und hat sich gut abgesichert. Der Investor denkt anders. Er kauft manchmal sogar im Abwärtstrend – nicht, weil er das fallende Messer fangen will, sondern weil er an das Unternehmen glaubt. Umsatz, Gewinn, Geschäftsmodell stimmen. Er kauft in Tranchen nach. Vielleicht freut er sich sogar, wenn die Aktie noch weiter fällt, weil er sie dann noch günstiger bekommt. Du solltest also wissen, ob Du Trader oder Investor bist. Fehler Nummer acht ist für mich die fehlende Diversifizierung. Ich erlebe es immer wieder: Menschen investieren plötzlich nur noch in Tech, stecken alles in Rohstoffe und Öl, horten Gold und Silber oder sind „Coin-Jünger“. Und dann halbiert sich der Coin – und mit ihm das Vermögen. Wer alles auf eine Karte setzt, ist einem hohen Risiko ausgesetzt. Nicht diversifiziert zu sein, ist einer der größten Fehler. Es ist wichtig, sein Portfolio breit aufzustellen und vielleicht auch nicht nur in Aktien zu investieren, sondern auch in Immobilien, Gold und Silber, Anleihen oder Coins. Aber auch im Bereich der Aktien sollte man sich so breit wie möglich aufstellen und nicht alles in eine Branche investieren, denn jeder Bereich läuft mal besser, mal schlechter. Ein breit gestreutes Portfolio gleicht diese Schwankungen aus und läuft auf lange Sicht deutlich ruhiger und stabiler. Steuern ignoriert Frage Nummer neun: Steuern. Der Anfänger hat sie nicht auf dem Zettel. Wir kennen das alle: In Deutschland darfst Du Dich auf eine stattliche Steuerlast freuen. Dabei ist es gerade im Bereich Aktien und Optionen enorm wichtig, sich mit dem Steuerthema auszukennen. Aktien und Optionen werden steuerlich getrennt behandelt – sie liegen in verschiedenen Töpfen, Verluste werden nicht miteinander verrechnet. Wer das nicht weiß, verschenkt bares Geld. In unserer Akademie ist das Steuerthema fest verankert: Steuertag, Steuerjournal, gezielte Schulungen. Es macht einfach Sinn, sich damit zu beschäftigen. Wer die steuerlichen Regeln kennt, kann seine Rendite verbessern. Optionen zu spät gerollt Punkt Nummer zehn ist ein Insider – für mich und meine Community. Wer noch nicht in unseren Events war, kennt es vielleicht noch nicht. Aber ein großer Fehler ist: Optionen zu spät oder gar nicht zu rollen. Optionen lassen sich grundsätzlich sehr gut rollen. Natürlich ist es im Bereich der Earnings manchmal schwierig, aber ansonsten sehr gut möglich. Was erlebe ich immer wieder im Support? Menschen rollen viel zu spät. Die Option hat sich zu weit vom Basispreis entfernt und dann ist eine Reparatur nicht mehr möglich. Die zehn Fehler zusammengefasst: Keine Strategie – Handeln ohne klares System, nur nach Bauchgefühl oder Tipps. Falsche Timeline – Die Ungeduld, schnell reich werden zu wollen. Wer langfristig denkt, gewinnt. Emotionen nicht im Griff – Angst, Gier, FOMO. Wer emotional handelt, handelt nicht klug. Keine Absicherung – Der Anfänger jagt Gewinne, der Profi vermeidet Verluste. Risiko falsch definiert – Wer nicht weiß, wann Risiko für ihn beginnt, kann es nicht steuern. Overtrading und Undertrading – In Hype-Phasen zu viel riskieren, in Krisen zu lange zögern. Nicht geklärt: Trader oder Investor? Fehlende Diversifizierung – Alles auf eine Karte setzen, ist ein hohes Risiko. Steuern ignoriert – Aktien und Optionen werden getrennt verrechnet. Wer das nicht weiß, verschenkt Rendite. Optionen zu spät gerollt – Wer zu lange wartet, kann Positionen nicht mehr reparieren. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https://mastery.ulrichmueller.de Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Vermögensaufbau heute wirklich! Lass' uns connecten: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Marker: (00:00:00) Fehler = gekaufte Erfahrung (00:04:46) Strategie, Zeit, Emotionen (00:10:13) Keine Absicherung, Risiko, Over- und Undertrading (00:15:49) Trader oder Investor, Diversifizierung, Steuern, Optionen | 21m 00s | ||||||
| 2/9/26 | ![]() #339 Börsenausblick Februar 2026: Wo jetzt Chancen und Risiken liegen | Marktupdate: Was erwartet uns im Februar? Die Earnings sind in vollem Gange und bringen Bewegung in die Märkte. Während Microsoft nach soliden Zahlen deutlich abgestraft wurde, zeigt sich der Markt bei KI-Titeln nervös. Gleichzeitig laufen Gold und Silber heiß, der Bitcoin dagegen stürzt ab. In diesem Marktpodcast analysieren wir die Performance des Januars, die aktuelle Spaltung des Marktes zwischen Tech und „Old Economy“ und wagen einen Ausblick auf den Februar 2026. Wo liegen jetzt Chancen und wie gehst Du strategisch vor? Das erwartet Dich in dieser Folge: KI-Angst an der Wallstreet Die Earnings im Check: Microsoft vs. Meta Januar-Performance der Indizes Gold, Silber und Bitcoin: Extreme Bewegungen Die Marktspaltung: Dividendentitel vs. Tech Chancen im Rücksetzer und meine Einstiegsstrategie Ausblick auf den Februar KI-Angst an der Wallstreet Wir befinden uns inmitten der Earnings. Die Big Seven legen ihre Zahlen vor, und die Reaktionen sind heftig und unterschiedlich. Microsoft wurde nach seinen Zahlen deutlich abgestraft, Novo Nordisk sank bereits auf Gerüchte über einen potenziellen Umsatzrückgang, während sich Apple kaum bewegte. Heute sprechen wir darüber, was die Quartalszahlen bedeuten, wie der Januar gelaufen ist und was wir im Februar erwarten können. Festhalten können wir: Die Märkte bewegen sich wild. Wir schauen auf Gold und Silber, den eingebrochenen Bitcoin und die ersten KI-Enttäuschungen, die zeigen, wie schnell Kurse fallen können. Man kann sagen: Die KI-Angst geht an der Wallstreet um. Am Dienstag, dem 3. Februar, erlebten wir einen Kursrutsch bei Technologieaktien. Während Standardwerte kaum verloren (circa 0,3 %), war die Nasdaq zwischendurch über 2,5 % im Minus und schloss mit -1,4 %. Auslöser war die Sorge um die Fortschritte und die Profitabilität der Künstlichen Intelligenz. Man stellt sich die Frage: Sind die Fortschritte groß genug? Verdienen Unternehmen damit schon Geld? Aktien von Softwarefirmen wie Microsoft, Oracle, Salesforce, ServiceNow und Adobe fielen zwischen 2,8 % und fast 8 %. Diese galten bisher als sichere Gewinner des KI-Booms. Nun wächst die Sorge, ob die hohen Investitionen je wieder eingespielt werden können und ob die Technologie nicht schon wieder von Neuem überholt wird. Die Unsicherheit ist riesig: Wenn heute mit Hochdruck geforscht und entwickelt wird, stellt sich die Frage: Was wird morgen oder übermorgen entwickelt? Diese Dynamik ist ein riesen Thema an der Börse, besonders im KI-Sektor. Einige Parallelen zur Dotcom-Blase sind nicht von der Hand zu weisen. Zwar ist KI heute schon stärker in der Realwirtschaft verankert und generiert Umsätze. Doch die zentrale Frage bleibt: Können die massiven Investitionssummen jemals wieder eingespielt werden? Die Earnings im Check: Microsoft vs. Meta Werfen wir einen Blick auf konkrete Quartalszahlen. Apple bewegte sich am Tag der Earnings kaum. Ganz anders lief es bei Microsoft. Das Unternehmen legte bei Umsatz, Gewinn und Gewinn pro Aktie deutlich zu. Trotzdem fiel die Aktie mit den Earnings um mehr als 10 %. Der Grund lag im Ausblick und in einer spezifischen KI-bezogenen Erwartungshaltung. Konkret ging es um das Wachstum im Cloud-Geschäft. Das Cloud-Wachstum betrug 35 % – eine robuste Zahl. Doch da 40 % erwartet wurden, reichte diese kleine Abweichung zusammen mit einem moderaten Ausblick für eine harte Abstrafung. Das zeigt die überzogenen Erwartungen. Das genaue Gegenteil spielte sich bei Meta ab. Auch hier wurden massive KI-Investitionen getätigt und für die Zukunft angekündigt. Die Umsätze stiegen, die Gewinne entwickelten sich gut. Doch die Aktie sprang daraufhin um 10 bis 15 % nach oben. Man sieht, wie dicht die Bewertungen beieinanderliegen und wie volatil die Reaktionen sind. Sobald das Umsatz- und Gewinnwachstum auch nur leicht nachlässt, geraten die hohen Bewertungen unter Druck. Januar-Performance der Indize: So haben sich die großen Indizes vom Jahresendstand 2025 bis zum 31. Januar entwickelt: Dow Jones: 48.063 → 48.892 Punkte (+1,6 %) Nasdaq 100: 25.249 → 25.552 Punkte (+1,0 %) Der Dow, repräsentativ für die „Old Economy“, hat die Nasdaq damit outperformed. Eine monatliche Performance von 1,6 % mag unspektakulär wirken, hochgerechnet aufs Jahr entspräche das jedoch fast 20 % – was die Bedeutung des langfristigen Blicks zeigt. Interessant wird es beim Blick auf die gleichgewichtete Nasdaq. Hier betrug das Plus sogar 1,5 %. Das zeigt: Die Big Seven waren deutlich schwächer, hier gab es die ersten Gewinnmitnahmen. Die breite Masse der kleineren Tech-Werte performte besser. Noch deutlicher wird dieses Bild beim S&P 500: Standard-Index: 6.845 → 6.939 Punkte (+1,4 %) Equal Weighted S&P 500: +3,3 % Das bedeutet: Hätte man nicht nur die riesigen Konzerne, sondern den gesamten Rest des Index im Portfolio gehabt, hätte sich die Performance mehr als verdoppelt. Weitere Index-Entwicklungen im Januar: Russell 2000: 2.481 → 2.613 Punkte (+5,3 %) – die mit Abstand beste Rendite. MSCI World: 4.430 → 4.527 Punkte (+2,2 %) Die amerikanischen Märkte legten also insgesamt zu. Das Thema Equal Weighted und vor allem der Bereich der Neben- und Kleinwerte sind deutlich besser gelaufen als beispielsweise der Technologiebereich. Der DAX hingegen zeigte sich im Januar nahezu unverändert: 24.494 → 24.530 Punkte (+0,2 %). Stark war dagegen der Rohstoffsektor, angeheizt durch einen kräftigen Ölpreisanstieg. Titel wie ExxonMobil (bis auf 145 USD) legten deutlich zu – ein Grund zur Freude für langjährige Aktionäre, die von Dividende und Optionsprämien profitieren. Der EUR/USD-Wechselkurs stieg von 1,17 auf 1,19 (+0,9 %). Gold, Silber und Bitcoin: Extreme Bewegungen Gold: Stieg von 4.300 USD auf 4.900 USD (+13,3 %), mit einer Spitze bei 5.600 USD. Nach einem heftigen Rücksetzer Ende Januar/Anfang Februar hat es sich etwas stabilisiert. Hier ist bereits viel Politik und Notenbank-Erwartung eingepreist. Silber: Legte von 71 USD auf 85 USD zu (+19 % zum 31.1.). Die eigentliche Spitze folgte Anfang Februar bei rund 125 USD – eine geradezu explosive Bewegung. Wir haben in einer Woche nochmal +50 % bei Silber gesehen. Das wirft Fragen auf: Silber ist ein Industriemetall. Die Wirtschaft läuft jedoch nicht gut, Rezessionsängste machen die Runde, die deutsche Chemiebranche meldet die schlechtesten Werte seit Jahrzehnten. Diese Diskrepanz zwischen Kursrallye und wirtschaftlicher Realität ist schwer nachzuvollziehen. Ganz anders der Bitcoin: Nach einer Spitze bei rund 125.000 bis 130.000 USD beendete er das Jahr bei 87.600 USD. Aktuell (Stand 31.01.) notiert er bei 78.000 USD, ein Minus von ca. 11 % seit Jahresende. Aus der Spitze gerechnet beträgt der Verlust fast 50.000 USD. Diese Volatilität ist enorm. Der UMSG Strategie Fund entwickelte sich mit +1,3 % (von 96 auf 97) parallel zum amerikanischen Markt. Die große Marktspaltung: Dividendentitel vs. Tech Das Zusammenspiel von Gold, Silber und Bitcoin ist faszinierend. Bitcoin wurde als „neues Gold“ dargestellt, verlor aber deutlich. Gleichzeitig explodierten Gold und Silber auf extreme Bewertungen. Ich habe Silber seit Jahren aufgrund der günstigen Silber-Gold-Ratio auf dem Radar und sah Aufholpotenzial – doch dieses Ausmaß der Rallye habe ich so nicht erwartet. Die Earnings sind sehr durchwachsen. Man muss natürlich erwähnen, dass solche Zahlen vorher ein bisschen nach unten revidiert werden, um ein besseres Bild abzugeben. Es herrscht ein extrem hohes Maß an Erwartung im Markt. Ich schätze die Old Economy derzeit sehr und sehe dort strategische Einstiegschancen. Die letzten Tage haben gezeigt, wie schnell KI-Aktien deutlich verlieren können – das traf nicht alle, aber die Masse. Der Aktienmarkt ist in zwei Welten gespalten. Vergleichen wir die Top 10 Positionen zweier ETFs: iShares Core MSCI World ETF (repräsentiert den breiten Markt, dominiert von Tech): Die Top-Positionen sind die Big Seven und andere Tech-Giganten mit folgenden Kurs-Gewinn-Verhältnissen (KGV): Nvidia: KGV 41 Apple: KGV 31 Microsoft: KGV 27 Amazon und Alphabet: KGV um 30 Broadcom: KGV 32 Meta: KGV 25 Tesla: KGV über 200 Eli Lilly: KGV 31 VanEck Morningstar Dividend Leaders ETF (konzentriert auf dividendenstarke „Old Economy“-Unternehmen). Schauen wir auf die Top 10 des Dividend Leaders ETF. Roche: KGV 16 Pfizer: KGV 9 HSBC, Verizon, TotalEnergies, Rio Tinto: KGV 10 Allianz: KGV 12 Bristol-Myers Squibb: KGV 9 Sanofi: KGV 10 Intesa Sanpaolo: KGV 11 Der Vergleich der Performance ist aufschlussreich: 1-Jahres-Performance: MSCI World ETF: +4,2 % Dividend Leaders ETF: +21,88 % 3-Jahres-Performance: MSCI World ETF: +57 % Dividend Leaders ETF: +59,7 % 5-Jahres-Performance: MSCI World ETF: +87 % Dividend Leaders ETF: +145 % Egal welchen Zeitraum man betrachtet – die Dividendentitel haben besser abgeschnitten. Ich glaube, hier liegt noch Aufholpotenzial. Aktien wie Hormel, General Mills, Nike oder Disney könnten jetzt Chancen bieten. Es könnte an der Zeit sein, erste Positionen aufzubauen. Bei Nennung der Aktien handelt es sich wie immer um keine Kaufempfehlung! Auch im Tech-Bereich gibt es nach den Rücksetzern spannende Situationen. Positionen kann man nicht nur über den direkten Aktienkauf, sondern auch strategisch über Optionen aufbauen. Ein Beispiel für einen interessanten Einstieg ist Novo Nordisk (NVO) aus dem Healthcare-Sektor. Ein Negativbeispiel der Earnings-Saison ist PayPal. Die Zahlen wurden gut getroffen, doch die Ankündigung eines schrumpfenden Gewinns im einstelligen Bereich und ein CEO-Wechsel ließen die Aktie über 20 % fallen. Ähnlich erging es vor einigen Wochen Fiserv (-40 %). Chancen im Rücksetzer und meine Einstiegsstrategie Solche Rücksetzer schaffen Einstiegsmöglichkeiten. Die Frage ist nun: Wie geht man als Trader oder Investor vor? Es geht nicht darum, in ein fallendes Messer zu greifen, sondern bewusst in Unternehmen mit Zukunftspotenzial zu investieren. In meiner Akademie wurde etwa Microsoft bei 560 USD heiß diskutiert – heute, bei 410 USD, wird über Einstiege nachgedacht. Wie steige ich in solche Aktien ein? Meine persönliche Einstiegsstrategie in solchen Situationen sieht so aus: Geduld auf das Signal: Ich warte zuerst darauf, dass meine Indikatoren ein Umkehrsignal geben. Ich steige nicht einfach blind ein, nur weil der Kurs gefallen ist. Tranchenweise aufbauen: Ich investiere niemals mein gesamtes Kapital auf einmal. Stattdessen baue ich die Position über zwei oder drei Tranchen auf. So kann ich nachlegen, falls der Kurs weiter fällt, und bin dennoch bereits investiert, wenn er steigt. Nutzung von Optionen: Parallel oder sogar vor dem Aktienkauf nutze ich Optionen, um sofort „Miete“ (Prämien) für meine geplante Position einzunehmen. Das ist ein sehr effizientes Werkzeug. Ausblick auf den Februar Zusammenfassend lässt sich sagen: Der Januar lief noch relativ gut, die Märkte legten zu. Ende Januar/Anfang Februar gab es jedoch ein paar Unsicherheiten. Die entscheidende Frage für die nahe Zukunft wird sein, ob die Quartalszahlen das erhoffte Wachstum – besonders im KI-Bereich – bestätigen können oder ob es Rückschläge gibt. Langfristig sehe ich Chancen aktuell in bestimmten Bankenaktien und Rohstoffwerten. Auch der gesamte Bereich der Old Economy ist interessant – je nachdem, welcher Anlegertyp Du bist. Ich selbst bin Value-Investor mit Trading-Ansatz. Daher kaufe ich gezielt Unternehmen, die im Preis gefallen sind – aber nur, wenn das Geschäftsmodell intakt ist. Man sollte keine Aktien kaufen, bei denen Gewinne und Umsätze schrumpfen, sondern solche, die langfristig wachsen. Wenn solche Qualitätsunternehmen einen Rücksetzer erleben, darf man Mut zum beherzten Zugreifen haben und die Position langsam aufbauen. Dieser strategische Ansatz ist entscheidend. Es geht nicht darum, einfach loszulegen, sondern mit Plan vorzugehen. Meine Erwartung für den Februar 2026: Der Monat wird wahrscheinlich unruhig. Ich könnte mir ein seitwärts laufendes bis leicht rückläufiges Marktumfeld vorstellen, abhängig von den letzten großen Quartalszahlen. Meine persönliche Aktienquote liegt derzeit bei etwa 65 %. Das heißt, ich halte eine Cash-Quote von rund 35 %, weil ich bei einigen Unternehmen zu den aktuellen Preisen nicht einsteigen möchte und auf bessere Gelegenheiten warte. Daher freue ich mich über die jüngsten Kurskorrekturen bei Titeln wie Novo Nordisk, PayPal oder Microsoft. Langfristig betrachtet bieten sich jetzt viel bessere Einstiegschancen als noch vor Kurzem. Zusammenfassend lässt sich sagen: Ich erwarte für den Februar 2026 einen eher seitwärts laufenden bis leicht fallenden Markt. Jetzt kommt es auf Stockpicking an – die richtigen Aktien zu identifizieren und strategisch die richtigen Einstiege zu finden. Mit dieser disziplinierten Vorgehensweise wirst Du auf mittel- und langfristige Sicht gutes Geld verdienen. Wer noch mehr Know-how braucht, ist herzlich zu unseren Events eingeladen. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https://mastery.ulrichmueller.de Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Vermögensaufbau heute wirklich! Lass' uns connecten: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Marker: (00:00:00) Die aktuellen Entwicklungen zum Januar-Ende (00:06:16) Gold & Silber und andere Schwankungen (00:11:17) Die Bedeutung der Earnings (00:17:17) Fazit und Ausblick | 20m 18s | ||||||
| 2/2/26 | ![]() #338 Sparer oder Investor: Diese Assetklassen sind (nicht) sinnvoll! | Der große Assetklassen-Check 2026: Wo lohnt sich Dein Geld? Die Frage taucht immer wieder auf: Bin ich eigentlich Sparer oder Investor? In welche Assetklassen sollte ich mein Geld investieren? In dieser Folge nehme ich Dich mit auf eine Reise durch die wichtigsten Anlageklassen – von Aktien, Anleihen und Immobilien über Rohstoffe und Kryptos bis hin zu klassischen Sparprodukten. Ich teile meine persönliche Einschätzung zu jeder Klasse, verrate, in welche ich selbst investiert bin, und welche ich aktuell mit Vorsicht betrachte, damit Du weißt, was für Dich und Dein Vermögen in diesem Jahr wirklich Sinn macht. Das erwartet Dich in dieser Folge: Aktien: Der Klassiker – ETF, Fonds oder Einzelaktien? Anleihen: Wie funktionieren sie und lohnen sie sich heute? Immobilien: Pro und Kontra in der aktuellen Marktphase Rohstoffe (Gold und Silber): Krisenschutz oder Spekulationsobjekt? Kryptowährungen: Wie viel Platz haben sie im Portfolio? Sparbuch & Co.: Warum diese „sicheren“ Klassen gefährlich sind Exoten (Uhren, Kunst, Whisky): die versteckten Fallstricke Mein Fazit: die aktuelle Gewichtung für ein smartes Portfolio Aktien: Der Klassiker – ETF, Fonds oder Einzelaktien? Starten möchte ich mit der Assetklasse der Aktien. Du weißt, ich halte Aktien für die beste und sicherste Geldanlage der Welt – aber heute widmen wir uns dem breiten Überblick. Innerhalb der Aktienwelt gibt es verschiedene Wege, um zu investieren: Investition in Unternehmen, die noch gar nicht an der Börse sind, der Kauf von Einzelaktien, die Nutzung von aktiv gemanagten Aktienfonds oder der Weg über Aktien-ETFs. Jeder Weg hat Vor- und Nachteile. Beginnen wir mit dem Aktien-ETF. Kaufst Du einen ETF auf den DAX, dann bist Du in den DAX investiert, und das über einen ETF. Die Vorteile: geringe Kosten, keine aktive Verwaltung. Doch der Nachteil ist: Wenn Du das tust, was alle tun, wirst Du auch das bekommen, was alle haben – und das ist in der Regel relativ wenig. Konkret: Ein DAX-ETF mag historisch 8–9 % pro Jahr liefern. Zieht man Kosten, Steuern und vor allem die Inflation ab, bleibt oft nicht mehr viel übrig. Ein aktiv gemanagter Aktienfonds hat den Vorteil des professionellen Managements, das versucht, den Markt zu schlagen. Dafür sind die Kosten höher. Selbst gute Fonds, die den Index schlagen, liefern oft nur eine überschaubare Outperformance von vielleicht 5 % über dem Index – und unterliegen strengen Regulierungen. Man bezahlt also für das Management, ohne eine Garantie auf überragende Ergebnisse zu haben. Egal welchen Aktienweg Du wählst – Einzelaktie, Fonds oder ETF – eines ist entscheidend: Du brauchst einen langen Atem. Eine Timeline von 7 bis 10 Jahren ist das Minimum. Die Börse durchläuft immer wieder Zyklen mit Rücksetzern, Verlustphasen und außergewöhnlichen Zeiten, wie wir sie in den letzten Jahren erlebt haben. Eine solide Timeline ist Dein wichtigster Puffer gegen die Volatilität. Anleihen: Wie funktionieren sie und lohnen sie sich heute? Kommen wir zur zweiten großen Assetklasse: Anleihen (auch Rentenpapiere oder Rentenfonds) Grundprinzip: Du leihst Dein Geld einem Emittenten (Staat oder Unternehmen) und erhältst dafür Zinsen. Spannend ist: Anleihen sind an der Börse handelbar, sodass neben den Zinsen auch Kursgewinne möglich sind. Diese entstehen durch Zinsänderungen: fallende Zinsen: Besitzt Du eine Anleihe mit 4 % Verzinsung und die Marktzinsen sinken auf 3,2 oder 1 %, ist Deine höher verzinste Anleihe mehr wert. Du kannst sie mit Kursgewinn verkaufen. steigende Zinsen: Hast Du eine Anleihe mit 1 % und die Marktzinsen steigen auf 3 oder 4 %, verliert Deine Anleihe an Wert. Wer will schon 1 %, wenn es anderswo 4 % gibt? Wirft man einen Blick auf die aktuelle Lage, sehen wir zwei große Probleme: erstens die Inflation und zweitens eine schwächelnde Wirtschaft. Diese Konstellation könnte Zentralbanken zu Zinssenkungen bewegen, was Anleihekursen zugutekäme. Doch Vorsicht ist geboten. Die entscheidende Frage ist: Wem leihst Du Dein Geld? Du kannst in Staatsanleihen (mit vermeintlich hoher Sicherheit) oder Unternehmensanleihen (mit höheren Zinsen, aber auch höherem Risiko) investieren. Das Bonitätsrisiko ist real – selbst ein Top-Rating (AAA) ist keine absolute Garantie und kann herabgestuft werden. Immer steht die Frage im Raum: Bekomme ich mein Geld am Ende der Laufzeit zurück? Ein weiterer Risikofaktor ist die Währung. Anleihen in Fremdwährungen (z. B. Brasilianischer Real, Argentinischer Peso) versprechen oft hohe Zinsen. Doch das Währungsrisiko kann diese Erträge schnell zunichtemachen: Bekommst Du 8 % Zinsen, aber die Währung verliert 10 % an Wert, bist Du am Ende im Minus. Legendäre Investoren wie Ray Dalio setzen auf eine Aufteilung auf Aktien, Immobilien, Anleihen und Cash. Dieses Prinzip hat auch heute noch seine Berechtigung, wobei ich Immobilien für Privatanleger oft als späteren Schritt sehe. Immobilien: Pro und Kontra in der aktuellen Marktphase Kommen wir zur Immobilie, einer sehr großen und beliebten Assetklasse in Deutschland – vor allem wegen des Sicherheitsgedankens. Doch der Einstieg ist mit erheblichen Kosten verbunden: Grunderwerbsteuer jährliche Grundsteuer Notar- und Grundbuchkosten Diese hohen Transaktionskosten schmälern von Anfang an die Rendite. Positiv wirkt sich die Inflation auf Immobilienpreise aus. Doch Vorsicht: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Erfolg mit Immobilien erfordert umfangreiches Fachwissen. Du musst Lage, Markt und den baulichen Zustand richtig einschätzen können. Hinzu kommt der Einsatz von Fremdkapital (Kredit). Dieser Hebel (Leverage) kann die Rendite steigern, bedeutet aber auch ein zusätzliches Risiko, mit dem man leben können muss. Die steuerliche Seite ist ein weiterer Punkt. Ein oft unterschätzter Faktor ist der administrative Aufwand: Verwaltung, Leerstandsrisiko, Probleme mit Mietnomaden, Renovierungen nach Jahren, Übergaben und Nebenkostenabrechnungen. Immobilien können sehr lukrativ sein, sind aber ein aktives Investment mit vielen Aufgaben. Meine aktuelle Einschätzung: Der Immobilienmarkt ist etwas zurückgekommen. Gründe sind gestiegene Zinsen und eine vorherige Überhitzung nach Jahren der Nullzinsen (seit der Finanzkrise 2008/09). Viele Märkte haben Korrekturen von 20 bis 30 % erlebt. Zudem sind Immobilien aktuell schwerer verkäuflich, da potenzielle Käufer oft Schwierigkeiten mit der Bankfinanzierung haben. Für Banken sind neben der Sicherheit (der Immobilie) vor allem die Bonität und das Eigenkapital des Käufers entscheidend. Ich glaube, es gibt bei Immobilien aktuell durchaus interessante Einstiegsmöglichkeiten. Doch die entscheidenden Fragen sind: Will ich das gerade? Kann ich das gerade? Und: Will ich mich so lange binden? Rohstoffe (Gold und Silber): Krisenschutz oder Spekulationsobjekt? Kommen wir zu einem Bereich, der schon sehr lange existiert, und den ich vor den Kryptomärkten behandeln möchte: Rohstoffe, konkret Gold und Silber. Warum? Weil dieser Bereich extrem gelaufen ist. Silber über 100 US-Dollar, Gold bei über 5.100 US-Dollar – die Preise sind außer Rand und Band. Auch Kupfer hatte zwischendurch gigantische Kurse. Grundsätzlich galt lange: Aktien und Rohstoffe korrelierten negativ. Wenn Aktien fielen, stieg Gold als „Krisenmetall“, um Vermögen abzusichern. Gold und Silber waren primär zum Werterhalt gedacht, nicht nur zur Renditeerzielung. Doch im Moment erleben wir eine wilde Zeit. Die Aktienmärkte stehen auf Allzeithochs (DAX fast 25.000, S&P 500 fast 7.000), und trotzdem sind Gold und Silber an der Spitze angekommen. Warum ist das so? Ich glaube, ein Grund ist, dass die Menschen trotz steigender Aktienkurse eine tiefe Unsicherheit und Angst spüren. Diese Unsicherheit speist sich aus vielen Quellen: der Politik der US-Notenbank (FED), der Neubesetzung von Jerome Powell, den regelmäßigen FOMC-Meetings und den vielen anderen Themen, die derzeit die Welt bewegen. Was Börsianer und Investoren überhaupt nicht mögen, ist Unsicherheit. Und genau die haben wir derzeit in den Märkten, weil niemand genau weiß, wie es weitergeht: Was macht die FED? Was passiert mit Jerome Powell? Wie ist Amerika einzuschätzen? Dazu kommen die Kriegs- und geopolitischen Risiken. Gold ist ein “Safe Haven”, Silber hat zusätzlich eine starke industrielle Komponente. Ich habe Silber vor längerer Zeit sehr deutlich empfohlen und viele positive Feedbacks bekommen, weil es extrem gut gelaufen ist. Persönlich glaube ich, dass vor allem bei Silber die Grenzen erreicht sind. Aber am Ende weiß man nie, wie eine „wilde, verrückte Masse“ – wie schon Isaac Newton sagte – die Märkte weiter in die Höhe treiben kann. Man kann also nicht endgültig sagen, ob das schon das Ende der Fahnenstange ist. Doch man kann festhalten: Gold und Silber in Teilen im Portfolio mit dabei zu haben, ist durchaus vernünftig. Kryptowährungen: Wie viel Platz haben sie im Portfolio? Kommen wir nun zu den Kryptowährungen, den Coins. Dieses Thema dürfen wir natürlich nicht auslassen. Grundsätzlich muss man sagen: Die Coins sind mittlerweile im Rennen. Es ist eine Assetklasse, die es seit etwa 17 bis 18 Jahren gibt, für die es bereits ETFs gibt und die weltweit vernetzt wird. Ich persönlich glaube, dass es Kryptowährungen weiterhin geben wird. Doch die Lage ist ungewiss: Beim Bitcoin gibt es heiße Diskussionen – die einen sehen ihn bei 20.000 USD fallen, andere bei einer Million. Aktuell steht er bei rund 90.000 USD, und niemand weiß, wer Recht hat. Meine Einschätzung: Es ist eine spannende, aber noch sehr junge Assetklasse, die dennoch in keinem Portfolio fehlen sollte. Ein wichtiger Hinweis: Ähnlich wie bei den Big Seven an der Börse (Amazon, Google etc.) sollte man sich auch bei Kryptos auf die etablierten, großen Namen konzentrieren. Ich würde keine Shitcoins kaufen – über 20.000 Coins sind bereits komplett verschwunden. Ich würde mich auf die mit „B“ und „E“ konzentrieren. Dort könnte es derzeit sogar Nachkaufchancen geben, nachdem der Kurs etwas nachgegeben hat . Ein wichtiger gemeinsamer Nenner: Bei Kryptos, Gold/Silber, Immobilien und Aktien (aber nicht bei Anleihen) ist die Inflation Dein Freund. Steigende Preisniveaus treiben tendenziell den Wert dieser Sachwerte nach oben. Warum? Weil sich ihre Preise mit der allgemeinen Teuerung inflationär nach oben anpassen – wie das Beispiel der immer teurer werdenden Kugel Eis zeigt. Die Inflation unterstützt diese Assetklassen. Anleihen nehme ich hier ein wenig raus. Für mich sind sie im aktuellen europäischen Zinsumfeld eher langweilig. Spannend könnten höchstens Anleihen in Fremdwährungen sein, aber im Kern finde ich diese Klasse derzeit wenig attraktiv. Zusammenfassend kann man also sagen: Die genannten Sachwert-Assetklassen werden von der Inflation unterstützt, was sie zu einer echten Investition macht. Sparbuch & Co.: Warum diese „sicheren“ Klassen gefährlich sind Ich möchte auch noch auf die klassischen Assetklassen Sparbuch, Tagesgeld, Bausparen und Lebensversicherung eingehen. Allein in Deutschland liegen noch immer 6 bis 8 Billionen Euro in diesen Produkten. Wenn Du in diese Klassen investiert bist, ist das grundsätzlich Deine Entscheidung. Doch ich muss klar sagen: Hier ist die Inflation gegen Dich. Zusätzlich gibst Du Selbstverantwortung und Selbstvertrauen ab, denn Du schließt einen Vertrag mit einer Gesellschaft, der Du Dein Geld gibst und die Dir einen (meist niedrigen) Zins zurückgibt. Ich sage immer: „Zinsen sind Strafgeld.“ Deshalb sind diese Assetklassen für mich erst einmal raus. Der Grund für ihre Beliebtheit ist die vermeintlich hohe Sicherheit, an die die meisten Menschen denken. Doch eines ist klar: Mit diesen Assetklassen wirst Du definitiv kein großes Vermögen aufbauen . Exoten (Uhren, Kunst, Whisky): Die versteckten Fallstricke Kommen wir zu einigen weiteren, durchaus spannenden Themen: den Assetklassen, die so ein bisschen außen vor sind. Dazu zählen Autos, Oldtimer, Wein, Rum, Whisky, Uhren, Schmuck oder Kunst. Diese Klassen sind oft relativ entspannt, benötigen aber eine längere Timeline. Ganz klar muss man sagen: Hier musst Du Dich sehr gut auskennen. Ein entscheidender Hinweis ist die Frage nach der Fungibilität Deiner Gelder. Das heißt: Kannst Du die Anlage auch wieder problemlos verkaufen? Bei börsengehandelten Assets (Aktien, Anleihen, Coins) oder auch über Portale wie ImmobilienScout ist der Verkauf relativ einfach. Bist Du aber in speziellen Themen wie Uhren, Oldtimern, Wein oder Kunst investiert, wird es deutlich schwieriger. Warum? Weil Du das Problem hast, einen Käufer zu finden, der bereit ist, den gewünschten Preis zu zahlen. Das ist für mich einer der größten Vorteile der Börse: Du kannst Apple-Aktien im Wert von mehreren Millionen handeln, ohne den Kurs nennenswert zu bewegen. Versuchst Du hingegen, eine Uhr für 20 Millionen zu verkaufen, wird das schon deutlich schwieriger. Last but not least ein paar grundlegende Sätze zu allen Assetklassen: Im Einstieg liegt der Gewinn. Der richtige Zeitpunkt zum Starten ist entscheidend. Wissen und Erfahrung sind Pflicht. Bevor Du in eine Assetklasse einsteigst, musst Du Dich auskennen und wissen, wie Du damit Geld verdienen kannst. Die richtige Strategie und Timeline sind zentral. Du musst Dir überlegen, wie Du vorgehst, wie Du es umsetzt und wie lange Du dabei sein willst. Und Gelder, die Du kurzfristig parken willst, gehören nicht in Einzelaktien, generell nicht an die Börse und schon gar nicht in Immobilien (die sind ja „immobil“ und der Handel dauert). Achte auf die Kosten. Hohe Anschaffungs- oder Transaktionskosten (wie bei Immobilien oder manchen Fonds) erfordern eine längere Anlageperiode, damit sich die Investition überhaupt rentieren kann. Mein Fazit: Die aktuelle Gewichtung für ein smartes Portfolio Schauen wir uns die verschiedenen Assetklassen noch einmal im Überblick an und wagen eine grobe Gewichtung für ein Portfolio: Bitcoins und Kryptos: Dürfen mit dabei sein. Größenordnung: 3 bis 5 % des Gesamtvermögens. Gold und Silber: Ein Thema, das nicht fehlen darf. Die Preise sind aktuell sehr hoch. Würde ich heute einsteigen? Eher nein. Ich würde auf einen Rücksetzer warten, um besser einzusteigen. Dann wären ca. 10 % des Geldes dort gut aufgehoben. Immobilien: Hier werden wahrscheinlich demnächst die ersten interessanten Einstiegssignale kommen. Allerdings habe ich das Gefühl, der Markt hat sich noch nicht vollständig gerüttelt; weitere Rückschritte sind möglich. Daher bin ich hier noch vorsichtig. Sparbuch/Tagesgeld: Sind ausschließlich für Rücklagen gedacht, nicht für vermögensbildende Investitionen. Lebensversicherung/Bausparen: Aus meiner heutigen Sicht würde ich das gar nicht mehr tun. Davon rate ich klar ab. Exoten (Uhren, Oldtimer, Wein, Kunst etc.): Dieser gesamte Restbereich fällt für mich unter „Sonstiges“. Hier muss man ein absoluter Marktkenner sein, um die richtigen Stücke zu kaufen und überhaupt Zugang zu bekommen. Das Risiko von Fälschungen ist hoch, und die sichere Aufbewahrung (Safe, Tresor, Alarmanlage) ist aufwendig und kostspielig. Aktien liegen einfach entspannt im Depot. Für mich persönlich überwiegt der Aufwand bei Sammler-Assetklassen bei weitem den Nutzen. Ich habe meine Gelder lieber in Aktien angelegt, die ich selbst manage und mit denen ich eine ganz andere Rendite erziele. Das war mein Ausblick über die verschiedenen Assetklassen. Ich hoffe, Du konntest wieder einiges für Dich mitnehmen. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https://mastery.ulrichmueller.de Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Vermögensaufbau heute wirklich! Lass' uns connecten: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Marker: (00:00:00) Aktien & Anleihen (00:06:21) Immobilien (00:09:10) Rohstoffe & Kryptos (00:13:01) Inflation & Fazit | 20m 07s | ||||||
| 1/26/26 | ![]() #337 Diese Fehler verhindern Deinen Börsenerfolg für immer! | Darum bleibt der Börsenerfolg für viele unerreichbar Der Titel ist provokant und leider oft wahr. Warum scheitern so viele Anleger, während andere wie Warren Buffett legendären Reichtum aufbauen? In dieser Folge packen wir die größten Hürden an, die zwischen Dir und dem Erfolg an der Börse stehen. Es sind keine magischen Geheimnisse, sondern konkrete mentale und praktische Fehler. Egal, ob Du neu startest oder bereits investierst: Hier erfährst Du, worauf es wirklich ankommt, um 2026 zu Deinem Börsenjahr zu machen. Das erwartet Dich dieser Folge: Die Illusion des schnellen Geldes Das fehlende Fundament Der größte Gegner: Deine Emotionen Der größte Fehler: Ungeduld Disziplin führt zum Erfolg Deine individuelle Strategie Dein innerer Kompass: Vertrauen Die Illusion des schnellen Geldes Warum bleibt Börsenerfolg für so viele unerreichbar? Oft fehlt schlicht die Erfahrung, kombiniert mit einem natürlichen Spieltrieb, der dazu führt, dass die Börse wie ein Casino behandelt wird – ein Ort, an dem man mal sein Glück versucht, ohne das Spiel wirklich zu verstehen. Manche verlieren, manche werden sogar süchtig nach dem Kick. Doch im Kern ist die Börse etwas völlig anderes: Sie ist eine reine Handelsplattform. Worum es wirklich geht, ist die Aktie – also der Anteil an einem realen Unternehmen. Mit dem Kauf einer Aktie bist Du am Produktivkapital beteiligt. Du investierst in die reale Wirtschaft. Die ursprüngliche Idee war genial: Unternehmen sammeln so Kapital, um zu wachsen, zu expandieren und Innovationen voranzutreiben. Das ist eine sehr positive Seite. Natürlich weiß ich, dass bei manchen Leuten die Börse in eine falsche Richtung läuft, da es Sekundenhandel, Robots usw. gibt. Diese Seite ist nicht positiv. Doch für den langfristigen Investor bleibt der ursprüngliche, konstruktive Gedanke der Beteiligung an unternehmerischem Erfolg der entscheidende. Doch unser Gehirn ist nicht für Langfristigkeit gemacht. Es jagt dem kurzfristigen Kick nach, dem Adrenalinschub, der kleinen Serotonin-Belohnung. Genau das ist das Problem. Die Börse macht nicht morgen reich. Sie ist ein Vehikel, um über Jahre oder Jahrzehnte ein Vermögen aufzubauen. Das Hauptproblem vieler Menschen: Sie überschätzen, was sie kurzfristig schaffen können, und unterschätzen massiv, was langfristig möglich ist. Nimm Dir diesen Gedanken mit. Die gute Nachricht: Die Börse ist für jeden erlernbar. Doch Du musst die richtigen Skills erlernen. Der Börsenerfolg bleibt für viele unerreichbar, weil ihnen fundamentale Dinge fehlen, auf die ich im Folgenden eingehen werde. Das fehlende Fundament Der erste Punkt ist Fachwissen. Oft lesen Menschen einen Artikel, finden eine Aktie spannend und steigen einfach ein – ohne fundamentale Fragen zu klären: Was ist eine Aktie überhaupt? Wie kaufe ich sie? (Kosten, Broker) Was sind die steuerlichen Konsequenzen? Vor allem: Was ist meine Strategie? Wie langfristig ist mein Ansatz? Dieses Fachwissen darf man sich aktiv aneignen, ob durch Bücher, Seminare oder erste Schritte in einem Simulator. Wir lernen es nicht in der Schule oder im Studium. Es ist aber das notwendige Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Die Dringlichkeit zeigt ein berühmter Satz von Warren Buffett: „Die Anfänger konzentrieren sich darauf, schöne Gewinne zu machen, während sich die Profis darauf konzentrieren, kein Geld zu verlieren.“ Diese Denkweise erleben wir in unseren Events ständig. Viele sehen in unserer Blaupause des Investors – mit Fundamentalanalyse, Charttechnik und klaren Indikatoren – ein klares Einstiegssignal und wollen sofort kaufen. Was sie oft übersehen, ist das Risikomanagement. Es gibt immer Fehlsignale, exogene Schocks oder unerwartete Nachrichten (wie jüngst Trumps Äußerungen zu Grönland), die Kurse kurzfristig fallen lassen – völlig unabhängig vom eigentlichen Unternehmenswert. Der größte Gegner: Deine Emotionen Warum passiert an der Börse so viel? Der Schlüssel liegt in der Lücke zwischen Wert und Preis und in der Macht der Psychologie. Wenn ein Politiker eine überraschende Ankündigung macht, hat Procter & Gamble oder Coca-Cola nicht plötzlich weniger Umsatz. Doch die Anleger reagieren emotional. Sie treffen kurzfristige Entscheidungen, die rational keinen Sinn ergeben, und bewegen so den Kurs. Das ist der berüchtigte Herdentrieb. Ein Hype entsteht, alle springen auf, es kommt zum Boom – bis eine Kleinigkeit genügt und die Kurse wieder einbrechen. Genau dieses Muster sehen wir aktuell bei den Big Seven Technologietiteln. Schau Dir Microsoft, Apple oder Meta an: Die Kurse sind deutlich zurückgekommen. Warum? Es ist nicht viel passiert, aber die Realität holt die Euphorie ein. In KI wird massiv investiert, aber die meisten Unternehmen generieren damit noch keine Gewinne oder Kosteneinsparungen. Jetzt zweifeln Anleger, ob die horrenden Bewertungen noch gerechtfertigt sind. Das ist reine Marktpsychologie. Geld ist hoch emotional und spirituell. Mein wichtigster Tipp: Handele nur in einem optimalen mentalen Zustand. Bring Dich in einen guten, entspannten und ruhigen „State 10“. Meine Ruhe ist kein Zufall; sie ist eine bewusste Entscheidung und ein Erfolgsfaktor. Emotionen beherrschst Du nicht durch Unterdrückung, sondern durch Training und Erfahrung. Je mehr Du erlebst – Gewinne, Verluste, Krisen – desto gelassener wirst Du. Ein praktisches Tool: Führe ein Tagebuch. Schreibe Deine Börsenerfahrungen, Gedanken und Fehler auf. „Wer schreibt, der bleibt.“ Unser Gehirn vergisst. In der nächsten Krise, die immer wie die schlimmste erscheint, greifst Du sonst zu den gleichen, emotional getriebenen Mustern. Der größte Fehler: Ungeduld Wenn Anfänger starten, erwarten sie, dass eine gekaufte Aktie morgen steigt. Die Börse tickt jedoch in Minuten, Kurse schwanken ständig. Ein typisches Szenario: Du kaufst, die Aktie fällt. Du denkst: „Nicht schön.“ Sie fällt weiter. Du kaufst nach, weil Du „nur ein bisschen“ eingesetzt hast. Am Abend steht die Position 1,6 % im Minus und Selbstzweifel kommen auf: „War das überhaupt richtig?“ Genau dieses kurzfristige, reaktive Denken ist das Problem – ob bei Tradern oder verunsicherten Investoren. Wie sagt man so schön? „Politische Börsen haben kurze Beine.“ Immer wird die nächste „Sau durchs Dorf getrieben“. Als Investor geht es nicht darum, kurzfristig zu handeln. Es geht darum, die Unternehmen zu identifizieren, die langfristig steigen und Gewinne erwirtschaften – so wie wir es in unserem System tun. Das sind für mich die LURO-Aktien – Werte, die langfristig von links unten nach rechts oben verlaufen. Mit diesem Ansatz kannst Du auch als Investor einsteigen. Selbst wenn sie zwischendurch fallen, wissen wir: Qualitätsaktien werden langfristig wieder steigen. Die beiden fundamentalen Gründe für diesen langfristigen Aufwärtstrend sind: Demografie: Wir werden immer mehr Menschen auf der Welt, und auch immer älter. Da wir länger leben, konsumieren wir auch länger. Technologischer Fortschritt: Er treibt die Welt ständig an, schafft neue Lösungen und dadurch wird auch immer wieder neues Geld verdient. Diese beiden Motoren – Demografie und Innovation – werden nie stoppen. Sie sind statistisch belegt und bilden das solide Fundament für langfristiges Investieren. Genau hier scheitern die meisten: an der Zeit und der Ungeduld. Das Gefühl, dass es sofort losgehen und Geld verdient werden muss. Wir erleben das bei Teilnehmern, die sich nach 6, 8 oder 10 Wochen fragen: „Klappt das System?“ Das ist der falsche Maßstab. In meiner Welt würde man nach einem Seminar erst einmal 1, 2 oder 3 Jahre intensiv üben, trainieren und Erfahrungen sammeln. Erst dann kann man beurteilen, ob der Ansatz passt. Die Masse ist zu ungeduldig, will Erfolg erzwingen, anstatt den Prozess mit Ruhe und Kontinuität zu durchlaufen. Das Gleiche gilt für den Zeithorizont. Nimm Dir einfach mal 5, 7, 10 oder sogar 20 Jahre vor. Ich vergleiche das gern mit meiner Zeit in der Investmentberatung, wo es um Altersvorsorge über 30 oder 40 Jahre ging. Ich weiß, wie schwer das für unser Gehirn ist, so lange durchzuhalten. Doch jeder wirklich Erfolgreiche, den ich kenne, denkt langfristig. Er fragt nicht: „Was schaffe ich heute?“ Sondern: „Wenn ich jeden Tag 1 % besser werde, was habe ich in 10, 20 oder 30 Jahren erreicht?“ Das ist die 1 %-Formel. Ein Prozent klingt nach wenig. Wenn Du 100 Liegestütze schaffst und 1 % besser wirst, sind es 101. Das schaffst Du. Am nächsten Tag sind es 102, dann 103. Entscheidend ist: Du gehst kontinuierlich voran und behältst das langfristige Ziel im Blick. Genau das führt auch an der Börse zum Erfolg. Disziplin führt zum Erfolg Viele hatten zu Jahresbeginn die Idee: mehr Sport zu machen, keinen Alkohol mehr zu trinken, sich neue Ziele zu setzen, abzunehmen, mehr zu verdienen. Doch nach wenigen Wochen ist alles wieder beim Alten. Was bedeutet das? Wenn Du etwas in Deinem Leben ändern willst und die Disziplin Dich hasst, wirst Du es nie erreichen. Ich sage immer: Disziplin ist das Wort, das arm und reich unterscheidet. Für mich gibt es kein anderes. „Ulrich Müller hört erst auf, wenn er fertig ist“ – dieser Satz trifft den Kern. Das gilt für Vermögen, für Geld und damit auch für die Börse. Du brauchst die Disziplin, Dir klare Gedanken zu machen und sie umzusetzen. Hilfsmittel sind gut, aber am Ende entscheidet die Disziplin, ob Du durchhältst. Deine individuelle Strategie Der sechste Punkt ist der Bereich der Strategie. Darüber habe ich schon oft gesprochen, und es gibt schon sehr viele Podcast-Folgen von mir zu diesem Thema. Heute will ich sie nicht auseinandernehmen, sondern lediglich betonen. Es ist unglaublich wichtig, an der Börse eine richtige Strategie zu haben. Man kann noch einen Schritt zurückgehen. Du kennst vielleicht meine Formel ESI: Einkommen, Sparen, Investieren. Anders wirst Du nicht erfolgreich. Du brauchst ein Einkommen, um überhaupt sparen zu können. Du musst sparen (und dabei die Kosten im Griff haben), um Kapital aufzubauen. Erst dann kannst Du investieren – und das Geld fließt an die Börse. Das ist bereits eine grundlegende Lebens- und Geldstrategie. Darauf baut die konkrete Börsenstrategie auf: Wie investiere ich vernünftig? Hier müssen viele Faktoren geklärt werden: Rahmen: Cashquote, Zeithorizont, Zeitinvest pro Woche. Bist Du eher Trader oder Investor? Wie viel Rendite möchte ich eigentlich erzielen? Regeln: Klare Einstiegs- und Ausstiegssignale, Absicherung, Diversifizierung. Werkzeuge: Der Umgang mit Kennzahlen (wie beispielsweise dem KGV des S&P 500) oder auch fortgeschrittenen Instrumenten wie Optionen (Rollen, Delta), was macht der Fear-and-Greed-Index usw. All diese kleinen Puzzleteile ergeben eine funktionierende Strategie, wie wir sie in unseren Seminaren erarbeiten. Nur mit einem solchen Plan kannst Du das Ganze erfolgreich umsetzen. Dein innerer Kompass: Vertrauen Der letzte Punkt dreht sich um Dich, um mich, um uns alle. Es geht um Vertrauen. Vertrauen ist der Schritt zum Erfolg. Zuerst musst Du Dir selbst vertrauen – Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind die Basis für jeden Erfolg, im Leben und an der Börse. Eine persönliche Anekdote: Ich bin seit fast 32 Jahren an der Börse und habe extrem viel erlebt. Doch mein größter Erfolgssprung kam in den letzten 11 Jahren mit der Gründung der Ulrich Müller Wealth Academy. Woran lag das? Am Ende lag es daran, dass ich losgelegt habe, mit dem Vertrauen in mich selbst. Natürlich hatte auch ich am Anfang Fragen und Selbstzweifel: Wird das erfolgreich? Bin ich gut genug? Kann ich das überhaupt vermitteln? Werden die Menschen es verstehen und umsetzen? Genau durch das Machen bin ich so viel besser geworden. Ich habe mich reingestürzt, Gas gegeben und das Entscheidende erlebt: konstruktives Feedback von Euch – dem Team und den Teilnehmern. Mittlerweile haben wir tausende von Referenzen, über 2.500 5-Sterne-Bewertungen. Täglich erreichen mich Briefe, Nachrichten oder Pakete mit der Rückmeldung: „Hey, so ein tolles System – es funktioniert!“ Dieses Feedback gibt Vertrauen – nicht nur in die Methode, sondern vor allem in einen selbst. Daher die entscheidende Frage an Dich: Wie steht es um Dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen? Selbstvertrauen bedeutet nichts anderes, als sich selbst zu vertrauen. Dazu gehört ein zweiter, mentaler Punkt: Kannst Du Dir überhaupt vorstellen, ein erfolgreicher Investor zu sein? Hast Du dieses Selbstbild? In unseren Übungen, wie kürzlich in der Finance Mastery, zeigt sich oft: Viele Menschen sind in ihrem aktuellen (kleinen) Denken verhaftet. Jemand, der 2.000 oder 5.000 Euro im Monat verdient, kann sich oft schlicht nicht vorstellen, 10.000, 20.000 oder 100.000 Euro zu verdienen. Das ist der entscheidende Hebel: Wenn Du selbst nicht daran glaubst, an der Börse erfolgreich werden zu können, wirst Du es niemals sein. Was ich beim Thema Geld immer betone: Wenn Du nicht glaubst, dass Du 2, 3 oder 4 % Rendite im Monat erreichen kannst, dann wirst Du sie auch nie erreichen. Der letzte Punkt ist also das Vertrauen – in Dich, Deine Fähigkeiten und Dein Selbstwertgefühl. Warum bleibt der Börsenerfolg für viele unerreichbar? Das Fazit ist, dass es an diesen Gründen liegt: Das fehlende Fachwissen darüber, was die Börse wirklich ist. Die nicht kontrollierten Emotionen. Die fehlende Geduld und die Ungeduld. Die falsche oder fehlende Strategie. Die mangelnde Disziplin, sie umzusetzen. Und zuletzt Du selbst: der Mangel an Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten. Diese Hürden machen den Erfolg für viele unerreichbar – obwohl er doch eigentlich so nah liegt. Wenn Du mehr zum Thema Börse wissen und diese Hürden überwinden willst, dann komm gerne auf uns zu. Ich verspreche Dir: Wir kriegen das auch mit Dir hin. Wir gehen die Schritte gemeinsam durch, und dann kannst auch Du ein erfolgreicher Börseninvestor werden. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https://mastery.ulrichmueller.de Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Vermögensaufbau heute wirklich! Lass' uns connecten: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Marker: (00:00:00) Warum so viele scheitern (00:03:16) Börse & Fachwissen, Emotionen (00:09:14) Zeit & Ungeduld, Disziplin (00:15:38) (Selbst)Vertrauen | 20m 09s | ||||||
| 1/19/26 | ![]() #336 Darum würde ich heute KEINE Immobilien mehr vermieten! | Warum ich als gelernter Maurer lieber Aktien als Immobilien vermiete Als gelernter Maurer und Sohn eines Bauunternehmers liegt mir der Immobilienmarkt im Blut. Doch ein Großteil meines Vermögens steckt heute in Aktien. Warum ich lieber Aktien statt Immobilien vermiete und welche entscheidenden Vorteile diese Assetklasse bietet, erfährst Du in diesem direkten Vergleich. Ich stelle beide Anlageformen in zehn zentralen Punkten gegenüber – von den Transaktionskosten bis zum Verwaltungsaufwand. Das erwartet Dich in dieser Folge: Wie mir die Maurerlehre Disziplin fürs Investieren beibrachte Die Bewertung: Welche Assetklasse ist einfacher einzuschätzen? Die Transaktionskosten: Ein gewaltiger Unterschied Die „bauliche“ Prüfung und Verwaltung: Wo der CEO für Dich arbeitet Instandhaltung und Reparaturen: Geld, das Dir erspart bleibt Kredit, Schulden und Angst: Wo der Leverage besser funktioniert Leerstand und Mietnomaden: Risiken, die es an der Börse nicht gibt Flexibilität: Warum Aktien nicht immobil sind Mein Fazit Wie mir die Maurerlehre Disziplin fürs Investieren beibrachte Warum ich als gelernter Maurer heute lieber Aktien als Immobilien vermiete, mag auf den ersten Blick überraschen. Um das zu verstehen, muss ich ausholen. Mein Vater war 45 Jahre lang Bauunternehmer und lebte für seinen Beruf. Ich trat in seine Fußstapfen und absolvierte selbst eine dreijährige Maurerlehre. Rückblickend war das eine äußerst prägende Zeit. Ich lernte, was es heißt, sein Geld mit den eigenen Händen zu verdienen: Jeden Morgen um 5 Uhr aufstehen, bei jedem Wetter auf der Baustelle stehen – in brütender Hitze, im Schneetreiben oder Dauerregen – und den ganzen Tag volle Leistung bringen. Parallel dazu spielte ich Handball in der Regionalliga und 2. Bundesliga, mit vier Trainingseinheiten pro Woche. Die Kombination aus körperlicher Schwerarbeit und Hochleistungssport formte eine extreme Disziplin. Damals war ich topfit, mit unter 8 % Körperfett, und konnte essen, was ich wollte. Warum erzähle ich das? Diese frühen Erfahrungen sind der Ursprung für meine heutige Überzeugung: Disziplin ist das Wort, das arm und reich unterscheidet. Anfangen kann jeder – darin sind wir alle groß, doch Dinge langfristig, über Jahre oder sogar Jahrzehnte durchzuziehen, das ist die wahre Meisterklasse. Das zeigt auch das Beispiel von Warren Buffett. Ein großer, massiver Teil seines Vermögens entstand erst ab seinem 50. Lebensjahr. Woran lag das? An seinem systematischen Ansatz, seinem langfristigen Denken und vor allem daran, dass er durchgehalten hat. Genau diese Disziplin ist der Kern jedes nachhaltigen Investitionserfolgs. Warum ich inzwischen weniger in Immobilien investiere und stattdessen viel mehr in Aktien – das habe ich gerade im Büro erlebt. Denn wegen des Neuschnees hatten wir einen Wasserschaden. Durch das Gewicht ist das Dach ein wenig eingerissen, wodurch Wasser in das Gebäude gelangte. Zum Glück hat es keinen großen Schaden angerichtet, aber was diese Situation zeigt: Man muss sich um diese Dinge kümmern. In dieser Folge möchte ich die Unterschiede der beiden Assetklassen herausarbeiten. Zuvor ist es aber wichtig, anzumerken, dass man mit beiden gutes Geld verdienen kann. Doch dafür ist es unabdingbar, dass man sich mit diesen Assetklassen gut auskennt – dazu gehört nicht nur fachliche, sondern auch steuerliche Expertise, und natürlich auch eine klare Strategie. Wenn Du mir schon länger folgst, dann weißt Du, dass ich ein sehr strategischer und systematischer Anleger bin und das ist etwas, was Du in jedem Fall auch brauchst. Neben dem Durchhalten geht es auch um Strategie und darum, das System im Auge zu behalten. Die Bewertung: Welche Assetklasse ist einfacher einzuschätzen? Ob Aktie oder Immobilie – bevor Du investierst, musst Du den Wert beurteilen. Bei einer Immobilie ist das komplex: Lage: A-, B- oder C-Lage? Nutzung: Gewerbe oder Wohnraum? Standort: In welcher Stadt, in welchem Viertel? Baulicher Zustand: Wie ist die Substanz? Hier hilft mir mein Handwerker-Hintergrund, Qualität und mögliche Mängel wie Feuchtigkeit einzuschätzen. Diese multifaktorielle Bewertung ist aufwändig und erfordert viel Expertise oder teure Gutachter. Das ist der klassische Unterschied zwischen Wert und Preis. Als Maurer kann ich den baulichen Wert relativ gut beurteilen – die Qualität der Wände, des Dachs, Feuchtigkeit. Das ist ein Vorteil, aber dennoch aufwändig. Auf der Aktienseite ist dieser Schritt um ein Vielfaches einfacher. In unserer Ulrich Müller Wealth Academy nutzen wir das AQUB-Tool. Gibst Du einen Aktiennamen ein, erhältst Du sofort eine Klassifizierung: A-Wert: Ein Top-Wert mit stetigem Aufwärtstrend (LURO-Aktien). B-Wert: Steigt ebenfalls, hat aber eine gewisse Schwankung. C-Wert: Hat Qualität, aber sehr große Schwankung. Diese klare, schnelle Einschätzung ist ein gewaltiger Effizienzvorteil. Im Vergleich punkten hier klar die Aktien. Zwischenstand: 1:0 für Aktien. Die Transaktionskosten: Ein gewaltiger Unterschied Beim Kauf einer Immobilie in Deutschland fallen gewaltige Nebenkosten an, noch bevor die eigentliche Investition beginnt: Grunderwerbsteuer: 6–7,5 % (je nach Bundesland) Notar und Grundbuch: ca. 1,5 % Maklerprovision: oft 5–6 % (teilweise aufgeteilt) Schnell summieren sich diese Nebenkosten auf 10–14 % des Kaufpreises. Bei einem Haus für 400.000 € sind das 50.000–60.000 €, die zusätzlich anfallen und erst über Jahre der Mieteinnahmen wieder hereingeholt werden müssen. Auf der Aktienseite sind die Transaktionskosten marginal. Die Höhe der Kosten hängt aber natürlich von Deiner Strategie ab. Ein Buy-and-Hold-Investor hat nahezu keine laufenden Kosten. Folgst Du einem aktiveren Ansatz wie meinem (Value-Investor mit Trading-Ansatz), fallen etwas mehr Gebühren an. Wir bei der Ulrich Müller Wealth Academy haben allerdings bei Interactive Brokers oder auch CapTrader absolute Spezialkonditionen, weil wir so groß sind und so eine Menge von Menschen zusammenbringen. Das kann dazu führen, dass Trades für 50.000 $ circa 1–3 € Gebühren kosten. Und da sehen wir schon: für die Aktie definitiv das 2 zu 0, denn die Transaktionskosten sind auf der Aktienseite deutlich geringer und dadurch bleibt das Ganze auch flexibler. Die „bauliche“ Prüfung und Verwaltung: Wo der CEO für Dich arbeitet Der nächste Punkt ist die umfassende Prüfung. Bei einer Immobilie muss alles geprüft werden: Sind alle Baumaßnahmen amtlich eingetragen und legal? Wie steht es um die Statik? Besonders im Ausland ist Vorsicht geboten. Oft muss ein teurer Gutachter hinzugezogen werden, um nicht die „Katze im Sack“ zu kaufen. Auf der Aktienseite entspricht das der fundamentalen Analyse (Wert vs. Preis) und der Beurteilung des Managements. Den größten Teil dieser Arbeit übernimmt für Dich der CEO des Unternehmens. Du musst Dich nicht um Bauanträge oder Statik kümmern. Zwischenstand also: 3:0 für Aktien. Kommen wir direkt zum nächsten, großen Punkt: die Verwaltung. Jeder, der mehrere Immobilien besitzt, weiß, dass dies ein großes Thema ist: Neuvermietung und Mieterwechsel Übergabe- und Rückgabeprotokolle Organisation und Abrechnung von Reparaturen Nebenkostenabrechnungen Die Liste der Verwaltungsaufgaben ist lang und zeitraubend. Bei Aktien übernimmt auch hier das Management des Unternehmens diese komplette operative Arbeit für Dich. Als Aktionär musst Du Dich um keine Mieter oder Abrechnungen kümmern. Zwischenstand: 4:0 für Aktien. Instandhaltung und Reparaturen: Geld, das Dir erspart bleibt Dieser Punkt ist so zentral, dass ich ihn extra ausgliedere. Bei einer Immobilie muss man stets Rücklagen bilden – die Faustregel sind 1 % des Hauspreises pro Jahr für Instandhaltung. Heizung, Fenster, Malerarbeiten: Immer wieder fallen Kosten an. Doch es geht nicht nur ums Geld, sondern um Zeit und Aufwand: Angebote einholen, zuverlässige Handwerker finden, die Arbeiten koordinieren und überwachen. Selbst mit einer Hausverwaltung wirst Du als Eigentümer bei größeren Maßnahmen in Entscheidungen eingebunden. Diesen kontinuierlichen praktischen Aufwand gibt es bei Aktien nicht. Zwischenstand: 5:0 für Aktien. Kredit, Schulden und Angst: Wo der Leverage besser funktioniert Hier wird es interessant, denn der Punkt Fremdfinanzierung spielt für beide Assetklassen eine Rolle, aber auf sehr unterschiedliche Weise. Die meisten Menschen können sich eine Immobilie nicht bar leisten. Ein Kredit ist hier die Regel. Das Spiel aus Eigenkapital und Fremdkapital (Leverage) ermöglicht den Kauf einer teureren Immobilie, bringt aber eigene Herausforderungen mit sich: Eigenkapitalbeschaffung: Eine hohe Summe muss zunächst angespart werden. Aufwändige Finanzierung: Umfangreiche Unterlagen müssen bei der Bank eingereicht und regelmäßig aktualisiert werden – besonders für Selbstständige ein großer bürokratischer Aufwand. Kapitaldienst: Die monatliche Rate muss stets bedient werden. Zinsrisiko: Steigen die Zinsen bei einer Anschlussfinanzierung, kann die neue Rate schnell untragbar werden. Emotionale Belastung: Viele Menschen schlafen schlecht, wenn sie hunderttausende an Schulden haben. Auf der Aktienseite ist die Grundempfehlung klar: Handle nie mit geliehenem Geld. Wir setzen nur eigenes Kapital ein (Hebel 1). Zwar bieten Broker die Möglichkeit, mit einem Hebel zu arbeiten (sogar bis zu 6), aber davon rate ich dringend ab. Das Risiko ist immens. Immobilieninvestoren argumentieren oft mit „Other People‘s Money“ (OPM) – dem Hebel der Bank. Diesen Leverage-Effekt könnte man theoretisch auch im Depot abbilden, aber das Risiko ist hier ungleich höher und schwerer kontrollierbar als bei einer Immobilienfinanzierung. Daher gebe ich in diesem Bereich einen Punkt der Immobilien-Seite. Der Fremdkapital-Hebel ist hier traditionell etablierter und bei verantwortungsvollem Umgang überschaubarer. Neuer Zwischenstand: 5:1 für Aktien. Leerstand und Mietnomaden: Risiken, die es an der Börse nicht gibt Kommen wir zu zwei klassischen Risiken der Immobilienvermietung: Leerstand und Mietnomaden. Bei Aktien gibt es diese Probleme nicht. Wenn Du Aktien vermietest (d.h. Optionen verkaufst), gibt es immer einen Markt und einen Preis. Leerstand existiert nicht. Dieses Risiko fällt komplett weg. Zwischenstand: 6:1 für Aktien. Das gleiche gilt für das Risiko von Mietnomaden. Bei Immobilien kannst Du trotz sorgfältiger Auswahl (Schufa, Gehaltsnachweise) Pech haben. Mieter können plötzlich nicht mehr zahlen oder verwüsten die Wohnung. Dieses persönliche und finanzielle Risiko ist erheblich. Bei Aktien gibt es keine Mietnomaden. Das operative Geschäft läuft über den CEO des Unternehmens. Dein Investment ist von diesem individuellen Risiko komplett entkoppelt. Zwischenstand: 7:1 für Aktien. Ein verwandtes Risiko ist der Mietausfall. Selbst bei vermieteten Immobilien können Krisen (wie Corona), Jobverlust des Mieters oder andere Gründe dazu führen, dass die Miete ausfällt oder nur teilweise gezahlt wird. Eine Mietausfallversicherung mildert das, frisst aber wiederum Rendite. Auf der Aktienseite ist auch dieses Risiko nicht existent. Die vereinbarte Miete (Optionsprämie) bekommst Du immer. Zwischenstand bleibt: 7:1 für Aktien. Flexibilität: Warum Aktien nicht immobil sind Der letzte fundamentale Unterschied ist die Flexibilität. Der Name sagt es schon: Eine Immobilie ist immobil, also unbeweglich. Sie bindet Dich an einen konkreten Ort. Du legst Dich auf eine Stadt, ein Viertel fest. Was, wenn Du den Job wechselst oder umziehen möchtest? Du kannst das Haus nicht einfach auf einen LKW laden und mitnehmen. Diese örtliche Bindung ist ein großer Nachteil an Flexibilität. Auf der Aktienseite herrscht maximale Flexibilität. Du kannst jede Aktie jederzeit kaufen oder verkaufen. Alles, was Du brauchst, ist eine Internetverbindung und Dein Broker-Zugang. Ob Du zu Hause bist oder auf Mallorca im Liegestuhl – ein Knopfdruck genügt. Natürlich gibt es auch gewisse Grenzen. Wobei man sagen muss: Ist man im Aktienmarkt unterwegs und hat die großen Aktien der Welt, die 130, die wir empfehlen, dann ist ein Handel zu jeder Zeit möglich. Ich habe auch schon mal 3 bis 7 Millionen in einer Aktie gehandelt (beispielsweise mit Apple). Und dieser Trade ist innerhalb von Bruchteilen von Sekunden ausgelöst und erledigt worden. Diese Liquidität und Handlungsfreiheit ist mit einer Immobilie undenkbar. Endstand im Vergleich: 8:1 für Aktien. Mein Fazit Zusammenfassend steht im direkten Vergleich ein klares Ergebnis: 8:1 für die Aktie. Man könnte sagen, ich sei als Aktieninvestor parteiisch. Doch darum geht es nicht. Es geht um eine nüchterne Betrachtung der Vor- und Nachteile. Und natürlich bleibe ich dabei: Wenn du Immobilien hast, kannst Du damit natürlich auch super gutes Geld verdienen. Aber meine klare Empfehlung ist: Du solltest immer diversifizieren. Und auch Aktien gehören definitiv in jedes Portfolio rein. Warum ich als gelernter Maurer heute lieber Aktien vermiete? Weil ich für beide Assetklassen eine Affinität habe, aber die Vorteile der Aktien für mich überwiegen. Das Wichtigste ist jedoch, dass Du überhaupt anfängst zu investieren – anders lässt sich in der heutigen Zeit kein Vermögen mehr aufbauen. Mein persönliches Plädoyer gilt der Aktie, weil der Einstieg leichter und schneller ist, die Lernkurve steiler und viele praktische Hürden einfach nicht existieren. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https://mastery.ulrichmueller.de Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Vermögensaufbau heute wirklich! Lass' uns connecten: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Marker: (00:00:00) Was befähigt mich, über Immobilien zu urteilen? (00:03:54) Bewertung, Nebenkosten (00:07:29) Bauliche Prüfung, Verwaltung, Instandhaltung & Reparaturen (00:10:21) Kredite & Angst, Leerstand, Mietnomaden (00:14:20) Mietausfall, Flexibilität, Steuern | 19m 12s | ||||||
| 1/12/26 | ![]() #335 2026 an der Börse: DAS kommt jetzt auf Dein Depot zu! | DAX, Nasdaq & Aktien | Marktstart 2026: Wie geht es weiter mit DAX, Nasdaq & Co.? Der Jahresstart ist gelungen: DAX und Dow Jones haben mit einem Plus eröffnet, während die Nasdaq seitwärts lief. Doch was bedeutet das für die kommenden Wochen und Monate? In dieser Folge blicken wir detailliert auf die Entwicklungen im Dezember, das Gesamtjahr 2025 und wagen einen ersten Ausblick auf 2026. Welche Sektoren haben Potential? Welche geopolitischen Themen bewegen die Märkte? Und welche konkreten Aktien stehen auf meiner Watchlist? Das erwartet Dich in dieser Folge: Das Dezember-Fazit Das Jahr 2025 im Rückblick Die treibenden Kräfte In diesen Bereichen sehe ich 2026 Chancen Konkrete Aktien-Ideen Das Dezember-Fazit Der Jahresstart 2026 ist gelungen: DAX und Dow Jones starteten mit einem Plus, der S&P 500 legte leicht zu und die Nasdaq zeigte sich stabil. Doch wie verlief der entscheidende letzte Monat des alten Jahres? Ein Blick auf die Dezember-Performance zeigt ein differenziertes Bild und bestätigt einen laufenden Trend. Die Dezember-Entwicklung der wichtigsten Indizes: Dow Jones: Stieg von 47.700 auf 48.063 Punkte (+0,7 %). Nasdaq: Fiel von 25.434 auf 25.249 Punkte (-0,7 %). Gleichgewichtet ein kleines Plus von 0,2 %. S&P 500: Bewegte sich nahezu seitwärts von 6.849 auf 6.845 Punkte (-0,1 %). Gleichgewichtet sogar leicht im Plus von 0,2 %. Russell 2000: Fiel von 2.500 auf 2.481 Punkte (-0,7 %). MSCI World: Stieg von 4.398 auf 4.430 Punkte (+0,7 %). DAX: Legte einen starken Endspurt hin und stieg von 23.836 auf 24.490 Punkte (+2,7 %). Die Zahlen bestätigen, was ich bereits angedeutet habe: Die Old Economy (repräsentiert durch den DAX und teils den Dow) holte auf, während der Technologie-Sektor (Nasdaq) im Dezember etwas an Schwung verlor. Öl: Leicht gefallen von 58,55 $ auf 57,42 $ (-1,9 %). EUR/USD: Stabil bei etwa 1,16–1,17. Gold: Von 4.239 auf 4.319 (+1,9 %). Silber: 56,50 auf knapp 72 (+26,8 %). Bitcoin: Rückgang von 91.100 $ auf 87.650 $ (-4 %). UM Strategy Fund: Leichtes Plus von 0,5 % bei rund 96 €. Das Jahr 2025 im Rückblick Das waren die Zahlen zum Dezember. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Zahlen von 2025, denn da gab es ein paar interessante Entwicklungen. Silber: Der absolute Top-Performer. Der Preis stieg von rund 28,90 $ auf über 72 $ (aktuell nahe 80$) – ein Plus von fast 160 %. Diese Entwicklung hatte ich vor einem Jahr als spannende Möglichkeit genannt. Gold: Legte ein sehr starkes Jahr hin und stieg von 2.600 $ auf 4.300 $, ein Plus von 65 %. Die treibenden Kräfte Die massive Rallye bei Gold und Silber ist kein Zufall. Sie spiegelt eine tiefe Verunsicherung der Märkte wider, getrieben von mehreren Faktoren: Geopolitische Risiken: Konflikte, die Lage in Venezuela und die politische Diskussion um die US-Regierung. Wirtschaftliche Schwäche: Vor allem in Europa und Deutschland. In solchen Zeiten suchen Anleger Sicherheit in den Rohstoffen Gold und Silber – also außerhalb des Aktienmarkts, was anderen Mechanismen unterliegt. Daher sind die Edelmetalle immer spannend. Im Folgenden schauen wir uns die Zahlen auf Jahressicht (2025) an. Dow Jones: 42.500 auf 48.000 Punkte (+13 %). Ein Kursanstieg von z.B. 13 % impliziert, dass die Gewinne und Umsätze der enthaltenen Unternehmen im Idealfall mindestens im gleichen Maße gestiegen sind. Die Disziplin, Wert und Preis stets im Auge zu behalten, bleibt essentiell. Nasdaq: 21.000 auf 25.249 Punkte (+20 %). S&P 500: 5.800 auf 6.800 Punkte (+17 %). Russell 2000: 2.200 auf 2.500 Punkte (+11 %). MSCI World: +19,5 %. DAX (Top-Performer): 19.909 auf 24.490 Punkte (+23 %) Die fundamentale Triebkraft hinter diesen langfristigen Aufwärtsbewegungen ist für mich eindeutig: Die ultralockere Geldpolitik der Zentralbanken seit der Finanzkrise 2008/09, und auch schon seit der Lehmann-Pleite 2001. Das Gelddrucken wie die Großen, und extrem niedrige Zinsen haben Kapital in die Aktienmärkte getrieben. Aktuell zeigt die Inflation mit 1,8 % erste Anzeichen der Beruhigung. Meine Erwartung für 2026: Wir werden eher wieder Zinssenkungen sehen, was den Märkten weiteren Schwung geben könnte. Die geopolitische Lage in Venezuela ist meiner Meinung nicht so spannend, als dass sie die Märkte groß bewegen kann. Spannender ist eher, ob in diesem Bereich noch andere Länder hinzugezogen werden. Auch interessant ist die Frage, was Trump noch so machen wird. Denn er hat ja auch schon diverse Male über Grönland gesprochen, dass dort sehr viele russische und chinesische Schiffe und Bomber liegen. Grönland ist rein strategisch eine sehr interessante Insel. Dänemark hat die klare Stellung bezogen, dass Grönland zu Dänemark gehört. Der Blick zurück auf 2025 zeigt neben den spektakulären Edelmetallen auch starke Einzelperformances im Aktienmarkt. Während die großen Technologietitel von ihren Allzeithochs etwas zurückkamen, glänzten andere Sektoren und Einzelwerte: Danaher (DHR): Stieg von einem Tief bei 170 $ auf über 240 $. Alphabet (Google): Legte von einem Tief bei 140 $ bis auf eine Spitze von fast 330 $ zu. Johnson & Johnson (JNJ): Ein Favorit aus dem Healthcare-Sektor, stieg von 140 $ auf 215 $ (ein Plus von mehr als 50 %). Medtronic (MDT): Zeigte eine starke Performance von 80 $ auf 106 $. Während Kryptowährungen wie Bitcoin das Jahr mit einem Verlust von ca. 7 % (von 93.700 $ auf 87.600 $) beendeten, bewies der Aktienmarkt einmal mehr seine Stärke – insbesondere in den als „Old Economy“ bezeichneten oder defensiveren Sektoren wie Healthcare. Auch ein vermeintlicher Langweiler wie Ross Stores zeigte eine beachtliche Performance: Von einem Tief bei 125 $ stieg die Aktie auf rund 190 $. Dies unterstreicht, dass nicht nur die spektakulären KI-Titel wie Nvidia, sondern auch solide Unternehmen mit starken Geschäftsmodellen 2025 punkten konnten. In diesen Bereichen sehe ich 2026 Chancen Für das neue Jahr 2026 sehe ich eine Vielzahl treibender Themen, die Anlegern Chancen und Risiken bieten: Makroökonomische und politische Unsicherheit: Die geopolitische Lage (Ukraine, Naher Osten, US-Politik unter Trump) bleibt ein bestimmender Faktor. In Deutschland braucht es dringend eine wachstumsfördernde Agenda mit Fokus auf niedrigere Energiepreise, Steuerentlastung, reduzierte Lohnnebenkosten und massive Investitionen in Digitalisierung und Infrastruktur. Zinspolitik der FED: Die erwarteten Zinssenkungen könnten den Märkten weiteren Rückenwind geben. Die Welt entwickelt sich immer weiter. Probleme schaffen auch Lösungen und neue Märkte – sei es in der Energiewende, der Digitalisierung oder Themen wie Human Robotik. Diese Dynamik schafft fortwährend Investitionsmöglichkeiten. Diese Philosophie der ständigen Weiterentwicklung und Anpassung wende ich auch auf die Börse an: Jede Marktlage birgt Chancen. Bei Tiefs bieten sich Einstiegsgelegenheiten. Bei Höchstständen wie aktuell gilt es, besonders wachsam nach unterbewerteten Werten mit Nachholpotenzial zu suchen. Ich glaube tatsächlich, dass in dem Jahr 2026 Gelder aus Aktien eher ein Stück weit rauslaufen werden und aus den Big Seven einiges an Luft abgelassen wird. Denn die Bewertungen sind schon etwas aberwitzig. Ich glaube, dass vielleicht die Dividendentitel, die Old Economy wieder mehr ins Spiel kommt. Konkrete Aktien-Ideen Ein konkreter Favorit für mich zu Beginn des Jahres ist Novo Nordisk (NVO). Die Aktie, bereits in meinen Top Ten für 2026, hat sich von einem Tief bei 45 $ auf rund 57 $ erholt. Der positive Impuls kam durch die Markteinführung der Abnehm-Pille in den USA zu einem Monatspreis von 149 $. Novo Nordisk sichert sich so frühzeitig Marktanteile, bevor Konkurrenz folgen kann. Die Aktie wurde meiner Einschätzung nach übermäßig abgestraft und bietet Nachholpotenzial. Neben konkreten Einzelwerten bleiben für mich bestimmte Branchen im neuen Jahr besonders spannend. Healthcare ist und bleibt ein zentraler Bereich. Die demografische Entwicklung ist eindeutig: Die Weltbevölkerung wächst und wird älter. Der Wunsch nach Gesundheit, Pflege und einem langen, vitalen Leben treibt diesen Sektor nachhaltig an. Auch Künstliche Intelligenz (KI) bleibt ein absoluter Megatrend. KI verändert die Welt bereits jetzt fundamental. Ein entscheidender Unterschied zur Dotcom-Blase der Jahrtausendwende: Viele KI-Unternehmen generieren heute bereits enorme Umsätze und Gewinne. Die aktuellen Bewertungen mögen hoch sein, aber sie basieren auf einer realen wirtschaftlichen Basis. Zwar fließen weiter immense Summen in KI-Entwicklung, doch insgesamt ist die Lage eine andere. Ich sehe außerdem Aufholpotenzial in der zweiten Reihe – also bei soliden, etablierten Unternehmen jenseits der absoluten Top-Konzerne, sowohl in Deutschland als auch international. Der Bereich Infrastruktur wird weiter Schwung aufnehmen, was er in Teilen bereits tut. Parallel dazu wird der globale Energiedurst nicht gestillt werden können. Der Energieverbrauch wächst unaufhaltsam weiter. Unabhängig von politischen Debatten ist die zuverlässige Bereitstellung von Energie – ob konventionell oder erneuerbar – eine der fundamentalsten Aufgaben, die riesige Investitionen erfordert. In diesen Bereichen wird es also mit Sicherheit die ein oder andere spannende Aktie geben. Wer in den letzten Wochen meinen Podcast verfolgt hat, den habe ich bereits mitgenommen auf eine kleine Reise durch mein Jahresende und habe dabei 10 bis 12 Aktien genannt, die ich für 2026 sehr spannend finde, darunter Novo Nordisk. Doch abseits konkreter Empfehlungen möchte ich noch ein paar grundsätzliche Worte zur Börse loswerden. Dir als Hörer ist das Prinzip vertraut: Es geht um die Umsetzung der Blaupause eines Investors. Es geht darum, Wert und Preis zu unterscheiden. Es geht darum, den richtigen Moment zum Investieren zu finden, anstatt zu spekulieren. Doch eines steht für mich unumstößlich fest, und das ist mein persönliches Plädoyer für die Aktie: Wir kommen um Aktien nicht mehr herum. Das Zinsniveau ist seit Jahrzehnten niedrig und wird angesichts der globalen Verschuldung und inflationären Tendenzen nicht massiv ansteigen. Wenn Du langfristig Vermögen aufbauen willst, wirst Du das mit Aktien tun. Ich werde nicht müde, dieses Thema immer und immer wieder zu betonen. Denn ich bin überzeugt: Es gibt keine wirkliche Alternative. Langfristig bedeutet Vermögensaufbau, Geld in Aktien und damit in produktives Kapital der Wirtschaft zu investieren. Die vielen positiven Feedbacks und Referenzschreiben, die mich über die Weihnachtstage erreicht haben – per Post, Paket, Brief und E-Mail – haben mich zutiefst gefreut. Ich habe sie alle gelesen. Ein riesiges Dankeschön für diese Wertschätzung! Dass ich „mit Abstand der beste Trainer in Deutschland“ bin, war dabei der häufigste Tenor – das bedeutet mir sehr viel. Diese Rückmeldungen machen mich natürlich sehr glücklich. Vielleicht möchtest auch Du 2026 zu Deinem Jahr machen – zu Deinem Jahr des Vermögens, des Erfolgs und des Durchbruchs als Investor. Vielleicht startest oder legst Du dann endlich los. Ein Brief hat mich dabei besonders berührt: Er kam handschriftlich, über zwei Seiten, von einem Menschen, der mich kaum kennt. Wir haben uns nur kurz auf der Cashflow Conference gesehen, und er hat zunächst nur eine Finance Mastery bei mir absolviert. In seinem Schreiben bedankte er sich für meine Art, mein Know-how, meine Energie und meine Power. Er spürte „bis in die letzte Zelle“, dass ich Menschen wirklich nach vorne bringen will – als Investor, als Mensch, mit dem richtigen Mindset und der richtigen Umsetzung. Ich liebe diesen Podcast und freue mich auf ein fantastisches 2026 mit Dir. Meine Hoffnung ist, viele Hörer irgendwann persönlich kennenzulernen. Ich wünsche mir, dass Du den Mut findest, ein Seminar zu besuchen und Dich dort auf ein neues Level zu bringen. Im Podcast werden wir weiterhin viele Ideen kreieren und konkrete Tipps geben. Konkrete Aktien, die ich spannend finde, sind unter anderem: Novo Nordisk Nike Die Big Seven Medtronic Starbucks Pfizer uvm. Doch das Allerwichtigste ist und bleibt: Dass Du die Dinge lernst, dranbleibst, sie umsetzt und Dir damit Deinen Erfolg kreierst. Ich wünsche Dir für 2026 von Herzen viel Erfolg. Möge sich Dein Depot so entwickeln, wie Du es Dir vorstellst. Vor allem wünsche ich Dir, dass Du mit der richtigen Strategie an die Märkte gehst, mit der richtigen Strategie das Investieren lernst und mit der richtigen Strategie in die Umsetzung kommst. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https://mastery.ulrichmueller.de Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Vermögensaufbau heute wirklich! Lass' uns connecten: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Marker: (00:00:00) Werte Dezember/2025 (00:06:46) Warum steigen die Zahlen? (00:13:43) Wer hat Aufholpotenzial? | 18m 12s | ||||||
| 1/5/26 | ![]() #334 So baust Du durch die Aktien-Vermietungsstrategie Vermögen auf! | Dein Aktienjahr 2026: Mit der Aktien-Vermietungsstrategie zum Vermögensaufbau Mit dem Jahreswechsel beginnt alles wieder von vorne. Das ist also die perfekte Zeit, um Ziele neu zu justieren und endlich die Dinge anzupacken, die wirklich zählen. Die zentrale Frage: Wie kann 2026 für Dich nicht nur ein gutes, sondern ein herausragendes Börsenjahr werden? Ich nehme Dich heute mit auf eine Reise durch die wichtigsten Lektionen und stelle Dir meine mächtigste Strategie vor: die Aktien-Vermietungsstrategie. Egal, ob Du bereits investierst oder am Anfang stehst: In dieser Folge erfährst Du, wie Du die richtigen Aktien auswählst, ein renditestarkes Depot aufbaust und mit einem klaren Plan durchstartest. Das erwartet Dich in dieser Folge: Der Jahresstart: Vom Vorsatz zur Gewohnheit Die kritische Selbstreflexion Die Blaupause des Investors in 4 Schritten Das große Geheimnis: Die Aktien-Vermietungsstrategie mit Optionen Dein nächster Schritt: Wie Du 2026 zu einem finanziell erfolgreichen Jahr machst Der Jahresstart: Vom Vorsatz zur Gewohnheit Der Januar ist der klassische Zeitpunkt für Neuanfänge, aber die Wahrheit ist: Du hast jeden Tag die Chance, Dein Leben zu verändern. Immer wieder höre ich den Satz: „Ulli, im nächsten Jahr fange ich an.“ Jetzt ist dieser Zeitpunkt! Zuerst möchte ich Dir gratulieren, dass Du den Podcast regelmäßig verfolgst. Doch die entscheidende Frage ist: Was machst Du mit dem Gehörten? Hörst Du nur passiv zu oder machst Du Dir aktiv Notizen und – noch wichtiger – setzt Du die Inhalte in die Tat um? Denn nur die Umsetzung verwandelt Wissen in persönlichen Erfolg. Vergleiche es mit dem Fitnessstudio. Viele starten am 1. Januar hochmotiviert, doch der langfristige Erfolg stellt sich nur ein, wenn aus dem Vorsatz eine feste Gewohnheit wird. Ähnlich ist es mit unseren Glaubenssätzen über uns selbst. Der Schlanke sagt: „Ich bin einfach so.“ Der Übergewichtige sagt: „Ich war schon immer so.“ In ihrer jeweiligen Welt haben beide recht. Du allein entscheidest, in welche dieser Realitäten Du künftig einsteigen möchtest. Mit einem klaren und starken Warum schaffst Du die Grundlage, um 2026 zu dem Jahr zu machen, das Du Dir wirklich wünschst. Ich selbst habe die letzten Tage zwischen Aktivität und Reflexion verbracht – mit Spaß auf der Skipiste, aber auch mit einem intensiven Rückblick auf das vergangene Jahr. Vieles ist geschehen, und ich habe diese Zeit genutzt, um mein Unternehmen konsequent weiterzuentwickeln, um Dich noch besser zu unterstützen: Wir haben unseren Seminarbereich modernisiert und jedes Seminar mit dem aktuellsten Content neu aufgesetzt. Unser Coaching-Team hat weitere Ausbildungen durchlaufen, und wir haben den Vertrieb verstärkt. Außerdem ist ein komplett neues CRM-System im Einsatz, und wir haben neue Produkte gelauncht. Hinter diesen Strukturen steht ein engagiertes Team: Mehr als 25 Menschen in der Ulrich Müller Wealth Academy arbeiten mit der Mission, Dich auf Deinem Weg zum Erfolg zu begleiten und Dich dabei zu unterstützen, endlich die volle Kontrolle über Deine Finanzen zu übernehmen. Ein zentrales Learning und Produkt aus dem Jahr 2025 ist unsere Aktien-Vermietungsstrategie. Als regelmäßiger Hörer weißt Du: Ich halte Aktien für die beste und sicherste Geldanlage der Welt. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie setzt Du dieses Wissen für Dich persönlich und profitabel um? Immer wieder werde ich gefragt: „Ulli, wo finde ich den nächsten heißen Aktientipp?“ oder „Soll ich jetzt meinen Gewinn mitnehmen?“ Statt nur nach Tipps zu suchen, möchte ich Dich ermutigen, 2026 zu Deinem Aktienjahr zu machen. Dafür ist eine ehrliche Bestandsaufnahme nötig. Die kritische Selbstreflexion Wenn Du bereits investierst, frag Dich selbstkritisch: Bist Du wirklich erfolgreich? Erzielst Du eine konsistente, gute Rendite oder betreibst Du Investieren eher als Hobby? Um erfolgreich zu sein, brauchst Du Antworten auf fundamentale Fragen: Wie findest und bewertest Du eine Aktie? Wann steigst Du ein und wann aus? Wie diversifizierst Du (über Branchen, Länder, Währungen)? Wie generierst Du Cashflow (durch Dividenden oder andere Strategien)? Welchen Broker und welche Chartsoftware nutzt Du? Vor allem: Hast Du einen klaren Handelsplan und eine tägliche Routine? Genau hier setzt die Aktien-Vermietungsstrategie an. In dieser Folge nehme ich Dich mit und zeige Dir, wie ich mit meiner Blaupause eines Investors vorgehe, und wie Du mit dem Thema Optionen Deine Ergebnisse deutlich verbessern kannst. In 20 Minuten können wir das Feld nicht vollständig abdecken, aber ich werde Dir einige goldene Nuggets mit auf den Weg geben, die Du sofort umsetzen kannst. Egal, auf welchem Stand Du bist – ob Du am Anfang stehst, bereits investierst, aber unzufrieden bist, oder eine reine Buy-and-Hold-Strategie verfolgst, die in den letzten Jahren an Schwung verloren hat. Vielleicht hattest Du mit den „Big Seven“ Erfolg – oder eben nicht. Vielleicht hattest Du FOMO (Fear Of Missing Out) oder Zweifel. All diese Fragen und Gefühle sind entscheidend für Deinen Börsenerfolg. Bevor wir in die Strategie einsteigen, möchte ich Dir zwei entscheidende Hinweise mitgeben. Der erste betrifft Deine Emotionen. Sie steuern alles in unserem Leben. Denke an Momente tiefer Verliebtheit, Eifersucht oder Wut – oft handeln wir dann irrational und bereuen es später. Genau so emotional ist das Thema Geld. Es geht um Wünsche, Ängste und Sicherheit. Der Weg zum Vermögen folgt drei unumgänglichen Stufen, die Du nicht überspringen kannst: Geld verdienen: Du musst einen Wert für andere schaffen, also „dienen“, um Einnahmen zu generieren. Geld behalten: Die Fähigkeit, das Verdiente nicht gleich wieder auszugeben, ist fundamental. Geld investieren: Erst das intelligente Investieren lässt Dein Vermögen nachhaltig wachsen. Mach 2026 zu dem Jahr, in dem Du diese drei Komponenten umsetzt – ob Du es nun Dein Vermögens-, Spar- oder Investorjahr nennst. Die Blaupause des Investors in 4 Schritten Um erfolgreich zu investieren, brauchst Du einen klaren Prozess. Meine Blaupause des Investors basiert auf vier Schritten, die systematisch aufeinander aufbauen. Schritt 1: Eine vernünftige Auswahl treffen Aus über 30.000 Aktien musst Du die richtigen Unternehmen auswählen. Eine Aktie ist eine Unternehmensbeteiligung. Daher solltest Du auf steigende Gewinne und Umsätze, eine solide Bilanz und idealerweise eine lange, stabile Dividendenhistorie achten. Diese Fundamentaldaten geben Dir die Sicherheit, dass das Unternehmen auch in Zukunft bestehen und wachsen wird. Schritt 2 und 3: Die technische Bestätigung Hier kommt die Charttechnik und die Analyse von Indikatoren ins Spiel. Es geht darum, den optimalen Zeitpunkt für Deinen Einstieg zu finden. Keine Sorge – Du musst kein Experte werden. Wir haben dieses Wissen für Dich in ein anwendbares System gepackt, das Du 1:1 umsetzen kannst. Diese Schritte beantworten die Frage: Wann ist der richtige Moment, um in eine ausgewählte Aktie ein- und auszusteigen? Die Blaupause gibt Dir genau diese klaren Signale für den Ein- und Ausstieg, denn Erfolg an der Börse hängt maßgeblich davon ab, zu wissen, wann man einsteigt und wann man geht. Wie ein Sprichwort sagt: „An der Börse wird nicht geklingelt, wenn der Markt nach oben geht.“ Die Märkte sind unberechenbar, was schon Isaac Newton verzweifeln ließ, der die Sterne berechnen, aber nicht, was die „wilde Hammelhorde“ der Börse macht. Schritt 4: Die richtige Strategie. Die konkrete Umsetzung ist wichtig: Dazu gehören präzise Kauf- und Verkaufssignale und das große Geheimnis: die Aktienvermietung durch Optionen. Das große Geheimnis: Die Aktien-Vermietungsstrategie mit Optionen Optionen sind ein mächtiges Werkzeug, aber sie sind wertlos, wenn Du das zugrundeliegende Spiel nicht verstehst. Wenn Du in einem steigenden Markt ständig Calls verkaufst, begrenzt Du Deine Gewinne. Wenn Du in einem fallenden Markt Puts verkaufst, kannst Du Verluste einfahren. Optionen allein sind keine Magie. Der Durchbruch kommt erst, wenn Du die vorherigen Schritte der Blaupause beherrschst: Die Auswahl hochwertiger Aktien (Wert vs. Preis), die Analyse der Charts und Indikatoren. Dann kannst Du Optionen strategisch einsetzen, um von Deinem Wissen zu profitieren. Du musst nicht zu 100 % wissen, wohin der Markt geht, Du musst nur vermeiden, zu investieren, wenn der Markt in die andere Richtung läuft. Für mich sind Optionen einer der größten Mythen und gleichzeitig eine der größten Chancen. Ich habe die Optionen schon im Jahre 1999 kennengelernt und konnte sie die ersten Jahre noch gar nicht handeln, weil es als Deutscher noch gar nicht möglich war, überhaupt so ein Depot zu eröffnen. Auf der anderen Seite kann man festhalten, Optionen sind wie das Salz in der Suppe. Zu viel Salz ist nicht gut und mit zu wenig Salz schmeckt das Essen fad. Erst die Kombination einer soliden Strategie mit den richtigen Optionen (dem passenden Delta, der optimalen Laufzeit) führt Dich zum Erfolg. Das Prinzip der Aktienvermietung ist simpel: Stell Dir vor, Du vermietest eine Immobilie. Du hast einmalig investiert und erhältst regelmäßig Mieteinnahmen. Genau das kannst Du mit Aktien tun. Du vermietest Deine Aktienposition und kassierst dafür regelmäßig eine Prämie – die Optionsprämie. Das generiert einen zusätzlichen Cashflow auf Dein bestehendes Investment. Diese Macht der regelmäßigen „Mieteinnahmen“ aus Aktien und Optionen ist eine der stärksten Kräfte an den Finanzmärkten. Selbst Investoren-Legenden wie Warren Buffett bedienen sich dieser Methode. Der große Vorteil von Optionen: Du kannst in fast jeder Marktphase Geld verdienen – ob die Kurse steigen, fallen oder seitwärts laufen. Diese Flexibilität ist unschätzbar wertvoll, besonders in Phasen wie heute, in denen viele Märkte auf Allzeithochs stehen. Diese Situation wirft fundamentale Fragen auf: Solltest Du bei hohen Kursen aussteigen? Oder einfach halten, weil Dein Anlagehorizont 20 Jahre beträgt? Bist Du eher Investor oder Trader? Auch die Wahl des richtigen Brokers ist entscheidend. Zu hohe Gebühren schmälern nämlich langfristig Deine Rendite. Der billigste Anbieter ist aber auch keine Lösung, wenn finanzielle Stabilität und Sicherheit fehlen. Denn was bringen geringe Gebühren, wenn Dein Broker irgendwann pleite gegangen ist und die Einlagensicherung diese Verluste nicht vollständig auffangen kann? Kehren wir zu den aktuellen Märkten zurück: Der DAX, Dow Jones und besonders der Nasdaq stehen nahe ihren Allzeithöchstständen. 2025 war ein gigantisches Jahr mit Renditen von teils 15 bis 25 Prozent. Mach Dir klar: Solche Kursgewinne implizieren, dass die Unternehmen auch entsprechende Gewinnsteigerungen erzielt haben müssten. Haupteinnahmequellen durch Aktien sind: Kursgewinne: Der klassische Weg – kaufen bei 10, verkaufen bei 11. Dividenden: Hier schauen die meisten nur auf die Höhe der Rendite. Doch es gibt essentielle Kennzahlen wie die Ausschüttungsquote. Sie zeigt, wie viel Prozent des Gewinns als Dividende ausgezahlt wird. Schüttet ein Unternehmen 100 % aus, hat es kein Geld für Innovationen und Rücklagen. Eine moderate Quote von z.B. 30–50 % ist oft ein Zeichen für Nachhaltigkeit. Eine gesunde Ausschüttungsquote (oft zwischen 30 % und 60 %) signalisiert, dass das Unternehmen gleichzeitig in sein Wachstum investiert. Selbst bei einem vorübergehenden Gewinneinbruch kann es die Dividende so aufrechterhalten.Ein weiterer kritischer Faktor ist die Quelle der Ausschüttung. Schüttet ein Unternehmen Dividenden aus seinen Rücklagen oder – noch problematischer – mit extra dafür aufgenommenen Schulden, ist das ein klares Warnsignal. Eine Dividende, die aus Schulden finanziert wird, ist auf Dauer nicht nachhaltig. Nach Kursgewinn und Dividenden kommt die dritte und für mich mächtigste Einnahmequelle: Optionen. Die sind für mich ein wahrer Gold-Nugget. Mit Optionen kannst Du regelmäßig zusätzliches Geld durch Optionsprämien einnehmen. Dies geschieht über das Stillhaltergeschäft. Stell es Dir vor wie das Vermieten einer Wohnung: Du besitzt ein Asset (die Aktie) und erhältst für das „Verleihen“ oder das Einräumen von Rechten eine Miete (die Prämie). Du wirst zum Vermieter Deiner Aktien. Die Mentalität macht den Unterschied: Der Anfänger jagt dem großen, schnellen Gewinn hinterher. Der Profi hingegen konzentriert sich darauf, Verluste zu vermeiden und durch konsistente Einnahmen aus Dividenden und vor allem Optionsprämien sein Vermögen stetig und vorhersehbar wachsen zu lassen. Es geht um regelmäßiges Einnehmen. Schau Dir Warren Buffett an: Er hält fast 400 Milliarden Dollar in Aktien und einen ähnlich großen Betrag in Cash. Warum? Weil die Märkte hoch bewertet sind. Dieses Cash liegt nicht untätig herum. Ein Teil wird in Anleihen geparkt, aber vor allem nutzt er Optionen, um damit Prämien einzunehmen – selbst in einer teuren Marktphase. Die Analogie zur Wohnungsvermietung macht es klar: Du kassierst Miete (Prämie) dafür, dass Du jemandem das Recht einräumst, Deine Aktie zu einem vorher festgelegten Preis (z.B. $92) zu kaufen, obwohl sie aktuell vielleicht nur bei $90 steht. Der Käufer dieser Option spekuliert darauf, dass die Aktie auf $100 steigt. Für ihn ist das Recht, sie dann für $92 zu kaufen, sehr wertvoll. Für Dich als „Vermieter“ ist die vereinnahmte Prämie ein sofortiger Gewinn. Dieses Spiel spielt man in zwei Hauptrichtungen: Puts verkaufen: Um Aktien zu einem von Dir gewünschten, günstigeren Preis zu bekommen. Calls verkaufen: Um die Aktien, die Du bereits besitzt, zu vermieten und Prämien zu kassieren. In meinen Gesprächen stelle ich immer wieder fest: Kaum jemand kennt diese Strategie wirklich oder setzt sie erfolgreich um. Genau das ist einer der größten Hebel in der Ulrich Müller Wealth Academy. Ich bin seit über 30 Jahren an der Börse und handle seit fast 20 Jahren Optionen – und habe damit nachweislich ein sehr großes Vermögen aufgebaut. Die Aktienvermietungsstrategie, gekoppelt mit der Blaupause des Investors, ist eines der wirkungsvollsten Geheimnisse der Börsenwelt. Dein nächster Schritt: Wie Du 2026 zu einem finanziell erfolgreichen Jahr machst Wenn Du die ersten Schritte in diese Welt lernen möchtest, dann lade ich Dich herzlich zu unserer Finance Mastery ein. Die nächste Online-Veranstaltung findet Ende Januar statt. Du findest sie leicht, wenn Du nach „Finance Mastery Ulrich Müller“ suchst. Vielleicht ist das Dein Startschuss für 2026 – nicht ins Fitnessstudio zu gehen, sondern Dich mithilfe der Finance Mastery um Deine Finanzen zu kümmern. Die vorgestellte Aktienvermietungsstrategie ist nur der Anfang. Dahinter stehen ein System und ein Team von über 25 Menschen in der Ulrich Müller Wealth Academy, die bereitstehen, um Dich zu unterstützen. Egal, ob Du: neu starten und endlich erfolgreich an der Börse werden willst, bereits investierst, aber Deine Ergebnisse verbessern möchtest, oder einfach einen unstillbaren Wissensdurst hast, es besser zu machen. --- Mehr Informationen findest Du auf meiner Webseite: ulrichmueller.de Warst Du bereits bei der Online Finance Mastery? https://mastery.ulrichmueller.de Sichere Dir jetzt meinen kostenfreien Report: Jetzt Report sichern: So geht Vermögensaufbau heute wirklich! Lass' uns connecten: Instagram: https://ulrichmueller.de/instagram Facebook: https://ulrichmueller.de/facebook LinkedIn: https://ulrichmueller.de/linkedin YouTube: https://ulrichmueller.de/youtube Marker: (00:00:00) Neues Jahr, neue Chance (00:05:33) Erfolg geht jeden an (00:08:44) Die Blaupause des Investors (00:16:08) Lerne mehr über Optionen | 20m 48s | ||||||
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