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Nicht jede KI-Rakete landet weich: Heiko Böhmer über Qualität im Hype
Jun 24, 2026
34m 36s
Nicht blenden lassen: Dr. Andreas Beck über KI-Euphorie, DAX-Rätsel und Depot-Disziplin
Jun 17, 2026
36m 15s
Campingplatz oder Kreuzfahrt? So geht die richtige Entnahmestrategie für deinen Ruhestand
Jun 10, 2026
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Warum Software-Aktien plötzlich nach Value riechen
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32m 36s
Xetra, gettex, Euwax: Drei Börsenplätze und die Frage nach dem besten Trade
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/24/26 | ![]() Nicht jede KI-Rakete landet weich: Heiko Böhmer über Qualität im Hype | Im Podcast der Deutschen Börse diskutiert Edda Vogt mit Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei Shareholder Value Management, über einen Markt, in dem KI gerade fast alles überstrahlt. Seine Kernthese: KI ist mehr als ein Hype, eher eine strukturelle Veränderung in einer Größenordnung wie Dampfmaschine, Elektrizität oder Internet. Aber genau deshalb wird die Auswahl schwieriger. Denn nicht jede Aktie mit KI-Etikett ist automatisch ein Zukunftsgewinner. Böhmer warnt vor einer Börse ohne Weißraum: alles voller Fantasie, aber nicht immer mit belastbaren Cashflows. Software wurde zuletzt pauschal abgestraft, doch SAP oder Microsoft zeigen für ihn, dass starke Geschäftsmodelle durch KI sogar robuster werden können. Spannend wird es für Value-Investoren besonders dann, wenn die operative Qualität steigt, der Kurs aber fällt. Modern Value heißt für Böhmer: nicht billig um jeden Preis, sondern Qualität, Wachstum, hohe Kapitalrenditen und wenig Schulden. Dividenden sind nett. Wichtiger ist aber, wenn Unternehmen aus 1 USD 1,10 oder 1,20 US-Dollar machen. Chancen sieht er auch abseits der Mega-Caps, etwa bei Versicherern oder Serienakquisiteuren. Sein Rat: weniger Raketenromantik, mehr Bilanzblick. Und vor allem: Das größte Risiko bleibt, gar nichts zu tun. Links: - https://www.shareholdervalue.de/ - https://www.podcast.de/podcast/3720409/frankfurter-aktientalk | 34m 36s | ||||||
| 6/17/26 | ![]() Nicht blenden lassen: Dr. Andreas Beck über KI-Euphorie, DAX-Rätsel und Depot-Disziplin | KI treibt die Märkte, aber Dr. Andreas Beck warnt bei Börse Frankfurt vor zu einfachen Erklärungen: Zwischen schwacher Wirtschaft im Euroraum, hoher Staatsverschuldung und einem gewaltigen Innovationsschub durch KI liegen derzeit Welten. Becks Kernthese: KI ist nicht nur eine Gewinnmaschine, sondern auch eine Machtfrage. Wer Zugang zu den besten Modellen hat, kann Wettbewerbsvorteile zementieren. Europa droht dabei im Nebel aus Bürokratie und Energiekosten den Anschluss zu verlieren. Für Anlegende heißt das aber nicht: alles auf die großen US-Tech-Gewinner setzen. Im Gegenteil: "Breite Streuung ist das A und O", sagt Beck sinngemäß. Hypes erkennt man selten rechtzeitig, die späteren Gewinner oft erst im Rückspiegel. Seine praktische Depot-Botschaft: nicht hektisch das Depot absichern, sondern handlungsfähig bleiben, Liquiditätsreserven halten und regelmäßig rebalancieren. Spannend auch sein Perspektivwechsel: Anleger sollten in Krisen nicht nur prozentual, sondern nominal denken. Denn am Ende zählt nicht die Quote im Depot, sondern das echte Geld. | 36m 15s | ||||||
| 6/10/26 | ![]() Campingplatz oder Kreuzfahrt? So geht die richtige Entnahmestrategie für deinen Ruhestand | Jahrzehnte sparen, investieren, durchhalten – und dann? In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit dem Kapitalmarktexperten Markus Weis, Co-Founder, CEO und Head of Growth von Retire Capital, über einen Punkt, den viele Anlegerinnen und Anleger zu spät planen: die Entnahme aus dem Depot. Die zentrale Botschaft: Die Auszahlphase funktioniert anders als die Ansparphase. Buy-and-Hold reicht nicht mehr, wenn monatlich Geld aus dem Depot kommen soll. Wer bei fallenden Kursen verkaufen muss, kehrt den Cost-Average-Effekt gegen sich selbst. Weis warnt vor zwei Extremen: 100 Prozent Aktien in der Entnahmephase können zu schwankungsreich sein, komplett aus Aktien auszusteigen, kostet Rendite und Inflationsschutz. Als sinnvolle Mitte nennt er Mischungen aus Aktien und sichereren Bausteinen wie kurzlaufenden Staatsanleihen, Tagesgeld, Festgeld oder Geldmarkt-ETFs. Besonders spannend: die dynamische Entnahme. Läuft das Depot gut, kann mehr entnommen werden; läuft es schlecht, wird reduziert. Wichtig sind drei Fragen: Wie viel brauche ich wirklich? Wie lange soll das Geld reichen? Wie flexibel kann ich meine Ausgaben anpassen? Take-home-Message: Nicht der perfekte Verkaufszeitpunkt entscheidet, sondern ein Plan, der Crashs, Steuern, Kosten und Lebensrealität aushält. Weitere Links: https://retire.capital Key Messages: Der wichtigste Gedanke: Entnehmen ist nicht einfach Sparen rückwärts. In der Ansparphase helfen fallende Kurse beim Nachkaufen, in der Entnahmephase erzwingen sie im schlechten Fall Verkäufe zu ungünstigen Preisen. Deshalb braucht es einen klaren Rhythmus und keine Bauchentscheidungen. Die zweite Kernbotschaft: Aktien bleiben wichtig, aber nicht allein. Sie liefern Renditechance und Inflationsschutz, müssen aber durch stabilere Bausteine ergänzt werden, wenn ein fixer monatlicher Bedarf gedeckt werden soll. Drittens: Dynamik schlägt starre Regeln. Die 4-Prozent-Regel ist einfach und planbar, reagiert aber nicht auf Marktphasen. Eine dynamische Entnahme passt sich dem Depotwert an und reduziert so das Risiko, zur falschen Zeit zu viel zu verkaufen. | 33m 49s | ||||||
| 6/3/26 | ![]() Warum Software-Aktien plötzlich nach Value riechen | Tech ist teuer? Nicht mehr überall. In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit Tech-Investor Stefan Waldhauser über den Absturz vieler Software- und SaaS-Aktien, die einst mit zweistelligen Umsatz-Multiples gefeiert wurden und heute teilweise zu einstelligen Free-Cashflow-Multiples gehandelt werden. Waldhausers Kernthese: Oft frisst KI nicht das Geschäftsmodell, sondern die Angst vor KI frisst den Aktienkurs. Entscheidend sei deshalb der Blick unter die Software-Haube: Cashflow statt KGV, Rule of 40 statt Bauchgefühl, Geschäftsmodell statt KI-Panik. Besonders wichtig ist seine Einteilung in Systems of Record, Systems of Engagement und Systems of Intelligence. Während klassische Kernsysteme wie SAP oder ServiceNow schwerer angreifbar sind, geraten Tools für Webseiten, Dashboards oder kreative Inhalte stärker unter Druck. Bei UiPath sieht Waldhauser dagegen eher Ergänzung als Ersetzung durch KI-Agenten. Genannt werden außerdem Monday.com, Lyft, IAC, PayPal, TeamViewer und IONOS. Die Story des Podcasts: Tech-Value ist zurück, aber nicht als Schnäppchenjagd mit verbundenen Augen. Geduld, Cash-Reserve, weniger Klumpenrisiko und ein kühler Kopf sind wichtiger als der nächste Raketen-Hype. Weitere Links: Stefan Waldhauser: https://lp.aktien.guide Tobias Kramer zum SpaceX-Börsengang: https://youtu.be/dRqjfFQJAYI | 32m 36s | ||||||
| 5/27/26 | ![]() Xetra, gettex, Euwax: Drei Börsenplätze und die Frage nach dem besten Trade | Drei Börsenplätze, ein Ziel: mehr Menschen an den Kapitalmarkt bringen. In diesem Börsen-Panel-Talk diskutiert Philipp Hacker von Consors mit Edda Vogt von der Deutschen Börse, Werner Lang von der Börse München und Norbert Paul von der Börse Stuttgart über den Wandel des Wertpapierhandels. Früher bedeutete Börse schriftliche Orders, kurze Handelszeiten und hohe Hürden. Heute geht vieles per App, ETF-Sparplan oder Neobroker. Die Handelszeiten sind länger, die Kosten deutlich niedriger, der Zugang einfacher. Doch genau deshalb wird Wissen wichtiger. Edda Vogt betont die Rolle von Finanzbildung, ETFs, Xetra und klugen Ordertypen wie Trailing-Stops. Werner Lang erklärt, warum gettex auf günstigen Handel, Market-Making und breite Handelbarkeit setzt. Außerdem zeigt er, weshalb Börsenaufsicht, Vorhandelstransparenz und Nachhandelskontrolle wichtige Schutzmechanismen für Anleger sind. Norbert Paul beschreibt, wie Stuttgart mit Euwax und Easy-Euwax mehr Qualität in den Handel mit strukturierten Produkten gebracht hat. Die gemeinsame Botschaft: Börse ist zugänglicher geworden, aber Anleger sollten wissen, was sie tun. Langfristigkeit, Ruhe in volatilen Märkten und ein bewusster Blick auf den passenden Handelsplatz bleiben entscheidend. | 47m 37s | ||||||
| 5/21/26 | ![]() Vom Pitch zum Deal: Nach welchen Kriterien ein VC "JA" sagt | In dieser Episode des Deutschen Börse Podcasts, aufgenommen auf der Fintech-Messe FIBE in Berlin, sprechen wir mit Oliver Kaul, Partner bei STS Ventures aus Köln. Oliver gibt Einblicke in den Investitionsprozess von Frühphasen-Startups, erklärt wichtige Auswahlkriterien wie Marktpotenzial, Teamstärke und Traktion und beleuchtet aktuelle Herausforderungen im Venture-Capital-Umfeld. Zudem teilt er wertvolle Tipps für Gründerinnen und Gründer wie für die private Geldanlage – darunter den entscheidenden Rat, Kundinnen und Kunden stets in den Mittelpunkt zu stellen. Einführung und Vorstellung (00:00:33) Was ist STS Ventures? (00:01:23) Oliver Kaul erklärt das Geschäftsmodell von STS Ventures, einem Frühphaseninvestor, der in Startups im deutschsprachigen Raum investiert. Der Weg zum Venture Capital Investor (00:02:20) Oliver Kaul beschreibt seinen persönlichen Werdegang vom Maschinenbaustudium zum Partner bei einer Venture-Capital-Firma. Venture Capital vs. Privatanleger (00:03:37) Ein kurzer Vergleich zwischen Venture Capital als Anlageklasse für Profis und dem Investieren an der Börse für Privatanleger. Aktuelle Marktsituation für Startups (00:04:02) Eine Einschätzung der aktuellen, herausfordernden, aber chancenreichen Marktlage für Startups und Venture Capital in Krisenzeiten. Der Investment-Prozess (00:05:30) Einblick in den Entscheidungsprozess bei VC-Investments, der aus vielen Gesprächen und Analysen besteht, statt spontaner Bauchentscheidungen. Wie Startups zu Investoren kommen (00:06:39) Verschiedene Wege, wie Startups und Investoren zueinander finden, von Messen über E-Mails bis zu Empfehlungen. Investment-Kriterien (00:07:59) Die Kriterien für eine Investitionsentscheidung sind vielfältig und selten perfekt erfüllt. Wandelnde Bewertungskriterien (00:11:09) Die Bedeutung von Kriterien wie Entwicklungsvorsprung hat sich durch Technologien wie KI verändert; Programmieren ist kein starker Burggraben mehr. Neue Wettbewerbsvorteile (Burggräben) (00:12:50) Exklusiver Datenzugriff und hohe technologische Komplexität werden als neue, verteidigbare Wettbewerbsvorteile für Startups diskutiert. Die Rolle von Vertrauen (00:13:45) Vertrauen ist im Finanzbereich wichtig, aber für Startups zählt vor allem, durch ein besseres Angebot Marktanteile zu gewinnen. Erfolgs- und Misserfolgsquoten (00:14:54) Etwa 50 % der Startup-Investments funktionieren nicht. Gründe für das Scheitern von Startups (Red Flags) (00:16:09) Die häufigsten Gründe für ein Scheitern sind Konflikte im Gründerteam und Probleme im Vertrieb, also fehlende zahlende Kunden. Die optimale Teamgröße (00:18:01) Es gibt keine pauschale Regel für die ideale Teamgröße. Marktpotenzial bewerten (00:19:35) Methoden zur Einschätzung des MarktpotenzialsWas Privatanleger von VCs lernen können (00:21:15) Unternehmensgröße und Anlagestrategie (00:23:20) VCs müssen auf Wachstum und hohe Renditen setzen, während Privatanleger auch in stabile, profitable Unternehmen investieren können. Strategie und Disziplin (00:24:36) Die Wichtigkeit, eine Anlagestrategie zu entwickeln und diszipliniert zu bleiben. Umgang mit Investments (00:25:44) Der Exit: Wann und wie verkaufen? (00:26:41) Der wichtigste Tipp für Gründer (00:31:12) Die wichtigste Lektion für Privatanleger (00:31:36) Wie man VC-Investor wird (00:32:24) Zusammenfassung und Ausblick (00:33:30) | 35m 31s | ||||||
| 5/13/26 | ![]() Drei ETFs fürs Leben - Christian W. Röhl entwirft einfaches Basisdepots. * | Christian W. Röhl spricht mit Edda Vogt darüber, warum ein globaler Weltindex die Basis bilden kann, weshalb der hohe US-Anteil differenzierter zu sehen ist und wann ein ETF ex USA ergänzt. Dazu: Dividenden-ETFs, Qualitätsfilter, Währungsrisiken und eine mögliche 60-20-20-Struktur fürs Depot. ZusammenfassungChristian W. Röhl erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger mit wenigen ETFs eine einfache, robuste und langfristig tragfähige Depotstruktur aufbauen können. Im Zentrum steht der Gedanke, nicht nach der perfekten Aktie zu suchen, sondern mit einem globalen ETF den „ganzen Heuhaufen“ zu kaufen. Als erste Säule nennt Röhl einen All Country World ETF, der Industrie- und Schwellenländer bündelt und damit die globale Börsenrealität abbildet. Die häufig kritisierte hohe USA-Gewichtung sieht Röhl differenziert. Nach Firmensitz ist der US-Anteil groß, nach Umsatzquellen wirkt die Welt aber deutlich breiter verteilt, weil viele US-Konzerne international verdienen. Auch beim Währungsrisiko plädiert er für Gelassenheit: Eine Absicherung koste Rendite und passe eher zu taktischen Strategien als zu einem langfristigen Basisinvestment. Als zweite Säule kommt ein All World ex USA ETF ins Spiel. Er ist aus Röhl-Sicht kein Ersatz für den Weltindex, sondern ein Ergänzungsbaustein, mit dem sich das US-Gewicht reduzieren und Europa, Japan sowie andere Regionen stärker einbinden lassen. Die dritte Säule bilden Dividenden-ETFs. Dabei geht es Röhl weniger um das Jagen hoher Ausschüttungen, sondern um Qualität, Cashflow und tragfähige Regeln. Seine beispielhafte Gewichtung: 60 Prozent All Country World, 20 Prozent ex USA und 20 Prozent Dividenden. Timecodes 00:06 Einführung: Warum ETFs für viele Anleger die einfachste Basis sind03:10 Drei ETFs fürs Leben: Die Grundidee hinter der Depotstruktur17:31 Weltindex, USA-Anteil und Währungsrisiken31:02 Global investieren ohne USA? Was ein ex-USA-ETF leisten kann34:42 Anlagehorizont, Vermögensaufbau und langfristiges Denken36:29 Dividenden-ETFs: Vom Dividendenjäger zum Dividendenkassierer42:55 Rolle von Anleihen im Portfolio45:06 Mögliche Gewichtung: 60-20-20 als Orientierung49:00 Satellitenstrategien und persönliche Überzeugungen im Depot50:56 Fazit: Einfach bleiben, breit streuen, langfristig investieren | 47m 42s | ||||||
| 5/7/26 | ![]() Vom Schaufenster ins Depot: Lisa Osada zeigt, wie Stockpicking ohne Hype funktioniert✨ | StockpickingInvesting strategies+3 | Lisa Osada | Aktiengram | — | StockpickingInvestment case+5 | — | 23m 30s | |
| 4/29/26 | ![]() "Rumrutschfaktor" im Depot: Wenn die Position den Schlaf raubt✨ | market analysisoptions trading+3 | Tino Joffroy | Deutsche Börse | — | VIXPut-Call-Ratio+3 | — | 43m 46s | |
| 4/29/26 | ![]() "Rumrutschfaktor" im Depot: Wenn die Position den Schlaf raubt | Außen glänzen die Märkte, innen knirscht das Getriebe. US-Börsen nahe ihren Höchstständen, geopolitische Risiken, Konjunktursorgen und trotzdem scheinbare Ruhe. Für Optionshändler Tino Joffroy ist das kein Grund zur Entwarnung, sondern ein Fall für den Blick unter die Motorhaube: VIX, Put-Call-Ratio, Terminstruktur. Die Oberfläche sagt: Alles okay. Das Innenleben sagt: Bitte nicht einschlafen. Im Gespräch mit Edda Vogt bei Börse@Home wird daraus keine Crash-Show, sondern eine ehrliche Lektion in Marktvernunft. Joffroy hält 30 % Cash, weil Chancen oft plötzlich kommen und schlechte Nachrichten noch schneller. Sein wichtigster Praxisfilter heißt "Rumrutschfaktor": Wer mit einer Position nicht mehr ruhig sitzt, sollte sie verkleinern. Nicht panisch raus, aber raus aus der Selbsttäuschung. Optionen sind für ihn Cashflow-Werkzeug, nicht Zocker-Zauberstab. Stillhaltergeschäfte können Prämien bringen, aber der Gewinn ist begrenzt und der Verlust kann bei schlechtem Risikomanagement wehtun. Die Botschaft: Langfristdepot und Trading sauber trennen, Cash nicht verachten, Risiken vorher durchdenken. Und vor allem: Der Markt verzeiht vieles, aber keine Disziplinlosigkeit. Erst denken, dann handeln. Der erste Verlust ist oft der kleinste. | 43m 46s | ||||||
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| 4/23/26 | ![]() Börse im Kopf: Warum Angst verkauft und Gier nachkauft✨ | investing psychologymarket emotions+5 | Jana Micka | Deutsche Börse | — | feargreed+6 | — | 43m 09s | |
| 3/31/26 | ![]() Zwischen turbulentem Markt und sicherem Hafen – ein Update zu Gold und anderen Edelmetalle mit Rohstoffanalyst Michael Blumenroth #298✨ | Gold marketEdelmetalle+3 | Michael Blumenroth | GoldSilber+3 | — | GoldpreisEdelmetalle+6 | — | 50m 20s | |
| 3/27/26 | ![]() Klare Regeln statt Finanzausreden – drei Börsenprofis machen Mut✨ | financial independenceinvesting+3 | Edda VogtMarile Glöcklhofer+1 | Wiener Börsentag | — | financial independenceinvesting+5 | — | 43m 55s | |
| 3/25/26 | ![]() Zwischen Hype und Panik: Die KI-Disruption der Tech-Aktien im Reality-Check. Mit Baki Irmak, The Digital Leaders Fund #297✨ | Künstliche IntelligenzTech-Aktien+3 | Baki Irmak | The Digital Leaders FundDeutsche Börse | — | Künstliche IntelligenzTech-Aktien+3 | — | 38m 22s | |
| 3/17/26 | ![]() DAX im Chart-Update – Methoden, Muster, die wirklich helfen. Mit Jörg Scherer, HSBC #296✨ | technical analysischart patterns+3 | Jörg Scherer | HSBCDeutsche Börse | — | DAXcharts+3 | — | 46m 27s | |
| 3/10/26 | ![]() Märkte im Check – So navigierst du aktiv jetzt durch die Volatilität. Mit Andreas Bernstein #295✨ | AktienDAX+5 | Andreas Bernstein | fit4finanzen.deDeutsche Börse | — | VolatilitätDaytrader+5 | — | 35m 18s | |
| 2/25/26 | ![]() Anleihen - praktischer Einstieg in die Anlageklasse. Mit Jana Micka und Edda Vogt (Einstieg 9) #294✨ | AnleihenInvestieren+3 | Jana MickaEdda Vogt | Deutsche Börse | — | AnleihenInvestition+5 | — | 56m 49s | |
| 2/24/26 | ![]() Europäische Unternehmensanleihen – verschiedene ETFs im Vergleich. Mit Dr. Markus Thomas, Xenix #293✨ | Aktiv gemanagte ETFsIndex-ETFs+4 | Dr. Markus Thomas | XenixDeutsche Börse | — | ETFseuropäische Unternehmensanleihen+4 | — | 36m 50s | |
| 2/16/26 | ![]() Einfache Strategien fürs Stock-Picking. Mit Susan Levermann #292✨ | Stock-PickingLevermann-Strategie+3 | Susan Levermann | Deutsche Börse | — | AktienInvestieren+3 | — | 50m 04s | |
| 2/10/26 | ![]() Die deutschen Aktienfavoriten von The Market NZZ. Mit Mark Boeschen. #291✨ | deutsche AktienInvestmentthesen+4 | Mark Boeschen | The Market NZZ | Deutschland | AktienfavoritenFinanzjournalist+3 | — | 48m 26s | |
| 2/3/26 | ![]() Ordertypen und -zusätze II – Limits, faire Preise, Ordermasken. Mit Edda Vogt und Jana Micka (Einstieg 8) #290 | Wie setzen wir Limits sinnvoll? Wann ist ein Preis wirklich „fair“ – und wie navigieren wir durch verschiedene Ordermasken? In dieser Session vertiefen Edda Vogt und Jana Micka die Tipps für Orderaufgabe und -ausführung. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen sie, wie Kauf- und Verkaufsaufträge strategisch platziert werden können, ihr typische Fehler vermeiden könnt und mehr Kontrolle über Preis und Kosten gewinnt. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr. | 46m 21s | ||||||
| 1/27/26 | ![]() Kryptos – Alles auf eine Karte? Lieber gleich das ganze Deck. Mit Benedict von Lucke, Virtune #289 | Bitcoin, Ether, Solana oder der nächste Hype? Wer in Krypto investiert, steht schnell vor der Frage: Einzeleinsatz oder breite Streuung? In dieser Session sprechen wir mit Benedict von Lucke von Virtune. Virtune bietet physisch besicherte Kryptowährungen und einen Basket mit bis zu 50 Coins an, der Virtune Coinbase 50 Index ETP, der auch auf Xetra gehandelt wird. Uns interessiert vor allem: Welche Coins sind im Basket, auf welchen Kriterien beruht die Auswahl, wie funktionieren Preisstellungen und Besicherung. Und natürlich bitten wir den profilierten Krypto-Spezialisten um einen Ausblick. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr. | 42m 42s | ||||||
| 1/20/26 | ![]() Perspektiven deutscher Midcaps – 30 Jahre MDAX. Mit Roger Peeters, Fondsmanager, pfp Advisory #288 | Zum 30-jährigen Jubiläum des MDAX richten wir den Blick nach vorn: Welche Perspektiven bieten deutsche Unternehmen jenseits des DAX in einem Umfeld aus Strukturwandel, geopolitischen Risiken und neuen Wachstumschancen? Fondsberater Roger Peeters von pfp Advisory spricht über Bewertungen, Geschäftsmodelle und die Rolle des Mittelstands im internationalen Wettbewerb – und wie sich die Sicht der Anleger zum MDAX in der Vergangenheit gewandelt hat und in der Zukunft entwickeln könnte. Peeters steuert mit seinem Partner Christoph Frank einen der erfolgreichsten Fonds mit deutschen Aktien. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr. | 42m 26s | ||||||
| 1/12/26 | ![]() Covered-Call-ETFs – Optionen im ETF-Mantel. Mit Andre Voinea, HanETF #287 | Covered-Call-ETFs bringen Strategien aus dem Optionshandel in ein börsengehandeltes Indexprodukt. Gemeinsam mit Andre Voinea von HanETF erklären wir, wie Covered-Call-ETFs funktionieren, welche Profi-Geschäfte sie abbilden und für welche Anlagesituation sie geeignet sind. HanETF hat sich auf Sektor-Strategien mit Tech-, Defence-, Blockchain- und US-Bluechip-Aktien spezialisiert. Eine Session für taktische Investments. Börse@home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr. | 54m 08s | ||||||
| 1/5/26 | ![]() Ordertypen – wichtige Navigationshilfen im Wertpapierhandel. Mit Jana Micka und Edda Vogt (Einstieg 7) #286 | Market, Limit, Stop – Ordertypen sind die stillen Lotsen im Wertpapierhandel. Doch welcher Auftrag passt zu welcher Strategie? In der siebten Einstiegsfolge von börse@home erklären Jana Micka und Edda Vogt verständlich und praxisnah, wie Ordertypen funktionieren, welche Chancen und Risiken sie bergen und wie Anlegerinnen und Anleger sie gezielt einsetzen können. Ideal für alle, die sicherer handeln und typische Anfängerfehler vermeiden möchten. Börse@home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr. | 57m 49s | ||||||
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