
Druckwelle – ingenieur.de-Podcast zur Additiven Fertigung
by ingenieur.de in Kooperation mit VDI nachrichten
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Folge 103 - Ist Additive Fertigung ein „Kriegsgewinnler“?
Apr 15, 2026
52m 08s
Folge 102 - Wie Bauteile automatisiert entpulvert werden
Mar 27, 2025
40m 21s
Folge 101 - Technische Keramik, transparent und winzig
Mar 13, 2025
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Feb 27, 2025
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4/15/26 | ![]() Folge 103 - Ist Additive Fertigung ein „Kriegsgewinnler“?✨ | Additive Fertigungmilitärische Anwendungen+3 | Kapitänleutnant Dr. Sascha HartigStefan Ritt | US-Kriegsministeriumdeutsche Marine+1 | Deutschland | Additive Fertigungmilitärische Zwecke+3 | — | 52m 08s | |
| 3/27/25 | ![]() Folge 102 - Wie Bauteile automatisiert entpulvert werden✨ | additive manufacturingpostprocessing+4 | Andreas Hartmann | Solukon | — | additive manufacturingautomation+5 | — | 40m 21s | |
| 3/13/25 | ![]() Folge 101 - Technische Keramik, transparent und winzig✨ | technische KeramikMikrobauteile+3 | Johanna Sänger | Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung | — | technische KeramikMikrobauteile+5 | — | 24m 12s | |
| 2/27/25 | ![]() Folge 100 - Wie Deutschland im AM-Bereich vorne bleiben kann✨ | Metal 3D PrintingAdditive Manufacturing+3 | Frank C. Herzog | Concept Laser GmbH | Deutschland | 3D printingadditive manufacturing+5 | — | 41m 02s | |
| 2/13/25 | ![]() Folge 99 - 100 Mio. € für Gründer aus dem AM-Bereich✨ | venture capital3D printing+3 | Arno Held | AM Ventures | — | venture capital3D printing+5 | — | 40m 57s | |
| 1/30/25 | ![]() Folge 98 - Wegweiser zur lukrativen Produktion✨ | additive manufacturingbusiness strategy+3 | Karsten Heuser | SiemensDyeMansion+5 | — | additive manufacturingbusiness success+3 | — | 31m 09s | |
| 1/16/25 | ![]() Folge 97 - Kaum ein Drucker an der Front?✨ | 3D printingadditive manufacturing+3 | Jörg Sander | Hochleistungsradar TRML-4DHensoldt | Ukraine | 3D printingadditive manufacturing+5 | — | 32m 26s | |
| 12/19/24 | ![]() Folge 96 - Gedruckter Stahlbeton✨ | additive manufacturingconcrete structures+3 | Felix Riegger | selektive Zementleim-IntrusionLichtbogen-Auftragsschweißen+1 | — | additive manufacturingconcrete+5 | — | 27m 20s | |
| 12/5/24 | ![]() Folge 95 - Geschichte und Zukunft des LPBF-Verfahrens✨ | additive manufacturingLPBF process+3 | Dieter Schwarze | ingenieur.deVDI nachrichten | — | LPBFlaser melting+5 | — | 39m 36s | |
| 11/18/24 | ![]() Folge 94 - Diese Technik ist ein Tanker✨ | additive manufacturingindustry growth+3 | Christian Seidel | Hochschule MünchenWohlers-Analyst+1 | — | additive manufacturingindustry production+4 | — | 33m 57s | |
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| 11/7/24 | ![]() Folge 93 - Laser-Sintern mit Endlosfasern | Wenn Bauteile nicht nur fest und steif, sondern auch noch leicht sein sollen, bestehen sie oft aus Faserverbundwerkstoffen. Nachteil: Zur Herstellung braucht es meist teure Formen. Eine Alternative bietet das US-Unternehmen Markforged: Es verarbeitet seit ein paar Jahren Kohlefasern in Schmelzschichtdruckern. (Details dazu hören Sie in Folge 11.) Einen dritten Weg gehen nun Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Sie haben es geschafft, Fasern in das Pulverbett eines Laser-Sinter-Druckers zu legen. Ergebnis: Die Bauteile haben ein vergleichsweise gute Oberfläche und verlangen keine Stützstrukturen. Dadurch ist die perspektivische Produktivität des Prozesses dem der Schmelzschichtverfahren überlegen. Details verrät in dieser Folge der wissenschaftliche Mitarbeiter Simon Zeidler. | 30m 44s | ||||||
| 10/24/24 | ![]() Folge 92 - Komplexe Elektronik aus dem 3D-Drucker | Das Unternehmen Nano Dimension ermöglicht den schnellen Aufbau von Multi-Layer-Leiterplatten und Elektromotoren. Wie das funktioniert, weiß Stephan Krause. Er ist verantwortlich für den Vertrieb in der EMEA-Region. „Wir arbeiten stets mit zwei Druckköpfen. Jeder hat etwa 500 piezoelektrische Düsen. Der eine Kopf bringt das Substratmaterial aus – ein Dielektrikum auf Acrylatbasis. Der andere verteilt Tinte, die zu 30 % bis 60 % mit Nanopartikeln aus Silber gefüllt ist.“ Schichtweise ausgehärtet werde mit IR- oder UV-Strahlern. Weitere Details zum Verfahren und den Einsatzgebieten verrät der gebürtige Hamburger hier im Podcast. | 30m 30s | ||||||
| 10/10/24 | ![]() Folge 91 - Der AM-Bundestrainer zieht Bilanz nach der WM | Was haben Julian Nagelsmann und Kai Laugsch gemeinsam? Sie sind beide Mitte 30 – und sie sind beide Bundestrainer: Der eine arbeitet für die DFB-Auswahl, der andere für die AM-Nationalmannschaft. (DFB steht für Deutscher Fußballbund, AM steht für Additive Manufacturing, also 3D-Druck.) Beide Männer sind maximal motiviert – und trotzdem gingen sie jeweils mit leeren Händen aus den jüngsten, internationalen Wettbewerben hervor. Dennoch haben beide auch gewonnen: An Sympathie und an Erfahrung. Was sie unterscheidet: Über Nagelsmann wurde zuletzt fast alles gesagt. Über Laugsch noch nicht. Deshalb kommt der Südwestfale in der aktuellen Folge des Podcasts „Druckwelle“ zu Wort. Der 36-Jährige schildert, wie die Weltmeisterschaft der Berufe, die „WorldSkills 2024“, verliefen. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei natürlich dem AM-Team. „Unser Finalist in Lyon, Fabian Eisenschink von der Krones AG, erreichte am Ende den 9. Platz.“ Dies sei unter den gegebenen Voraussetzungen höchst respektabel. „Asiatische Teilnehmer werden für den Wettbewerb von ihren Unternehmen über Monate weitestgehend freigestellt.“ Auch sei die gestellte Hardware eher in Fernost im Einsatz – weniger in Europa. Auf der Druckwelle erklärt der Trainer, welche anspruchsvollen Aufgaben es im Rahmen der sechstägigen WM zu lösen galt – und warum die deutsche Nationalmannschaft beim nächsten Wettbewerb gewinnen wird… | 31m 03s | ||||||
| 9/30/24 | ![]() Folge 90 - AI meets AM: Was passiert, wenn Zukunftstechnologien kombiniert werden? | Artificial Intelligence (AI, dt: künstliche Intelligenz) und Additive Manufacturing (AM, dt: additive Fertigung) haben eines gemeinsam: ihr Innovationstempo ist atemberaubend. Fast jeden Tag werden neue, disruptive Anwendungen vorgestellt. Was passiert, wenn man beide kombiniert? Wird die Technologie-Welt dann aus den Angeln gehoben? Und welchen Einfluss hat das auf die Arbeitswelt? Braucht es dann noch Konstruktions-Ingenieure, Maschinenbediener und Materialentwickler? In dieser Folge hören Sie ein paar einschlägige Prognosen. Aufgestellt haben sie Nikolai Zaepernick, internationaler Vertriebschef vom Druckergiganten Eos, Eric Klemp, verantwortlich für Additive Manufacturing und Fuel Cells bei Whitecell Eisenhuth, Franz-Josef Villmer, einer der erfahrensten AM-Professoren in Deutschland, Michael Eichmann, Director Business Development EMEA beim Branchenriesen Stratasys sowie Kunststoffexperte Stefan Josupeit, Leiter der Pulverbettfusion bei der Forward AM Technologies GmbH, unlängst hervorgegangen aus dem BASF-Konzern. | 55m 34s | ||||||
| 9/12/24 | ![]() Folge 89 - Große Metallteile in hoher Qualität preiswert drucken | Mit dem neuen SAAM-Verfahren („Submerged Arc Additive Manufacturing“) lassen sich schnell großvolumige Metallteile in hoher Qualität zu vergleichsweise geringen Kosten herstellen – jedenfalls theoretisch. Wie weit die Praxis aktuell ist, erläutert in dieser Folge einer der bekanntesten Köpfe innerhalb der deutschen AM-Szene: Carl Fruth, Aufsichtsratschef der FIT AG. Er schildert erfrischend offen, wie die Technik funktioniert, wer sie vorantreibt – und wo noch Herausforderungen lauern. Prädikat: hörenswert! | 36m 39s | ||||||
| 7/25/24 | ![]() Folge 88 - Spezialstahl, in Pulverform - tonnenweise | Das Unternehmen Outokumpu zählt zu den größten Herstellern von rostfreiem Stahl, weltweit. Am Standort Krefeld betreiben die Finnen eine beeindruckende Verdüsungsanlage zur Erzeugung von Metallpulvern. Ihr Ziel: Neue Legierungen für Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Verteidigung und die speziellen Bedürfnisse von Hidden Champions. Kurzum: Werkstoffwissenschaft auf hohem Niveau! In Gebäude 28, Halle 6, ist gar nichts ist von der Stange – aber alles recycelt. Die Druckwelle hat das junge Team besucht – während der Arbeitszeit. Marten Franz, Head of Metal Powder Business, hat sich spontan ein Mikrofon umbinden lassen. Hier das Ergebnis… | 25m 37s | ||||||
| 7/11/24 | ![]() Folge 87 - Spritzgussteile herstellen im 3D-Drucker!? | YouTuber Stefan Hermann begeistert tausende Fans mit seinen teils irrwitzigen Experimenten zum 3D-Druck. In dieser Podcast-Folge gibt der Maschinenbau-Ingenieur einen Überblick über das, was er in seiner „CNC Kitchen“ bereits zusammengekocht hat. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf einem seiner jüngsten Geistesblitze: der Umgestaltung eines Filament-Druckers in eine Spritzgießmaschine. Der sympathische Krauskopf aus Baden-Württemberg erläutert, welche Hürden er überspringen musste, bis er letztlich ein isotropes, spritzgegossenes Abbild seiner selbst in den Händen hielt – hergestellt ausschließlich mit 3D-Druck-Hardware. Prädikat: Inspirierend! | 43m 01s | ||||||
| 6/27/24 | ![]() Folge 86 - „Prof. 3D-Druck“ im kreativen Unruhestand | Gerd Witt zählt zu den erfahrensten Experten für Additive Manufacturing (AM) in Deutschland. In Fachkreisen wird der jüngst emeritierte Inhaber des Lehrstuhls für Fertigungstechnik an der Universität Duisburg-Essen auch „Prof. 3D-Druck“ genannt. In dieser Folge erklärt er, wie sich die junge Technologie mutmaßlich weiterentwickeln wird. Eine große Dynamik erwartet er u.a. bei den genutzten Materialien und den daraus resultierenden Produkteigenschaften. Als Beispiel verweist er auf metallische Gläser, die sich erst mittels 3D-Druck vergleichsweise einfach herstellen bzw. in Form bringen lassen. Ferner berichtet der umtriebige Ingenieur von seinem Engagement für AM-Start-ups sowie für ein 3D-Druck-Kompetenzzentrum in Duisburg. Am Ende verrät er, dass er sich vorstellen könnte, selbst ein Unternehmen zu gründen. Inhaltlich schwebt ihm eine Kombination aus AM und KI vor. Was noch fehle, seien die richtigen Mitstreiter… | 43m 42s | ||||||
| 6/13/24 | ![]() Folge 85 - Der 3D-Druck bringt die Deutsche Bahn zurück in die Spur | Stefanie Brickwede ist Leiterin des Konzernprojekts „3D-Druck@Deutsche Bahn“. In diesem Podcast erklärt die Expertin, wie und wo ihr Arbeitgeber die additive Fertigung nutzt. (Überraschenderweise geht es dabei nicht nur um Fahrzeuge, sondern etwa auch um historische Bahnhöfe.) Die Wahlberlinerin ist außerdem im Strategiebeirat der „Initiative Leichtbau“, gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium. In dieser Rolle erklärt sie, warum Materialersparnis immer wichtiger wird – und zwar nicht nur technologisch. Außerdem lädt sie interessierte UnternehmerInnen und ForscherInnen ein, sich im Netzwerk MAG („Mobility/Medical goes Additiv“) zu engagieren. Denn dort gebe es nur GewinnerInnen. Ein weiteres Augenmerk legt die 51-Jährige auf „Women in AM“ sowie auf Hochschulangehörige, die mittels 3D-Druck die Welt verbessern wollen. Prädikat: belebend. Deshalb: reinhören! https://www.vdi-nachrichten.com/abos http://www.ingenieur.de/konausgabegratis | 41m 43s | ||||||
| 5/30/24 | ![]() Folge 84 - 3D-Druck für Hollywood – und für zu Hause | Die Kostüme der von den Marvel-Studios produzierten „Black Panther“-Filme sind oscarprämiert. Teile davon wurden designt und gedruckt von Julia Körner. Sie erklärt in dieser Folge, wie sie die neueste Stratasys-Technologie für ihre Kollektionen einsetzt. Die gebürtige Österreicherin nutzt aber nicht nur das Polyjet-Verfahren – sie fertigt auch Accessoires per Stereolithographie. Teile ihrer beeindruckenden Werke wurden ausgestellt im Metropolitan Museum (MET) in New York und im Palais des Beau Arts in Brüssel. Die Kreativität der Architektin und Produktdesignerin ist allerdings nicht auf Mode beschränkt… Deshalb: reinhören! Hier trifft Hightech auf Kunst. Interesse an weiteren Technologie-Themen? Ein kostenloses Probeabo von „VDI nachrichten+“ gibt es hier: https://www.vdi-nachrichten.com/4wo. Und in die Zeitung können Sie hier reinschnuppern: www.vdi-nachrichten.com/lesen | 37m 02s | ||||||
| 5/2/24 | ![]() Folge 83 - Häuser schneller und billiger 3D-drucken | Die Theorie ist toll: Der 3D-Druck von Häusern wird das Bauen wieder erschwinglich machen und die vielerorts herrschende Wohnungsnot abmildern. Die Praxis sieht leider anders aus: Bislang stehen in ganz Deutschland vielleicht zehn der schichtweise aufgebauten Unterkünfte. Ein Grund dafür: Der benötigte Beton muss spezielle Eigenschaften haben. Er muss zum Beispiel extrem schnell aushärten, um die nächste Schicht tragen zu können. Erreicht wird das mit Additiven, die in einem genau definierten Verhältnis im Rohmaterial homogen dispergiert sein müssen. Das dazu benötigte Know-how haben bislang nur wenige Hersteller. Dementsprechend wird das spezielle Baumaterial zentral hergestellt und teils über weite Strecken zur Baustelle gefahren. Günstig ist das natürlich nicht ... Abhilfe schaffen will das Liechtensteiner Start-up Medusa AG. Ihr Druckkopf kann Standard¬betone in Form bringen. Wie das möglich ist, lässt sich Geschäftsführer Yannick Maciejewski kaum entlocken. Er verrät nur, dass die Additive vor Ort beigemengt werden. „Der Beton wird außerdem durch unsere Pumpe und den Druckkopf so beeinflusst, dass er sofort zum Stehen kommt.“ Der Druckkopf ist rund 1,5 m hoch. Er lässt sich laut Hersteller in alle gängigen Portalsysteme integrieren. Auch das Anflanschen an Sechs-Achs-Roboter (auf Linearachse) ist möglich. Die Ausbringungsmenge liegt laut Co-Gründer Frank Strietzel bei bis zu 2,5 m3 pro Stunde. Eine 3 m breite und 1,4 m hohe, doppelwandige Mauer ließe sich in rund 30 min aufbauen. Zur Bedienung der Anlage würden zwei Arbeiter genügen. Weitere Details, etwa zu Anlagenkosten und etwaigen Armierungen, verraten die Gründer in dieser Folge. | 33m 50s | ||||||
| 4/18/24 | ![]() Folge 82 - Vergangenheit und Zukunft des 3D-Drucks | Stefan Ritt hat so viel Einblicke in die Geschichte der additiven Fertigung, wie kaum ein Zweiter. Er hat sowohl bei weltweit agierenden Unternehmen gearbeitet (etwa SLM Solutions) als auch in in kleinen Firmen (z.B. 3YourMind). Der Norddeutsche berät AM-Start-ups und hat selbst gegründet. In dieser Folge erlaubt das AM-Urgestein unterhaltsame Einblicke in die Anfangsphase des 3D-Drucks in Deutschland. Er verrät aber auch, wohin die Reise führen wird. Interessant sind u.a. seine Ansichten zum Einfluss von KI und zum Fachkräftemangel. | 59m 13s | ||||||
| 4/4/24 | ![]() Folge 81 - 3D-Druck, ganz nahe am Patienten | Das Universitätsklinikum Münster ist das weltweit erste Krankenhaus, dem es erlaubt ist, medizinische Produkte in direkter Nähe der Patientenversorgung additiv herzustellen und zu verwenden. Bisher drucken die Fachleute u. a. personalisierte Schablonen zum Schneiden und Bohren. Sie ermöglichen hochpräzise Arbeiten, etwa im Grenzbereich zwischen Karzinom und gesundem Gewebe. Außerdem stellen die Mediziner Knochenmodelle her, an denen Implantate angepasst werden. Ein drittes Einsatzgebiet sind Modelle, anhand derer den Patienten erklärt wird, welche Behandlung geplant ist. Noch setzen die Münsteraner lediglich Kunststoffdrucker ein, darunter einen 1,4 t schweren, großvolumigen SLS-Drucker sowie einen DLP-Drucker. Details zu Anwendungsfällen erklärt in dieser Folge Martin Schulze, promovierter Ingenieur und Oberarzt. Obendrein wagt er eine Prognose, was künftig in der Schnittmenge aus Ingenieurkunst und Hightechmedizin entstehen kann. | 30m 32s | ||||||
| 3/21/24 | ![]() Folge 80 - Das Messer fest im gedruckten Griff | Steile These: Philipp Utsch und Jan Gierse behaupten, die „kompromisslosesten Messer der Welt“ herzustellen. Niemand anderes biete eine vergleichbare Kombination aus Stabilität und geringem Gewicht. Möglich macht das ein additiv gefertigter Griff aus Titan, kombiniert mit hochwertigen Klingen aus Solingen. In dieser Folge erklärt das Duo im Detail, wie die Messer hergestellt werden, was mit den scharfen Schätzen alles möglich ist und wie sie es geschafft haben, Geldgeber und Maschinen für ihre UG Tools GmbH zu finden. | 43m 48s | ||||||
| 3/7/24 | ![]() Folge 79 - DMRC Paderborn: Wo sich Wissenschaft und Praxis treffen | Das Direct Manufacturing Research Center (DMRC), angesiedelt an der Universität Paderborn, zählt zu den ältesten und renommiertesten AM-Forschungsinstituten Deutschlands. Dank zahlreicher Kooperationen mit Konzernen und KMU steht die Praxis stets im Vordergrund. Entsprechend umworben sind die AbsolventInnen auf dem Arbeitsmarkt, entsprechend viele Ausgründungen gibt es bereits. In dieser Folge zeigen acht promovierte Alumni auf, was sie gelernt haben und wohin ihr Weg sie führte. Außerdem erklären sie, welche Projekte und Technologien sie am meisten faszinieren. Zuvor skizziert Eric Klemp, Co-Initiator und ehemaliger Geschäftsführer der Einrichtung, wer im sympathischen DMRC-Team mitmachen darf – und wie die Stimmung rund um den Mersingweg 3 in Paderborn ist. | 52m 38s | ||||||
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