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Du musst dein Leben ändern – Peter Sloterdijk vs Peter Sloterdijk
May 28, 2026
40m 13s
Das gute Leben – Virginia Woolf mit Christoph Menke
Mar 14, 2026
44m 54s
Das Gesicht – Fran Lebowitz mit Gilles Deleuze und Félix Guattari
Jan 15, 2026
42m 45s
Die Tür (und andere Raumprobleme)
Oct 22, 2025
44m 09s
Affirmationsmaschinen – Deleuze & Guattari vs ChatGPT
Aug 14, 2025
43m 32s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5/28/26 | ![]() Du musst dein Leben ändern – Peter Sloterdijk vs Peter Sloterdijk | In dieser Episode konfrontiere ich den Sloterdijk der »Sphärentrilogie« mit dem Sloterdijk von »Du musst dein Leben ändern« und stelle die These auf, dass die beiden nicht denselben Raum bewohnen. Sloterdijk I beschreibt einen Raum, in dem wir uns gegenseitig enthalten, Sloterdijk II einen, in dem es unerbittlich nach oben zieht. Welche Ausirkungen hat diese raumtheoretische Wende auf unsere Beziehungen? Macht es einen Unterschied ob wir fragile Intimsphären teilen oder unter Vertikalspannung stehen? | 40m 13s | ||||||
| 3/14/26 | ![]() Das gute Leben – Virginia Woolf mit Christoph Menke✨ | good lifeVirginia Woolf+3 | Christoph Menke | KraftTrieb+1 | — | philosophyliterature+1 | — | 44m 54s | |
| 1/15/26 | ![]() Das Gesicht – Fran Lebowitz mit Gilles Deleuze und Félix Guattari✨ | GesichtGilles Deleuze+3 | — | — | — | ErschaffungLooks+1 | — | 42m 45s | |
| 10/22/25 | ![]() Die Tür (und andere Raumprobleme)✨ | architecturemyth+2 | — | — | — | Virginia WoolfGaston Bachelard+3 | — | 44m 09s | |
| 8/14/25 | ![]() Affirmationsmaschinen – Deleuze & Guattari vs ChatGPT✨ | KIAffirmationsmaschinen+3 | — | — | — | GesprächeDiskurs+2 | — | 43m 32s | |
| 6/18/25 | ![]() Anfang ohne Ursprung✨ | Hannah ArendtGilles Deleuze+3 | — | — | — | metaphorweaving+2 | — | 42m 40s | |
| 3/7/25 | ![]() Stoikerinnen✨ | StoizismusFeminismus+3 | — | — | KalifornienGriechenland+1 | Kalifornienaltes Griechenland+1 | — | 44m 18s | |
| 1/22/25 | ![]() Die Falte✨ | Gilles DeleuzeMichel Foucault+7 | — | Was ist PhilosophieDie Falte | Jahreszyklen | FalteDenken+4 | — | 40m 01s | |
| 10/6/24 | ![]() Kosmos✨ | philosophycosmos+2 | — | — | Welt | Niklas LuhmannPeter Sloterdijk+2 | — | 45m 25s | |
| 7/11/24 | ![]() Was heißt hier Denken?✨ | DenkenMeditation+3 | — | Heideggers Bauernromantik | — | sesshaftes BegehrenBauernromantik+1 | — | 47m 05s | |
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| 6/5/24 | ![]() Lug und Trug✨ | Lügenutilitaristische Ethik+5 | — | Literatur | — | Gilles DeleuzePlatonismus+2 | — | 42m 56s | |
| 4/14/24 | ![]() Der entwendete Brief – Jacques Lacan vs. Jacques Derrida | Erreicht ein Brief immer seinen Bestimmungsort? Jacques Lacan und Jacques Derrida sind hier unterschiedlicher Meinung. In dieser Episode nehme ich ein unheimliches Ereignis zum Anlass, diesen berühmten Disput um die Auslegung einer Geschichte von Edgar Allen Poe nachzuzeichnen, um zu untersuchen, welche Rolle die Adressierung des Anderen in der Produktion spielt. | 45m 28s | ||||||
| 2/26/24 | ![]() Angst und Schrecken | „Ich philosophiere nur im Schrecken” schreibt Jacques Derrida „aber im eingestandenen Schrecken, wahnsinnig zu sein.” In dieser Folge untersuche ich Angst und Schrecken auf ihr Erkenntnispotential. Wenn Angst kein Objekt hat, wie Sigmund Freud uns lehrt, was offenbart sich dann in der Gewissheit der Angsterfahrung? Und wie verhält sich die Angst zum Schrecken? Ich beginne mit Angst als Methode in der ethnologischen Literatur, starre mit Maurice Blanchot und Jacques Lacan in das Auge einer Gottesanbeterin und versuche mich nicht (oder allenfalls leicht) an Jacques Derridas hyperbolischen Spitze des Zweifels zu stechen. | 41m 27s | ||||||
| 1/25/24 | ![]() Eros und Thanatos des Gesprächs | In dieser Folge forsche ich nach Thanatos. Wenn es einen Eros des Gesprächs gibt, muss es dann nicht auch einen Todestrieb des Gesprächs geben? Ich blicke mit Sigmund Freud ins Jenseits des Lustprinzips, und entdecke dort eine gegenstrebige Triebdynamik, die sich als sehr fruchtbar erweist, um kulturelle Produktion zu denken. Ich erkläre Freuds "Zauderrhythmus" zur Methode, suche nach Beispielen bei Sharon Eyal, Thomas Bernhard und Annie Dillard und finde letztendlich Thanatos bei Kaffee und Kuchen am weihnachtlich gedeckten Tisch. | 42m 25s | ||||||
| 12/6/23 | ![]() Wer spricht? Das Ereignis als Anrufung | Immer wieder berichten KünstlerInnen davon, dass die Dinge zu ihnen sprechen – doch wer oder was spricht hier eigentlich? In dieser Folge nehme ich ein ästhetisches Ekelerlebnis zum Anlass, mir die Ereignistheorie von Badiou nochmals genauer anzuschauen, um am Beispiel des Phänomens künstlerischer Schaffenskrisen - wenn die Dinge stumm werden - zu argumentieren, dass Badiou in seiner Theorie einen entscheidenden Schritt auslässt. | 45m 30s | ||||||
| 9/10/23 | ![]() Zufall und Einfall | Welches Bild macht sich die Philosophie vom Denken? Was setzt sie dabei implizit voraus? Ist Erkenntnis möglich, wenn in einer Art Zirkelschluss immer wieder die eigenen Annahmen zutage gefördert werden? Für Gilles Deleuze beginnt Denken im Außen, denn allein die zufällige Begegnung trifft uns mit der Wucht einer Notwendigkeit, die zum Denken zwingt. In dieser Folge vergleiche ich diese Figur einer Ausstülpung des Ichs ins Außen mit der Stanze als inneren Rückzugsort des melancholischen Denkens bei Giorgio Agamben. Dabei versuche ich, den Kipppunkt zwischen Zufall und Einfall als Anstoß kreativer Produktion etwas genauer zu bestimmen. | 52m 17s | ||||||
| 8/12/23 | ![]() Die/der Andere | Was ist die/der Andere? Für Gilles Deleuze: weder Subjekt noch Objekt, sondern Ausdruck einer möglichen Welt. Doch was heißt das? In dieser Episode lese ich mit Deleuze das Buch ‘Freitag oder im Schoß des Pazifik’ von Michel Tournier, folge Simone de Beauvoir in die Berge und Roni Horn nach Island, blicke Jan Bas Ader in sein schmerzverzerrtes Gesicht und frage mich, warum ein bestimmter Satz mir nicht mehr passt. Alles, um herauszufinden, welches Welt-Verhältnis sich aus der Beziehung zum Anderen ableiten lässt. | 45m 46s | ||||||
| 6/7/23 | ![]() Eupalinos oder das Phantasma als Ereignis (Teil II ) | Schreibe ich den Text oder schreibt der Text mich? In dieser Folge kombiniere ich meine Lesart des Eupalinos als kollektives Phantasma mit Roland Barthes' Phantasma, einen Roman zu schreiben. Eignen sich das Phantasma und der Ereignisbegriff von Gilles Deleuze dazu, Schaffensprozesse zu beschreiben? Es geht um paradoxe Dinge, zweiseitigen Diebstahl, unterstelltes Wissen, Zufallsbegegnungen, Wahrheitsaffekte und die Ethik der Produktion. | 46m 08s | ||||||
| 5/29/23 | ![]() Eupalinos oder das Phantasma als Ereignis (Teil I) | In Paul Valérys legendärem Text 'Eupalinos oder der Architekt' macht Sokrates am Strand einen folgenschweren Fund. Das Meer spielt ihm das 'zweideutigste Ding' in die Hände, das ihn vor die Entscheidung stellt, entweder Künstler oder Philosoph zu werden. In dieser Episode unterziehe ich Valérys Text mit Hilfe von Gilles Deleuze und Hans Blumenberg einer Re-Lektüre. Der Fund, so die These, initiiert eine Begehrensdynamik, die darauf hinausläuft, Fragen zu produzieren, statt Antworten zu finden. | 41m 45s | ||||||
| 4/12/23 | ![]() Freundschaft und Komplizenschaft | In dieser Episode spreche ich über Sympathie, Antipathie und Idiosynkrasie. Mit Silvia Bovenschen, Julia Kristeva und Roland Barthes versuche ich nachzuvollziehen, was in uns vor sich geht, wenn wir uns von Kleinigkeiten abgestoßen fühlen. Es geht um Momente der Unlust als affektive Gewissheiten und darum, ob man sich dafür verachtet oder darüber verbündet. | 50m 30s | ||||||
| 3/13/23 | ![]() Augenblicke der Wahrheit — Barthes & Proust vs. Sloterdijk & Badiou | Muss ich mein Leben ändern? In dieser Folge geht es um Schaffenskrisen und Erweckungserlebnisse. Was lässt sich anhand solcher "Augenblicke der Wahrheit" über das Verhältnis von Lust, Begehren und Produktion sagen? Ich beginne mit Peter Sloterdijks absolutem Imperativ und frage mich, wie Roland Barthes wohl darauf reagiert hätte. Vielleicht mit einem Haiku? | 46m 19s | ||||||
| 2/4/23 | ![]() Deleuze / Guattari / Badiou — ein Eifersuchtsdrama ( 2. Akt ) | Im zweiten Akt meines Eifersuchtsdramas unterstelle ich Alain Badiou eine zwangsneurotische Lustfeindlichkeit, die seine gesamte Philosophie als Versuch erscheinen lässt, das schöpferische Spiel mit dem Partikularen durch das Singuläre des Ereignisses zu ersetzen. Wie verhalten sich Liebe, Wahrheit, Schöpfung und Lust zueinander? Und wie konstruiert man eine Zufall-in-Schicksal-Transformationsmaschine? | 43m 07s | ||||||
| 12/29/22 | ![]() Deleuze / Guattari / Badiou — ein Eifersuchtsdrama ( 1.Akt ) | In dieser Folge unterstelle ich Alain Badiou das Motiv der Eifersucht, um mir durch seine Augen die besondere Denkbeziehung zwischen Gilles Deleuze und Félix Guattari etwas genauer anzusehen und daran meine Konzeption des unendlichen, idiorrhythmischen Gesprächs als eklektische Kollaboration zu skizzieren. | 46m 39s | ||||||
| 9/8/22 | ![]() Gespräch. Ästhetik. Sinn. | Mit Johannes Waßmer, Professor für Deutsche Literatur an der Osaka University in Japan, spreche ich über Sinn als ästhetische Erfahrung, die sich unter anderem im Gespräch ereignet. Es geht um die Selbstkonstitution des Ich am Anderen bei Martin Buber, um intransitives Verstehen und die sinnliche Erkenntnis der mystischen Erfahrung, um sauberes vs. schmutziges Sprechen, die Präsenz der Zeichen im Talmud und das Flimmern des Sinns im japanischen Kanji. (Exactly!) | 1h 32m 23s | ||||||
| 8/10/22 | ![]() Zusammen leben | Mit Lena Mattheis, Dozentin für zeitgenössische Literatur an der University of Surrey, spreche ich über die utopische Frage "Wie zusammen leben?", der Roland Barthes 1976/77 ein ganzes Seminar widmete. Lena, die zu translokalen Räumen und queeren Formen und Formaten forscht, hatte in ihrem eigenen Podcast Queer Lit gemeinsam mit Tyler Bradway eine Folge zu Queer Kinship aufgenommen, und in unserem Gespräch nehmen wir einige Fäden davon auf, um neue Gedanken einzuflechten. Wir sprechen über chosen families, kith vs. kin, Freundschaft plus, queere Architekturen und palimpsestische Beziehungs- und Lebensentwürfe. Eine Katze namens Monkey sorgt dabei für die Hintergrundmusik. | 1h 23m 08s | ||||||
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