
Enterprise Architecture wirkt.
by David Hohl
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EAM#29: AI Governance - Wer entscheidet über AI?
Aug 30, 2026
33m 19s
EAM#28: AI Architecture (2/2) - Von der Enterprise zur Solution Architecture
Aug 23, 2026
42m 12s
EAM#27: AI Architecture (1/2) - Ohne EAM keine langfristige AI
Aug 16, 2026
24m 01s
EAM#26: AI Demand - Wie EAM AI-Investitionen bewertet
Aug 9, 2026
34m 27s
EAM#25: AI TCO - Der wahre Business Value von AI
Aug 2, 2026
35m 49s
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| Date | Episode | Description | Length | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 8/30/26 | EAM#29: AI Governance - Wer entscheidet über AI? | Mit dieser Folge schließen wir unsere erste AI-Serie ab. In den vergangenen Episoden haben wir den Weg von AI TCO, über AI Demand, Enterprise Architecture und Solution Architecture aufgebaut. Heute folgt der letzte Baustein: AI Governance. AI Governance bedeutet weit mehr als Datenschutz oder Compliance. Sie schafft den organisatorischen Rahmen, damit AI-Initiativen wirtschaftlich, sicher und langfristig erfolgreich betrieben werden können. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Governance bereits mit der ersten AI-Idee beginnt, weshalb klare Verantwortlichkeiten entscheidend sind und wie Enterprise Architecture, Solution Architecture und Governance gemeinsam dafür sorgen, dass AI im Unternehmen steuerbar bleibt. Denn am Ende entscheidet nicht das beste AI-Modell über den Erfolg einer AI-Initiative – sondern die Fähigkeit eines Unternehmens, AI verantwortungsvoll einzusetzen. | 33m 19s | ||||||
| 8/23/26 | EAM#28: AI Architecture (2/2) - Von der Enterprise zur Solution Architecture | In dieser Folge schließen wir unsere zweiteilige Serie zur AI Architecture ab. Nachdem wir in EAM#27 die Rolle der Enterprise Architecture betrachtet haben, wechseln wir heute bewusst in die Solution Architecture. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne AI-Technologien, sondern die Architekturentscheidungen, die darüber bestimmen, ob eine AI-Lösung langfristig erfolgreich betrieben werden kann. Du erfährst, welche Bausteine eine moderne AI-Lösung besitzt, welche Aufgaben ein Solution Architect übernimmt und warum eine gute Architektur wichtiger ist als die Wahl eines bestimmten AI-Modells. Außerdem vergleichen wir die drei führenden AI-Plattformen – ChatGPT (OpenAI), Claude (Anthropic) und Gemini (Google) – aus Sicht eines Enterprise- und Solution Architects. | 42m 12s | ||||||
| 8/16/26 | EAM#27: AI Architecture (1/2) - Ohne EAM keine langfristige AI | In dieser Folge beginnt der erste Teil der zweiteiligen Reihe zur AI Architecture. Nachdem wir in den vergangenen Episoden die wirtschaftliche Bewertung von AI (EAM#25) und die Priorisierung von AI Use Cases (EAM#26) betrachtet haben, geht es heute um die strategische Einordnung von AI in die Unternehmensarchitektur. Du erfährst, warum AI keine eigene Architekturdomäne ist, weshalb Business Capabilities und Data Entities weiterhin das Fundament bilden und welche Rolle Enterprise Architecture dabei spielt, AI-Initiativen unternehmensweit steuerbar und skalierbar zu machen. Die technische Umsetzung folgt in der nächsten Episode aus Sicht der Solution Architecture. | 24m 01s | ||||||
| 8/9/26 | EAM#26: AI Demand - Wie EAM AI-Investitionen bewertet | Artificial Intelligence bringt Unternehmen nicht in die Situation, zu wenige Ideen zu haben – sondern zu viele. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, die richtigen AI Use Cases auszuwählen und gezielt in diejenigen zu investieren, die den größten Business Value schaffen. In dieser Folge betrachten wir AI Demand aus der Perspektive der Enterprise Architecture. Es geht nicht um Formulare oder Genehmigungsprozesse, sondern um eine strukturierte Bewertungsmethodik für AI Use Cases. Außerdem stelle ich das Konzept einer AI Organization und eines AI Architecture Boards vor, die Unternehmen dabei unterstützen, AI-Initiativen strategisch zu priorisieren und nachhaltig zu steuern. | 34m 27s | ||||||
| 8/2/26 | EAM#25: AI TCO - Der wahre Business Value von AI | Artificial Intelligence verändert nicht nur Technologien, sondern auch die wirtschaftliche Betrachtung von IT-Investitionen. Klassische TCO-Modelle reichen für AI nicht mehr aus, da neben Lizenzen und Betrieb neue Kostenarten wie Token, Modelle, APIs, Datenqualität und Governance entstehen. In dieser Folge startet die neue AI-Serie und zeigt, warum Enterprise Architecture die entscheidende Rolle spielt, um AI wirtschaftlich, nachhaltig und mit echtem Business Value einzusetzen. Außerdem wird der Zusammenhang zu den vorherigen Episoden rund um Business Capabilities und Daten hergestellt. | 35m 49s | ||||||
| 7/26/26 | EAM#24: Data Governance - Warum Regeln allein keine Datenqualität schaffen | Data Governance klingt oft nach Regeln, Boards, Policies und Bürokratie. Genau deshalb haben viele darauf wenig Lust. In dieser Folge geht es darum, Data Governance pragmatisch zu betrachten: nicht als großes Framework, sondern als Arbeitsmodell für bessere Daten. Denn Datenqualität entsteht nicht zufällig. Sie braucht Verantwortung, klare Definitionen, führende Systeme, Qualitätsregeln und Entscheidungswege. Der zentrale Punkt: Data Governance beginnt nicht mit Regeln. Sie beginnt mit Verantwortung. | 22m 15s | ||||||
| 7/19/26 | EAM#23: Schnittstellen vs. Datenprodukte - Warum Daten bewegen nicht reicht | Viele Unternehmen glauben, dass Daten verfügbar sind, sobald eine Schnittstelle existiert. Doch eine Schnittstelle bewegt Daten nur von A nach B. Sie macht Daten nicht automatisch verständlich, vertrauenswürdig oder wiederverwendbar. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen technischer Integration und echten Datenprodukten. Warum APIs wichtig sind, aber nicht ausreichen. Warum Datenprodukte mehr brauchen als Transport: klare Bedeutung, Qualität, Ownership, Nutzungskontext und Verantwortung. | 18m 42s | ||||||
| 7/12/26 | EAM#22: Data TCO - Warum schlechte Daten immer wieder kosten | In Folge 10 haben wir gesagt: TCO ist nicht falsch – aber oft blind. Blind wird TCO dann, wenn nur direkte Kosten betrachtet werden: Lizenz, Betrieb, Infrastruktur oder Support. In dieser Folge übertragen wir diese Logik auf Daten. Denn Datenkosten entstehen selten dort, wo man zuerst hinschaut. Nicht beim Storage. Nicht nur bei der Plattform. Sondern immer wieder dort, wo Daten schlecht geführt sind: bei fehlender Qualität, unklarer Ownership, doppelter Datenhaltung, schlechten Integrationen und fehlender Governance. Wenn nicht klar ist, welche Data Entity führend ist, wer sie verantwortet und wo sie verändert werden darf, entstehen Kosten schleichend: in Projekten, Migrationen, Reports, AI Use Cases, manuellen Korrekturen und Abstimmungen. | 32m 56s | ||||||
| 7/5/26 | EAM#21: Data Entities - Der fehlende Baustein zwischen Capabilities und AI | Nach den Folgen rund um Business Capabilities startet mit EAM#21 eine neue Serie zum Data Layer. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Daten nicht einfach der IT gehören und warum Data Entities ein zentraler Baustein moderner Enterprise Architecture sind. Wir sprechen darüber, was eine Data Entity ist, wie sie aus Business Capabilities abgeleitet wird, wie man sie sinnvoll schneidet und warum Data Ownership mehr bedeutet als technischer Systembesitz. Außerdem geht es um regulatorische Anforderungen wie GDPR und PIPL, Datenhaltung, Verantwortung und die Frage, warum AI ohne saubere Datenbasis schnell zum Risiko wird. | 32m 21s | ||||||
| 6/28/26 | EAM#20: Capability Reifegrad - Ist deine Capability reif genug? | Strategie wirkt nicht direkt auf Projekte. Strategie verändert Fähigkeiten. In dieser Folge geht es darum, warum capability-basierte Budgetierung erst dann funktioniert, wenn der Reifegrad der betroffenen Business Capabilities ehrlich bewertet wird. Am Beispiel eines produzierenden Unternehmens wird gezeigt, warum Lieferfähigkeit, Produktionsplanung und Systemlandschaft nicht isoliert betrachtet werden dürfen. Entscheidend ist die Frage, ob eine Capability das leisten kann, was die Strategie von ihr erwartet. Der deutschsprachige EAM Podcast, überall wo es Podcast gibt. Freue mich auf Dein Feedback, gerne jederzeit direkt auf https://eam.podigee.io/ oder direkt www.linkedin.com/in/david-hohl David Hohl Möge die Enterprise Architecture mit dir sein. | 48m 26s | ||||||
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| 6/21/26 | EAM#19: Capability Budgeting - Warum Geld der Strategie folgen sollte | Jedes Jahr investieren Unternehmen Millionen in Transformationen, Projekte und neue Technologien. Trotzdem bleibt oft unklar, welche Fähigkeiten dadurch tatsächlich verbessert werden sollen und welchen Beitrag diese Investitionen zur Unternehmensstrategie leisten. In dieser Folge betrachten wir Capability Budgeting als Bindeglied zwischen Strategie und Umsetzung. Statt Strategien direkt in Maßnahmen und Projekte zu übersetzen, analysieren wir zunächst die betroffenen Business Capabilities, identifizieren Capability Gaps und leiten daraus gezielte Investitionen ab. Dabei sprechen wir über Capability Based Planning, strategische Investitionssteuerung und warum Budgets künftig stärker den Fähigkeiten eines Unternehmens folgen sollten als klassischen Organisationsstrukturen. | 21m 49s | ||||||
| 6/14/26 | EAM#18: Business Capabilities - Warum Wertschöpfung zwischen Fähigkeiten entsteht | Nachdem wir in der letzten Folge betrachtet haben, was eine Business Capability eigentlich ist, gehen wir nun einen entscheidenden Schritt weiter. Unternehmen bestehen nicht aus isolierten Fähigkeiten. Erst wenn Fähigkeiten miteinander interagieren, Informationen austauschen und Ergebnisse weitergeben, entsteht Wertschöpfung. Genau aus diesen Beziehungen entstehen Abhängigkeiten, Komplexität und letztlich die Struktur eines Unternehmens. In dieser Folge sprechen wir über Producer- und Consumer-Verhalten, sichtbare Abhängigkeiten, Data Entities und warum sich aus diesen Zusammenhängen die Grundlage für Architektur, Ownership und Applikationslandschaften ableiten lässt. | 24m 56s | ||||||
| 6/7/26 | EAM#17: Business Capabilities (Spezial) - Warum Unternehmen über Fähigkeiten gesteuert werden | Zum Start des Capability-Monats beschäftigen wir uns mit einer der grundlegendsten Fragen der Business Architecture: Was ist eine Business Capability eigentlich wirklich? Anhand eines einfachen Beispiels aus dem Alltag entwickeln wir Schritt für Schritt ein Verständnis dafür, warum Fähigkeiten deutlich stabiler sind als Prozesse, Organisationsstrukturen oder Technologien. Von dort schlagen wir die Brücke in die Unternehmenswelt und betrachten, warum Strategie, Transformation und Steuerung letztlich immer auf Fähigkeiten wirken. Die Folge bildet die Grundlage für die kommenden Episoden rund um Capability Mapping, Producer-Consumer-Beziehungen, Budgetierung, Reifegrade und das BDA Capability Model. | 29m 19s | ||||||
| 5/31/26 | EAM#16: Application Planning - Wer steuert eigentlich das Portfolio? | Application Planning wird in vielen Unternehmen noch immer wie eine Inventarisierung betrachtet. Systeme werden dokumentiert, versioniert und bewertet, aber selten strategisch gesteuert. In dieser Folge geht es darum, warum moderne Unternehmenslandschaften mehr brauchen als Transparenz. Es geht um Portfolio-Steuerung, Zielbilder, Verantwortlichkeiten und die Fähigkeit, Komplexität aktiv beherrschbar zu machen. Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, welche Systeme existieren, sondern welche davon überhaupt noch Zukunft haben. | 20m 37s | ||||||
| 5/24/26 | EAM#15: Application Portfolio bereinigen - Wie Architektur Komplexität steuerbar macht | Viele Unternehmen kennen ihre Systeme. Aber nur wenige verstehen ihre tatsächlichen Abhängigkeiten, Kostenwirkungen und organisatorischen Folgen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum klassische Portfolio-Bereinigung oft scheitert, weshalb Komplexität nicht durch Tooling verschwindet und warum echte Transparenz der wichtigste Hebel für bessere Entscheidungen ist. Denn Portfolio Management ist aus meiner Sicht keine Inventur. Sondern aktive Unternehmenssteuerung. | 19m 06s | ||||||
| 5/17/26 | EAM#14: Günstig eingekauft, teuer integriert - Warum Architektur Plattformkosten bestimmt | Viele Unternehmen glauben noch immer, sie kaufen Software. In Wirklichkeit kaufen sie zukünftige Architekturabhängigkeiten. In dieser Folge spreche ich darüber, warum günstige Plattformen später oft teuer werden, weshalb Integrationen und Betriebsmodelle die eigentlichen Kostentreiber sind und warum klassische Ausschreibungen häufig an fehlender Architekturtransparenz scheitern. Zusätzlich gehe ich auf die oft unsichtbaren Kosten vor dem eigentlichen Auftrag ein – aus Sicht von Dienstleistern, Architektur und Transformation. | 27m 40s | ||||||
| 5/10/26 | EAM#13: Run und Change neu steuern - Was Architektur möglich macht | Run und Change werden in vielen Unternehmen getrennt geplant, getrennt budgetiert und getrennt gesteuert. Oft wirkt das logisch – erzeugt aber genau dadurch neue Kosten, Zielkonflikte und strukturelle Spannungen. In dieser Folge schaue ich darauf, warum diese Trennung häufig selbst Teil des Problems ist und wie Enterprise Architecture helfen kann, Betrieb und Veränderung neu zusammenzuführen. Es geht um Steuerungslogik statt Budgetlogik. Um Capabilities als gemeinsames Bezugsobjekt. Um Architektur als dritte Steuerungsebene zwischen Betrieb und Projektwelt. Und darum, was Architektur möglich macht, wenn sie nicht nur beschreibt, sondern wirklich wirkt. | 21m 52s | ||||||
| 5/3/26 | EAM#12: Präzise gerechnet, falsch entschieden - Warum Kostenmodelle scheitern? | Was kostet eigentlich eine Applikation wirklich? Und noch wichtiger: Wo beginnt eine Applikation überhaupt? In dieser Folge geht es um Kostenzuordnung jenseits klassischer TCO-Sichten. Ich spreche über Shared Assets, Risiken falscher Kostenaufteilungen und warum Kostenmodelle immer auch Architekturmodelle sind. Von einfachen Umlageschlüsseln über usage-basierte Modelle bis hin zum Hybridmodell zeige ich, warum Kostenverteilung kein reines Finance-Thema ist, sondern ein zentraler Hebel für Steuerung, Transparenz und bessere Entscheidungen. | 24m 01s | ||||||
| 4/26/26 | EAM#11: Budget passt, Ergebnis nicht - Warum passiert das? | Controlling misst Kosten. Architektur versteht ihre Wirkung. In dieser Folge geht es um den grundlegenden Unterschied zwischen beiden Perspektiven und warum genau daraus falsche Entscheidungen entstehen. Du erfährst, wie Jahresbudgets Verhalten beeinflussen, warum „Budget muss weg“ echte Kostentreiber erzeugt und weshalb deine Roadmap immer zwischen kurzfristigem Druck und langfristiger Stabilität steht. | 23m 30s | ||||||
| 4/19/26 | EAM#10: TCO ist nicht falsch aber blind - Warum dir die Architektur fehlt? | Externe Schocks wie steigende Energiepreise oder geopolitische Spannungen treffen alle Unternehmen. Und trotzdem reagieren sie unterschiedlich. Warum? Weil Kosten nicht nur durch den Markt entstehen – sondern durch die eigene Architektur. In dieser Folge zeige ich dir, warum das klassische TCO-Modell zwar hilfreich ist, aber entscheidende Dinge nicht sieht. Und warum genau dort der Hebel für echte Steuerbarkeit liegt. | 21m 51s | ||||||
| 4/12/26 | EAM#9: Unsichtbare Run-Kosten - Warum dein Betrieb immer teurer wird? | Betriebskosten steigen. Und meistens suchen wir die Ursache an der falschen Stelle. Ich zeige dir in dieser Folge, warum steigende Run-Kosten selten durch ineffiziente Prozesse entstehen, sondern durch strukturelle Entscheidungen in der Architektur. Du erfährst, wie Komplexität über Zeit wächst, warum ESM und ITIL oft nur Symptome sichtbar machen und weshalb echte Kostentreiber in Übergängen, Abhängigkeiten und fehlender Klarheit liegen. | 22m 16s | ||||||
| 4/5/26 | EAM#8: Erst billig, dann teuer - Warum passiert das? | Erst wirkt alles günstig. Projekt freigegeben. Budget passt. Und dann… wird es teuer. Nicht plötzlich. Sondern schleichend. In dieser Folge geht es darum, warum genau das immer wieder passiert und warum die Ursache nicht im System liegt, sondern in dem, was sich dahinter verändert. - Fähigkeiten - Architektur - Übergänge Wenn du verstehen willst, warum Kosten eskalieren, obwohl alles „richtig“ geplant war, dann ist das deine Folge. | 19m 04s | ||||||
| 3/29/26 | EAM#7: TCO verstehen (Special) - Was klassische TCO misst. Und was nicht | Du kennst deine IT-Kosten. Du hast vielleicht sogar ein sauberes TCO-Modell. Und trotzdem kannst du oft nicht sicher entscheiden. In dieser Special-Folge gehen wir einen Schritt zurück und schauen uns an, wie TCO überhaupt entstanden ist – und warum es bis heute so stark genutzt wird. Gleichzeitig wird klar: Das Modell ist nicht falsch. Aber es zeigt nur einen Teil der Realität. | 44m 14s | ||||||
| 3/22/26 | EAM#6: Betriebsschulden - Warum Lock-in erst beim Exit teuer wird | Du hast das System im Griff - denkst du. Doch die eigentlichen Kosten entstehen oft nicht im Betrieb, sondern im Moment der Veränderung. In dieser Folge geht es um Betriebsschulden, Lock-in und die Abhängigkeiten, die sich über Jahre aufbauen. Warum gerade moderne Cloud-Plattformen diese Dynamik verstärken und weshalb der teuerste Moment eines Systems oft erst beim Exit sichtbar wird. | 19m 04s | ||||||
| 3/15/26 | EAM#5: Customization Schuld - Warum der Standard dann teuer wird | EAM#5 - Customization wirkt oft wie eine schnelle Lösung. Ein zusätzliches Feld, ein neuer Workflow oder eine kleine Erweiterung und der Prozess passt perfekt zum Unternehmen. Doch über Jahre entfernen solche Anpassungen Systeme immer weiter vom Standard. Was kurzfristig sinnvoll wirkt, kann langfristig zu einer strukturellen technischen Schuld werden. In dieser Folge schauen wir uns an, wie Customization entsteht, warum sie häufig auf Ebene der Business Architecture beginnt und welche wirtschaftlichen Auswirkungen sie auf die Fähigkeiten eines Unternehmens hat. | 17m 11s | ||||||
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