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Patricia Staub - Engagement für die Kirche
Jun 11, 2026
28m 15s
Pascal Baumann: «Aufgeben war nie eine Option»
May 28, 2026
36m 37s
Vom Tier-Nerd zum Leiter Zoologie und Artenschutz: Mit Elia Heule hinter die Kulissen des Walter Zoo
May 14, 2026
32m 48s
40 Jahre Polizei, heute Comedy – Hanspeter Krüsi
Apr 30, 2026
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Nur Mut! Mit Stephan Sigg
Apr 16, 2026
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/11/26 | ![]() Patricia Staub - Engagement für die Kirche✨ | TrauerbegleitungKirche+3 | Patricia Staub | Pfarrei St.MauritiusTrauercafé St.Gallen+1 | Appenzell | TrauerbegleiterinPfarrei St.Mauritius+3 | — | 28m 15s | |
| 5/28/26 | ![]() Pascal Baumann: «Aufgeben war nie eine Option»✨ | SehbehinderungInklusion+4 | Pascal Baumann | FC St.GallenAnti-MOG+1 | — | SehbehinderungInklusion+5 | — | 36m 37s | |
| 5/14/26 | ![]() Vom Tier-Nerd zum Leiter Zoologie und Artenschutz: Mit Elia Heule hinter die Kulissen des Walter Zoo✨ | ArtenschutzZoologie+3 | Elia Heule | Walter Zoo | MittelamerikaSierra Leone | ArtenschutzWalter Zoo+4 | — | 32m 48s | |
| 4/30/26 | ![]() 40 Jahre Polizei, heute Comedy – Hanspeter Krüsi✨ | policecomedy+4 | Hanspeter Krüsi | Kantonspolizei St.GallenRadio FM1 | — | policecomedy+6 | — | 39m 14s | |
| 4/16/26 | ![]() Nur Mut! Mit Stephan Sigg✨ | couragefaith+3 | Stephan Sigg | Nur Mut! | St. Gallen | couragefaith+5 | — | 30m 35s | |
| 4/2/26 | ![]() Tamara Némeths Neuanfang✨ | NeuanfangKrankheit+4 | Tamara Németh | HEKS-Visite Ostschweiz | Wattwil | NeuanfangKrankheit+8 | — | 23m 24s | |
| 3/19/26 | ![]() Musik, die glücklich macht: Timo Wüthrich zwischen Klassenzimmer und Bühne✨ | Pop-Folkpositive Psychologie+4 | Timo Wüthrich | Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.GallenThank You+1 | WolfhaldenOstschweiz | MusikLebensfreude+5 | — | 28m 55s | |
| 3/5/26 | ![]() Mental Load – die unsichtbare Last im Kopf✨ | Mental LoadFamilienleben+3 | Gabriela Horvath-Zanettin | Mütter in Notkatholischen Frauenbundes St.Gallen – Appenzell | — | Mental LoadStress+5 | — | 27m 31s | |
| 2/19/26 | ![]() Kinderwunsch: Diagnosen und Durchhalten✨ | unwanted childlessnessmiscarriages+4 | — | Fadegrad | — | child wishmiscarriage+5 | — | 32m 32s | |
| 2/5/26 | ![]() Matthias A. Weiss - Heilung ist mehr als Gesundheit✨ | Heilunggeistiges Heilen+4 | Matthias A. Weiss | Hokairos | EinsiedelnOstschweiz | Heilunggeistiges Heilen+4 | — | 24m 01s | |
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| 11/13/25 | ![]() Arno Tanner – im Einsatz für Menschen in Not | Als mit der grossen Flüchtlingswelle Mitte der 2010er-Jahre Bilder vom Leid der Menschen durch die Medien gingen, war für Arno Tanner klar: Er wollte helfen. Seit mehreren Jahren engagiert sich der Gossauer in der Flüchtlingshilfe – auch vor Ort auf den sogenannten Hotspot-Inseln in Griechenland. Er betreibt mit seiner Organisation ein Gemeinschaftszentrum auf Lesbos, ist in der Seenotrettung aktiv und hat soeben ein neues Projekt gestartet, das Flüchtlingen ein juristisches Gehör verschaffen möchte.Im Podcast spricht Arno über Konflikte und Trauer, aber auch über die vielen schönen Momente, die er in seiner Arbeit erleben durfte. Er legt die schwierige politische Situation dar und zeigt auf, dass jede und jeder auf seine Art und Weise etwas zur Verbesserung der Situation beitragen kann.Die Highlights der Podcastfolge:01:35 Der Stellenwert von freiwilligem Engagement03:16 Wieso Arno in der Flüchtlingshilfe tätig ist05:44 Eindrückliche Momente auf und neben dem Wasser08:01 Über das Gemeinschaftszentrum auf Lesbos12:28 Schöne Momente als prägendste Situationen17:50 Gefährdung und Flucht – der Status quo in Europa21:40 Flüchtlingen ein juristisches Gehör verschaffen27:12 Wie kann man helfen?Wichtige Links:Europe CaresParéa St.Gallen FadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn undhinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch ! | — | ||||||
| 10/2/25 | ![]() Jürg Spreyermann – ein Architekt auf hoher See | Segeln und Architektur sind zwei Disziplinen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Dass das so nicht stimmt, weiss Jürg Spreyermann. Der Steinacher ist Segler und ehemaliger Architekt. Im neuen Fadegrad-Podcast mit Host Jonas Schönenberger spricht Jürg über seine beiden Leidenschaften. Er erzählt, wie er zum Segeln gekommen ist, was den Beruf Architekt ausmacht und warum die beiden Dinge doch einiges gemeinsam haben. Wir erfahren auch, dass es nicht immer einfach war, beides unter einen Hut zu bringen und dass Jürg fest davon überzeugt ist, dass es möglich ist, den Segelsport in der Schweiz ähnlich wie den Skisport aufzuziehen. Im Zentrum von alledem steht eine Tomate. Was es mit dieser auf sich hat? Das erfahrt ihr im Podcast.Die Highlights der Podcastfolge:• 01:20 Über Freiheit beim Segeln• 02:09 Wie Jürg zum Segeln gekommen ist• 05:46 Architektur – eine gesellschaftliche Verantwortung• 10:36 Segeln und Architektur – komplett unterschiedlich?• 17:39 Regatten auf verschiedenen Gewässern• 22:32 Segelschule als LeuchtturmWichtige Links:Schweizer Segelschule Bodensee "Polaar" | — | ||||||
| 7/10/25 | ![]() Lebensfreu(n)de Bienen - Imkerei Kapf | Hoch über der Stadt St. Gallen leben Christina und Peter Falk den Traum der Idylle. Auf einem kleinen, lebendigen Hof wohnen und arbeiten sie mit ihren Hunden, Hühnern, Pfauen und - natürlich - ihren Bienen.Wir besuchen sie in dieser Video-Folge und lassen uns das Daheim "seiner Mädchen" zeigen, die Imkerkunst erklären und dürfen sogar ganz frischen Honig direkt aus der Wabe kosten.In seinen Erzählungen geht der ehemalige Seelsorger regelrecht auf und auch seine Frau vermittelt eindrucksvoll, worauf es sowohl in der Imkerei als auch für Laien und Stadtbewohner*innen im Sinne des Wohlergehens der Bienen ankommt.Eine sommerliche Folge, welche die Freude an Natur und Schöpfung neu aufblühen lässt.Du möchtest mehr über die Imkerschule erfahren?Hier geht es zur Website der Imkerei Kapf : Imkerei Kapf – Imkerei und Imkerschule | — | ||||||
| 5/29/25 | ![]() Kunstgiesserei St. Gallen mit David Andermatt | Woher kommt eigentlich die Kunst? Inside Kunstgiesserei St.Gallen mit David AndermattWo kommen die Kunstwerke her, die wir in Museen ansehen können? Wer produziert die riesigen Statuen oder Skulpturen, die sich Künstler:innen ausdenken? Fadegrad-Podcast-Host Gabriel Imhof besucht die Kunstgiesserei St.Gallen, wo Kunstwerke aus aller Welt Form annehmen. Die Grosswerkstatt produziert und restauriert plastische Kunstwerke im Auftrag von Kunstschaffenden, Galerien und Museen aus der ganzen Welt.Im neuen Videopodcast führt David Andermatt, Leiter für Projekte & Produktion, durch die Giesserei im Sittertobel – einen Ort, der auch seine persönliche Geschichte erzählt: von der wilden Praktikumszeit mit Schweissbrenner über Shanghai bis zum Studium in Rom und Berlin und wieder zurück zur Kunst.Wie beim Giessen mit heisser Bronze manchmal Blumen und die „Heilige Barbie“ helfen, warum eine Kunstbibliothek einen Roboter braucht und was Kunst mit dem richtigen Moment zu tun hat, erfährst du im neuen Fadegrad-Video über die Kunstgiesserei St.Gallen!***Ihr wollt mehr FADEGRAD aufs Ohr?***Zur Website: https://fadegrad-podcast.ch/Hört den Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/24sJw4s...Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/fadegrad_po...Fadegrad ist ein ökumenisches Projekt und wird präsentiert von den katholischen und reformierten Kirchen der Kantone St.Gallen und Appenzell. | — | ||||||
| 11/28/24 | ![]() Unter der Erde – Simone Buchmann über die Welt der Höhlen | Diese Welt ist für viele von uns unvorstellbar: die geheimnisvollen, dunklen Tiefen der Höhlen. Was passiert, wenn man sich in einen engen, unbekannten Tunnel wagt, ohne zu wissen, was einen am Ende erwartet? Lara Abderhalden spricht mit Simone Buchmann, einer erfahrenen Höhlenforscherin aus dem Toggenburg, die uns auf eine faszinierende Reise in die Welt der Höhlen mitnimmt. Simone Buchmann ist Mitglied der Ostschweizer Gesellschaft für Höhlenforschung die zur Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung gehört, und regelmäßig unter der Erde unterwegs. Im Gespräch erzählt sie, warum sie sich für die Höhlenforschung begeistert, was sie dort erlebt und wie man eigentlich Höhlenforscherin wird. Sie gibt spannende Einblicke in die verschiedenen Arten von Höhlen und schildert, was eine Höhlenforscherin genau tut – vom ersten Schritt über der Erde bis hin zum wieder aufsteigen mit den Forschungsergebnissen. Was macht den Reiz der Höhlen aus? Wie gefährlich sind sie wirklich? Und wie geht man mit der Angst um, wenn man in den tiefsten Winkeln der Erde unterwegs ist? Simone Buchmann erzählt von ihren persönlichen Erlebnissen und teilt Anekdoten, die das Abenteuer Höhlenforschung noch greifbarer machen. Außerdem erfährst du, was es bedeutet, ein Hobby mit so viel Leidenschaft zu verfolgen. In dieser Folge hörst du: Was Höhlenforscherin Simone Buchmann an Höhlen fasziniert Ihre ersten Erfahrungen als Höhlenforscherin Wie Höhlenforschung in der Schweiz funktioniert Was es braucht, um in die Höhlenforschung einzutauchen Ihre spannendsten Höhlenabenteuer und eindrücklichsten Momente als Höhlenretterin Wie es ist, als Höhlenforscherin und Mutter gleichzeitig unterwegs zu sein Was sie sich in Bezug auf die Höhlenforschung wünscht Die Folge wird durch Bildmaterial von Fotograf Andreas Schwarz von den unterirdischen Expeditionen ergänzt – du findest es auf unserem Instagram-Kanal (@fadegrad_podcast). Wenn dich das Thema Höhlenforschung interessiert, kannst du dich bei der Ostschweizer Gesellschaft für Höhlenforschung melden (https://ogh.ch/). Für Fragen und Feedback stehen wir dir jederzeit auf Instagram @fadegrad_podcast oder per E-Mail an feedback@fadegrad-podcast.ch zur Verfügung. | — | ||||||
| 10/31/24 | ![]() Hoftötung für mehr Tierwohl: Ein Blick hinter die Kulissen | Petra und Thomas Fäh führen den Bauernhof Notkersegg in der Stadt St.Gallen. Sie pachten den Hof vom Kloster Notkersegg und betreiben eine klassische Milchwirtschaft. Seit kurzem führen sie Hoftötungen durch. Dabei werden die Tiere auf dem Bauernhof, in gewohntem Umfeld getötet, dadurch wird ihnen der Transport zum Schlachtbetrieb erspart. Dieser ist für viele Tiere mit viel Stress verbunden, da sie auf dem Weg und im Betrieb neue Geräusche, andere Tiere wahrnehmen. Die Firma Waidwerker (https://waidwerker.ch/) aus Appenzell führt Hof- und Weidtötungen als einziger Dienstleister in der Ostschweiz durch. Damian Signer hat die Firma gegründet, nachdem vor vier Jahren Hoftötungen in der Schweiz erlaubt wurden. Im Kanton St.Gallen gibt es aktuell drei Betriebe mit einer provisorischen und 16 mit einer definitiven Bewilligung. Der Bauernhof Notkersegg ist der erste Betrieb in der Stadt St.Gallen mit Bewilligung. Wir durften Damian Signer und Petra Fäh am Morgen bei einer Hoftötung begleiten. Anschliessend führte uns Petra Fäh über den Hof und gab Einblicke in ihre Arbeit. Damian Signer brachte das getötete Rind in einen Schlachtbetrieb in Appenzell, in dem es in einer vorgegebenen Frist weiterverarbeitet werden muss. Triggerwahrnung: Im Video ist zu sehen, wie ein Rind mit einem Bolzenschussgerät betäubt und anschliessend durch einen Schnitt getötet wird. Dabei ist Blut zu sehen. Damian Signer und die Firma Waidwerker sowie Petra und Thomas Fäh versuchen durch die Hoftötung etwas für das Tierwohl zu tun. Dass die Tiere geschlachtet werden, hänge von der Nachfrage nach Milch ab. Kalbfleisch sei ein Nebenprodukt der Milchwirtschaft, erklärt Petra Fäh im Video. Sie setzt sich für einen bewussten Fleischkonsum ein. Konstruktives Feedback dürft ihr uns gerne hier hinterlassen: feedback@fadegrad-podcast.ch. Mehr Informationen zum Bauernhof Notkersegg findet ihr hier: https://www.bauernhof-notkersegg.ch/ | — | ||||||
| 9/5/24 | ![]() Wie eine Mutter nach dem Tod ihrer Töchter zurück ins Leben fand | Ein Kind zu verlieren, ist das Schlimmste, das Eltern durchmachen müssen. Die gebürtige Zürcherin Erika Kunz Gyger musste das zwei Mal erleben. Die vierfache Mutter verlor ihre beiden schwerbehinderten Zwillingstöchter Lhamo und Tashi, als diese 12 und 16 Jahre alt waren. Sie kamen mit einem unbekannten Gendefekt zur Welt und waren ihr Leben lang auf Pflege und Unterstützung angewiesen. Schon früh musste die heute 62-Jährige sich mit dem möglichen Tod ihrer Kinder auseinandersetzen. Wie hält ein Mensch so etwas aus? Wie viel Schmerz kann er ertragen? Der Film «Phönix aus der Asche – die höchste Form von Liebe» erzählt die Geschichte von Erika Kunz Gyger. Ein Filmteam hat sie während mehreren Jahren begleitet: www.phönixausderasche.ch https://www.youtube.com/watch?v=B7lfKCAjjhI Der Film wurde im Herbst 2023 mehrfach in verschiedenen Kinos und im Schweizer Fernsehen als DOK-Film gezeigt. Am 21. September 2024 präsentiert Amnesty International im Rahmen der Inklusionsinitiative den Film erneut im Cinewil in Wil. In der aktuellen Podcastfolge spricht Erika Kunz Gyger in ihrer Wohnung in Lichtensteig mit Lara Abderhalden über die Geburt und schliesslich den Verlust ihrer beiden Zwillingstöchter. Darüber, wie sie gelernt hat mit der Trauer umzugehen und neue Lebensfreude zu finden, Kraft aus etwas scheinbar unaushaltbarem zu schöpfen. Für Eltern, die Ähnliches erlebt haben, gibt es in der Schweiz verschiedene Anlaufstellen. Zum Beispiel der Verein Regenbogen Schweiz: https://www.association-arc-en-ciel.ch/de oder das Kinderspital mit seiner Palliative Care: https://www.kispisg.ch/downloads/kompetenzen/palliative-care/_web_202111_flyer_pact.pdf Gerne könnt ihr uns auch auf feedback@fadegrad-podcast.ch oder auf Instagram schreiben, wenn ihr weitere Anlaufstellen kennt oder mit uns teilen wollt, was euch geholfen hat. Danke schon jetzt fürs Zuhören. Darüber haben wir in der Folge gesprochen: Inhalt: 02:00: Wie war die Schwangerschaft? «Ich wusste damals nicht, ob ich abtreiben soll.» 04:24: Wie hast du von der Behinderung der Kinder erfahren? «Mein erster Gedanke war: Jetzt habe ich nicht abgetrieben und bekomme als Geschenk zwei behinderte Kinder.» 07:50: Was war damals das Schwierigste? «Mein damaliger Partner ist gegangen und ich war allein mit den Kindern.» 09:40: Wie hast du die vier Kinder allein betreut? «Ich hätte nicht gedacht, dass ein Mensch so etwas schafft.» 13:20: Wie entwickelte sich der Zustand der Kinder? «Durch die epileptischen Anfälle war plötzlich alles weg. Sie entwickelten sich von gesunden Kindern, zu schwer pflegebedürftigen.» 16:20: Wann wusstest du, dass die Kinder sterben werden? 17:35: Wie bist du damit umgegangen? 18:25: Wie konntest du das aushalten? «Mein Gedanke war: Wenn mir das passieren würde, würde ich auch irgendwann gehen wollen.» 21:20: Wie war der Tod von Lhamo? 24:00 Wie hat Tashi Lhamos Tod erlebt? «In der Todesstunde hat Tashi nur noch geweint, obwohl sie im Heim nicht wussten, dass Lhamo im Sterben war.» 25:00 Wie ging es nach dem Tod von Lhamo weiter? «Mein ganzer Körper hat nur geschmerzt. Ich habe zu Tashi gesagt, du kannst jetzt nicht sterben, ich verkrafte das nicht.» 30:00 Wie hast du um die beiden getrauert? «Es geschieht in Wellen. Der Schmerz ist immer noch gleich schlimm, eigentlich nicht zu verarbeiten. Meine Kinder wurden aus meinem Herzen gerissen und das schmerzt.» 32:00: Wie hast du die Trauer ausgehalten? «Die Zeit gibt Zeit zum Verarbeiten. Das macht etwas mit einem.» 33:40: Was hat dir geholfen? «Wir haben eine Vorstellung davon, wie lange ein Leben dauern muss.» 37:00 Wie war die Realisierung des Films? | — | ||||||
| 8/22/24 | ![]() Long Covid: Leben am Nullpunkt | Long Covid hat ihr Leben komplett verändert: Die St.Gallerin Eveline Strübi kann seit über zwei Jahren weder arbeiten noch Hobbies ausüben oder Musik hören. Ihre Arbeitsstelle im Kanton St.Gallen hat sie verloren und auch die Invalidenversicherung springt nicht ein. Was ihr dennoch Hoffnung gibt, erzählt sie im Fadegrad-Podcast. Die St.Gallerin ist eine von geschätzt 300.000 Personen in der Schweiz, die an Long Covid erkrankt sind. Long Covid - Definition Gemäss der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Long Covid eine Langzeitfolge der Coronavirus-Krankheit mit unterschiedlichen Symptomen wie Schäden in Lunge, Herz, Nieren und Gehirn über Entzündungsreaktionen, Blutungsstörungen oder Atemnot, Erschöpfung/extreme Müdigkeit, Schmerzen sowie neurologischen Störungen. Noch liegt keine einheitliche Definition für Long Covid vor, jedoch spricht man meist davon, wenn die Symptome mehr als 12 Wochen andauern. Dauerkrise seit zwei Jahren «Es war ein schleichender Prozess, wo ich nach einem eigentlich milden Verlauf merkte, dass die Kraft nicht zurückkam, sondern es mir immer schlechter ging – bis es zu einem körperlichen Zusammenbruch geführt hat». Über Wochen konnte Eveline Strübi nur Liegen, selbst der Gang aufs WC wurde zu einem schier unmöglichen Kraftakt, der ihren Körper unheimlich anstrengte. Seitdem ist sie mehr oder weniger in einer «Dauerkrise», wie sie sagt. «Das intensiviert die nachdenklichen Phasen, wie auch die genussvollen und freudigen Momente». Long Covid ist eine Krankheit, die durch Ausschliessen anderer Krankheiten diagnostiziert wird. Bei Eveline Strübi dauerte es vier Monate, bis sie Gewissheit hatte. Als sie nach zwei Jahren Krankschreibung im Mai 2024 gekündigt wurde, sei dies eine sehr schmerzliche Erfahrung gewesen. Als Fachmitarbeiterin im Amt für Soziales des Kantons St.Gallen habe sie ihren Beruf zehn Jahre lang mit viel Freude ausgeübt. Zwar habe man sich im Amt für ihre Weiterbeschäftigung eingesetzt, «aber es gab keine Bereitschaft, eine gemeinsame Lösung zu suchen: Die Departementsvorsteherin hat entschieden, keine Hand zu bieten und mich zu kündigen». Auch die Invalidenversicherung (IV) sprang nicht ein. Ein endgültiger Entscheid stehe zwar noch aus, doch das von der IV erstellte Gutachten werfe ihr Simulation und Arbeitsverweigerung vor, so Strübi. «25 Jahre lang habe ich gerne gearbeitet und in die IV einbezahlt. Wenn ich jetzt Phasen habe, in denen ich wieder nur liegen kann und sonst nichts machen, frage ich mich schon: Wer kommt auf die Idee, dass man das will?» Laut dem Verein Long Covid Schweiz sind 75 Prozent der Long Covid Betroffenen nach sechs Monaten immer noch krank und nicht arbeitsfähig, doch nur weniger als 5 Prozent erhalten eine IV-Rente. «Das sind oft Menschen, die kurz vor der Pensionierung stehen», weiss Strübi. Sie geht nicht davon aus, ein Leben lang an Long Covid zu leiden. «Für mich geht es um eine finanzielle Überbrückung. Denn mir ist klar: Das Virus hat meinen Körper so durcheinander gebracht hat, dass ich Zeit brauche, um wieder gesund zu werden». Von anderen Betroffenen habe sie erfahren, dass es oft nach drei Jahren Erkrankung eine signifikante Besserung gebe – und hofft, dass es auch bei ihr so ist. Was Kraft in der Krankheit gibt Kraft in der Krankheit geben ihr der Freundeskreis und die Familie sowie die geistliche Begleitung durch eine Seelsorgerin. «In den Gesprächen hat alles Platz». Die Studentin an der Theologischen Hochschule Chur habe noch nie an Gottes Existenz gezweifelt, aber die Gerechtigkeit im Leben schon oft hinterfragt. «Ich lasse alle Fragen zu. In meinen Gebeten gibt es kein Tabu zwischen Gott und mir. Ich spreche meine Freude, aber auch mein Leiden aus», so Eveline Strübi. «Immer wieder mache ich die Erfahrung, wie heilsam das ist.» Auf Instagram schreibt sie unter dem Namen @lebenamnullpunkt über Spiritualität im Kranksein. | — | ||||||
| 7/25/24 | ![]() Jan und Sandro über Selbstbestimmung | Jan und Sandro sprechen in dieser Podcastfolge über das Thema Selbstbestimmung. Dass Jan und Sandro eine eigene Wohnung haben, haben ihnen viele nicht zugetraut. Jan hat Trisomie 21 und Sandro eine kognitive Beeinträchtigung. Sie fühlen sich aber überhaupt nicht beeinträchtigt. Sie können alles machen, was andere auch machen. Bevor Jan allein lebte, hat er sich im Wohntraining der Stiftung Balm in Rapperswil auf das Wohnen vorbereitet. Bei der Wohnungssuche haben ihn und Sandro Pro Infirmis unterstützt. Mehr Informationen zum Wohntraining von Pro Infirmis gibt es hier: https://www.proinfirmis.ch/leichte-sprache/zuerich/begleitetes-wohnen.html Sandro wohnt in Sargans, wo er in einer Werkstatt der Awole (https://www.arwole.ch/) in der Nähe seiner Wohnung arbeitet. Seit zwei Jahren lebt er eigenständig und erzählt in der Podcastfolge, wie es dazu kam. Inhalt der Podcastfolge über Selbstbestimmung: 4:30: Jan, was gefällt dir daran, selbständig zu wohnen? 8:50: Wie bist du aufgewachsen und zur Schule gegangen? 11:30: Weshalb kommt es für dich nicht in Frage, in einer Institution zu wohnen? 12:20: Wie hast du von deinen Rechten erfahren? 13:20: Was tust du gerne in deiner Freizeit? 16:50: Sandro, wie kam es dazu, dass du in deiner eigenen Wohnung lebst? 20:20: Was fehlt dir noch, um komplett selbstständig zu leben? 24:00: Weshalb glaubst du, gibt es viele Menschen, die in Institutionen und nicht selbstständig leben? 25:10: Was rätst du Menschen, die den Schritt in eine eigene Wohnung wagen wollen? Jan und Sandro zeigen, wie für sie ein eigenständiges Leben möglich ist und was ihnen wichtig ist. Wir haben im Podcast über die Rechte der Menschen mit Behinderung gesprochen. Die sind in der Behindertenrechtskonvention festgehalten: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2014/245/de Darin steht beispielsweise, dass Menschen mit einer Behinderung selbst entscheiden können, wo und mit wem sie leben wollen, dass sie nicht diskriminiert werden dürfen und beispielsweise alle öffentlichen Einrichtungen zugänglich sein müssen. Unter diesem Link findet ihr den Film «Die fünf Selbstbestimmten»: https://www.proinfirmis.ch/politik/aktionstage-behindertenrechte/die-5-selbstbestimmten.html *** Fadegrad ist ein ökumenischer Podcast und wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen SG/AI/AR. *** Find us on Instagram @fadegrad_podcast *** Hast du Feedback oder Themenvorschläge? Schreib uns! feedback@fadegrad-podcast.ch | — | ||||||
| 5/30/24 | ![]() Olma-CEO Christine Bolt über ESC, Erfolg und Emanzipation | Was bedeutet für euch Erfolg? Für mich als Journalistin ist Erfolg, eine gute Geschichte zu schreiben, die die Menschen berührt, einen Podcast aufzunehmen, den sich die Menschen anhören und etwas Neues für sich erfahren. Ich finde Erfolg aber auch stressig, weil die Ansprüche an mich selbst sehr hoch sind und ich viel Zeit in die Planung stecken muss, damit es so herauskommt, wie ich es möchte. Ich würde manchmal lieber mehr im Jetzt leben und weniger die Zukunft in die Agenda eintragen. Wie lässt sich Beruf und Freizeit, Leben und arbeiten vereinbaren? Diese Frage stelle ich unserem Podcastgast Christine Bolt. Die 48-Jährige ist CEO der Olma Messen St.Gallen. Diese Position hat sie vor vier Jahren übernommen. Zuvor war sie unter anderem Direktorin von Toggenburg Tourismus, Leiterin Lesermarkt und Marketing beim St.Galler Tagblatt und zuletzt stellvertretende Leiterin des St.Galler Tagblatts. Ich treffe die Toggenburgerin in ihrem Büro in der neuen St.Galler Kantonalbankhalle auf dem Olma-Gelände. Wir sprechen unter anderem über diese Themen: 01:53: Du willst den Eurovision Song Contest nach St.Gallen holen, weshalb? 06:27: In Chile hast du mehrere Monate verbracht, ist einem Lebenslauf zu entnehmen, wie kam es dazu? 09:05: Wie kam es, dass du Olma-Geschäftsführerin wurdest? 13:00: Wir würdest du deinen Führungsstil beschreiben? 15:25: Du bist die erste Frau an der Spitze der Olma. Wie war für dich der Einstieg? 16:00: Erfährst du oft Neid? 20:50: Viele Frauen werden in ihrer Karriere ausgebremst, wenn sie Kinder bekommen. Sie reduzieren das Pensum und können dadurch nicht in Führungspositionen zurück oder nicht mehr aufsteigen. Musstest du dich auch zwischen Kinder und Beruf entscheiden? 22:40: Was rätst du Frauen, die trotz Kind weiterkommen, aufsteigen möchten im Beruf? 27:00 Welche Frau inspiriert dich? 30:26: Wie verbindest du Arbeit und Freizeit, Work und Life? 33:08: Was bedeutet für dich Erfolg? Ob der ESC nach St.Gallen kommt, war bei der Aufnahme am 16. Mai 2024 noch nicht klar. | — | ||||||
| 5/16/24 | ![]() Kindheit damals & heute: ein Generationen-Gespräch | Von den ersten Filzstiften zur coolen Kappe: Generationen im ehrlichen Gespräch über das Kindsein! Grossmutter Beatrice Edelmann (71) und Enkel Felix Messerli (9) teilen ihre unterschiedlichen Kindheitserfahrungen. Anlässlich 200 Jahre St.Galler Kinderfest werfen sie einen Blick auf Kindsein in Vergangenheit und Gegenwart. Darum geht es im Video übers Kindsein damals & heute: 01:35 – Felix und Grossmutter Beatrice stellen sich vor 02:02 – Felix erzählt von seinen Zukunftsplänen: Eishockyprofi und Bauer 03:16 – Welche Zukunftspläne hegt eine Grossmutter? 04:11 – Geburtstagsgeschenke und Spiele damals und heute 05:35 – Kirche aus Kindersicht damals & heute 07:00 – Schule damals & heute 09:30 – Das Wichtigste in der Kindheit 10:20 – Gegenstände aus der Kindheit 12:02 – St.Galler Kinderfest damals & heute Das Gespräch mit Fadegrad-Gastgeber Gabriel Imhof ist auch eine reflexive Reise und lädt ein, darüber nachzudenken: Was würdest du deinem jüngeren Selbst sagen? Wie möchtest du sein, wenn du erwachsen bist? **Ihr wollt mehr FADEGRAD aufs Ohr?** Zur Website: https://fadegrad-podcast.ch/ Fadegrad ist ein ökumenisches Projekt und wird präsentiert von den katholischen und reformierten Kirchen der Kantone St.Gallen und Appenzell. | — | ||||||
| 2/22/24 | ![]() Klettern im Eis mit Lukas Hinterberger | Was löst bei euch Herzklopfen aus? Einen schnellen Puls? Wann bekommt ihr Angst? Bei mir, Lara, löst die Höhe so ein Gefühl aus. Ich habe Höhenangst und trotzdem vor einigen Jahren einen Kletterkurs gemacht. Mittlerweile liebe ich es, in den Bergen zu sein. Sei dies auf Wanderungen oder Klettertouren. Lukas Hinterberger hat keine Höhenangst. Das wäre schwierig in seinem Beruf. Der 30-Jährige ist Bergführer aus Appenzell und unternimmt mit Gästen verschiedene Bergabenteuer: Das können Skitouren, Hochtouren oder Klettertouren sein. In Soloprojekten mit seinem Kletterfreund Michael Wohlleben probiert er sich an schwierigeren Bergen wie beispielsweise am Salbitschijen. An diesem 2985 Meter hohen Berg in den Urner Alpen hat er im Winter alle Gräte durchklettert. Sie waren die ersten, denen diese Trilogie im Winter gelang. Über dieses und andere Projekte spricht er in der aktuellen Folge. Ausserdem erzählt er, wie sein Alltag als Bergführer aussieht, in welchen Situationen er an seine Grenzen kam oder wie die Nachhaltigkeit sowie Familienpläne seine Zukunft beeinflussen. Lukas Hinterbergers Kletterabenteuer gibt es auch auf seinem Instagramkanal zu sehen unter @lukas_hinterberger_ | — | ||||||
| 11/13/23 | ![]() Krieg im Nahen Osten: Nothilfe von HEKS | Der Krieg im Nahen Osten fordert jeden Tag Opfer. Die Ereignisse überschlagen sich täglich und es herrscht eine humanitäre Tragödie vor allem im Gazastreifen Die Hilfsorganisation HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz, ist seit vielen Jahren in der Region präsent. So hat es ein Landesbüro in Jerusalem und ist seit 2006 im Gazastreifen tätig. Angela Elmiger ist Programmbeauftragte des Nahen Osten von HEKS. Sie spricht im Podcast über die Nothilfe vor Ort, die Situation von Betroffenen und Möglichkeiten zur Lösung des Konflikts in vielen Jahren. Wie ist das HEKS in Kontakt mit Menschen vor Ort? 2:03 Was sind aktuell die grössten Herausforderungen? 4:33 Weshalb kommen die Hilfsgüter nicht an? 13:19 Was brauchen die Menschen am dringendsten? 14:29 Welche Rolle spielt die Religion in diesem Konflikt? 17.58 Welches persönliche Erlebnis hat dich geprägt? 24:23 Was gibt dir Hoffnung? 29:51 Das HEKS fordert einen Waffenstillstand, damit die notleidende Bevölkerung mit dem wichtigsten versorgt werden kann. Das Hilfswerk hat jüngst die Nothilfe auf 1 Million Franken erhöht. Wer das HEKS mit Spenden unterstützen möchte, kann das unter diesem Link: www.heks.ch/nothilfe-israel-palaestina | — | ||||||
| 10/19/23 | ![]() Der tanzende Mann St. Gallens | Plötzlich war er da und ist nun nicht mehr wegzudenken aus der Stadt St. Gallen; Andrzej Weber, der mit Kopfhörern durch die Strassen tanzt. Sam de Keijzer war neugierig, was hinter diesem Menschen und seiner mitreissenden Energie steckt und hat ihn gefragt: 01:20 Warum tut Andrzej Weber das überhaupt? 02:30 Was sein Tanzen mit einem Experiment zu tun hat 06:25 Wieso er genau in St. Gallen gelandet ist 10:43 Welche Reaktionen der tanzende Mann bekommt 13:43 Über seinen Umgang mit Gefühlen 16:11 Seine Ideen und Pläne fürs Leben 18:03 Was für ihn Spiritualität und Glaube bedeuten 21:44 Über Hoffnung und durchkreuzte Pläne 25:47 Wieso Andrzej Weber nach seinem Burn-Out in die Öffentlichkeit tritt 28:21 Über stepstofeelings 30:50 Was Andrzej Weber jungen Menschen rät Ein spannendes Gespräch, das uns den Tänzer und seine Gefühlswelt und Lebensgeschichte besser kennenlernen lässt. Auf Instagram findet ihr Andrzej Weber unter @stepstofeelings Fadegrad-Podcast Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, gebt ihm eine gute Bewertung und empfehlt ihn gerne weiter! Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch. Fadegrad ist ein ökumenischer Podcast und wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell. | — | ||||||
| 9/21/23 | ![]() Wie Jugendliche die Trennung der Eltern erleben | Jeder von uns kennt das Gefühl einer Trennung, wenn etwas weggeht, das wir sehr gern hatten. Viele haben selbst eine Trennung eines Freundes oder einer Freundin erlebt und wissen, wie schmerzhaft das sein kann. Man hat das Gefühl, nie mehr jemanden so lieben zu können. Einige von euch haben vielleicht auch miterlebt, wie die Eltern sich trennten. Gemäss Zahlen aus den letzten Jahren ging jede zweite Ehe wieder auseinander. Um die Trennung der Eltern geht es in dieser Podcastfolge. Dafür habe ich mit mehreren betroffenen Jugendlichen gesprochen. Ihre Erfahrungen fliessen immer wieder in den Podcast ein. Zudem erklärt Christoph Wick, Geschäftsleiter der Kinder und Jugendhilfe St.Gallen, wie es zu Trennungen kommen kann. Es geht um Fragen wie: Weshalb geht jede zweite Ehe in die Brüche? (22:25) Was sind die häufigsten Trennungsgründe? (25:15) Wann lohnt es sich noch, um eine Beziehung zu kämpfen? (26:04) Wie können Eltern eine Trennung ihren Kindern am besten vermitteln? (19:30) Wie verändern Kinder eine Beziehung? (27:46) Wie gehe ich auf Kinder/Jugendliche zu, deren Eltern sich getrennt haben? (35:45) Bei zwei Betroffenen haben wir den Namen geändert sowie ihre Antworten nachgesprochen, da sie nicht wollen, dass man sie erkennt. Tom, 16, über die Trennung seiner Eltern (02:05) Simona, 28, über die Trennung ihrer Eltern (14:42) Lisa, 27, über die Trennung ihrer Eltern (30:15) Betroffene von Trennungen, die sich gerne mit Personen austauschen wollen, die Ähnliches erlebt haben, können das in einer Gruppentherapie für Kinder in Trennungs- und Scheidungssituationen (https://www.kjpd-sg.ch/angebot/gruppentherapie-fuer-kinder-in-trennungs-und-scheidungssituationen/). | — | ||||||
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