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#61 Die blaue Bomberjacke aus ALICE IN DEN STÄDTEN
May 5, 2026
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#60 Das Uhrturm-Modell für Tom Tykwers HEAVEN
Apr 7, 2026
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#59 Plakat FRAU IM MOND
Feb 18, 2026
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#60 Der 35mm-Ernemann-Projektor VII A
Feb 3, 2026
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Weihnachtsspecial: Der IBM-Adventskalender aus dem Chaplin-Archiv
Dec 2, 2025
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| Date | Episode | Description | Length | ||||||
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| 5/5/26 | ![]() #61 Die blaue Bomberjacke aus ALICE IN DEN STÄDTEN | Mit ALICE IN DEN STÄDTEN entdeckte Wim Wenders das Road Movie für sich. Mit dem Film begann er 1974 eine Trilogie von Road Movies; 1975 folgte FALSCHE BEWEGUNG und 1976 IM LAUF DER ZEIT. Die namensgebende Alice, gespielt von Yella Rottländer, trug im Film eine auffällige blaue Windjacke. Dieses Filmrequisit ist nun, restauriert von Katharina Mackert, in der aktuellen Sonderausstellung im DFF zu sehen.Hans-Peter Reichmann, Ko-Kurator der Ausstellung „W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung“, spricht im Podcast über das Objekt und seinen Weg in die Sammlungen und in die Ausstellung.Mehr zur Ausstellung: W.I.M. Im Lauf der Zeit - DFF.FILM | — | ||||||
| 4/7/26 | ![]() #60 Das Uhrturm-Modell für Tom Tykwers HEAVEN | Neu in die Dauerausstellung des DFF eingezogen: Ein Uhrturm-Modell von Szenenbilder Uli Hanisch für Tom Tykwers Film HEAVEN (DE/IT/FR/US/GB 2002). Ausstellungskuratorin Stefanie Plappert stellt das Objekt vor: Sie erklärt, welche Rolle es im Film und im Produktionsprozess gespielt hat und erläutert, aus welcher Sammlung es stammt. | — | ||||||
| 2/18/26 | ![]() #59 Plakat FRAU IM MOND | Der Filmarchitekt Otto Hunte wäre am 9. Januar 145 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass stellt DFF-Kuratorin Stefanie Plappert im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß sein ästhetisch herausragendes Plakat zu Fritz Langs Film FRAU IM MOND (DE 1928/29) vor, das in der Dauerausstellung des DFF zu sehen ist. Und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Objekten von Oskar Fischinger, der im Film für die Spezialeffekte zuständig war. Während Fischinger vor den Nazis in die USA floh, arrangierte sich Hunte und wirkte - als Verantwortlicher für Bauten - gar bei Propagandafilmen wie JUD SÜSS (DE 1940, R: Veit Harlan) mit. | — | ||||||
| 2/3/26 | ![]() #60 Der 35mm-Ernemann-Projektor VII A | DFF-Gerätearchivleiter Thomas Worschech erklärt im Podcastgespräch mit Frauke Haß Funktion und Besonderheiten des Ernemann-Projektors VII A, der im Kinofoyer des DFF ausgestellt ist und bis Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre in deutschen Kinos im Einsatz war. Er verfügt über eine sogenannte Kohlebogenlampe. Diese erzeugt durch einen elektrischen Lichtbogen, der zwischen zwei sich langsam verbrauchenden Kohlestiften brennt, extrem helles, weißes Licht. Bis in die 1950er Jahre war das der Standard, um Filme in Kinos zu projizieren - bis 1953 die Xenon Lampe auf den Markt kam, die die Kohlebogenlampe in den Projektoren verdrängte. | — | ||||||
| 12/2/25 | ![]() Weihnachtsspecial: Der IBM-Adventskalender aus dem Chaplin-Archiv | Sammlungskuratorin Isabelle Bastian stellt ein weihnachtliches Objekt aus den filmbezogenen Sammlungen des DFF vor: einen Adventskalender mit Charlie-Chaplin-Motiv, der Teil einer erfolgreichen Werbekampagne des US-amerikanischen IT-Unternehmens IBM war. Auf dem Kalender mit 31 Türchen ist zu lesen: „Nur noch 31 Tage bis zum Jahresabschluss! Den IBM Personal Computer können Sie 1985 noch gut absetzen und 1986 schon erfolgreich einsetzen“. Ein Objekt, dass viel über die Rezeption von Filmen und die Vermarktung von Filmfiguren erzählt – und nebenbei auch noch einiges über die Entwicklung der Computertechnik. | — | ||||||
| 11/4/25 | ![]() #58 Die Box-Kamera Kodak Nr. 1 | "You press the button, we do the rest" – so wurde die Kodak Nr. 1 beworben, als sie 1888 auf den Markt kam. Die Kamera in Box-Bauweise vereinfachte das Fotografieren erheblich und spielte eine wichtige Rolle in der Verbreitung der Fotografie im 19. und 20. Jahrhundert.Daniela Dietrich (Leiterin der Museumspädagogik, DFF) erzählt im Podcast, wie die Kodak Nr. 1 funktionierte, welche Kameras ihr nachfolgten und welche ungewöhnlichen Werbeaktionen dazu führten, dass in den 1930er Jahren innerhalb kurzer Zeit fast alle eine Box-Kamera besaßen. | — | ||||||
| 10/7/25 | ![]() # 57 Fankultur, Sammelalben und Caterina Valente | Hat man heute eine*n Lieblingsschauspieler*in, so folgt man dieser Person meist in sozialen Netzwerken oder sammelt sich Bilder und Beiträge auf Pinterest oder tumblr zusammen. Früher wurde so etwas händisch gemacht, lange bevor das Wort "Scrapbook" erstmals in Deutschland auftauchte.Debora Classen (Bibliothek und Textarchiv, DFF) spricht mit DFF-Redaktionspraktikantin Nike Kutzner über von Fans erstellte Sammelalben und die Bedeutung dieser frühen Form der Fankultur für Archive und Museen. | — | ||||||
| 9/2/25 | ![]() #56 Entfesselte Bilder: Die Steadicam | In der Ausstellung Entfesselte Bilder (noch bis 1. Februar 2026) gibt es einen eigenen Bereich, der sich nur mit der Steadicam beschäftigt, also jener mobilen, Mitte der 1970er Jahre von Garrett Brown entwickelten Kamera, die eine ganz neue Dimension mobiler Kamerafahrten, um die es in der Ausstellung geht, ermöglichte. Kurator Michael Kinzer erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, was es mit der Steadicam auf sich hat und warum sie die Produktion von Plansequenzen, also ungeschnittenen langen Einstellungen, die oft mit viel Kameramobilität verbunden sind, revolutionierte. | — | ||||||
| 8/5/25 | ![]() #55 Das Michelin-Männchen aus Wim Wenders' IM LAUF DER ZEIT | Die auf dem Auto montierte Figur aus Wim Wenders' Roadmovie IM LAUF DER ZEIT aus der Sammlung des DFF ist aktuell in der Bundeskunsthalle in Bonn in der Ausstellung „W.I.M. Die Kunst des Sehens“ zu sehen. Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann, die am DFF für die Sammlungen zuständig sind und die die Schau in Bonn mitkuratiert haben, stellen das Objekt sowie den Film und seine Stellung in Wenders' Werk vor.Mehr Infos zur Ausstellung: www.bundeskunsthalle.de/wim Mehr zu Wim Wenders im Podcast: Filmgeschichte in Objekten #12: Die Wurlitzer-Musikbox aus Wim Wenders' DER AMERIKANISCHE FREUND | — | ||||||
| 6/30/25 | ![]() #54 Die Filmrolle | Ohne die analoge Filmrolle hätte es in den ersten 100 Jahren des Kinos vor der Digitalisierung keine Filmvorführung geben können. Während die allermeisten Kinos heute auf Digital Cinema Packages (DCP) setzen, zeigt das Kino des DFF ausgewählte Filme noch analog, in der Regel auf 35mm-Film. Aus diesem Anlass stellt Kino-Vorführerin Pramila Chenchanna (DFF) die Filmrolle in der Podcast-Reihe im Gespräch mit Jan Wilewald, Redaktionspraktikant der Pressestelle im DFF, vor. | — | ||||||
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| 6/3/25 | ![]() #53 Die Lilo-Ordner im Fassbinder-Nachlass | Liselotte Eder, geborene Pempeit, war nicht nur die Mutter von Rainer Werner Fassbinder, dem bedeutenden Regisseur des Neuen Deutschen Films, sie war auch die Geschäftsführerin von Fassbinders Produktionsfirma Tango-Film. Unzählige, von ihr geführte Buchhaltungsordner befinden sich - großteils noch unerschlossen - im vom DFF gehüteten Schriftgutnachlass des 1982 gestorbenen Filmemachers. Aus Anlass des 80. Geburtstags von Fassbinder am 31. Mai 2025 stellt Hans-Peter Reichmann (DFF) diese Ordner in der Podcast-Reihe im Gespräch mit Frauke Haß vor. | — | ||||||
| 5/6/25 | ![]() #52 Crab Dolly zur Ausstellung "Entfesselte Bilder" | In der Ausstellung Entfesselte Bilder (noch bis 1. Februar 2026) geht es um sogenannte Plansequenzen, das sind ungeschnittene Einstellungen, die oft mit dynamischen Kamerafahrten verbunden sind. Die Ausstellung lädt in einem Labyrinth von Monitoren und Leinwänden dazu ein, dieses Stilmittel anhand zahlreicher Filmausschnitte kennenzulernen und sich von der Ästhetik der Plansequenz berauschen zu lassen. Ein wichtiges Hilfsmittel für dieses Stilmittel war der sogenannte Crab Dolly, ein Kamerawagen, der in den 1940ern erfunden wurde, und es erlaubte, die Kamera nicht nur vor und zurück, sondern auch seitlich zu bewegen. Kurator Michael Kinzer stellt ihn im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor. | — | ||||||
| 3/31/25 | ![]() #51 Ordner aus der Gründungsphase von goEast | Ein weitgereister Filmkritiker im Beratungsteam, eine ideenreiche künstlerische Leiterin - ein jetzt bei Aufräumaktionen aufgetauchter Ordner aus der Gründungsphase von goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films offenbart interessante Details über das Festival, das dieses Jahr seine 25. Ausgabe feiert. Im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß beschreibt Festivalleiterin Heleen Gerritsen den Fund. | — | ||||||
| 3/4/25 | ![]() Wir feiern 50 Folgen „Filmgeschichte in Objekten”! | Wir blicken zurück: Mehr als 50 Objekte haben wir im Podcast „Filmgeschichte in Objekten“ bereits vorgestellt! Gestartet haben wir den Podcast, um Einblicke in die Ausstellungen, Archive und Sammlungen des DFF zu geben, in denen sich viele unbekannte Schätze verbergen, über die die DFF-Mitarbeiter:innen aus den verschiedenen Abteilungen Spannendes zu erzählen wissen. Diese Folgen finden Erwähnung:STAR-WARS-SpecialStadtplan von Berlin - benutzt beim Dreh zu Sebastian Schippers VICTORIAOskar Fischingers Raketenmodell Lilian Harveys ZigarettenetuiDie Wurlitzer-Musikbox aus DER AMERIKANISCHE FREUNDDie Fahne des Stuntman Arnim Dahl Klaus Kinskis Kostüm aus FITZCARRALDOWeihnachtsspecial: Der Werbekoffer zu HOME ALONEDer UFA-Verleihkatalog der Saison 1939/40 | — | ||||||
| 2/4/25 | ![]() #50 Christins Kostüm aus NIEMAND IST BEI DEN KÄLBERN | In Sabrina Sarabis Film NIEMAND IST BEI DEN KÄLBERN (DE 2021) ist der Versuch der Hauptfigur Christin, sich aus der Enge des Milieus rund um den Milchviehbetrieb ihres Lebensgefährten Jan zu befreien, auch an ihrer sich wandelnden Kleidung abzulesen, schildert Eva Hielscher, Kuratorin der Ausstellung NEUE STIMMEN im Podocastgespräch mit Frauke Haß. Sie stellt das dort ausgestellte Kostüm, bestehend aus Hotpants, Stricktop, BH und Sneaker, detailliert vor und lässt auch ein Fun-Fact zu den Dreharbeiten, das sich um eine Bushaltestelle dreht, nicht aus. | — | ||||||
| 1/7/25 | ![]() #49 Fechtmasken aus dem Film EN GARDE | In Ayşe Polats Film EN GARDE aus dem Jahr 2004 freunden sich zwei im Erziehungsheim untergebrachte Mädchen, Alice und Berivan, beim Fechtunterricht an. Die Fechtmasken, die derzeit und noch bis 23. Februar 2025 in der Ausstellung NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000 im DFF zu sehen sind, stehen für die Höhen und Tiefen dieser schwierigen Freundschaft, die im Film erzählt wird. Eva Hielscher, Leiterin des Non-Film-Archivs im DFF und Kuratorin der Ausstellung, stellt sie im Podcastgespräch mit Frauke Haß ebenso vor wie den Silbernen Leoparden, den Ayşe Polat für ihren Film erhielt. | — | ||||||
| 12/3/24 | ![]() Weihnachtsspecial: Jack Skellington und der Stop-Motion-Film THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS | Im Weihnachtsspecial stellt Stefanie Plappert, Ausstellungskuratorin am DFF, die Figur des Jack Skellington aus THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS (US 1993) vor. In Henry Selicks Animationsfilm entdeckt der Kürbiskönig zufällig Christmastown und versucht, die Traditionen nach Halloweentown zu bringen, um den jährlich wiederkehrenden Halloweenvorbereitungen zu entkommen. Wie der Film die Stop-Motion-Technik nutzte und warum er auch 30 Jahre nach seinem Erscheinen noch begeistert, erzählt Stefanie Plappert im Gespräch mit Redaktionspraktikantin Karina Hein. Foto: Alex Kraus | — | ||||||
| 11/5/24 | ![]() #48 Drehbuchpreis für DICKE MÄDCHEN | Im Podcast stellt Antonia Jungwirth, Co-Kuratorin der DFF-Ausstellung NEUE STIMMEN. Deutsches Kino seit 2000, den Drehbuchpreis hervor, den Regisseur Axel Ranisch für seinen Film DICKE MÄDCHEN (DE 2011) erhielt. Und das, obwohl es außer einem wenige Seiten umfassenden Skript eigentlich gar kein Drehbuch für den Impro-Film gab. Funfact im Hintergrund: Drehbuchpreise werden in der Regel vergeben, ohne dass die Jury das Drehbuch zu Gesicht bekommt, also nur auf Basis des Films auf der Leinwand. So kann, wie in diesem Fall, auch mal ein Drehbuch ausgezeichnet werden, das gar nicht existiert, wie Jungwirth im Gespräch mit Frauke Haß erzählt. | — | ||||||
| 10/1/24 | ![]() #47 Sandra Hüllers Kleid aus TONI ERDMANN | Die Szene aus Maren Ades Film TONI ERDMANN (DE/AU 2016) ist legendär: Sandra Hüller als Ines Conradi entledigt sich kurz vor dem Eintreffen der Gäste ihres Kleides, das ihr irgendwie nicht in den Kram passt, als es an der Tür klingelt und sie die ersten Ankömmlinge spontan splitternackt begrüßt. Es wird ein interessantes, für das Kinopublikum nicht immer leicht zu ertragendes Event, während dem Hüller fast 15 Minuten lang nackt zu sehen ist. Das Kleid ist Teil der Ausstellung NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000, die noch bis Ende Februar 2025 im DFF zu sehen ist. Kuratorin Antonia Jungwirth stellt das Objekt im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor. | — | ||||||
| 9/3/24 | ![]() #46 Stadtplan von Berlin aus Sebastian Schippers VICTORIA | Im Podcast stellt Antonia Jungwirth, Kuratorin der DFF-Ausstellung NEUE STIMMEN. Deutsches Kino seit 2000 die Kopie eines Stadtplans von Berlin vor, in der die Kamerafahrt für den Dreh von Sebastian Schippers VICTORIA (DE 2015) genau eingezeichnet ist. Der 140 Minuten lange Film wurde in einem einzigen Take gedreht, weshalb diese sogenannte Plansequenz sehr genau geplant werden musste. Natürlich ging prompt etwas schief, wie Jungwirth im Gespräch mit Frauke Haß erzählt. | — | ||||||
| 8/6/24 | ![]() #45 Tom Schillings Brief an Jan-Ole Gerster | Antonia Jungwirth, Kuratorin der Ausstellung NEUE STIMMEN. DEUTSCHES KINO SEIT 2000 stellt im Podcastgespräch mit Frauke Haß einen mehrseitigen Brief des Schauspielers Tom Schilling an den Regisseur Jan-Ole Gerster vor, mit dem er sich insistierend um die Hauptrolle in dessen späterem Erfolgsfilm OH BOY bewirbt. | — | ||||||
| 7/2/24 | ![]() #44 Volker Schlöndorffs Requisit aus LETZTES JAHR IN MARIENBAD | DFF-Sammlungskuratorin Isabelle Bastian stellt ein Objekt aus dem Besitz Volker Schlöndorffs vor: ein Requisit aus dem französischen Filmklassiker L’ANNÉE DERNIÈRE À MARIENBAD (Letztes Jahr in Marienbad. FR/IT 1961. R: Alain Resnais), das zugleich ein persönliches Erinnerungsstück an einen Schauspielstar ist. | — | ||||||
| 6/4/24 | ![]() #43 Knossis Hover-Board aus BACK TO THE FUTURE II | Jens "Knossi" Knossalla hat Ende 2023 auf einer Auktion das Original Hover-Board aus BACK TO THE FUTURE II (US 1989, R: Robert Zemeckis) erstanden und kam danach auf die großartige Idee, es uns als Leihgabe zur Verfügung zu stellen. Seit Ende Mai (2024) schmückt das pinkfarbene Hover-Board jetzt den zweiten Teil der Dauerausstellung. Kuratorin Stefanie Plappert stellt das neue Highlight im Podcastgespräch mit Frauke Haß vor. | — | ||||||
| 5/4/24 | ![]() STAR-WARS-Special: Die Objekte in unserer Dauerausstellung | "May, the 4th... be with you!" Anlässlich des Star-Wars-Tages stellt Andrea Haller (DFF) zwei Highlights der Dauerausstellung des DFF vor: einen Darth-Vader-Helm von den Dreharbeiten zu THE EMPIRE STRIKES BACK und ein handgemaltes Storyboard zu RETURN OF THE JEDI. Als die Ausstellung zwischen 2009 und 2011 neu gestaltet wurde, suchte das Team gezielt nach Objekten mit hohem Wiedererkennungswert, um die Prinzipien des filmischen Erzählens zu verdeutlichen. Was die beiden STAR-WARS-Objekte so außergewöhnlich und filmhistorisch bedeutsam macht, welche Rolle sie in den Produktionsprozessen der Filme spielten und wie das DFF an sie gekommen ist, erzählt Andrea Haller in dieser Sonderfolge. | — | ||||||
| 3/30/24 | ![]() Oster-Special: Protestbriefe anlässlich Martin Scorseses THE LAST TEMPTATION OF CHRIST | Noch vor seinem Kinostart sorgte Martin Scorseses THE LAST TEMPTATION OF CHRIST (CA/US 1988) für Proteste: Konservative Christ:innen protestierten gegen die Geschichte, in der Jesus an seiner Berufung als Sohn Gottes zweifelt und sich verschiedenen Versuchungen ausgesetzt sieht. Bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) gingen zahlreiche Protestschreiben ein, teilweise mit umfangreichen Unterschriftenlisten. Abgeheftet in sieben Ordnern werden sie im Textarchiv des DFF aufbewahrt. Debora Classen, zuständig für die Zeitschriften und das Textarchiv des DFF in der Deutschen Nationalbibliothek, stellt THE LAST TEMPTATION OF CHRIST vor. Sie erläutert, was die Menschen an der Filmhandlung so empörte, und warum die an die FSK gerichteten Forderungen nach einem Film-Verbot ganz vergeblich waren. | — | ||||||
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