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Menschenjagd (2/5): »Hallo, ich suche nach Freunden«
Apr 29, 2026
31m 36s
Menschenjagd (1/5): »Willst du meine Geschichte wissen?«
Apr 22, 2026
29m 31s
Ab Donnerstag: Menschenjagd - im Netz von »White Tiger«
Apr 21, 2026
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Jens Spahns Affären: Eine Karriere in der Grauzone
Dec 18, 2025
40m 45s
Müllermilch-Milliardär: Ziemlich rechtsextreme Freunde
Dec 4, 2025
34m 08s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4/29/26 | ![]() Menschenjagd (2/5): »Hallo, ich suche nach Freunden«✨ | online groupsterrorism+4 | das Mädchen aus Osteuropa | FBISPIEGEL | — | White Tiger764+5 | — | 31m 36s | |
| 4/22/26 | ![]() Menschenjagd (1/5): »Willst du meine Geschichte wissen?«✨ | youth violenceonline safety+3 | — | US-OrganisationSPIEGEL | Hamburg | White TigerHamburg+3 | — | 29m 31s | |
| 4/21/26 | ![]() Ab Donnerstag: Menschenjagd - im Netz von »White Tiger«✨ | online safetycrime+3 | — | SPIEGEL | Hamburg | White TigerHamburg+3 | — | 0m 30s | |
| 12/18/25 | ![]() Jens Spahns Affären: Eine Karriere in der Grauzone✨ | politicscareer+3 | — | CDUSPIEGEL+1 | — | Jens SpahnCDU+6 | — | 40m 45s | |
| 12/4/25 | ![]() Müllermilch-Milliardär: Ziemlich rechtsextreme Freunde✨ | right-wing extremismpolitical connections+4 | — | AfDSPIEGEL+3 | — | Theo MüllerAfD+5 | — | 34m 08s | |
| 11/27/25 | ![]() Trading-Betrug: Im Gruppenchat der Scammer✨ | scammingtrading fraud+4 | — | DER SPIEGELFirewall+3 | Südostasien | scamtrading+5 | — | 40m 45s | |
| 11/20/25 | ![]() Todesfahrt von Magdeburg: Die vermeidbare Katastrophe✨ | terrorismpublic safety+3 | — | SPIEGEL | Magdeburg | MagdeburgChristmas market+5 | — | 37m 11s | |
| 11/13/25 | ![]() Palantir: Die Mission der mächtigen Datensammler✨ | data analysispolitics+3 | Marcel Rosenbach | Palantir | — | Palantirdata analysis+5 | — | 45m 40s | |
| 10/16/25 | ![]() Podcast-Tipp: Die Macht der Burschenschaften✨ | Burschenschaftenpolitics+3 | FPÖ-Politiker | SPIEGELSTANDARD | ÖsterreichWien | BurschenschaftenFPÖ+5 | — | 33m 02s | |
| 10/2/25 | ![]() Putins Schattenkrieger (3/3): Die Cyberarmee✨ | cybersecurityphishing+4 | Marcel Rosenbach | Vereinten NationenDeutscher Bundestag+2 | Krim-Halbinsel | cyberattackAPT28+8 | — | 33m 23s | |
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| 9/24/25 | ![]() Putins Schattenkrieger (2/3): Die Illegalen✨ | Russian espionagespying+5 | Fidelius Schmid | SPIEGELGSG-9+1 | — | Putinspies+6 | — | 30m 48s | |
| 9/17/25 | ![]() Putins Schattenkrieger (1/3): Die Wegwerfagenten | Beinahe wäre es zur Katastrophe gekommen: Am 20. Juli 2024 soll auf dem Flughafen Leipzig eine Frachtmaschine nach London starten. Ein Routineflug. Dann entzündet sich noch auf dem Rollfeld ein Paket mit Absender in Litauen. Wenig später wäre es in die Maschine verladen worden. Zwei Tage danach geht auf einem Flughafen in Großbritannien erneut ein Frachtpaket in Flammen auf. Es kommt ebenfalls aus Litauen. Auch hier steckt ein Brandsatz im Paket. In beiden Fällen sollen sogenannte Wegwerfagenten im Auftrag russischer Geheimdienste verantwortlich gewesen sein. In der ersten Folge dieser dreiteiligen Podcastserie erzählt SPIEGEL-Redakteur Fidelius Schmid, warum Moskau gerade jetzt auf Wegwerfagenten setzt. Wie Deutschlands Spionageabwehr versucht, sich auf den Einsatz von Wegwerfagenten einzustellen. Und warum ihre Hinterleute oft schwer zu ermitteln sind. Die weiteren Folgen der Miniserie über Putins Schattenkrieger hört ihr hier: Spiegel.de/FirewallSpione Hier geht es zu den Recherchen zum Tiergarten-Mord. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 34m 22s | ||||||
| 9/16/25 | ![]() Jan Marsalek: Sein neues Leben als Agent in Moskau | Jan Marsalek, der mutmaßliche Wirecard-Milliardenbetrüger und Agent wird seit Jahren gesucht. Seit 2020 ist er untergetaucht. Ein Rechercheteam um den SPIEGEL hat ihn nun aufgespürt - in Moskau. Bei Firewall hört ihr, wie Marsalek in Russland lebt, welche Tarnidentitäten er nutzt und welche Verbindungen er zu Putins Geheimdiensten hat. Von Moskau aus schmiedet Jan Marsalek Entführungspläne, steuert einen Agentenring in London und reist ins ukrainische Kriegsgebiet. Mehr zur Podcastfolge: Aktuelle Bilder von Marsalek in Moskau Dreiteilige Podcastserie über Putins Schattenkrieger Firewall über Jan Marsaleks Doppelleben als Manager Firewall über seine Flucht Podcast »Inside Austria« über Österreichs Verfassungsschutz +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 40m 03s | ||||||
| 8/6/25 | ![]() »Königreich Deutschland«: Der Fantasiestaat der Reichsbürger | Peter Fitzek hat die größte Reichsbürger-Gruppe Deutschlands aufgebaut. Dabei hat er von seinen Fans Millionen kassiert und Behörden ausgetrickst. Es begann 2012. Peter Fitzek, ein gelernter Koch, ruft einen Staat aus und erklärte sich selbst zum Herrscher. Fitzeks Vision: ein besseres Deutschland, das angeblich dem Gemeinwohl dient. Doch dahinter steckt vor allem ein ausgeklügeltes System, um Spenden zu sammeln. SPIEGEL TV hat den Fantasiestaat seit der Gründung begleitet. Reporter Henrik Neumann erzählt bei »Firewall«, wie die Reichsbürger über Jahre rechtliche Schlupflöcher nutzen. Wie Fitzek Geldflüsse verschleiert und Gesetze ignoriert. Das bringt ihm zwar zahlreiche Verfahren, Razzien und sogar einen Gefängnisaufenthalt ein, doch Fitzek macht immer weiter. Der Rechtsstaat wirkt machtlos gegen seine Dreistigkeit. 12 Jahre nach der Gründung wird das »Königreich Deutschland« verboten. Warum erst jetzt? Mehr zum Thema Podcast »Im Verhör« auf YouTube oder zum Hören Reportagen von SPIEGEL TV über das »Königreich Deutschland«:Die Anfänge des »Königreichs Deutschland« Reichsbürger auf ExpansionskursDer Untergang des »Königreich Deutschlands«So lief die Razzia gegen das »Königreich Deutschland« »Firewall« über die Verschwörer um Prinz Reuß +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 45m 28s | ||||||
| 7/30/25 | ![]() Nacktbilder-Diebe: Eine Szene ohne Skrupel | Intime Aufnahmen – gestohlen und ins Netz gestellt. Frauenfeindliche Foren verbreiten systematisch private Fotos und Sexvideos. Wer steckt dahinter und was treibt die Täter an? Es beginnt mit einer Google-Suche. Zufällig entdeckt Laura ein privates Foto, das sie selbst nie ins Netz gestellt hat. Sie sucht weiter und findet intimste Bilder von sich und ihrem Partner, gestohlen aus ihrer iCloud. Das ist kein Einzelfall. Immer wieder erleben Menschen, dass private Bilder ungewollt im Netz landen. Meist sind die Betroffenen Frauen. Laura heißt eigentlich anders. Sie will nicht erkannt werden, darum haben wir ihren Namen für den Podcast geändert. In dieser Folge von »Firewall« erzählen sie und ihr Mann von den drastischen Auswirkungen des Datendiebstahls und was ihnen geholfen hat. Es geht auch um die Verantwortung von Google, wo die Bilder immer wieder auftauchen, und um Täter, die gestohlene Fotos weiterverbreiten - versehen mit frauenverachtenden Kommentaren. HilfsangeboteSo wehrt ihr euch, wenn Nacktbilder gegen euren Willen verbreitet werden:https://www.spiegel.de/firewallbilderdiebe +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 35m 58s | ||||||
| 7/23/25 | ![]() Andreas Scheuer: Die geheime Spenderliste des Ex-Ministers | Andreas Scheuer steht für einen der größten Polit-Skandale der letzten Jahre: das Debakel um die PKW-Maut. Trotzdem stand er bei Wahlkampf-Spendern hoch im Kurs. Mindestens 132.000 Euro flossen 2021 in die Kampagne des damaligen Bundesverkehrsministers. Das geht aus einer geheimen Liste hervor, die dem SPIEGEL vorliegt. Viele der Geldgeber waren, ausgerechnet, im Verkehrssektor tätig. Die Unterlagen zeigen, wie deutsche Unternehmer und ihre Vertreter einen Bundesminister umgarnten. Hat sich Scheuer von den Zahlungen beeinflussen lassen? Er selbst sagt zu einzelnen Spenden nichts. Sein Anwalt wirft dem SPIEGEL eine „Skandalisierung von Sachverhalten“ vor, die »mit der Rechtsordnung und dem Parteiengesetz im völligen Einklang stehen und von der Rechtsordnung sogar gewünscht sind«. Der SPIEGEL-Podcast »Firewall« erzählt, wie Wahlkampf-Spender sich offensiv mit ihren Anliegen in Scheuers Ministerium meldeten. Und er rekonstruiert, wie Scheuer mit der PKW-Maut scheiterte, zum unbeliebtesten Minister des Landes wurde. Heute baut er sich eine zweite Karriere in der Wirtschaft auf. Und wieder unterstützen unterstützen ihn einige seiner damaligen Gönner. Auszüge aus der Spenderliste und noch mehr Details lest ihr hier (S+) und unsere große Recherche zum Maut-Debakel findet ihr hier. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 55m 57s | ||||||
| 7/16/25 | ![]() Opioide: Das Geschäft mit den Schmerzen | Ein Schmerzmittel wird zur Partydroge, Ärzte fordern mehr Kontrolle. Doch die zuständige Behörde sieht weg. Warum? Tramadol ist eines der am häufigsten verschriebenen Schmerzmittel in Deutschland. Es gilt als „schwaches“ Opioid, weil es nicht so schnell abhängig machen soll wie z.B. Morphium. Darum fällt es in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Doch genau das macht es problematisch: Millionen Menschen nehmen Tramadol-Präparate. Viele unterschätzen das Suchtpotenzial und werden abhängig. In dieser Folge von »Firewall« berichtet eine junge Frau, wie das Schmerzmittel für sie vom Segen zum Fluch wurde. Es geht darum, wie leicht es ist, das Medikament mit gefälschten Rezepten in Apotheken oder bei Dealern zu kaufen. Und um die Behörde, die das alles eigentlich verhindern soll. Mehr über den Pharmakonzern Grünenthal erfahrt ihr hier (S+). Und weitere Hintergründe zur Verbreitung von Opioiden gibt es in diesem Text (S+). Falls ihr noch kein Abo für SPIEGEL+ habt und unseren Podcast unterstützen wollt, haben wir hier ein Angebot für euch. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 35m 37s | ||||||
| 7/2/25 | ![]() Im Untergrund (2/2): Daniela Klettes entscheidender Fehler | Jahrzehntelang suchen Fahnder vergeblich nach Daniela Klette. Dabei lebt die Ex-Terroristin ein erstaunlich öffentliches Online- und Offline-Leben. Bilder von Klette aus der Zeit im Untergrund findet ihr hier. Erst Ende 2023 geht beim Landeskriminalamt Niedersachsen ein Hinweis zu »Claudia« ein. Zuvor haben die Macher des Podcasts »Legion« mit einer Bildersuchmaschine ein Foto von ihr gefunden und Bekannte befragt. Klette wird festgenommen. Ihre Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub sind bis heute auf der Flucht. Die zweite »Firewall«-Folge über das Ex-RAF-Trio beleuchtet, wie Klette und ihre Mitstreiter jahrzehntelang im Untergrund leben konnten, welche Fehler sie schließlich verrieten und welche offenen Fragen die Ermittler bis heute beschäftigen. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 36m 41s | ||||||
| 7/2/25 | ![]() Im Untergrund (1/2): RAF-Terroristen, die spurlos verschwinden | Die dritte Generation der Roten Armee Fraktion gibt bis heute Rätsel auf: Sie gilt als besonders brutal und penibel in der Planung. Die meisten ihrer Anschläge sind noch immer nicht aufgeklärt. Nach der Selbstauflösung der RAF 1998 bleiben drei ihrer Mitglieder lange Zeit verschwunden: Burkhard Garweg, Daniela Klette und Ernst-Volker Staub. Erst 2015 entdecken Ermittler DNA-Spuren, die zu dem Trio führen. In der ersten der beiden »Firewall«-Folgen über Daniela Klette und ihre Komplizen geht es um den Terror der dritten RAF-Generation und die Zeit danach. Wie konnten die Ex-RAF-Leute so lange abtauchen? Fotos von Garweg und Klette im Untergrund findet ihr hier. Mit einem Abo für SPIEGEL+ könnt ihr schon jetzt die zweite Folge hören. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 41m 32s | ||||||
| 5/14/25 | ![]() Chinas Spione vs. Demokratie: Ein AfD-Abgeordneter unter Schmiergeld-Verdacht | Mehr als 50.000 Euro: Der AfD-Abgeordnete Maximilian Krah soll bestechlich gewesen sein. Diese Folge von »Firewall« rekonstruiert, wie er unter Verdacht geriet und erklärt, warum sich Chinas Spione an Rechtsaußen-Politiker heranpirschen. Mit schrillen TikTok-Videos und rechtsextremen Parolen ist Maximilian Krah bekannt geworden. In der AfD nennen sie ihn gern »Schampus Max«, wegen seines exzentrischen Auftritts. Krah macht in der Partei schnell Karriere. 2019 wird er Abgeordneter im EU-Parlament. Heute sitzt er für die AfD im Bundestag. Mitte Mai ist bekannt geworden: Krah soll Schmiergeld aus China angenommen haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen ihn. Ein ehemaliger Mitarbeiter spielt bei den Vorwürfen eine zentrale Rolle. Maximilian Krah sagt, die Anschuldigungen seien »absurd und politisch motiviert«, er habe »selbstverständlich keinerlei Straftat begangen.« Auf Fragen des SPIEGEL teilt er mit, dass es »keine verdeckten Zahlungen« an ihn gegeben habe. Wenn sich der Verdacht gegen den AfD-Mann bestätigt, wäre das ein Beleg, wie erfolgreich Chinas Spionage-Apparat in Deutschland agiert. Mehr zum Fall Krah lest ihr hier und hier (mit einem S+ Abo). Hintergründe zu den Chatnachrichten von Daniel Woo findet ihr hier. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 48m 47s | ||||||
| 5/7/25 | ![]() Immo Tommy vs. Vertrauen: Die fragwürdigen Angebote eines Finanz-Influencers | »Mit null Euro Startkapital zur Traumimmobilie« – so lautete das Versprechen von Immo Tommy, bürgerlich Tomislav Primorac. Er ist einer der bekanntesten Immobilien-Influencer Deutschlands. Mit Hunderttausenden Followern auf TikTok und Instagram inszeniert er sich als Selfmade-Millionär, der auch Einsteigern den Weg zur finanziellen Freiheit ebnen kann. Recherchen von SPIEGEL und NDR deckten im vergangenen Jahr auf, dass der erhoffte Immobilientraum für einige Kunden von Immo Tommys Netzwerk in einem Albtraum endete. In dieser Episode rekonstruiert SPIEGEL-Redakteur Henning Jauernig, warum gerade Einsteiger darauf vertraut haben und was der Social-Media-Hype um den Finanz-Influencer damit zu tun hat. Hier findet ihr mehr Infos und Tipps zu Immobilienkauf und Immobilienfinanzierung. Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Podcasts hieß es, Tuttlingen sei ein Vorort von Stuttgart. Tatsächlich liegt der Ort knapp 100 Kilometer südlich von Stuttgart. Wir haben die Stelle korrigiert. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 41m 22s | ||||||
| 4/16/25 | ![]() Systemsprenger Elon Musk (3/3): Der Pakt mit Donald Trump | Donald Trump sei kein Typ, der die USA gut dastehen lässt. Das hat Elon Musk vor einigen Jahren noch gesagt. Auch Trumps Haltung zum Klimaschutz sei fatal. Musk hat bei den Präsidentschaftswahlen in den USA lange die Demokraten unterstützt. Auch 2020 hat er nach eigener Aussage Joe Biden gewählt. Doch dann macht Biden einen Fehler. Das Weiße Haus veranstaltet einen E-Autogipfel, und Tesla ist nicht eingeladen. »Nicht cool«, kommentiert Musk. In der dritten Folge dieser Podcastserie erzählen wir, wie Elon Musk sich Donald Trump zuwendet, wie die Idee zum radikalen Umbau der amerikanischen Behörden entsteht und warum sich diese Allianz für Elon Musk auszahlt. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 38m 40s | ||||||
| 4/9/25 | ![]() Systemsprenger Elon Musk (2/3): Die Radikalisierung | Anfangs twittert Elon Musk ab und an über Raketenstarts oder die Batterieleistung seiner Autos. Ab 2018 wird er auf der Plattform deutlich aktiver und streitbarer. Musk verbreitet Verschwörungsmythen und wird zum lautstarken Meinungsmacher. Dann outet sich eines seiner Kinder als trans Frau. Musks Reaktion: Er twittert gegen ein angebliches »Woke Mind Virus« und driftet weiter nach rechts. In dieser zweiten Folge der Podcastserie erzählen wir von Elon Musks Radikalisierung und von seinem umstrittenen Kauf des sozialen Netzwerks Twitter. Den dritten Teil dieser Serie hört ihr schon jetzt auf spiegel.de/firewallmusk mit einem Abo für SPIEGEL+. Dort einfach ein Probeabo für einen Euro abschließen. Damit könnt ihr das ganze Angebot von spiegel.de vier Wochen lang nutzen. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 42m 46s | ||||||
| 4/8/25 | ![]() Systemsprenger Elon Musk (1/3): Ein Draufgänger im Silicon Valley | Nerd, reichster Mann der Welt – und schließlich rechter Kulturkämpfer. Diese Podcastserie erzählt vom unglaublichen Aufstieg von Elon Musk: vom ersten Tesla bis zum gefährlichen Pakt mit Donald Trump. Volles Risiko und Grenzen sprengen: Diese Strategie zieht sich durch Elon Musks Karriere: Er lässt Elektroautos bauen, während große Autohersteller das noch als Spinnerei abtun. Und er lässt an Raketen tüfteln, die nach dem Flug ins All recycelt werden können. So schafft sich Musk ein Image als nerdiges Genie, das bis heute nachwirkt. In Folge eins dieser Podcastserie erzählen wir von Musks Aufstieg im Silicon Valley, waghalsigen Investments und explodierenden Raketen. Die ganze Serie hört ihr schon jetzt auf spiegel.de/firewallmusk mit einem Abo für SPIEGEL+. Dort einfach ein Probeabo für einen Euro abschließen. Damit könnt ihr das ganze Angebot von spiegel.de vier Wochen lang nutzen. Anmerkung der Redakion: Eine ursprüngliche Version des Podcasts enthielt eine missverständliche Aussage über Autismus. Wir haben die Stelle angepasst. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 47m 50s | ||||||
| 4/2/25 | ![]() Cyberbunker vs. Ermittler: Die Tech-Anarchie des Mister X | Über Jahre betreibt eine mysteriöse Truppe in einem Bunker an der Mosel ein Rechenzentrum für Onlinekriminelle. In dieser Folge erzählen wir, wie Ermittlern mit einem einfachen Trick der entscheidende Zugriff gelingt. Der SPIEGEL hat diese Geschichte gemeinsam mit dem NDR recherchiert. Das Team hat Ermittlungsakten, Anklageschriften, etliches Material ausgewertet und 2020 umfangreich berichtet. Der Schauplatz der Geschichte: die deutsche Provinz, idyllisch gelegen zwischen Weinbergen an der Mosel. Dort entsteht Mitte der 2010er Jahre in einem Bunker ein mächtiger Knotenpunkt der Cyberkriminalität. Der selbst ernannte König des Cyberbunkers, Mister X, und eine Gruppe aus IT-Enthusiasten rufen eine eigene Republik aus. Sie sehen sich außerhalb der Rechtsprechung klassischer Nationalstaaten. Währenddessen werden über ihre Server illegale Geschäfte in Millionenhöhe abgewickelt. Der zuständige Oberstaatsanwalt im Fall Cyberbunker wird später sagen, man habe dort keine einzige legale Seite gefunden. In dieser Episode rekonstruiert SPIEGEL-Redakteur Marcel Rosenbach, welches Risiko die Ermittelnden im Laufe der Jahre eingehen und welche Rolle ein mysteriöser Mister Green spielt, der regelmäßig im Bunker auftaucht. +++ Bilder von Cyberbunker gibt es auf spiegel.de/firewallcyberbunker Ihr könnt unseren Podcast mit einem Abo für SPIEGEL+ unterstützen. Jetzt 4 Wochen lang testen für 1 Euro auf spiegel.de/abonnieren. +++ Über »Firewall«:In diesem Podcast erzählen wir jeden Donnerstag von Angriffen auf Systeme. Ob Geheimdienst, Bundesregierung oder Dating-App. Jedes System hat eine Schwachstelle – manche finden sie.Gemeinsam mit SPIEGEL-Reporterinnen und Reportern sucht Host Sandra Sperber nach Schwachstellen in Systemen und erzählt von denen, die sie ausnutzen. Abonniert »Firewall«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. Habt ihr Feedback? Mailt uns an podcast.firewall@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung. | 46m 05s | ||||||
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