
Geschichte(n) aus dem Schweizerischen Nationalmuseum
by Schweizerisches Nationalmuseum
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Gabrielle Schaad, Brian McGowan und Ladina Spiess: Inklusion denken: Normen, Körper und gebaute Umwelt
May 18, 2026
1h 15m 26s
Uschi Waser, Elisabeth Meister und Loretta Seglias: Fremdplatziert, versorgt, entmündigt: Erinnerung und Verantwortung heute
Apr 21, 2026
1h 25m 54s
Tim Guldimann und Walter Thurnherr: Kann die Schweiz noch entscheiden?
Jan 21, 2026
1h 29m 42s
Oliver Nachtwey: Das Bündnis von Libertarismus und Autoritarismus
Dec 5, 2025
1h 32m 44s
David Hesse, Philipp Loser und Viktor Rossi: Heute Abstimmung! – Direkte Demokratie im Fokus
Nov 26, 2025
1h 23m 12s
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5/18/26 | ![]() Gabrielle Schaad, Brian McGowan und Ladina Spiess: Inklusion denken: Normen, Körper und gebaute Umwelt✨ | InclusionDisability Studies+4 | Gabrielle SchaadBrian McGowan | Schweizerisches Nationalmuseum | — | disabilityinclusion+5 | — | 1h 15m 26s | |
| 4/21/26 | ![]() Uschi Waser, Elisabeth Meister und Loretta Seglias: Fremdplatziert, versorgt, entmündigt: Erinnerung und Verantwortung heute✨ | forensic coercive measurespersonal experiences+3 | Uschi WaserElisabeth Meister | Schweizerisches NationalmuseumNZZ | — | Switzerlandcoercive measures+5 | — | 1h 25m 54s | |
| 1/21/26 | ![]() Tim Guldimann und Walter Thurnherr: Kann die Schweiz noch entscheiden?✨ | SchweizNeutralität+4 | Tim GuldimannWalter Thurnherr | Schweizerisches Nationalmuseum | SchweizEuropäischen Union | SchweizNeutralität+6 | — | 1h 29m 42s | |
| 12/5/25 | ![]() Oliver Nachtwey: Das Bündnis von Libertarismus und Autoritarismus✨ | LibertarismusAutoritarismus+5 | Oliver NachtweyCarolin Amlinger | NZZ am SonntagGekränkte Freiheit+1 | — | LibertarismusAutoritarismus+6 | — | 1h 32m 44s | |
| 11/26/25 | ![]() David Hesse, Philipp Loser und Viktor Rossi: Heute Abstimmung! – Direkte Demokratie im Fokus✨ | direct democracypolitical participation+4 | David HessePhilipp Loser+1 | Schweizerisches NationalmuseumRepublik | — | direct democracySwiss politics+5 | — | 1h 23m 12s | |
| 11/20/25 | ![]() «Seelenlandschaften. C. G. Jung und die Entdeckung der Psyche in der Schweiz» Rundgang durch die Ausstellung mit Kurator Stefan Zweifel✨ | C. G. JungPsychiatrie+5 | Stefan Zweifel | Landesmuseum ZürichDas Audienzzimmer des Doktor Binswanger+1 | — | C. G. JungSeelenlandschaften+7 | — | 56m 11s | |
| 11/19/25 | ![]() Monika Gsell und Anna Rosenwasser: Geschlecht und Psyche✨ | HysterieGeschlecht+4 | Monika GsellAnna Rosenwasser | Schweizerisches Nationalmuseum | — | HysterieGeschlecht+5 | — | 1h 21m 49s | |
| 8/25/25 | ![]() Manuel Bauer und Joachim Eibach: Verbrechen und Strafe – eine lange Geschichte✨ | crimepunishment+3 | Manuel BauerJoachim Eibach | NZZ GeschichteSchweizerisches Nationalmuseum | — | crimepunishment+5 | — | 1h 32m 15s | |
| 5/27/25 | ![]() André Seidenberg, Michael Herzig und Julia Zutavern: Zürich und die Drogen – 30 Jahre nach Platzspitz und Letten✨ | DrogenszeneZürich+4 | André SeidenbergMichael Herzig+1 | Schweizerisches NationalmuseumDie Schweiz auf Drogen | ZürichSchweiz | ZürichDrogen+7 | — | 1h 31m 18s | |
| 5/6/25 | ![]() Tobi Müller, Erich Keller und Rosanna Grüter: Von Rock bis Techno: Die Sprengkraft von Tonträgern und Tönen✨ | music historypop culture+3 | Tobi MüllerErich Keller+1 | SRF Kultur | — | musicvinyl+5 | — | 1h 27m 17s | |
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| 4/1/25 | ![]() Ute Frevert und Caspar Hirschi: Lernen wir aus der Geschichte? | History Talks vom 1. April 2025Historia magistra vitae – die Geschichte ist die Lehrmeisterin des Lebens. Diese Wendung zirkuliert seit der Antike, aber heute hat man Mühe, ihr etwas abzugewinnen: Dass die Menschen aus der Geschichte lernen, scheint in Zeiten von nicht enden wollenden Kriegen, neu erstarktem Autoritarismus und fortdauernder Umweltzerstörung wenig plausibel. Eher wirkt es, als würden die Menschen immer wieder dieselben Fehler machen. Zugleich ist nicht zu bestreiten, dass sich viele Dinge verbessert haben auf der Welt. Die Menschen haben durchaus gelernt: Krankheiten zu heilen, funktionierende Demokratien aufzubauen oder Frauen an die Urne zu lassen.Was also lehrt uns die Geschichte? Gibt der Blick in die Vergangenheit Anlass, auf weiteren Fortschritt zu hoffen? Was ist Fortschritt eigentlich genau, und ist es überhaupt möglich, aus vergangenen Zeiten etwas Aussagekräftiges für Gegenwart und Zukunft abzuleiten? Die Historikerin Ute Frevert und der Historiker Caspar Hirschi wagen sich zum 10jährigen Jubiläum des Magazins «NZZ Geschichte» an diese ganz grossen Fragen. Moderation: Claudia Mäder, Leiterin NZZ Geschichte und Daniel di Falco, Redaktor NZZ Geschichte | — | ||||||
| 3/4/25 | ![]() Damir Skenderovic und Sandra King-Savic: Grosse Diaspora – Migration aus Ex-Jugoslawien | Ab Ende der 1960er Jahre begann die Schweiz, jugoslawische Arbeitskräfte in die Schweiz zu holen – die florierende Wirtschaft brauchte sie, und das liberale Ausreiseregime unter Tito begünstigte die Arbeitsmigration. Die Zahl der Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter nahm in den folgenden Jahrzehnten zu. Mit dem Ausbruch des Kriegs Anfang der 1990er Jahre kamen auch zahlreiche Flüchtende dazu. Um die Jahrtausendwende machten die Personen aus Ex-Jugoslawien fast einen Viertel der ausländischen Wohnbevölkerung der Schweiz aus.Heute bilden Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien eine der grössten Ausländergruppen in der Schweiz. Viele der Ausgewanderten und vor allem ihre Kinder sind integrale Mitglieder des Schweizer Sozialgefüges. Lange aber wurden Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien als Fremd betitelt und stiessen so auf Ablehnung innerhalb der Gesellschaft.Der Historiker Damir Skenderovic und die Soziologin Sandra King-Savic sprechen über die Schweizer Migrations- und Asylpolitik, die Lage der Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien, die Vorurteile, die ihnen entgegengebracht wurden sowie die Frage nach den Folgen des Krieges auf die ex-jugoslawische Diaspora.Moderation: Inés Mateos, Expertin für Bildung und Diversität | — | ||||||
| 2/4/25 | ![]() Melinda Nadj Abonji und Jakob Tanner: Fabrikation von Fakten | Historikerinnen und Historiker arbeiten mit Quellen und fragen, wie unlängst Jakob Tanner am Deutschen Historikertag, nach der «Fabrikation von Fakten». Schriftstellerinnen wie Melinda Nadj Abonji hingegen beziehen Fakten ein, um Fiktion zu schaffen. Und oft werden historische Romane als faktisch wahr gelesen. Beide produzieren Narrative und pflegen dabei ihren je eigenen Umgang mit Fakten. Wie aber unterscheiden sich ihre jeweiligen Texte? Und was steht für Geschichte und Literatur auf dem Spiel, wenn in Politik und Medien von «alternativen Fakten» und fiktiven «News» die Rede ist? Moderation: Erika Hebeisen, Historikerin und Kuratorin im Schweizerischen Nationalmuseum | — | ||||||
| 12/3/24 | ![]() Astrid Epiney und Thomas Maissen: Am Verhandlungstisch – unsere Liaison mit der EU | Heiraten wollte die Schweiz nicht. Aber trennen wollte sie sich auch nicht: Vor 25 Jahren unterzeichnete sie die ersten Bilateralen Verträge mit der EU. Seither ist ein ausgeklügeltes Regelwerk entstanden. Ist es noch tragfähig? Und wohin führt die Reise? Die Rechtswissenschaftlerin Astrid Epiney und der Historiker Thomas Maissen ziehen Bilanz und diskutieren Chancen und Risiken des bilateralen Wegs. Sie fühlen einer Schweiz den Puls, die nicht zum ersten Mal zwischen Souveränität und Teilhabe schwankt. Moderation: Peer Teuwsen, Redaktionsleiter Kultur der «NZZ am Sonntag» | — | ||||||
| 11/8/24 | ![]() Caroline Arni, Ueli Mäder und Lutz Jäncke: Was Macht mit uns macht | Wer Macht hat, kann Unheil stiften und tief fallen: Topmanagerinnen und Topmanager fahren Banken an die Wand, einst demokratisch gewählte Politikerinnen und Politiker bauen Staaten zu Autokratien um oder zetteln Kriege an. Doch es gibt auch jene, die bewusst auf Macht verzichten. Katharina von Zimmern, die letzte Äbtissin des Fraumünsterklosters und damit faktisch Herrin über Zürich, übergab die Abtei während der Reformation der Stadt – und verhinderte damit vielleicht einen Bürgerkrieg. Was bewog sie dazu? Und wieso halten andere an der Macht fest? Die Historikerin Caroline Arni, der Soziologe Ueli Mäder und der Neuropsychologe Lutz Jäncke diskutieren darüber, was Macht mit Menschen macht – und was Menschen mit Macht machen. Wir fragen, warum es überhaupt Macht gibt, wer sie ausübt, wo sie produktiv ist und unter welchen Umständen sie toxisch wird. Moderation: Lea Haller In Kooperation mit Einfach Zürich. Im Rahmen des Jubiläums «500 Jahre Katharina von Zimmern». | — | ||||||
| 10/1/24 | ![]() Brigitte Studer und Roger de Weck: Kraft und Krise der Demokratie | Autokraten sitzen fest im Sattel. In den USA kandidiert Donald Trump erneut für die Präsidentschaft. Die Europäische Union kämpft mit multiplen Krisen. Und in der Schweiz bröckelt das Selbstverständnis einer unantastbaren Insel der Glückseligen. Taugen die Versprechen der Demokratie noch für die Zukunft? Die Historikerin Brigitte Studer und der Publizist Roger de Weck diskutieren darüber, was eine funktionierende Demokratie ausmacht, wen sie ermächtigt, wie sie sich im Lauf der Zeit verändert hat und wieso es nicht nur demokratische Institutionen braucht, sondern auch eine demokratische Kultur. | — | ||||||
| 9/3/24 | ![]() Judith Miggelbrink und André Holenstein: Die Macht der Grenze: Wie Staaten filtern | Wir leben in einer globalisierten Welt. Waren, Dienstleistungen und Menschen bewegen sich in hoher Frequenz von Land zu Land, von Kontinent zu Kontinent. Sind Grenzen damit unwichtig geworden? Das Gegenteil ist der Fall. Auch wenn man das Ein- und Aussortieren heute oft nicht mehr wahrnimmt, weil es digital oder in entfernten Gegenden passiert: Grenzkontrollen sind eine Obsession der Moderne. Der Historiker André Holenstein und die Geografin Judith Miggelbrink diskutieren über Schmuggel, Flucht und regionale Wirtschaftsräume, über Kosmopolitismus und nationale Identität. | — | ||||||
| 5/6/24 | ![]() Korinna Schönhärl und Tobias Straumann: Wahlheimat des Kapitals: Wie die Schweiz zur Steueroase wurde | Die Schweiz gilt als Steueroase par excellence. Das Bankgeheimnis, politische Stabilität und niedrige Unternehmenssteuern locken seit langem ausländisches Kapital an. Wie kam es dazu? Wer kopierte das Modell? Und was hat das Steuerzahlen mit Recht und Moral zu tun? Die Historikerin Korinna Schönhärl und der Historiker Tobias Straumann erläutern im Gespräch, wann die Steuerflucht aufkam, wie die Offshore-Industrie funktioniert und weshalb sie trotz Gegenmassnahmen bis heute nicht verschwunden ist. Moderation: Lea Haller, Generalsekretärin der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften | — | ||||||
| 4/11/24 | ![]() Caroline Arni und Valentin Groebner: Normen unter der Haut: Der Körper ist politisch | Wir denken mit dem Kopf. Aber wir arbeiten, schlafen, lieben, gebären und sterben mit dem Körper. Hat dieser Körper eine Geschichte? Wie dachte man im Mittelalter über ihn, wie in der Moderne? Was erwartete man vom männlichen und vom weiblichen Körper, wie normierte man ihn – und was muss dieser Körper heute leisten? Die Historikerin Caroline Arni und der Historiker Valentin Groebner diskutieren über Sex, Leichen und Tattoos, über Regeln und Regelverletzungen – über ein Leben, das ohne Körper nicht denkbar ist. | — | ||||||
| 3/6/24 | ![]() Lina Gafner und Gabriel Heim: Lebensgeschichten zwischen Wahrheit und Fiktion | History Talks vom 5. März 2024 Historische Biografien haben Konjunktur, das geschriebene Leben fasziniert. Aber welche Lebensgeschichten sind überhaupt erzählbar? Und wie geht man mit der Geschichte um, wenn man das Leben der eigenen Familie rekonstruiert? Die Historikerin und Kulturvermittlerin Lina Gafner und der Autor und Regisseur Gabriel Heim diskutieren über Vatersuche, Frauengeschichten und die Kraft von Lebensgeschichten im Spannungsfeld zwischen historischer Wahrheit und wahrhaftiger Fiktion. | — | ||||||
| 1/11/24 | ![]() Close-up. Eine Schweizer Filmgeschichte | Die Praesens-Film AG ist die älteste noch bestehende Filmgesellschaft der Schweiz. 1924 gegründet, feiert sie ihre grössten Erfolge von den 1930er- bis in die 1950er-Jahre. Lange Zeit dominiert sie den Markt und ist in der Schweizer Spielfilmproduktion beinahe konkurrenzlos. Schlüssel zum Erfolg sind eine gut eingespielte und über lange Zeit konstante Equipe sowie das feine Gespür für diejenigen Geschichten, die beim Kinopublikum ankommen. Nationale und internationale Grosserfolge wie Füsilier Wipf, Marie-Louise oder Heidi sind ein Spiegel von Zeit, Politik und Gesellschaft. Mit der Audiogeschichte zu «Close-up. Eine Schweizer Filmgeschichte» tauchen Sie ein in filmreife Vorfälle und Anekdoten, die immer wieder erzählt und über die Jahre teils mit einer Prise Fantasie ausgeschmückt worden sind. Vorhang auf fürs Kino im Ohr! | — | ||||||
| 10/9/23 | ![]() Zsuzsanna Gahse und Walter Leimgruber: Wie viel Kultur steckt in der Sprache? | Die Sprachen, die wir sprechen, prägen uns. Sie verraten, woher wir kommen und wo wir gelebt haben. Sie erzählen einen Teil unserer eigenen Geschichte. Sprachen sind Teil von Kultur und Gesellschaft, sie wirken gleichzeitig einschliessend und ausgrenzend. Inwiefern schaffen sie Identität? Was bedeutet die Mehrsprachigkeit in der Schweiz und was macht sie mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern? Welche Rolle spielen dabei neben den Landessprachen auch die Dialekte oder die Jugend- und Migrationssprachen? Die Schriftstellerin und literarische Übersetzerin Zsuzsanna Gahse und der Kulturwissenschaftler Walter Leimgruber reflektieren im Gespräch mit der Journalistin Nicoletta Cimmino über die Kraft der Mehrsprachigkeit. | — | ||||||
| 6/27/23 | ![]() Monika Dommann und Niklaus Oberholzer: Datenhunger – vom Fichenskandal zum Tiktokverbot | Während des Kalten Krieges baute die Schweiz die staatliche Überwachungstätigkeit stark aus und sammelte Daten über hunderttausende von Personen. Die Aufdeckung des Fichenskandals Ende der 1990er-Jahre entrüstete die Schweizer Öffentlichkeit. Verglichen mit dem «Datenhunger» heutiger Staaten und Unternehmen, wirken die damals angelegten Akten beinahe harmlos. Was bedeutet es für einen Menschen, wenn Daten über ihn gesammelt werden? Über diese zentralen Fragen diskutieren der ehemalige Bundesrichter Niklaus Oberholzer und die Geschichtsprofessorin Monika Dommann. | — | ||||||
| 3/15/23 | ![]() Amann contre la Suisse oder: Wie ein Enthaarungsgerät Politik macht | Der Kaufmann Hermann Amann handelte mit Kosmetikgeräten. 1981 klingelte beim ihm das Telefon, jemand aus der sowjetischen Botschaft bestellte ein Enthaarungsgerät. Dieser Anruf machte Hermann Amann für die Schweiz zum Verdächtigen – der Geheimdienst legte eine Fiche an. Als der Kaufmann von seiner Überwachung erfährt, prozessiert er und geht bis vor den Gerichtshof für Menschenrechte. Sein Anwalt, Ludwig Minelli, berichtet in dieser Podcast Folge zur Ausstellung «Zum Geburtstag viel Recht. 175 Jahre Bundesverfassung» von diesem Fall. | — | ||||||
| 3/15/23 | ![]() Schweizerin oder nicht Schweizerin – das ist hier die Frage | Früher verloren Schweizer Frauen ihr Bürgerrecht, wenn sie einen Ausländer heirateten. Diese sogenannte Heiratsregel galt bis 1952. Davon betroffen war auch die Grossmutter von Marc Schumacher. Er erzählt in dieser Episode des Podcasts zur Ausstellung «Zum Geburtstag viel Recht. 175 Jahre Bundesverfassung» von seiner bewegten Familien-Geschichte um die Schweizer Staatsbürgerschaft. | — | ||||||
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